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20Nov/11Off

Neues aus der Apple-Gerüchteküche – iPhone 5, iPad 3 und MacBook Pro

Regelmäßig tauchen neue Spekulationen über die Geräte aus dem Hause Apple auf und heizen die Gerüchteküche weiter an. Heute präsentieren wir Euch einen kleinen Auszug dieser Gerüchte, bei denen drei echte Apple-Verkaufsschlager im Mittelpunkt stehen. Kann man den Informationen der Internetseite iLounge Glauben schenken, dann erwartet uns im Jahr 2012 nicht nur ein iPhone 5 mit 4 Zoll Display, sondern auch ein iPad 3, das an Umfang zugenommen hat und ein erschlanktes MacBook Pro.

iPhone 5 mit 4 Zoll Display

Entgegen der Gerüchte, die vor der Veröffentlichung des iPhone 4S kursierten, soll das iPhone 5 nicht in Tropfenform auf den Markt kommen. Stattdessen soll das iPhone 5 mit einem 4 Zoll großen Display ausgestattet sein und acht Millimeter größer ausfallen als das iPhone 4S. Allerdings soll der US-amerikanische Elektronik-Konzern beim Design weiterhin auf die Umrandung aus Aluminium setzen. Zusätzlich rechnet iLounge beim iPhone 4S Nachfolger mit LTE/4G. Dem Bericht zufolge soll sich das iPhone 5, das voraussichtlich im nächsten Sommer auf den Markt kommen wird, noch in der Entwicklung befinden.

iPad 3 legt an Umfang zu

Obwohl der Trend zu immer dünneren Geräten tendiert, soll das im nächsten Jahr erscheinende iPad 3 etwas dicker ausfallen als sein Vorgänger. Wie wir bereits berichtet hatten, soll das Display des iPad 3 eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel aufweisen und mit einer neuen Dual-LED Hintergrundbeleuchtung ausgestattet werden. Um diese Hintergrundbeleuchtung verbauen zu können, muss das iPad 3 um 0,7 Millimeter dicker ausfallen. Bereits im März 2012 soll der Nachfolger des iPad 2 dann auch im Handel erhältlich sein.

Apple spendiert MacBook eine Schlankheits-Kur

Auch beim MacBook Pro scheint das kalifornische Unternehmen eine erhebliche Veränderung zu planen. So soll das leistungsstärkste MacBook im Jahr 2012 deutlich dünner werden und mit einem neuen Design auf den Markt kommen.

Für unerwartete Überraschung sorgen diese Gerüchte zwar nun nicht – doch dürfen wir gespannt sein, welche Veränderungen der Technologie-Konzern Apple tatsächlich umsetzen wird und welche lediglich ein Produkt der Gerüchteküche bleiben.

20Nov/11Off

Apple stattet das iPhone möglicherweise mit einem Airbag aus!

Gestern gab es neue Informationen, die in der Gerüchteküche aufgetaucht sind. Offenbar soll der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple ein Patent eingereicht haben, in dem eine Art Airbag für das iPhone beschrieben wird. Zwischen dem Deckglas und dem Metallgehäuse will das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino demnach einen „Airbag“, genauer gesagt eine Stoßabsorbierende Schicht, verbauen. Wird durch einen internen Beschleunigungssensor ein Stoß registriert, soll sich die Absorber-Schicht aufblasen und so die Erschütterung abfangen. Laut den Angaben in diesem Patent will Apple offensichtlich „exotisches Material“ verwenden, das jede Art von Erschütterung aufnehmen können soll und zudem auch das Gehäuse vor dem eventuellen Eintritt von Wasser schützt und es somit also bedingt wasserdicht macht.

Elastische Schicht wirkt wie ein Stoßdämpfer

Im Regelfall werden für das Display eines Smartphones mehrere Schichten verarbeitet. Die letzte dieser Schichten ist das Deckglas. Dieses Deckglas soll, wenn Apple das Patent tatsächlich in die Tat umsetzen sollte, durch eine elastische Schicht von dem Gehäuse abgegrenzt werden. Denkbar wäre aber auch, dass zwischen dem Deckglas und dem Gehäuse eine Verbindung hergestellt wird, sodass im Deckglas diverse elektronische Komponenten untergebracht werden können, wie zum Beispiel der Controller, ein Display, Speicher oder ein Sensor. Sowohl der Sensor als auch der Controller könnten von Apple dazu genutzt werden, dass ein Sturz rechtzeitig registriert und das Smartphone somit vor dem Aufschlag geschützt wird, indem das Deckglas mitschwingt, anstelle einfach nur starr zu bleiben.