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6Mai/11Off

iPhone-Ortung: Die wichtigsten Fragen

Dass Apple mit seinem iPhone Daten sammelt, ist mittlerweile eigentlich jedem bewusst. Doch welche Daten werden wirklich gespeichert und vor allem für wie lange? Werden die entsprechenden Ortungsdaten von Apple weitergeleitetet? Darüber hinaus sollte auch die Frage geklärt werden wie Fachleute die Lage bewerten. Antworten auf diese und andere Fragen finden sich im folgenden Artikel.

Die Affäre um die Ortung des iPhones beschäftigt mittlerweile nicht nur iPhone-Besitzer und Experten, sondern sogar schon Behörden. Viele Besitzer eines Smartphones von Apple stellen sich jetzt die berechtigte Frage welche Modelle von der umfangreichen Ortung überhaupt betroffen sind und welche Daten letztendlich gespeichert werden. Die Zahl an Geschädigten ist wie es aussieht sehr groß. Betroffen sind nämlich sämtliche Geräte von Apple, die mit iOS-4.0.-Betriebssystem ausgestattet sind. Das bedeutet, dass nicht nur iPhone 3GS und iPhone 4, sondern außerdem auch iPad und iPad 2 mit UMTS-Modul betroffen sind.

Eine andere sehr wichtige Frage, die sich in der aktuellen Ortungsaffäre stellt, ist welche Informationen von Apple überhaupt protokolliert werden. Hierzu sollte gesagt werden, dass grundsätzlich keine GPS-Daten gespeichert werden. Man speichert lediglich die jeweils aktuellen Positionsdaten, die mithilfe von Mobilfunkmasten ermittelt werden können. Besonders erschreckend ist dabei die Tatsache, dass die Ortung in Städten bis auf einige Meter genau bestimmt werden kann.

Von den Anwendern werden ganze Bewegungsprofile erstellt. Zurückverfolgen kann Apple diese im schlechtesten Fall bis in den Juni letzten Jahres. Im Internet ist bislang mehrmals auf die Frage zu sprechen gekommen, ob man die Bewegungsprofile an eine zentrale Datenbank übermittelt. Genau und zuverlässig kann man diese Frage selbstverständlich nicht beantworten. Bislang ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass Apple die Positionsdaten an irgendeine Datenbank übermittelt.

Die abschließende Frage zielt darauf, was betroffene Anwender tun können, die von Apple überwacht werden. Was viele bislang gar nicht wissen: Man kann der Erhebung seiner persönlichen Standortdaten wiedersprechen. Das macht man ganz einfach, indem man im iPhone unter der Auswahl „Ortungsdienste“ die Erfassung von Positionsdaten ausschaltet.

6Mai/11Off

iPad 3 mit 3D-Display?

Kaum ist das iPad 2 da, schon gibt es wilde Spekulationen über Neuheiten beim iPad 3. Angeblich plant der Hardware-Riese Apple den Nachfolger des iPad-Nachfolgers mit einer 3D-Technologie auszustatten. Doch wie wahrscheinlich ist die Umsetzung bereits in der nächsten Generation?

Wie aktuell von RCR Wireless berichtet wird, soll bereits bei der nächsten Generation von Apples Tablet-PC eine neue 3D-Technologie zum Einsatz kommen. Bereits Anfang des Jahres war in manchen Ecken die Rede von einem 3D-Display fürs iPad 3.

Wie auch schon beim Nintendo 3DS möchte man wie es aussieht auch beim iPad 3 die 3D-Technologie ohne entsprechende Brille nutzen können. Weiter heißt es, dass bereits namenhafte Filmstudios damit beschäftigt sind, entsprechende Inhalte für die neue Technologie zu produzieren. Auch wir von planet-apfel.de berichteten bereits von ersten 3D-Spekulationen beim iPod touch. Man darf gespannt sein wie lange es noch dauern wird bis die 3D-Technologie auch beim iPad endlich auf den Markt kommen wird.