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4Aug/11Off

Steve Jobs kann sich nicht mehr selbst um jedes Detail kümmern!

Lange Zeit lag das große Geheimnis des Erfolges des erfolgreichen US-amerikanischen Technologieunternehmens Apple in Steve Jobs´ Angewohnheit, jedes noch so kleine Detail akribisch genau zu prüfen und dabei keinen Schritt auszulassen. Allerdings sei ihm diese momentan aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht mehr persönlich möglich.

Trotz Rückzug noch immer „mittendrin, statt nur dabei“!

Inzwischen ist Steve Jobs, der Gründer und CEO von Apple seit über einem halben Jahr offiziell krankgeschrieben. Tim Bajarin, ein Analyst der Creative Strategies, ist der Meinung, er habe in der Arbeitsweise von Apple bereits Veränderungen feststellen können. Steve Jobs würde sich nicht mehr, wie dies früher der Fall war, um alle Details kümmern und habe außerdem sein „Micro-Management“ sprichwörtlich „an den Nagel gehängt“. Jobs würde aber auch weiterhin in sämtliche wichtigen Entscheidungen seiner Firma eingebunden und keineswegs ausgegrenzt werden, so Apples COO Tim Cook. Regelmäßig würde sich Steve Jobs mit den Top Managern des Konzerns in Verbindung setzen. Dabei sei Jobs zwar nicht körperlich anwesend, jedoch immerhin virtuell und würde daher immer noch mitbekommen, was in Cupertino vor sich geht. Da er jedoch selbst gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist, würde der CEO nun seinem Team die Details überlassen.

Steve Jobs ist dank seiner Vorliebe für das Detail für seinen Managementstil berühmt. So hatte sich Jobs zum Beispiel sogar für die Gestaltung der Firmen-Cafeteria eingesetzt. In vielen US Patenten der Firma Apple ist er unterdessen als Miterfinder aufgeführt.

Bajarin macht sich angesichts der langen Abwesenheit von Jobs keine Sorgen um den CEO. Schließlich könne man daraus keine Rückschlüsse ziehen. Zudem schien der gesundheitliche Zustand des Apple Gründers und Geschäftsführers bei seinem letzten öffentlichen Auftritt während der Eröffnung der Worldwide Developers Conference im Juni 2011 keineswegs schlechter, als dies im März während der Präsentation des iPad 2 der Fall war.

1Aug/11Off

iTunes 11 verfügt über engere Integration in iCloud und Store

Im Herbst dieses Jahres werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur das neue iPhone 5 und das neue Apple Betriebssystem iOS 5 auf dem Markt erscheinen. Auch das neue iTunes 11 soll dann wohl veröffentlich werden. Glaubt man aktuellen Gerüchten, wird das neue iTunes wohl über eine neue Benutzeroberfläche verfügen und auch mit einer engeren iCloud-Integration ausgestattet sein.

Details zu iTunes 11 bereits im Umlauf

Gemäß der Aussage einer „zuverlässigen Quelle“ sollen bereits Details über das nächste größere Update von iTunes in Erfahrung gebracht worden sein. So soll sich die neue Version schon allein optisch von den Vorgängern deutlich abheben. Insgesamt sei iTunes 11 wesentlich aufgeräumter. Auch solle der iTunes Store künftig weniger einer Webseite gleichen, sondern vielmehr in die ursprüngliche App eingebunden werden.

Die Anbindung zur iCloud soll ebenfalls enger werden. Von sämtlichen Daten, die sich auf den Servern von Apple befinden, würde iTunes ein lokales Backup anlegen. Ebenso soll iTunes künftig auch Daten aus vereinzelten iOS Apps speichern, wie zum Beispiel die aktuellen Spielstände verschiedener Applikationen.

Bereits heute einige Neuerungen erkennbar

Offenbar soll das neue iTunes 11 wohl im Herbst veröffentlicht werden. Doch in einigen Ländern können sich die User bereits heute über eine Verbesserung im iTunes Store freuen. Denn die bereits seit 2010 in den USA verfügbare 90 Sekunden Audio Vorschau kann nun endlich auch in einigen anderen Ländern genutzt werden, wie zum Beispiel in Frankreich oder Großbritannien. In Deutschland müssen wir uns allerdings leider noch immer mit den 30-Sekunden-Clips begnügen. Bislang bleibt noch abzuwarten, ob auch uns dieses Plus von 60 Sekunden gewährt wird. Doch bis es soweit ist, bleibt den deutschen Usern ja immer noch die Möglichkeit, sich mit einem anderen Store, wie etwa dem Britischen, zu verbinden und dort bereits heute in den Genuss der 90-Sekunden-Clips zu kommen.

1Aug/11Off

Foxconn: Apple-Zuliefer will eine Millionen Fertigungsroboter anschaffen!

Apple-Zulieferer Foxconn plant in den nächsten drei Jahren die Anschaffung von einer Millionen Fertigungsautomaten. Laut dem chinesischen Nachrichtendienst Xinhua sollen diese Roboter zukünftig die Aufgabe von einem Teil der Mitarbeiter übernehmen. Derzeit sind rund 1,2 Millionen Mitarbeiter bei dem taiwanesischen Technikhersteller Foxconn beschäftigt. Allein eine Millionen der Beschäftigten werden in den chinesischen Werken des Unternehmens eingesetzt. Dort fertigt Foxconn verschiedene Hightech-Produkte für Apple, aber auch für Hewlett-Packard und Dell an.

Lohnerhöhung Grund für die Anschaffung der Roboter?

Bereits Anfang 2010 stand der Technikhersteller im Mittelpunkt der Schlagzeilen. Ausschlaggebend hierfür war eine Selbstmordserie, die sich innerhalb der Belegschaft abspielte. Über einen Zeitraum von wenigen Monaten wählten mehr als zehn Mitarbeiter den Freitod. Lange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, überhöhte Erwartungen und ein schlechtes Arbeitsklima sollen den psychischen Druck auf die Angestellten derart erhöht haben, dass sie für sich nur noch diesen Ausweg sahen.

Als Folge dieser negativen Schlagzeilen erhöhte Foxconn die Löhne drastisch. Bis zu 66 Prozent mehr soll das Unternehmen den Mitarbeitern bezahlen. Diese Lohnkosten sollen nun durch die Anschaffung der Industrieroboter abgefangen werden. Allerdings sollen diese Roboter nur Routineaufgaben wie zum Beispiel Schweißen, Lackieren und Montieren übernehmen.

Zunächst sollen lediglich 300.000 Roboter für diese Aufgaben angeschafft werden. Diese sollen den Betrieb bis Ende des Jahres 2012 aufnehmen. Insgesamt ist in den kommenden drei Jahren die Anschaffung von einer Million dieser Roboter geplant. Wie sich diese Umstrukturierung auf die Arbeitsplätze auswirken wird, ist bisher noch nicht bekannt.

31Jul/11Off

Marktforschung hat ergeben: Apple ist weltweit größter Hersteller von Smartphones

Marktforschungen haben nun ergeben, dass der kalifornische Technologie-Hersteller Apple im zweiten Quartal 2011 weit mehr Smartphones verkauft hat, als seine Konkurrenten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple, den Zahlen des amerikanischen Unternehmens Strategy Analytics zufolge, seinen Absatz bei den iPhones um etwa 142 Prozent auf stolze 20,3 Milliarden verkaufte Exemplare steigern. Dadurch besitzt Apple nun einen Marktanteil von etwa 18,5 Prozent.

Im Vergleich dazu hat Samsung gegenüber den Zahlen des Vorjahres ein Wachstum um etwa 520 Prozent erleben können, liegt jedoch dennoch bei einem Marktanteil von etwa 17,5 Prozent und damit auf Platz 2. Das Unternehmen Nokia hingegen, das lange Jahre der Marktführer gewesen ist, muss sich derweilen mit einem Marktanteil von nur 16,7 Prozent mit dem dritten Platz begnügen.

Abseits der Smartphones sieht es bereits anders aus!

Im allgemeinen Bezug auf sämtliche Mobiltelefone liegt Nokia allerdings auch weiterhin auf dem weltweiten Markt mit einem Marktanteil von 24,2 Prozent und 88,5 Millionen verkauften Geräten auf Platz 1, auch wenn die Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal um über 20 Prozent gesunken sind. Platz 2 belegt Samsung mit einem Marktanteil von 19,2 Prozent und insgesamt etwa 70,2 Millionen verkauften Mobiltelefonen. Mit nur etwa 24,8 Millionen und somit etwa 19% weniger verkauften Geräten im Vergleich zum Vorjahresquartal belegt LG Electronics mit klar erkennbarem Abstand den dritten Platz und besitzt somit einen Marktanteil von gerade einmal 6,8 Prozent.

Und obwohl Apple unter den weltweit führenden Herstellern von Mobiltelefonen die mit Abstand höchste Wachstumsrate gezeigt hat – und das, obwohl das iPhone 4 mittlerweile bereits mehr als ein Jahr auf dem Markt ist – verbleibt das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino lediglich auf Platz 4 der Weltrangliste.

31Jul/11Off

Apple reicher als die amerikanische Regierung

Der weltgrößte Technologie-Konzern Apple hat mehr Geld auf den Konten als die Vereinigten Staaten von Amerika und ist somit reicher als die amerikanische Regierung. Zudem ist Steve Jobs Unternehmen erfolgreicher denn je, während die amerikanische Regierung sich immer weiter dem Bankrott nähert. Dies berichtete zumindest die Financial Post. Während sich die Republikaner und die Demokraten immer weiter in Konflikte verstricken, gehen die Staaten langsam aber sicher unter. Sollten sich die beiden Regierungsparteien nicht langsam aber sicher einig werden und nicht endlich auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze in Betracht ziehen, werden die USA am 02.08.2011 nicht mehr zahlungsfähig sein.

Wie das Finanzministerium am vergangenen Donnerstag bekannt gab, verfügen die USA derzeit noch über etwa 73,8 Milliarden US-Dollar. Sind diese verbraucht, ist der Bankrott erreicht. Geht man nach dem Vierteljahresbericht von Juni dieses Jahres, verfügt Apple über finanzielle Reserven von 75,9 Milliarden US-Dollar, womit der Technologie-Konzern also um etwa 2 Milliarden US-Dollar reicher ist, als die Staaten. Diese Zahlen kann man aber im Grunde nicht wirklich miteinander vergleichen. Denn das „Vermögen“ der US-Regierung stellt die finanzielle Spanne dar, bis die USA an das willkürlich gesetzte Schuldenlimit angekommen sind. Bei den Milliarden des Apple Konzerns hingegen handelt es sich um Barreserven, die dem Unternehmen laut Bilanz zur Verfügung stehen.

Apple mächtiger denn je!

Dieser Vergleich zeigt allerdings mehr als deutlich, welche Macht Apple seit dem Start des iPhones im Jahr 2007 errungen hat. Eine Aktie des kalifornischen Unternehmens hat erstmals einen Wert von mehr als 400 US-Dollar erreicht. Und mit einem Börsenwert von etwa 363 Milliarden US-Dollar ist Apple nach Exxon Mobil das weltweit zweitgrößte Unternehmen.

30Jul/11Off

Stiftung Warentest: Note „ausreichend“ für App Store!

Für die aktuelle Ausgabe 8/2011 der Zeitschrift „test“ unterzog Stiftung Warentest zehn App Stores einer Überprüfung. Leider überzeugte dabei keiner der Anbieter und Apple fiel besonders durch die unklar formulierten allgemeinen Geschäftsbedingungen auf.

Note 3,8 für Apples App Store!

Der Marktführer App Store bestand den Test gerade einmal mit der Beurteilung ausreichend. Ausschlaggebend hierfür war allerdings nicht das App Angebot, sondern die erkennbaren Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die AGB des Anbieters Apple wurden von einem Jurist überprüft und führten anhand der deutlichen Schwächen letztendlich auch zu dem Notenabzug. Denn Apple lässt sich von den Kunden quasi einen Freifahrtschein für den Umgang mit den vertraulichen Kundendaten geben. Wer eine Löschung seiner Daten beantragen möchte, kann sich im Vorfeld nicht sicher sein, dass dies auch wunschgemäß durchgeführt wird. In den AGB weist Apple darauf hin, dass sie eine Löschung durchaus ablehnen können, wenn der technische Aufwand überwiegt. Allerdings kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Kunde die 20-seitigen AGB des Anbieters durchliest und sich dieser Tatsache auch bewusst ist.

Auch andere Anbieter schnitten schlecht ab!

Etwas besser bewertet wurde der Windows Phone Marketplace mit der Note 3,2 und der Android Market mit der Note 3,3. Diese Anbieter überzeugten vor allem durch Transparenz beim Datenumgang. Die Note „mangelhaft“ erhielten hingegen die Anbieter Opera Software (4,6), Blackberry App World (5,5) und Nokias Ovi Store (5,3).

Die Hälfte der Anbieter hatte kein ordnungsgemäßes Impressum!

Ein weiterer Kritikpunkt fand Stiftung Warentest beim Impressum. Etwa die Hälfte der App Stores verfügte über kein ausreichendes Impressum. Grundsätzlich reiche der Qualitätsstandard dieser Angebote nicht an das von anderen Software-Anbietern heran. Ebenfalls negativ gewertet wurden die häufig englischen Produktinformationen und die Abrechnungsmethode per Kreditkarte.

25Jul/11Off

Razzia bei chinesischen Apple Store Kopien

Nachdem in den vergangenen Tagen immer wieder Berichte über Geschäfte in China im Internet aufkamen, die ohne jede Scham den original Apple Store kopieren, sind die Behörden nun aktiv geworden und diesen nachgegangen. Auch wir hatten bereits am vergangenen Donnerstag über diese Apple Store Kopien berichtet.

Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren!

Chinesische Polizisten sind nun aktiv dabei einige Geschäfte zu prüfen, bei denen der Verdacht naheliegt, diese würden sich unerlaubterweise als Apple Store ausgeben. Damit wird auf den ursprünglich ersten Bericht einer in China lebenden US-Bloggerin reagiert, die mehrere solcher Geschäfte in Kunming, einer Stadt im Südwesten Chinas, entdeckte und in ihrem Blog darüber berichtete. So wird unter anderem untersucht, ob diesen Geschäften überhaupt eine gültige Lizenz vorliegt, die ihnen die Nutzung der Marke Apple erlaubt. Außerdem sollen auch die Vertriebskanäle der Betreiber geprüft werden, vor allem was den Einkauf angeht. Laut Wall Street Journal sollen die Ergebnisse schon bald veröffentlich werden.

Laut Betreiber geht alles mit rechten Dingen zu

In China gibt es derzeit insgesamt vier offizielle Geschäfte, die sich in Peking und in Shanghai befinden. Des Weiteren gibt es noch einige Handelspartner. Doch einer der gefälschten Apple Stores gehört auf keinen Fall zu diesen Handelspartnern, was der Betreiber eben dieses Ladengeschäftes auch bereits gestanden hat. Man habe nie behauptet, man sei autorisierter Handelspartner von Apple, so der Betreiber, der sich nur mit dem Namen Li ausgibt. Jedoch, so betonte er ausdrücklich, würde es sich bei den angebotenen Apple Produkten um Originalware handeln. Auch würde sein Geschäft konform mit chinesischen Gesetzen funktionieren.

29Jun/11Off

Apple bietet neues Thunderbolt Kabel für MacBook Pro und iMac an

Das US-amerikanische Unternehmen Apple hat zusammen mit dem MacBook Pro den neuen Thunderbolt-Anschluss auf den Weg gebracht und auch den iMac bereits damit ausgerüstet. Neben Lob erntete man jedoch auch bald Kritik. So wurde Apple vorgeworfen, dass man die schnelle Schnittstelle noch besser fördern müsse, damit es mehr Einsatzmöglichkeiten für diese gäbe. Momentan sind viele noch der Meinung, dass der Aufpreis daher noch nicht gerechtfertigt sei. Apple hat auf die Beschwerden reagiert und bietet seit vergangenem Dienstag ein Thunderbolt Kabel an, das mit dem MacBook Pro und auch dem iMac verbunden werden kann.

Rasante Übertragung der Daten

Dank der innovativen Thunderbolt Technologie steht einer sehr schnellen Datenübertragung in Zukunft nichts mehr im Wege, denn laut Angaben von Apple soll diese eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde möglich machen. Darüber hinaus berichtete Intel kürzlich, dass sich mit Hilfe der Thunderbolt Technologie ein kompletter Blu-Ray-Film binnen 30 Sekunden von einem Speichermedium auf das andere transferieren lasse. Die mangelnde Peripherie sorgte jedoch dafür, dass sich die Technologie bis jetzt noch nicht etablieren konnte.

Erste Massenspeicher verfügbar

Im Apple Store sind seit Dienstag erste Massenspeicher erhältlich, die die Technologie unterstützen. So stehen beispielsweise die Promise Pegasus Raid-Systeme zur Verfügung, die zwischen vier und zwölf Terabyte Speicherplatz und zwei Ausführungen des schnellen Thunderbolt-Anschlusses bieten. Das Unternehmen LaCie wird in Gestalt der Little Big Disk im diesem Sommer ebenfalls noch eine externe Thunderbolt-Festplatte veröffentlichen.

Viele Verwendungsmöglichkeiten

Dank des Thunderbolt Kabels von Apple können Daten künftig blitzschnell zwischen der Thunderbolt-Peripherie und einem iMac bzw. einem MacBook Pro übertragen werden. Mit dem Kabel kann außerdem auch eine Verbindung zwischen zwei Macs mit Thunderbolt-Anschluss erstellt werden, sodass man auf die Festplatte des anderen Macs zugreifen kann. Zudem lässt sich dadurch ein iMac ganz einfach als Display für ein MacBook Pro einrichten. Das Thunderbolt Kabel misst eine Länge von zwei Metern und schlägt mit 49 Euro zu Buche.