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17Jan/11Off

Steve Jobs zieht sich von Apple vorerst zurück

Wie Steve Jobs am heutigen Montag mitteilen ließ, möchte er sich vorerst aus den Geschäften von Apple weitestgehend zurückziehen. Der Grund für seine plötzliche Auszeit scheint eine wiederholte Krankheit beim Apple-Guru zu sein. Unklar bleibt zum momentanen Zeitpunkt wie lange diese Auszeit andauern wird und welche Krankheit er konkret hat.

Schlechte Nachrichten gibt es gleich zum Wochenstart aus dem Apple-Konzern zu hören. Der bekannte Erfinder vom iPad, iPhone und Co. ließ heute nämlich mitteilen, dass er sich vom Tagesgeschäft des Apple-Konzerns vorerst zurückziehen will. Gleichzeitig betonte der Apple-Guru allerdings auch, dass er trotz allem auch in Zukunft auf jedem Fall der Konzernchef von Apple bleiben will und wird. Über die näheren Umstände seiner Krankheit wurden keine Details genannt.

Der Unternehmer und Entwickler erkrankte im Laufe seiner Karriere bereits schon zweimal schwer. Im Jahr 2004 hatte er nämlich mit einer Krebserkrankung im Bereich der Bauchspeicheldrüse zu kämpfen gehabt. Zudem kommt eine im Jahr 2009 durchgeführte Transplantation der Leber.

Es sollte jedoch eindeutig klargestellt werden, dass der Konzern-Chef trotz seiner Krankheit auch während der Auszeit weiterhin an wichtigen strategischen Entscheidungen des Unternehmens beteiligt sein wird. Das Tagesgeschäft wird er jedoch vorerst nicht weiterführen. Dies wird mit sofortiger Wirkung vom Geschäftsführer Tim Cook geleitet.

Die Aktie des Unternehmens reagierte auf die schlechte Nachricht überaus schnell. So fiel der Kurs an der Frankfurter Börse binnen kürzester Zeit um sieben Prozent. Momentan wird eine Aktie des Unternehmens mit 242 Euro gehandelt. In den USA konnte die Aktie auf die Neuigkeiten noch nicht reagieren, da hier der Feiertag Martin Luther King Day gefeiert wird.

Die aktuellen Informationen sind vor allem aus dem Grund überaus ärgerlich, da dem Unternehmen in naher Zukunft eine Zeit voller neuer Veröffentlichungen bevorsteht. So steht zum Beispiel der Marktstart vom iPad 2 bevor. Zudem erwartet man schon in den nächsten Wochen die erste Tageszeitung für das iPad, die von Steve Jobs in Zusammenarbeit mit Rupert Murdoch entwickelt wurde. Wie man dies ohne Steve Jobs als erstes und eigentlich immer erreichbares Leitungsorgan von Apple schaffen wird, ist zum momentanen Zeitpunkt noch völlig unklar.

17Jan/11Off

iPhone bald mit Solarzellen?

Nicht nur wegen dem Aspekt des Umweltschutzes möchte Apple scheinbar in den zukünftigen Modellen des iPhones Solarzellen einbauen. Ein entsprechendes Patent wurde dem Unternehmen wie aktuell berichtet wird scheinbar zugesichert. Inwieweit die Idee jedoch in die Realität umgesetzt wird, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt noch fraglich.

Auch Apple scheint Interesse am Umweltschutz und an der Nutzung regenerativer Energien zu haben. So wird aktuell nämlich berichtet, dass sich das amerikanische Unternehmen ein entsprechendes Patent gesichert hat, dass in Smartphones den Einbau von Solarzellen zur sofortigen Umwandlung in Energie zulässt. Die neuen Solarmodule könnten wie es zum jetzigen Zeitpunkt aussieht bereits im kommenden iPhone 5 zum Einsatz kommen. Aber wie genau soll dieser Plan in die Realität umgesetzt werden?

Schon im Jahr 2009 hat man bei Apple ein entsprechendes Patent beantragt. Erst jetzt hat man es genehmigt bekommen. Demnach möchte das Unternehmen vor allem im iPhone zukünftig Solarmodule einbauen. Laut den aktuellen Informationen plant man darüber hinaus, Solarmodule zu verwenden, die die Sonnenenergie sofort in Energie für das Apple-Gerät umwandeln. Das hätte zur Folge, dass die Akkulaufzeiten fürs iPhone verlängert werden könnten. Man darf gespannt sein inwieweit man diesen Plan bei Apple umsetzen wird und ob diese Neuerung überhaupt gewünscht wird bzw. auch ihren Zweck erfüllen kann.

17Jan/11Off

App Store zählt bald 10 Milliarden Downloads

Seit 2008 steht den Nutzern von Apple-Produkten wie dem iPad, iPod touch oder dem iPhone das App Store zur Verfügung. Hier gibt es neben einer Reihe kostenloser Anwendungen natürlich auch Games und andere Apps, die nur für Geld zu haben sind. Mit der Zeit hat sich das App Store bei den Nutzern etabliert und wurde scheinbar wunderbar angenommen. Nach mal gerade drei Jahren wird in nächster Zeit der Download Nummer 10 Milliarden erwartet. Für den Glücklichen, der die Runde Summe erreicht, gibt es seitens Apple sogar ein tolles Geschenk.

Es ist schon unfassbar wie schnell das App Store so bekannt und beliebt geworden ist. Es mag wohl in erster Linie an der großen Auswahl an Anwendungen liegen, dass der „Online-Store“ von Apple derart große Beliebtheit erlangt hat. Mittlerweile findet man hier nämlich nicht nur einfache Spiele, sondern darüber hinaus auch ein großes Angebot an verschiedenen Informationen und anderen hilfreichen Anwendungen. Innerhalb von nur wenigen Jahren hat man es bei Apple geschafft knapp 10 Milliarden Downloads zu verzeichnen. Die magische und bedeutende Marke von 10 Milliarden soll in nächster Zeit geknackt werden.

Den Anwender, der den Download Nummer 10 Milliarden durchführt, erwartet ein attraktives Geschenk von Apple. Für den 10.000.000.000. Download wird nämlich eine iTunes-Karte der Superlative ausgeschrieben. Sie besitzt einen unglaublichen Wert von 10.000 US-Dollar.

17Jan/11Off

Handelsblatt-App gründet eigene Redaktion

Die App vom Handelsblatt wird ab sofort professionell von einer eigens dafür eingerichteten Redaktion betreut. Hier ist man 24 Stunden am Tag auf der Suche nach seriösen Informationen und Hintergrundberichten rund um die Themen Finanzen und Börse. Doch wer in Zukunft die Anwendung vom Handelsblatt aus dem App Store nutzen möchte, muss zahlen. Und das nicht gerade wenig. Lohnt es sich trotzdem die Leistungen in Anspruch zu nehmen?

Das Handelsblatt scheint mit der Zeit zu gehen. Die neue App „Handelsblatt First“ steht allen interessierten Kunden ab sofort im App Store von Apple zur Verfügung. Noch ist die Anwendung kostenlos. Doch schon ab 30. April möchte man für das journalistische Angebot Geld verlangen. Diesbezüglich hat das Handelsblatt sogar schon konkrete Vorstellungen. So soll ein Jahresabo für die Handelsblatt-Anwendung 119 Euro kosten. Wer auch weiterhin flexibel bleiben möchte, kann auch auf monatlicher Basis für 11,90 Euro die Dienstleistungen der App nutzen.

Verfügbar ist die Anwendung natürlich wie immer für iPod  touch, iPad und iPhone. Das Besondere an dem neuen Angebot vom Handelsblatt ist unter anderem, dass man beim Verlag eine eigene Redaktion eingerichtet hat, die sich ausschließlich mit der App beschäftigt. Die Redaktion ist dabei 24 Stunden am Tag besetzt, sodass absolute Aktualität zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Die App ist übrigens in zwei Teile gegliedert: Es gibt einmal den Finanzteil und zum anderen auch den Börsenteil, der zum Beispiel aktuelle Aktienkurse enthält. Wer sich also vorab ein Bild von den Leistungen der Anwendung machen möchte, kann dies bis zum 30. April kostenlos tun. Danach stehen die Angebote nur noch kostenpflichtig zur Verfügung.