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30Apr/11Off

Weißes iPhone 4 ist da

Seit dem vergangenen Donnerstag gibt es das weiße iPhone 4 von Apple endlich zu kaufen. Ursprünglich hatte man geplant das weiße iPhone 4 bereits vor zehn Monaten auf den Markt zu bringen. Doch diverse Probleme in der Produktion haben den Termin scheinbar immer wieder verschoben. Doch was kostet das iPhone 4 in der Farbe Weiß und wo bekommt man es?

Apple-Fans mussten sich wirklich außergewöhnlich lange gedulden. Doch jetzt ist es endlich soweit: Nach zehn Monaten Zeit des Wartens hat Apple jetzt endlich das weiße iPhone 4 auf den Markt gebracht. Diesmal kein Gerücht, keine Behauptung, sondern erfreuliche Realität!

Seit dem vergangenen Donnerstag (28. April) gibt es das iPhone der besonderen Art zum Beispiel im Online-Store von Apple zu kaufen. Aber auch Retail-Shops von Apple haben das weiße iPhone 4 generell im Sortiment. Seitens O2 kündigte man bereits an, ebenfalls das iPhone in Weiß anbieten zu wollen. Da mit einer sehr hohen Nachfrage zu rechnen ist, sollte man sich zeitnah für eine Bestellung des weißen iPhone 4 vormerken lassen. Ansonsten kann es zu unnötig langen Wartezeiten kommen.

Die wohl wichtigste Frage, die sich jetzt viele Apple-Fans stellen werden, ist der preisliche Aspekt. Einige waren nämlich der Meinung, dass das weiße iPhone 4 zum selben Preis wie die standardmäßige schwarze Version verkauft wird. Und dieses Gerücht hat sich nun sogar als richtig herausgestellt. Die Preise des weißen und schwarzen iPhones sind nämlich identisch: Während die 16GB-Version für 629 Euro zu haben ist, kostet die 32GB-Version 739 Euro.

Auf den Erfolg des weißen iPhone 4 darf man natürlich gespannt sein.

30Apr/11Off

Apple vs. Samsung

Mit dem Galaxy Tab hat Samsung ein Produkt entwickelt, das dem iPad von Apple in einigen Ansätzen schon recht nahe kommt. Spätestens jetzt sind die zwei Unternehmen also zu Rivalen oder zumindest zu Konkurrenz geworden. Endet damit die eigentlich partnerschaftliche und problemlose Zusammenarbeit zwischen Apple und Samsung?

Bis zu dem Zeitpunkt wo Samsung mit dem Galaxy Tab ein direktes Konkurrenzprodukt zum iPad auf den Markt brachte, schien die Welt zwischen den zwei Erfolgsunternehmen in Ordnung gewesen zu sein. Doch jetzt herrscht scheinbar Rivalität zwischen Apple und Samsung.

Apple war verständlicherweise wenig begeistert von der Tatsache, dass Samsung jetzt ein ähnliches Produkt wie das iPad namens Galaxy Tab auf den Markt brachte. Vielleicht sah sich Apple dadurch angegriffen, beleidigt. Auf jeden Fall wirft Apple Samsung jetzt vor das Galaxy Tab vom iPad abgekupfert zu haben. Samsung weist diese Vorwürfe allerdings zurück. Gegen Apples Theorie spricht zum Beispiel das Betriebssystem. Man verwendet beim Galaxy Tab nämlich Android von Google. Unter Umständen könnte das eine völlig andere Zielgruppe zur Folge haben. Auf die zukünftige Entwicklung darf man natürlich gespannt sein.

30Apr/11Off

Apple-Boom setzt sich fort

Die Erfolgsgeschichte Apple scheint kein Ende zu finden. Noch immer erzielt der Konzern aus Cupertino Gewinne in Millionenhöhe. Die Geräte werden dem Unternehmen aus den Händen gerissen als wären sie umsonst. Doch sind das alles nur überspitzte Behauptungen oder ist wirklich was dran am Apple-Boom? Die aktuellen Daten des momentanen Geschäftsjahres sprechen eine deutliche Sprache.

Der Hardware-Riese Apple kann auch auf die ersten Monate des neuen Geschäftsjahres überaus stolz sein. Schließlich hat man es geschafft im zweiten Quartal des Geschäftsjahres den Umsatz um gigantische 83 Prozent auf sensationelle 24,7 Milliarden Dollar zu erhöhen. Das entspricht umgerechnet einem Betrag von etwa 17 Milliarden Euro. Noch zufriedener dürfte man in der Unternehmensleitung über den erzielten Gewinn sein. Dieser verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nämlich und erreichte einen Wert von unglaublichen sechs Milliarden Dollar.

Die überdurchschnittlich hohen Umsatzzahlen lassen sich wohl in erster Linie durch den Marktstart des iPad 2 erklären. Aber auch die scheinbar konstante Nachfrage nach iPod, iPhone und Co. sorgen für gute Stimmung bei Steve Jobs. Man darf gespannt sein, ob Apple es schaffen wird auch im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres die Verkaufszahlen und letztendlich natürlich auch den Gewinn ähnlich hoch zu halten.

27Apr/11Off

Für Entwickler und Designer – 11 mal nützlich und kostenlos

Die folgenden Utility Apps bieten sich speziell für Web-Entwickler, Anwendungsentwickler oder Web-Designer an, da sie ihren Alltag vereinfachen können und zusätzlich kostenlos sind.

Paparazzi macht Screenshots von Webseiten, indem man die URL im entsprechenden Feld eingibt. Dies ist besonders hilfreich, wenn die Seiten sehr lang sind, denn Paparazzi stellt die komplette Seite dar und nicht nur den sichtbaren Teil, den man per Shortcut ohnehin aufnehmen kann.

Sequel Pro eignet sich als kostenlose Alternative zu beispielsweise Quirious. Es ist eine MySQL Database Management App, einfach in der Nutzung und erleichtert den Arbeitsalltag auf kostenfreie Weise für Programmierer oder Developer am Mac.

Xee ermöglicht es, viele Bilder gleichzeitig anzusehen, ohne genauso viele Fenster offen haben zu müssen. Kleine Veränderungen am Bild, wie die Einstellung der Schärfe, Rotation oder Größe, können mit diesem Programm ebenfalls vorgenommen werden.

Colorate verrät, welche Farben sich in Bildern befinden und ermöglicht die Festlegung von Farbpaletten. Die Farben werden direkt abgespeichert und stehen immer zur Verfügung.

Simple CSS hilft bei der Erstellung von Cascading Style Sheets, da die Eingabe nicht ausschließlich manuell erfolgt.

Akaline ermöglicht die Überprüfung des Designs einer Webseite, indem angezeigt wird, wie die Darstellung mit anderen Browsern ist.

Dashalytics zeigt die Daten von Google Analytics direkt auf dem Bildschirm an.

SvnX kann Logs, Revisionen, Ordner und Drag'n'Drop von Dokumenten browsen. Der Cache in Verbindung mit der FileMerge-Integration gewährt eine schnelle Arbeitsweise.

GitX ist ein ähnliches GUI, wie SvnX und dient der Visualisierung über zeitliche Entwicklungen des Repository.

ImageOptim dient der Sammlung von Tools, um Größen zu optimieren, was durch Komprimierungs-Parameter und Entfernen von Meta-Informationen geschieht.

Structurer dient als Entwicklungshilfe und Strukturgebung für neue Projekte, indem verschiedene Ordner angelegt werden. Die Suche, Entwicklung und Überarbeitung kann dadurch erleichtert werden.

 

26Apr/11Off

Kindle für das iPhone und iPad

Seit noch  nicht einmal einer Woche bietet der App Store den kostenlosen Download von der Kindle-App an. Dies trifft sich in Anbetracht der Tatsache, dass Amazon jetzt den Kindle-Shop mit ins Programm genommen hat, sehr gut. Hier findet man eine äußerst vielfältige Auswahl an neuen und alten Büchern. Insgesamt kann man sich mit über 25.000 deutschsprachigen über die Auswahl fürs erste wohl kaum beschweren. Andere Sprachen eingeschlossen, sind mehr als 650.000 eBooks verfügbar und stündlich soll der Shop erweitert werden.

Das Lesegefühl wird am iPad oder iPhone dabei drastisch verbessert. Frei wählbar sind Farbeinstellungen, Belichtung, Größe der Schrift und Art der Anzeige. Man kann so beispielsweise klassisch auf weißem Hintergrund lesen, oder bei Gefallen einen schwarzen Hintergrund beziehungsweise die Sepia-Einstellung wählen. Wenn einem die Schriftgröße zu klein oder zu groß ist, stellt man diese bequem um. Eine weitere sehr angenehme Einstellungsmöglichkeit ist die Beleuchtung. Es können einem nicht nur die Augen schmerzen, wenn die Umgebung fürs Lesen zu dunkel ist, auch bei zu heller Einstellung ist das Lesegefühl manchmal eher unangenehm.

Die vorhandene Suchoption lässt einen schnell und einfach einen bestimmten Punkt im eBook wieder finden, wenn man mit einzelnen Worten danach sucht. Allerdings ist dies absolut nicht nötig, wenn man einfach wieder dort weiter lesen möchte, wo man zuvor aufgehört hat, denn die Kindle-App synchronisiert automatisch und bringt einen auf die richtige Seite.

Ein kleiner Bonus ist die Auswahl der Klassiker, denn diese stehen zum kostenlosen Download im Kindle-Shop zur Verfügung.

Sicherlich wird sich das Lesen am iPad in nächster Zeit vermehren, da es einfach, praktisch und angenehm ist. Wenn der Kindle-Shop sich in nächster Zeit um mehr deutschsprachige Bücher erweitert, wird der Leser wohl kaum langfristig auf die Kindle-App verzichten wollen.

Kostenloser Downlaod

26Apr/11Off

Mit Flipboard alles im Überblick behalten

Die neue und kostenpflichtige App News.me ermöglicht iPad-Besitzern, sich im Zeitungsstil alle Nachrichten von Facebook oder Twitter anzusehen und wirbt damit, dass automatisch unwichtige Nachrichten ausselektiert werden. Mit Flipboard bekommt man den Zeitungsstil ebenfalls - allerdings kostenlos!

Die App Flipboard erfreut sich an großzügiger Beliebtheit, denn man kann sich jegliche Neuigkeiten aus Facebook, Twitter oder Online-Zeitungen direkt in einer App ansehen und direkt darüber Freunden antworten, oder selbst auf Facebook eine Nachricht posten. Mit Flipboard spart man sich also viele verschiedene Apps. Nicht umsonst wurde diese App im vergangenen Jahr zur App des Jahres gekürt!

Abgesehen von der Auswahl von Facebook, Twitter, Flickr, Instgram oder Google Reader, die mit Anmeldung des eigenen Accounts sich automatisch verbinden und Neuigkeiten in Flipboard anzeigen, bietet sich auch eine vielfältige Auswahl anderer Nachrichtendienste an, wie "The Guardian", "Telegraph News", oder "Word News". "FlipPhotos", "FlipStyle", "FlipTech" und "Inside Flipboard" runden das Angebot an News und Fotos ab.

Auch wenn Flipboard nicht automatisch unwichtige Neuigkeiten ins Nirwana verbannt, ist diese kostenlose Lösung fürs iPad absolut nützlich, um sich die Anschaffung der verschiedenen Apps für alle gewünschten Nachrichten zu sparen. Und am Ende wird man vielleicht ohnehin lieber selbst wählen wollen, was man für wichtig hält und was man ignoriert.

Das eigene Magazin fürs iPad kann man sich im App-Store kostenlos runter laden. Hier geht es zum Download.

26Apr/11Off

Wacom bietet neuerdings einen iPad-Stift an

Zweifellos versteht die weltweit bekannte Firma WACOM sein Handwerk und ist ein professioneller Hersteller für Grafiktabletts. Von der Beliebtheit der iPads möchte er künftig offensichtlich auch profitieren, denn es wurde bekanntgegeben, dass er einen Bamboo Stylus für das iPad entwickelt hat. Dieser soll am 23. Mai 2011 zum offiziellen Verkauf bereitstehen.

Die Philosophie dieser Stylus-Lösung ist die komfortable Bedienung von Touchscreens, sowie die Möglichkeit, direkt darauf zu schreiben. Ob ein iPad-Nutzer tatsächlich einen Stift für die Bedienung wünscht, oder sich dieser vielleicht eher als unpraktisch erweist, schließlich neigt so manch einer zum ständigen Verlieren von Stiften, muss wohl letztlich jeder selbst entscheiden. Dass mit entsprechenden Notiz-Apps allerdings direkt geschrieben werden kann und man das iPad so zu einem Endlos-Schmierzettel werden lassen kann, hat auf jeden Fall was.

Damit das iPad nicht nach kürzester Zeit verkratzt ist, ist der Bamboo Stylus mit einer weichen und runden Spitze versehen. Auch kann man die Spitze austauschen und eine präzisere Schreibweise kann dadurch erlangt werden, da der Durchmesser gerade mal 6 Millimeter beträgt. Des Weiteren ist die Handhabung des iPad-Stiftes angenehmer, da er sich größentechnisch nicht von gewöhnlichen Stiften unterscheidet. Wer für sein Smartphone einen Smartphone-Stylus nutzt, kennt die Problematik, mit solch dünnen Stiften umgehen zu müssen.

Überzeugen kann der Bamboo Stylus für das iPad in jedem Fall mit dem eleganten Design und beworben wird er außerdem mit seinem ausbalancierten Gewicht, für eine angenehme Führung. Für 29,90 Euro kann er über den WACOM eStore gekauft werden, sobald er lieferbar ist. Um den Zeitpunkt nicht zu verpassen, bietet der Shop eine automatische Benachrichtigung an.

26Apr/11Off

Mit News.me den Überblick behalten

Die Nachrichtenfluten können einen fast überwältigen. Für eine stilvolle und geordnete Darstellung, bietet sich deshalb die kürzlich erschienene App "News.me" für das iPad an.

Auch wenn ein Leben ohne Twitter oder Facebook schon fast undenkbar geworden ist, mag man manchmal völlig den Überblick verlieren, über die wirklich wichtigen Mitteilungen und Nachrichten. Da kann man froh sein, dass dies anderen genauso geht und so die App "News.me" überhaupt entstanden ist. Hier steht der Anwender im Vordergrund und man kann sich auf personalisierte und individuell auf einen abgestimmte Nachrichten freuen. Unnötiger Input, weswegen so manche Dinge völlig übersehen werden, die einem eigentlich wichtig sein könnten gibt es mit dieser App nicht mehr.

Gemeinsam mit Verkürzungsportale für Internet-Adressen und dem Forschungslabor der "New York Times", ist News.me etwas fortschrittlicher auf die Vorzugsweisen der User abgestimmt worden, als andere Apps mit ähnlichen Funktionen. Von höherer Relevanz sind Tweets, die eine hohe Resonanz durch Retweets aufzeigen. Auch Links, die von freigegebenen News.me-Konten auf Twitter erscheinen oder Informationen von inzwischen bekannten Twitterern können zusätzlich gelesen werden.

News.me muss nicht zwangsläufig gefiltert zum Einsatz kommen. Nach Belieben kann man die eingeschränkte Auswahl der Nachrichtenübermittlung abstellen und sich von allen Informationen berieseln lassen. Auch wenn sich in diesem Fall an der Masse der Nachrichten nichts verändert, macht News.me immerhin optisch eine Menge aus.

Im Gegensatz zur ähnlichen App "Flipboard" ist News.me kostenpflichtig und schlägt im Jahresabo mit etwa 24 Euro zu Buche, was an den Lizenzvereinbarungen mit Nachrichten-Websites, wie unter anderem die New York Times und Forbes liegt.

Für die Bereitschaft, für News.me zu bezahlen, hat man allerdings den Vorteil, sich vor überflüssigen Nachrichten zu schützen.

News.me im iTunes Store

25Apr/11Off

Mac OS X 10.7 Lion – weniger Installation, mehr Anwendungsmöglichkeiten

Appleinsider hat Bilder und Informationen zum neuen Betriebssystem Mac OS X 10.7 veröffentlicht, welches im Sommer den Markt erobern soll.

Dateien die mit Excel, PowerPoint oder Word erstellt wurden und in diesen Formaten abgespeichert sind, werden nun mit Preview angezeigt. Man kann sich somit die Installation der entsprechenden Programme sparen. Wenn weder Office, noch iWork installiert ist, werden PowerPoint- und Excel-Dokumente automatisch im Preview und Word-Dokumente mit TextEdit geöffnet. Auch Bildschirmpräsentationen können völlig unkompliziert abgespielt werden. Um Einzelheiten etwas deutlicher erkennen zu können, ohne dabei das gesamte Dokument vergrößern zu müssen, bietet sich die Funktion an, welche wie eine Lupe über das Dokument gehalten werden kann.

Fans von Textmarkern und Schmierzetteln werden sich über die Erweiterungen im Anmerkungstool freuen. Die bekannten Funktionen, wie das Einfügen eines Textes, farbiger Linien, Pfeile, Rechtecke und Kreise bleiben natürlich bestehen. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Formen mit Farbe zu füllen, Texte zu umrahmen oder mit Sprech- und Denkblasen das geöffnete Dokument im Stil eines Comics zu bearbeiten.

Ganz im Stil des tendenziell steigenden Wunsches, sich nicht unnötig mit Papieren belasten zu müssen, ist es künftig nicht mehr zwingend notwendig, sich mit einem Grafiktablett auszustatten, wenn eine Unterschrift in ein Dokument eingepflegt werden muss. Indem man auf einem beliebigen Zettel unterschreibt und diesen danach vor die Webcam hält, wird die Unterschrift bequem und unkompliziert dem Dokument hinzugefügt. Natürlich ist man nicht anschließend stundenlang damit beschäftigt, die Farben und Kontraste dem Dokument anzupassen. Dies wird von Preview automatisch erledigt, sodass am Ende das Dokument in perfektem Zustand abgespeichert oder verschickt werden kann.

25Apr/11Off

Apple hat das Wort “Startup” schützen lassen

Apple hat den Begriff "Startup" rechtlich schützen lassen. In diesem Fall geht es aber nicht um die eigentliche Bedeutung des Wortes, was treffender auf ein neu gegründetes Unternehmen passen würde. Vielmehr ist das Interesse daran, dieses Wort rechtlich schützen zu lassen, der derzeitigen Planung einer Service-Leistung zuzuschreiben.

Veröffentlicht wurde dies auf der Plattform trademarkia.com, welche darin auch die Erklärung abgab, in welchem Zusammenhang "Startup" verstanden werden kann. Dieses Wort ist demzufolge in Verbindung mit der Inbetriebnahme von Geräten zu bringen.

Abgesehen von der Tatsache, dass Apple das Wort "Startup" hat schützen lassen, sind weiter nur Spekulationen darüber im Umlauf, was dies konkret in der Zukunft bedeuten könnte. Manche Anhaltspunkte sprechen dafür, dass der Service den Kunden ermöglichen soll, Neuanschaffungen direkt auf sich abstimmen zu lassen. Man könnte dann ein iPad oder iPod touch direkt von Apple-Mitarbeitern auf die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen abstimmen lassen und bekäme so ein perfekt optimiertes Gerät, welches sofort die individuellen Wünsche erfüllt.

Sicherlich gäbe es für diesen Service viele Interessenten, denn diese Anpassungen können zu einem sehr zeitintensiven Unterfangen werden. Allerdings kann nicht immer alles für bare Münze genommen werden, weshalb jegliche Interpretationen zu Gründen bezüglich "Startup" als Gerücht eingestuft werden kann.