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11Apr/110

„FaceTime“: Werden heimlich Fotos geknipst?

Bereits kurz nach seiner Veröffentlichung fand „FaceTime“ unzählige Anhänger. Die Vision: Videotelefonie mittels der im iPhone integrierten Kamera. Doch jetzt ist in entsprechenden Foren immer häufiger von einem scheinbaren Bug in der Software zu lesen. Doch wo genau liegt das Problem? Liegt eine Datenschutz-Panne oder ein Eingriff in die Privatsphäre vor?

Skandal bei der beliebten „FaceTime“-Videotelefonie von Apple? Immer mehr Nutzer berichten in den letzten Tagen von Problemen mit der Anwendung. Scheinbar knipst das iPhone heimlich Fotos. Zwar nicht im ausgeschalteten Zustand, jedoch unwissend bei Benutzung des Smartphones. Inwieweit es sich hierbei wirklich um ein Software-Problem handelt ist noch nicht bekannt. Sollten sich die Behauptungen der Anwender jedoch als richtig herausstellen, wäre dies ein erheblicher Eingriff in die Privatsphäre. Es können schließlich auch Fotos in intimen Situationen geknipst werden, ohne dass der Anwender dies mitbekommt. Das jedenfalls, wenn die Vermutungen der Anwender stimmen.

Wie es zum momentanen Zeitpunkt aussieht, tritt der Fehler erst auf seitdem Apple sein neues iOS-Update 4.3 auf den Markt gebracht hat. Bei Apple sind bereits unzählige Beschwerden diesbezüglich eingegangen. Wie ein Pressesprecher mitteilte, hat man die Kundenanliegen zur Kenntnis genommen. Bevor das Unternehmen jedoch umfangreiche Stellung bezieht, möchte sich Apple wohl zuerst selbst ein Bild der angeblichen Problematik machen.