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Erstes Benchmark des iPhone 4S aufgetaucht!

Die ganze Welt wartet derzeit sehnsüchtig auf den offiziellen Verkaufsstart des iPhone 4S, das neueste Smartphone aus dem Hause Apple. Doch in China gibt es bereits einen User, der das neue iPhone 4S schon jetzt sein Eigen nennen darf. In einem Video ermöglicht er einen Einblick auf den Browser-Benchmark und die Einstellungs-Übersicht von Siri. Veröffentlicht wurde das Video in dem chinesischen Forum AppVV.com.

Benchmark beweist: iPhone 4S doppelt so schnell wie iPhone 4

Beeindruckend sind die Ergebnisse des iPhone 4S Benchmarks in jedem Fall. So wurde zum Beispiel der SunSpider Javascript Test dem Video zufolge in gerade einmal 2.222,1 Millisekunden durchgeführt. Beim Samsung Galaxy S II dauert der Test immerhin schon mehr als 4.300 Millisekunden. Und während das Ergebnis beim iPhone 4 mit dem mobilen Betriebssystem iOS 5 auch bei etwa 3.800 Millisekunden liegt, schafft das iPad 2 sogar dank der tatkräftigen Unterstützung durch den A5 Dual-Core Prozessor rekordverdächtige 1.800 Millisekunden.

Da sich die Ergebnisse des iPhone 4S und des iPad 2 unterscheiden, lässt dies die Vermutung offen, dass der im iPhone 4S verbaute A5 Prozessor tatsächlich mit einer niedrigeren Taktrate arbeitet, als dies beim iPad 2 der Fall ist. Dies ist wohl notwendig, um den Akku nicht zu sehr zu beanspruchen. Wird ein Browser-Benchmark durchgeführt, so erreicht das iPhone 4S ganze 89567 Punkte. Das iPhone 4 hingegen kommt mit iOS 5 auf gerade einmal die Hälfte. Dadurch ist also ganz klar bewiesen, dass das neue iPhone 4S tatsächlich doppelt so schnell arbeitet, wie das iPhone 4.

Funktionen vom neuen Siri erkennbar!

In dem veröffentlichten Video kann man auch einen Einblick in die Systemeinstellungen von Siri, Apples neuer Sprachsteuerung, erhaschen. Hier sind einige Funktionen zu erkennen, die beim Apple Media-Event nicht gezeigt worden sind. Dementsprechend kann man sein Smartphone zum Beispiel so einstellen, dass sich Siri automatisch aktiviert, sobald das Gerät an das Ohr gehalten wird. Auch ist es möglich, die sprachliche Rückmeldung der Anwendung zu deaktivieren, sodass ein „Gespräch“ mit diesem Assistenten in der Öffentlichkeit nicht mehr ganz so sehr auffallen dürfte.

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