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27Jan/11Off

Tim Cook: Dem Chef-Sessel gewachsen?

Nachdem Steve Jobs vor einiger Zeit bekannt gegeben hat, dass er sich vorerst weitestgehend aus der Leitung des Unternehmens zurückziehen möchte, ist Tim Cook an die Stelle des Apple-Chefs getreten. Doch ist dieser Mann der überaus schweren Aufgabe gewachsen, einen riesigen Welt-Konzern wie Apple größtenteils eigenständig zu leiten? Zudem gilt die Frage zu klären wie lange er den Job als Apple-Chef behalten wird und wann Steve Jobs wieder intensiver im Unternehmen mitarbeiten kann und wird.

Steve Jobs hat trotz des überwältigenden Erfolgs seines Unternehmens ein ernstzunehmendes Problem. Dabei geht es eher weniger um seinen Beruf als Apple-Chef, sondern vielmehr um den privaten Steve Jobs. Den Jobs, den kaum einer kennt. Der Apple-Guru legt nämlich eigentlich schon sehr lange großen Wert darauf, sein Privatleben aus den Medien herauszuhalten. Zu Recht wie wir finden. Schließlich hat auch ein milliardenschwerer Mensch, der sein Leben lang von Erfolg und Medien geprägt wurde, sein ganz persönliches Recht auf Familie, Ruhe und Anonymität.

Wie es aktuell aussieht ist Jobs nämlich zum wiederholten Mal schwer erkrankt. Um welche Krankheit es sich dabei genau handelt, ist unklar und wie wir finden geht es die Medien auch nichts an. Wichtig ist es doch vielmehr darauf zu hoffen, dass Jobs schon bald wieder auf den Beinen ist und wieder ganz vorne in seinem Unternehmen mitwirken kann. Wann das sein wird? Unklar.

Als vorrübergehende Vertretung hat Jobs den 50-jährigen Tim Cook ernannt. Schon seit langer Zeit arbeiten die zwei bei Apple nahe miteinander zusammen. Cook ist bislang Geschäftsführer von Apple gewesen und hat ihn bereits bei seiner Erkrankung im Jahr 2009 vertreten. Aber was ist Cook für ein Mensch? Ist er genauso erfolgsorientiert und ehrgeizig wie der Apple-Guru Steve Jobs selbst?

Tim Cook ist 50 Jahre alt und kann schon jetzt auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken. Schon in der Grundschule gehörte der junge Cook zu den besten Schülern. Sein Erfolg setzte sich auch im späteren Studium im Jahr 1982 fort. Bevor er im Jahr 1998 seine Stelle als Führungsperson bei Apple antrat, war er bereits unter anderem zwölf Jahre für IBM tätig. Nicht nur bei seinen Kollegen gilt er als arbeitsbesessen. Doch manch einer bezeichnet ihn heute auch als seltsame Mischung aus Henker, Mönch und Buchhalter. Aber trotz aller Kritik: Tim Cook leitet zurzeit wohl eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

27Jan/11Off

Schon bald iOS 4.3?

Wie aktuell berichtet wird, scheint der Release für die kommende iOS-Version näher zu rücken. Bereits vor einiger Zeit hat man die Betaversion von der neuen Version iOS 4.3 veröffentlicht. Diese stand jedoch ausschließlich den Entwicklern zur Verfügung. Der Hardware-Riese hat schon jetzt einige Anwendungen aus dem App Store bestätigt, die für die neue Version kompatibel sein sollen.

Apple macht mal wieder aus alles ein Geheimnis. So hat man bislang auch noch nicht bekannt gegeben, wann die neue iOS-Version endlich veröffentlicht wird. Konkrete und bestätige Informationen gibt es folglich zwar noch nicht, trotzdem machen im Internet bereits die ersten Gerüchte die Runde, in denen behauptet wird, dass ein Release schon in nächster Zeit ansteht.

Grund für die Gerüchte ist in erster Linie die Tatsache, dass man bei Apple bereits erste Anwendungen zugelassen hat, die für iOS 4.3 kompatibel sind. Demzufolge kann es nicht mehr allzu lange dauern, bis die kommende iOS-Version endlich veröffentlicht wird. Über den bevorstehenden Start von iOS 4.3 hat übrigens das News-Portal „areamobile“ als erstes berichtet. Fraglich bleibt trotz alledem natürlich, wann genau die neue iOS-Version nun kommen wird. Über einen konkreten Termin zur Veröffentlichung redet nämlich bislang leider keiner.

27Jan/11Off

App findet Zoos in der Nähe

Wer sich nicht sicher ist wo sich in seiner Nähe ein Zoo befindet, kann ab sofort den „Zoofinder“ im App Store suchen. Diese Anwendung ermöglicht es binnen kürzester Zeit nach Angabe des eigenen Standpunkts herauszufinden, wo sich der nächste Zoo befindet. Natürlich bekommt man dabei nicht nur einen Zoo, sondern gleich mehrere auch aus der Umgebung zu sehen. Bequemer war die Planung eines Zoobesuchs wohl noch nie.

Ein Zoobesuch sollte gut organisiert sein. Deshalb gilt es bereits vorab zu klären, welchen Zoo man besuchen möchte. Um diese Entscheidung ein wenig zu erleichtern gibt es ab sofort die App namens „Zoofinder“. Sie ermöglicht es den Nutzern ganz einfach und unkompliziert Zoos in der näheren Umgebung zu finden. Die Anwendung eignet sich vor allem im Urlaub besonders gut. In der jeweiligen Region kennt man sich meistens nämlich nicht wirklich gut aus. Um Zeit zu sparen kann dann der „Zoofinder“ zum Einsatz kommen, den es übrigens kostenlos im App Store gibt.

Man bekommt natürlich nicht nur die genauen Standpunkte der jeweiligen Zoos, sondern darüber hinaus auch die genaue Entfernung vom eigenen Standpunkt zum Ziel angegeben. Außerdem gibt es die genaue Adresse sowie in der Regel auch die jeweiligen Öffnungszeiten zu sehen.

27Jan/11Off

Auch 2011 wird ein Bomben-Jahr für Apple

Apple erlebt in momentaner Zeit einen Boom wie ihn wahrscheinlich noch kein anderes Unternehmen weltweit erlebt hat. Immer mehr Menschen haben Produkte aus dem Hause Apple und sorgen mit großer Zahlungsbereitschaft zum Beispiel in Bezug auf das App Store für klingelnde Kassen beim Hardware-Riesen. Neuesten Berichten zufolge soll der Positiv-Trend auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat in diesen Tagen nämlich seine Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr von Apple bekannt gegeben.

Über Apple gibt es nach wie vor scheinbar nur Positives zu berichten. Nachdem das vergangene Jahr 2010 mit überwältigenden Verkaufszahlen vor allem im Dezember zur Weihnachtszeit abgeschlossen werden konnte, steht dem Unternehmen auch in diesem Jahr scheinbar noch größerer Erfolg bevor. Das zumindest behauptet das Marktforschungsunternehmen Gartner. Hier hat man nämlich hochgerechnet, dass Nutzer des iPods, iPhones und iPads in diesem Jahr 17,7 Milliarden Apps herunterladen werden. Das wäre eine Steigerung von 117 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und würde einen neuen Verkaufsrekord bedeuten.

Darüber hinaus berichtet man bei Gartner, dass die Umsätze von Apple um 190 Prozent steigen sollen. In diesem Fall würde das Unternehmen im Jahr 2011 eine Summe von 15,1 Milliarden US-Dollar einnehmen. Zudem ist man zu dem Entschloss gekommen, dass im aktuellen Jahr 81 Prozent der Anwendungen aus dem App Store kostenlos sein werden. Der Trend geht jedoch eher in Richtung kostenpflichtige Apps. Seit 2008 sinkt die Zahl der Apps, die kostenlos angeboten werden, nämlich stetig. Unglaublich ist auch die Tatsache, dass man davon ausgeht, dass bis Ende des Jahres 2014 insgesamt 185 Milliarden Apps heruntergeladen werden sollen.

27Jan/11Off

60-Jährige schmuggelt 44 iPhones

Am Flughafen in Israel ist dem Zoll eine ältere Dame ins Netz gegangen, die wahrscheinlich zu auffällig 44 iPhones von Apple geschmuggelt hat. Versteckt hat sie die wertvollen Smartphones am ganzen Körper und im Gepäck. Aufgrund des hohen Gewichts konnte die Frau sogar schon nicht mehr richtig laufen. Infolgedessen ist sie dem Zoll aufgefallen und wurde schlussendlich erwischt.

Pech hatte eine 60-Jährige Frau am vergangenen Donnerstag. Während des Aufenthalts am Flughafen in Israel ist sie dem dortigen Zoll aufgefallen. Bei einer Kontrolle stellte sich später heraus, dass die Frau insgesamt 44 iPhone-Geräte aus dem Hause Apple illegal dabei hatte. Diese Summe an Smartphones war wohl doch etwas viel: Sie konnte aufgrund des hohen Gewichts das Gleichgewicht nicht mehr vernünftig halten und lief etwas schief. Dem Zoll kam das komisch vor.

Um die Frau umfassend zu kontrollieren ist ein Ganzkörperscanner zum Einsatz gekommen. Der Vorfall ereignete sich in Israel am Ben-Gurion International Airport. In wenigen Tagen wird sich herausstellen, ob die Frau lediglich ein Bußgeld, oder eventuell auch eine Anklage zu erwarten hat.

27Jan/11Off

ADAC-App ermöglicht Buchen von Mitfahrgelegenheiten

Sprit wird wie Autofahrer Tag für Tag an der Tanksäule feststellen werden, stetig teurer. Doch was kann man gegen steigende Kosten für die Fortbewegung mittels des Autos tun? Eine sehr effektive Möglichkeit besteht zum Beispiel darin sogenannte Mitfahrgelegenheiten zu nutzen. Eine entsprechende Anwendung hierzu wird seit Kurzem von dem ADAC angeboten.

Um nicht nur schnell, sondern auch günstig zum gewünschten Ziel zu kommen empfiehlt sich eine Mietfahrgelegenheit. Die Idee ist nicht von heute. Neu ist ab sofort jedoch, dass es eine solche Anwendung auch passend fürs iPhone, iPad und iPod touch gibt. Die App trägt den Namen „Mitfahrclub“. Im App Store von Apple steht die Anwendung ab sofort völlig kostenfrei zur Verfügung.

Es handelt sich hierbei auf jeden Fall um eine sinnvolle Anwendung. Gerade die Tatsache, dass die Anwendung kostenfrei ist und von einem seriösen Anbieter (ADAC) veröffentlicht wurde, macht das Angebot besonders interessant. Ein Versuch macht auch in diesem Fall natürlich klug!

27Jan/11Off

„Lernerfolg Grundschule“-App veröffentlicht

Eine neue App ermöglicht es auch den ganz kleinen Spaß am iPad von Apple zu haben. Der Anbieter Tivola hat vor einigen Tagen nämlich eine spezielle Anwendung für Schüler von Grundschulen entwickelt. Sie soll beim Schuleinstieg und bei den ersten Schritten in die Welt der Zahlen helfen.

„Lernerfolg Grundschule“ – so heißt die Anwendung aus dem Hause Tivola, die man vor einigen Tagen veröffentlicht hat. Eine entsprechende Demoversion dieser App ist zwar kostenlos, wer das Angebot jedoch in vollem Umfang nutzen möchte zahlt einen Preis in Höhe von 4,99 Euro. Das Lernspiel ist dabei für alle Klassen (1 bis 4) erhältlich. Zu beachten gilt, dass der Preis jeweils nur für eine Klasse gilt.

Die Anwendung beschäftigt sich übrigens ausschließlich auf die mathematischen Lernfelder. Die App nimmt auf dem iPad eine Größe von etwa 100 MB ein. Ob die „Lernerfolg Grundschule“-App wirklich sinnvoll ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Gerade für lernschwache Schüler bietet die Anwendung jedoch optimale Möglichkeiten den gelernten Stoff nochmal zu vertiefen.