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5Mai/110

Erste Gerüchte übers iPhone 6

Das iPhone 5 ist noch nicht mal auf dem Markt und es machen schon erste Gerüchte zum iPhone 6 die Runde. Konkret geht es dabei um das Display, das beim Nachfolger des Nachfolgers zum Einsatz kommt. Laut aktuellen Informationen steht hier bereits ein Hersteller in der näheren Auswahl.

Das aktuelle und zeitgleich wahrscheinlich auch erste Gerücht um das iPhone 6 kommt aus Japan. Wie die Webseite nikkan.co.jp nämlich berichtet, plant Apple die Zusammenarbeit mit Sharp auch bei der Produktion des iPhone 6 fortzusetzen. Beim Nachfolger des Nachfolgers soll Sharp wie es aktuell aussieht scheinbar das Display liefern. Erwartet wird das iPhone 6 bereits im Laufe des kommenden Jahres. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den Displays um Niedrig-Temperatur LCD-Displays. Die Produktion soll momentanen Informationen zufolge bereits im Frühjahr 2012 beginnen. Wie es auf der japanischen Webseite weiter heißt, kommt eine völlig neue energieeffiziente Technologie zum Einsatz, die das iPhone unter anderem auch dünner machen soll. Weder von Apple noch von Sharp gab es bislang eine offizielle Bestätigung.

5Mai/111

Erste Anzeichen des iPhone 5

Die Spekulationen um die Einführung des iPhone 5 dauern jetzt schon eine ganze Weile. Doch auch zum jetzigen Zeitpunkt gibt es seitens Apple keine offizielle Stellungnahme an welchem Termin das iPhone 5 nun endlich kommen wird. Doch erste Anzeichen lassen darauf schließen, dass es schon bald soweit sein wird. Doch wie kündigt sich das iPhone 5 schon jetzt indirekt an?

Dass das iPhone 5 kommen wird, steht mittlerweile nicht mehr zur Debatte. Die Frage ist mittlerweile eigentlich nur noch wann es endlich soweit ist. Apple schweigt zur Veröffentlichung des iPhone 4-Nachfolgers wie gewohnt noch immer. Doch indirekt hat man sich scheinbar schon verraten. Warum?

Weil erste Zulieferer von Apple von gedrosselten Bestellungen für das iPhone 4 berichten. Eine geringe Produktionsmenge könnte natürlich die Einführung eines Nachfolgers zur Folge haben. Über mangelndes Interesse kann sich Apple vor allem beim iPhone jedenfalls nicht beklagen. Wie der Apple-Zulieferer Pegatron berichtet, sei die Produktionsmenge im zweiten Quartal 2011 um 20 bis 35 Prozent eingebrochen. Die Rede ist unter anderem von Umsatzeinbußen in Höhe von 19 Millionen Dollar allein bei Pegatron. Der Zulieferer selbst deutet allerdings keinen Nachfolger des iPhone 4 an.

5Mai/110

iPad-Konkurrenz von Amazon

Der gigantische Erfolg von Apples iPad ist auch an der Konkurrenz nicht unbeobachtet geblieben. Zwar hat es bislang kein Unternehmen geschafft ein Tablet-PC auf Augenhöhe des iPads auf den Markt zu bringen, trotzdem bringen immer mehr Firmen ihre Version des iPad in den Verkauf. Wie jetzt bekannt wurde, plant wohl auch der Versandriese Amazon seinen eigenen Tablet-PC zu bringen.

Immer mehr Unternehmen springen in Apples Boot und versuchen ein ebenso perfektes Produkt wie das iPad zu entwickeln. Während bislang das Galaxy Tab von Samsung die wohl größte Konkurrenz für Apple darstellte, könnte die Zukunft einen neuen Kandidaten mit sich bringen. Auch der Online-Händler Amazon plant nämlich aktuellen Informationen zufolge die Einführung eines eigenen Tablet-PCs.

Produziert werden soll das „Amazon-iPad“ vom Produzenten Quanta Computer. Noch in der zweiten Jahreshälfte 2011 plant Amazon den Informationen von Digitimes zufolge den Marktstart des Tablet-PCs. Insiderangaben zufolge hat der Auftrag, der von Amazon an Quanta Computer ging ein Volumen von 100 Milliarden Taiwan-Dollar. Das entspricht aktuell etwa 2,38 Milliarden Dollar. Wie bereits zu erwarten nimmt Quanta Computer zumindest jetzt noch keine Stellung zu einer eventuellen Zusammenarbeit mit Amazon. Bislang hat sich Amazon vorrangig mit dem hauseigenen E-Book-Reader „Amazon Kindle“ beschäftigt. Auf den Erfolg der iPad-Konkurrenz aus dem Hause Amazon darf man natürlich gespannt sein.

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5Mai/110

Foxconn: Wieder harte Vorwürfe

Erst vor einiger Zeit berichteten wir von den scheinbar katastrophalen Arbeitsbedingungen, die beim Apple-Zulieferer Foxconn herrschen. Nachdem internationale Medien Druck auf den Zulieferer ausübten, hat man die Löhne zumindest teilweise erhöht. Aber schon jetzt gibt es neue Vorwürfe gegen den umstrittenen Zulieferer.

Noch immer scheinen beim Apple-Zulieferer Foxconn die Arbeitsbedingungen noch nicht zu stimmen. In einem aktuellen Medienbericht wurde dem Konzern nämlich wiederholt vorgeworfen unverantwortlich mit seinen Mitarbeitern umzugehen. Die Rede ist in erster Linie von viel zu vielen Überstunden, die geleistet werden müssen. Darüber hinaus hält man sich wie es aussieht nicht immer an die vorher vereinbarte Regel, dass nach sechs Tagen Arbeit ein freier Tag folgt.

Der Grund für die Vernachlässigung der Arbeitnehmerrechte ist wahrscheinlich die hohe Nachfrage nach Apple-Produkten. Vor allem die Nachfrage für das iPad der zweiten Generation ist momentan absolut bombastisch. Die Profitgier bringt den Zulieferer wahrscheinlich wieder dazu die alten zum Teil menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen einzuführen. Wie interne Informationen von Lohnabrechnungen deutlich zeigen, sind bis zu 96 Überstunden von manch einem Mitarbeiter geleistet worden. Und das innerhalb von nur einem Monat. Erlaubt sind lediglich 36 Überstunden pro Monat. Außerdem gibt ein Angestellter des Unternehmens an, dass er 13 Tage am Stück durcharbeiten musste. Auch die anderen Arbeitsbedingungen bzw. die Unterkunft der Mitarbeiter sei ziemlich grenzwertig und teilweise unzumutbar.