Planet-Apfel.de
2Mai/11Off

„South Park“ nimmt Apple aufs Korn

In einer der aktuellen Folgen der beliebten Zeichentrick-Serie „South Park“ hat man Apple kräftig veräppelt. Man hat in einer Folge den scheinbaren aktuellen Datenschutz-Skandal aufgegriffen und diesen satirisch thematisiert. Doch wie hat man es geschafft speziell Apple-Guru Steve Jobs aufs Korn zu nehmen?

Die amerikanische Zeichentrick-Serie „South Park“ ist schon seit langer Zeit nicht nur in den USA dafür bekannt frech und satirisch zu sein. Folglich ist Apple auch nicht das erste Unternehmen, das von den Machern der Erfolgsserie aufs Korn genommen wurde. Anlässlich der momentanen Diskusionen um den mangelnden Datenschutz bei Apple-Produkten hat man sich bei den „South Park“-Machern nämlich entschieden die Situation mithilfe des Charakters von Steve Jobs einmal satirisch darzustellen.

In der betreffenden Folge steht Apple-Gründer Steve Jobs vor einer Computerleinwand und zeigt wo sich alle Menschen befinden. Passend dazu die Headline auf der Leinwand: „Where everybody in the world is right now“. Wie planet-apfel.de bereits berichtete, wird Apple immer intensiver beschuldigt persönliche Standortdaten der Anwender unrechtmäßig zu speichern.

Doch die „South Park“-Macher vergreifen sich nicht nur an Apple. Auch die Anwender werden in der Folge satirisch kritisiert, weil sie seitenlange Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von iTunes ungelesen mit einem Klick akzeptieren.

Ob es für die Verantwortlichen der populären US-Zeichentrickserie juristischen Ärger zu erwarten gibt, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu anderen Formaten werden bei „South Park“ nämlich Namen von Personen und Firmen korrekt und vollständig genannt. Apple versteht in dieser Hinsicht wie die Vergangenheit bereits mehrmals gezeigt hat, wenig Spaß. Aus diesem Grund sollte man einfach auf die Reaktion von Apple abwarten.

2Mai/11Off

iPhone Klinik in Berlin

Eigentlich sind die Patienten in Kliniken Menschen. Doch wie die iPhone Klinik in Berlin beweist, muss das nicht zwingend immer so sein. In der deutschen Hauptstadt gibt es nämlich eine Klinik der besonderen Art: Hier hat man sich nämlich auf die Behandlung von iPhones und anderen Handys spezialisiert. Doch wie rentabel ist die iPhone Klinik im Falle eines Schadens?

Eine besondere Klinik ganz anderer Art findet man im Berliner Osten. Hier ist ein Team von Spezialisten nämlich täglich damit beschäftigt iPhone und Co. der Besitzer wieder zu reparieren. Eingeliefert werden die Geräte dabei mit den verschiedensten Beschwerden. Am häufigsten tritt dabei der Displayschaden auf. Aber wie lohnend ist es, sein defektes iPhone in die iPhone Klinik nach Berlin einzuliefern?

In der Regel ist es auf jeden Fall rentabel sein iPhone in die Berliner „Spezialklinik“ einzuliefern. Ein Displayschaden zum Beispiel wird nämlich nur mit einem Preis von 30 Euro berechnet. Ein neues iPhone wäre in diesem Fall mit einem Preis von 629 Euro (16GB-Version) also deutlich teurer. In der „Praxis“ treffen Tag für Tag etwa 80 defekte Handys ein.

 

Mehr dazu gibt es auf http://www.phonedoctor.de

2Mai/11Off

Justiz: Ärger um „App Store“ geht weiter

Zwar besitzt Apple den wohl bekanntesten und umsatzstärksten „App Store“, doch das bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass das Unternehmen aus Cupertino gleich sämtliche Rechte dieses Namens besitzt. Schließlich bietet auch die Konkurrenz ähnliche „App Stores“ an. Aber wer erhält nun den „App Store“ als geschützte Marke?

Die Gerichte beschäftigten sich schon einige Zeit lang unter anderem auch mit der Frage, ob Apple sich den „App Store“ wirklich als geschützte Marke eintragen lassen kann. Noch gibt es nämlich auch andere Unternehmen, die ihren Shop für mobile Applikationen „App Store“ genannt haben. Doch das passt Apple natürlich nicht.

Unter anderem werben auch Großunternehmen wie Amazon und Microsoft mit dem Namen „App Store“. Ihrer Ansicht nach ist ein allgemein klingender Begriff wie „App Store“ nicht schützenswert. Man darf gespannt sein wie sich die Richter im Laufe der nächsten Zeit entscheiden werden. Scheinbar soll selbst Steve Jobs bei einem öffentlichen Termin von mehreren „App Stores“ gesprochen haben.

Übrigens: Relativ zeitgleich hat das Unternehmen aus Cupertino auch den Versuch eingestellt, sich den Namen „Pod“ in Kanada schützen zu lassen. Dieser Begriff scheint ebenso wenig schützenswert wie der „App Store“.

2Mai/11Off

Diebe brechen in Apple Store ein

Nachdem es erst im vergangenen Monat zu einem brutalen Überfall in einem Apple Store gekommen ist (planet-apfel.de berichtete), ist schon wieder eine Filiale in den USA Opfer einer Straftat geworden. Diebe haben sich in der Nacht nämlich illegal Zugriff zu einem Apple Store in San Francisco verschafft. Doch was konnte erbeutet werden und wie haben es die Einbrecher geschafft trotz Sicherheitsdienst ins Gebäude zu kommen?

Nicht nur bei ehrlichen Apple-Fans sind Produkte aus Cupertino sehr beliebt. Auch kriminelle Banden sehen es immer öfters auf die hochwertigen Hardware-Produkte des Unternehmens ab und verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu Apple Stores. Erst im vergangenen Monat ist es bei einem Überfall eines Apple Stores sogar zu einer Schießerei gekommen.

Diesmal kamen die Täter jedoch in der Nacht und verschafften sich über das Dach des Gebäudes direkten Zutritt in das Lager der Geschäftsräume. Dort erbeuteten sie wie es aktuell aussieht wertvolle Beute in Form von Apple-Produkten. Nur iPads fanden sich in dem Apple Store an der Chestnut Street in San Francisco wohl nicht wirklich viele. Bislang wurden die Täter noch nicht gefasst. Die Polizei sieht jedoch wegen der umfangreichen Videoüberwachung gute Chancen die Täter zu fassen.