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14Mai/11Off

iPhone 5 schon jetzt bei Facebook?

Auf Facebook findet man momentan unter anderem ein Video vom vermeintlichen iPhone 5. Ist der Nachfolger des iPhone 4 damit enthüllt oder handelt es sich dabei nur um eine Fälschung? In Foren zerreißt man sich darüber teilweise den Kopf.

Auf einer Facebook-Seite ist aktuell ein Video zu finden, dass scheinbar das iPhone 5 darstellen soll. Aufgrund des riesigen Interesses nach dem iPhone-Nachfolger wurde die Facebook-Seite bis jetzt entsprechend häufig angeklickt. Doch wie sich bereits herausgestellt hat, handelt es sich beim im Video dargestellten Gerät keinesfalls um ein iPhone 5, sondern lediglich um eine billige Fälschung.

Doch warum dann der ganze Wirbel? Es gibt nämlich einen Trick, den nicht viele sofort erkennen: Wer das Video sehen will, muss vorher auf eine entsprechende Grafik klicken. Nachdem man das gemacht hat, wird die entsprechende Facebook-Seite auch noch auf der eigenen Facebook-Seite gepostet. Dadurch gewinnt das gefälschte iPhone-5-Video noch mehr an Aufmerksamkeit. Zwar scheint von dem Projekt kein Virus oder Ähnliches auszugehen, trotzdem sollte man es meiden solche betrügerischen Projekte auch noch zu fördern. Zumal die Verantwortlichen hiermit nämlich wahrscheinlich eine nicht unerheblich hohe Summe an Geld verdienen. Im Fachjargon wird diese Methode auch als Clickjacking bezeichnet.

14Mai/11Off

Altes iPhone beliebter als neue Android-Smartphones

Jüngst fand ein Analyst heraus, dass selbst alte iPhone-Modelle bzw. speziell das iPhone 3GS bei den Kunden beliebter sind, als neue Android-Smartphones. Für Apple mal wieder eine Bestätigung. Für die Konkurrenz ein Schlag ins Gesicht. Doch warum fragen vor allem in Amerika gezielt viele Nachfrager nach alten iPhone-Modellen und nicht nach neuen Produkten der Konkurrenz?

Nach wie vor ist das iPhone 4 zwar der Kassenschlager bei den Mobilfunkunternehmen, trotzdem lässt das Interesse nach alten iPhone-Modellen kaum nach. Im Gegenteil: Wie ein Analyst herausgefunden hat, fragen noch immer zahllose Kunden nach alten iPhone-Modellen wie zum Beispiel dem iPhone 3GS. Oftmals sind die alten iPhone-Modelle sogar noch beliebter als die neuen Android-Smartphones.

Aber warum ist selbst das alte iPhone 3GS beliebter als die neuartigen Android-Smartphones? Grund ist wohl in erster Linie der Preis. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ist das iPhone 3GS nämlich eine deutlich günstigere Alternative. Noch eindeutiger sieht es auf dem Tablet-Markt aus: Hier beherrscht Apple dank iPad und iPad 2 einen Großteil des Marktes. Für die Konkurrenz ist es schon erniedrigend, dass selbst die Vorgängermodelle von Apple erfolgreicher sind als zum Beispiel das HTC Inspire oder das Motorola Atrix.

14Mai/11Off

Keine Werbung mehr in Kinder-Apps

Schlechte Nachrichten für alle Entwickler von Kinder-Apps. Auf Drängen der Werbepartner hat Apple Kinder-Apps jetzt von der Werbeform iAd ausgeschlossen. Für die jungen Anwender hat das einen erfreulichen Effekt: Die Kleinen werden nämlich ab sofort nicht mehr durch Werbe-Schaltungen belästigt oder irritiert.

Flaue Stimmung bei allen Entwicklern von Kinder-Apps für iOS-Geräte: Mit sofortiger Wirkung sind die Vermarktungsmöglichkeiten für die Anwendungen sehr stark eingeschränkt worden. Apple schaltet nämlich kein iAd mehr in Kinder-Apps. Grund war eine Beschwerde einiger Werbepartner. Deren Aussagen zufolge sind die kleinen Kinder nicht in der Zielgrupe der Unternehmen.

Die Entwickler der Kinder-Apps haben jetzt kaum noch eine Möglichkeit finanziellen Profit aus ihrer Arbeit zu ziehen. Ein Großteil der kostenlosen Apps finanziert sich nämlich ausschließlich über die unternehmenseigene Werbeform iAd von Apple. Da diese Einnahmequelle jetzt wegbricht, wird es schwer künftig die Entwicklung von Kinder-Apps voranzutreiben. Apple steht zwischen den Stühlen: Natürlich will man den hohen Anforderungen der Werbekunden gerecht werden. Aus diesem Grund hofft man auf Verständnis seitens der Entwickler.

14Mai/11Off

iPad 2: Noch immer Lieferprobleme

Auch wochenlang nach dem Marktstart des iPad-Nachfolgers scheint die Belieferung der Kunden noch immer nicht einwandfrei zu funktionieren. Schuld daran soll in erster Linie der Apple-Zulieferer Foxconn sein, der infolge des schweren Erdbebens in Japan einen enormen Mangel an Komponenten hinzunehmen hat. Aber wie lange müssen Kunden aktuell auf ihr iPad 2 warten und ist eine Besserung der Situation abzusehen?

Zwar liegt das schwere Erdbeben in Japan mittlerweile schon wieder einige Zeit zurück, die Folgen der Katastrophe sind auf dem Markt für Komponenten jedoch noch jetzt spürbar. So soll der Apple-Zulieferer Foxconn selbst erhebliche Schwierigkeiten haben eine ausreichende Menge an passenden Komponenten zu finden. Zudem scheint man der bombastischen Nachfrage mittlerweile auch personell nicht mehr gewachsen zu sein. Man scheint nämlich Probleme zu haben immer neue Leute für den Zulieferer zu finden.

Die momentane Situation ist also angespannt. Weder genug Materialen noch ausreichend Personal. Die Folge ist abzusehen: Auslieferungsschwierigkeiten auch beim Endkunden. Momentan müssen Kunden, die ihr iPad 2 bestellen, noch immer mindestens ein bis zwei Wochen warten. Und das obwohl der iPad-Nachfolger nunmehr seit über einem Monat auf dem Markt ist. Leider werden aber noch immer die schlechten Arbeitsbedingungen beim Zulieferer Foxconn kritisiert. Scheinbar werden die gesetzlichen Überstundenregelungen noch immer nicht genau eingehalten.

Apples Zielsetzung für dieses Jahr ist hoch. Scheinbar sollen von den Zulieferern zwischen 35 und 40 Millionen iPad-2-Geräte produziert werden – allein 2011. Durch die Katastrophe von Japan wird man Insiderinformationen zufolge in diesem Quartal jedoch nur 7 Millionen iPads herstellen können. Um die jährliche Summe von 35 bis 40 Millionen zu erreichen, müssen pro Quartal mindestens zwischen 10 und 10,5 Millionen iPad 2 produziert werden.