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11Mai/120

Iphone App von Immowelt.de

Jeder, der jetzt auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder gar einem Haus ist, kann ab sofort auch über das iPhone auf die Suche gehen. Die iPhone App von immowelt.de ist Mietern, wie auch Käufern behilflich, die neusten Angebote zu finden und vielleicht sogar noch vor der Konkurrenz. Denn in der Regel hat man doch das Nachsehen, wenn man erst am Abend auf der Website von Immowelt auf die Suche gehen kann. Meist sind dann die Immobilienabieter nicht mehr erreichbar oder das Traumobjekt ist schon fast vergeben. Mit der kostenlosen App kann ab sofort auch von unterwegs nach dem passenden Heim gesucht werden. Die Anbieter können sofort kontaktiert werden, ob per Mail oder Anruf und es kann gleich ein Besichtigungstermin vereinbart werden.

Auch kann man sich auf der Website gleich informieren, welche tollen Features und Funktionen die kostenlose iPhone App hat. Aber auch sonst gibt es viele Informationen, rund um das Thema Haus und Wohnung, auf der Website. Es können Angebote sowie Gesuche, auch für den Gewerbebereich, aufgegeben werden und wer eine Finanzierung der Immobilie benötigt, wird ebenfalls umfassend informiert. Diese App ist also ein Muss für jeden, der eine Wohnung, ein Haus oder ein Gewerbeobjekt mieten oder kaufen möchte. Auf der Website von Immowelt sowie im App Store kann die App für das iPhone problemlos heruntergeladen werden.

30Mrz/121

Quadratisch – Praktisch – Geschenkt!

Um als Unternehmen mehr Aufmerksamkeit zu erlangen und aktive Kundenbindung zu betreiben, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Eine der effektivsten Möglichkeiten stellt dabei die Geschenkkarte dar. Eine kleine Karte – aber mit großer Wirkung! Denn sie ist der Blickfang des Ladengeschäftes, der kleinen Firma oder des Unternehmens, sie bedeutet einen Bonus für Kunden – und sie sollte es auch sein, die durch einen außergewöhnlichen Auftritt auffällt! Und genau dies kann auf unterschiedlichste Arten realisiert werden. So kommen beispielsweise verschiedene Veredelungstechniken zum Einsatz, die im Nu wirklich tolle Geschenkkarten zaubern. Durch Stanztechniken, Folientechniken oder ein besonders edles Prägesiegel werden sie zu einer zweiten Visitenkarte des Unternehmens und bringen dem Kunden darüber hinaus sogar noch einen Mehrwert. Denn, ob im Geschäft oder online, Geschenkkarten sind, äußerst beliebt und werden virtuell und real sehr gerne eingelöst!

Ausgefallene, tolle Geschenkkarten gibt es selbstverständlich auch in Sonderformen- und Formaten. Mit ausgefallenen Oberflächen wie etwa Filz, gut duftend, aus Holz, Metall, in transparenten Materialien oder mit Lentikulareffekt, was ein 2- oder 3-D Bild erzeugt oder auch kleine Animationen in der Geschenkkarte ermöglicht. Die Vielfalt der Designs und die Möglichkeiten, das Firmenstatement entsprechend zu akquirieren, ist in diesem Bereich wirklich enorm.

Die Zukunft: mobile Geschenkkarten

Auch dies ist eine neue und besonders zukunftsträchtige Möglichkeit, sein Geschäftsfeld den Kunden auf dem neuesten Stand der technischen Möglichkeiten zu präsentieren: mobile und ebenso tolle Geschenkkarten. Die Anwendung ist denkbar einfach, denn wenn es mal wieder besonders schnell gehen muss, kann der Beschenkte seine Geschenkkarte per SMS oder als App auf sein Smartphone erhalten. Nach dem Aufrufen der mobilen Geschenkkarte kann der Barcode direkt an der Kasse abgescannt werden oder eine spezielle Gutscheinnummer in die Kasse eingetippt werden.

2Mrz/123

Apple Store Anwendung bekommt ein neues Update in der Version 2.1

Mit der Apple Store App hat der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple seinen Fans und Kunden eine Möglichkeit geliefert, den Apple Onlineshop in vollem Umfang zu durchforsten. Zudem können sämtliche Produkte aus dem Apple Onlineshop direkt aus der App heraus bestellt werden und der User kann auch für die Genius Bar einen Termin über die App vereinbaren. Nun hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino dieser App ein neues Update in der Version 2.1 spendiert.

Neue Version zeigt mehr Performance und Benutzerfreundlichkeit

Durch das neue Update der Apple Store App soll der Besuch des Apple Store nun deutlich komfortabler gestaltet sein und auch die Bedienung wurde wesentlich überarbeitet. Zudem wurden in der App nun auch weitere Länder hinzugefügt, in denen es inzwischen den Apple Retail Store gibt, so zum Beispiel auch bereits die Niederlande, die erst seit Kurzem über einen eigenen Retail Store im Amsterdam verfügen. Die Apple Store App ist selbstverständlich wieder kostenlos verfügbar und auch für das Update einer bereits bestehenden App älterer Version fallen keine Kosten an.

Innerhalb der Apple Store App kann der User nun nicht nur in den aktuellen Angeboten aus dem Apple Store stöbern, sondern zudem auch etwa seinen nächsten Mac Pro individuell zusammenstellen und diesen auch direkt bis an die Haustür liefern lassen oder Hilfe durch geschultes Apple Personal anfordern. Auch besteht die Möglichkeit, dass der User sich sein nächstes iPhone oder das neue MacBook Air zum nächst gelegenen Apple Retail Store liefern lässt, um das Gerät dort persönlich in Empfang zu nehmen.

1Mrz/120

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

27Feb/120

Siri-Gegenspieler Evi bald nicht mehr im App Store zu finden?

Bereits vor der Vorstellung des iPhone 4 Nachfolgers häuften sich die Berichte über die Funktionen und die Ausstattung des neuen Apple Smartphones. Als dann allerdings lediglich ein verbessertes iPhone 4 auf den Markt kam, waren viele Apple-Fans zunächst etwas enttäuscht. Doch schon kurze Zeit nach der Vorstellung des iPhone 4S stand fest, dass der Sprachassistent Siri eindeutig das Kaufargument Nummer eins darstellt. Vor allem Nutzer, die das iPhone 4 nicht gegen das 4S eintauschen wollten, ärgerten sich, dass die Sprachsteuerung nur für das neue Apple Smartphone verfügbar ist. Auf eine nahezu gleichwertige Alternative können seit Januar 2012 nun englischsprachige Nutzer, in Form der App Evi, zurückgreifen.

Siri-Konkurrent Evi seit Januar im App Store verfügbar

Seit dem 17. Januar 2012 können englischsprachige Nutzer die App Evi von True Knowledge über iTunes für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Zwar greift die App, im Gegensatz zur Apple Sprachsteuerung Siri, nicht auf das Adressbuch oder den Kalender zu, doch können die Anwender über Evi ebenfalls Suchanfragen stellen. Die App stellt daraufhin die besten Suchergebnisse dar und nutzt unter anderem auch Bewertungsportale, um Restaurants oder Geschäfte ausfindig zu machen. Für die Suche verwendet Evi die Suchmaschine Wolfram Alpha. Die englische Version von Siri greift zwar ebenfalls auf Wolfram Alpha zurück, doch werden dennoch bei vielen Suchanfragen Google-Ergebnisse verwendet. In Bezug auf die Spracherkennung greifen beide Systeme auf die Technologie von Nuance zurück. Allerdings soll Evi britische Dialekte besser erkennen. Verfügbar ist die App Evi für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Für die Nutzung wird das mobile Betriebssystem iOS 4 oder höher benötigt.

Verstößt Evi gegen die Geschäftsbedingungen?

Momentan ist Evi zwar nur für den englischen Sprachraum verfügbar und in Deutschland nur eingeschränkt nutzbar, doch könnte sich die App durch eine Verbesserung durchaus zu einer echten Siri-Alternative entwickeln. Doch genau diese Tatsache könnte nun bei Apple zu Unmut geführt haben. Denn die Entwickler der App wurden telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt, dass Evi schon bald nicht mehr im App Store geführt werden wird. Grund für diese Entscheidung sei ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des App Stores. Denn hier heißt es, dass keine Applikationen angeboten werden dürfen, die einem Produkt aus dem Hause ähneln. Laut Apple soll diese Klausel die Verbraucher vor verwirrenden Angeboten schützen, doch Kritiker sehen darin vielmehr ein wirksames Mittel gegen die Konkurrenz. Denn auf diese Weise muss der US-amerikanische Konzern nicht fürchten, dass die Kunden Alternativ-Anwendungen herunterladen und sich gegen den Kauf von Apple-Produkte entscheiden.

19Dez/110

Woxikon präsentiert sich als App: „Unglaubliches Wissen“ kostenlos verfügbar

Das Online Lexikon Woxikon dürfte vielen Internet-Usern inzwischen ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um eines der umfangreichsten, mehrsprachigen Wörterbücher und Lexika für Abkürzungen, Synonyme und Übersetzungen. Zusätzlich bietet die Plattform zum Beispiel auch fremdsprachenversierten Usern verschiedene Möglichkeiten, eine gewünschte Sprache etwa unter Zuhilfenahme eines Vokabeltrainers zu trainieren und die eigenen Kenntnisse so zu verbessern.

Neue Woxikon App bei iTunes verfügbar

Bisher stand das Online Lexikon lediglich als Browser-Version zur Verfügung. Seit geraumer Zeit war Woxikon aber auch als Übersetzungs-App über iTunes verfügbar. Doch nun gibt es noch eine weitere App von Woxikon, die bei jedem User garantiert für Abwechslung und Unterhaltung sorgen wird. Hierbei handelt es sich um die App „Unglaubliches Wissen“, eine kostenlose Anwendung mit insgesamt 3.333 Fakten aus 17 verschiedenen Wissensgebieten. Wer stets etwas Neues lernen möchte, der hat die Möglichkeit, die App so einzustellen, dass täglich zu einer vorbestimmten Zeit eine der 3.333 Fakten automatisch auf dem Display angezeigt wird.

Übersichtliche App mit Spaßfaktor

Die gesamten Fakten sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie zum Beispiel Gesellschaft, Geschichte, Flora und Fauna, Ausland oder Deutschland. Diese werden übersichtlich in einer Liste angezeigt. Über eine Suchfunktion kann der User sogar nach bestimmten Schlagworten suchen. Besonders lustige oder interessante Einträge kann der User auch in einer Favoritenliste ablegen, sodass er stets wieder darauf zugreifen kann.

15Sep/110

Zensur: Apple verbannt iPhone-Apps aus iTunes Store!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple ist für seine harte Zensur im iTunes Store bekannt. So verbannt der Konzern zum Beispiel erotische Inhalte sofort und hat stets ein Auge auf neue Applikationen. Viele App-Entwickler stören sich an der hohen Messlatte, die Apple für die iTunes-Inhalte anlegt. Doch in vielen Fällen ist die kritische Überprüfung des Konzerns durchaus sinnvoll – wie nun ein aktueller Fall in Frankreich zeigt!

Antisemitische Anwendung im französischen App Store entfernt!

Ein Angebot der geschmacklosen Art sorgte in Frankreich für Proteste gegen den US-Konzern. So konnten Nutzer im französischen App Store eine Anwendung herunterladen, mit deren Hilfe man feststellen konnte, ob ein Politiker oder Prominenter jüdischer Abstammung ist. Nachdem Apple die App „Jude oder Nicht-Jude“ für den iTunes Store zugelassen hatte, protestierten Anhänger der Menschenrechtsgruppe „SOS Racisme“ gegen diesen Inhalt und forderten die sofortige Entfernung. Nicht nur, dass diese Anwendung mehr als fragwürdig ist, in Frankreich ist es zudem verboten, die Religion einer Person ohne deren Zustimmung zu veröffentlichen. Aus dem französischen App Store wurde diese App nun verbannt.

Diese App passte Apple nicht!

Erst kurz zuvor hatte Apple eine weitere Anwendung aus dem Store geworfen, die dem US-Konzern ein Dorn im Auge war. Mit der Applikation „Phone Story“ wollte die italienische Organisation Molleindustria auf die Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, die während der Produktion des Apple Smartphones vorherrschen. Neben dem Abbau des Edelmetalls Coltan, wird auch die Selbstmordserie bei dem Zulieferer Foxconn und auch die Ausbeutung der Umwelt in der Minispielesammlung behandelt. Durch diese App wird allerdings nicht nur Apple selbst unter Druck gesetzt, auch die Zulieferer geraten in den Mittelpunkt der Kritik.

Nicht verwunderlich also, dass diese App innerhalb kurzer Zeit mit sofortiger Wirkung aus dem Store entfernt wurde. Vorgeschoben wurde die Begründung, dass der Inhalt der Anwendung Gewalt und Missbrauch von Kindern darstellen würde.

Erotische Inhalte unerwünscht – aber nicht immer!

Bereits in der Vergangenheit löschte Apple immer wieder Anwendungen, die nicht den Vorstellungen des Konzerns entsprachen. Dazu zählen zum Beispiel auch Apps mit erotischem Inhalt. Allerdings hält sich Apple gerade bei diesem Punkt nicht an seine eigenen Prinzipien. Denn die Applikationen von bekannten Marken werden trotz erotischer Themen geduldet. So darf zum Beispiel die Zeitschrift Sports Illustrated weiterhin eine Bikini-Anwendung im Apple Store anbieten, während die Zeitschrift Stern hingegen wegen einer Galerie mit freizügigen Bildern kritisiert worden war.

6Sep/110

Apple Store verfügt nun über Facebook- und Twitter-Buttons!

Ohne großes Aufsehen fügte der US-amerikanische Elektronikkonzern Apple dem Apple Online Store nun ein paar neue Funktionen hinzu. Wo es sonst immer eine Nachricht „We will be back soon“ gab, hatte Apple dieses Mal komplett darauf verzichtet, seine Internetseite aktualisiert und dem Onlineshop neue Zusatzoptionen verpasst. So können Käufer eines Produktes aus dem Hause Apple nun endlich auch bei Twitter und Facebook ihren Freunden und Bekannten von diesem Kauf berichten.

Endlich auch im gesamten Shop verfügbar!

Bereits am 22. August hatten wir darüber berichtet, dass Apple die Share-Buttons für Facebook und Twitter schon bei dem iPod classic und dem Mac Pro implementiert hat. Doch ab sofort verfügen endlich sämtliche Artikel im Apple Online Store über diese Möglichkeit der Verbreitung von Links bei den beiden sozialen Netzwerken. Hierfür bedarf es lediglich eines Klicks auf den kleinen Pfeil neben dem „Hinzufügen“-Button und schon öffnet sich ein DropDown-Menü. In diesem Menü fanden sich bisher nur die Funktionen „Registrieren für 1-click“ und „Für später sichern“. In Zukunft finden sich hier nun aber auch die Sharing-Funktionen für Twitter und Facebook.

Mit der Integration der Facebook- und Twitter-Buttons geht Apple nun einen weiteren Schritt auf den Social-Media-Bereich zu. Schon einmal hatte Apple versucht, mit der eigenen Plattform „Ping“ ein eigenes soziales Netzwerk aufzubauen, was jedoch aufgrund der mangelnden Begeisterung trotz anfänglich millionenfacher Registrierungen kläglich gescheitert war.

1Sep/110

Financial Times zieht sich aus dem Apple Store zurück

Die Financial Times App für das iPhone und das iPad ist im App Store nicht mehr verfügbar. Nach „einvernehmlichen Gesprächen mit Apple“ habe die Financial Times ihre Apps entfernt, wie Tom Glover, seines Zeichens Pressesprecher der Financial Times, gegenüber der Zeitschrift Mac & i erklärte.

Alternative zur App verfügbar!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple hatte bereits Anfang Juni neue Regeln für Apps von Inhalte-Anbietern aufgestellt. Als Reaktion darauf hatte das Wirtschaftsblatt eine alternative Lösung auf den Markt gebracht: eine auf den im mobilen Betriebssystem iOS enthaltenen Browser Safari ausgelegte Internet-Anwendung. Abonnenten wurden bereits Mitte Juni darauf hingewiesen, dass die App lediglich noch eine Zwischenlösung darstellen würde. Die Financial Times hatte sich zusätzlich zu den Regeländerungen auch daran gestört, dass die Kunden nach Abschluss eines In-App-Abonnements selbst bestimmen konnten, ob die Daten an den Verlag weitergegeben werden oder nicht.

Ein Sprecher der Wirtschaftszeitung hatte gegenüber dem Blog paidContent berichtet, dass die Apps in Zukunft nicht mehr für iTunes-User zur Verfügung stehen würden und im selben Zuge auf die Web-Anwendung verwiesen. Die Apps seien zwar nun nicht mehr verfügbar, doch bereits installierte Apps würden selbstverständlich auch weiterhin noch funktionieren, so der Sprecher. Dieses ganze Prozedere betrifft allerdings nicht die Financial Times Deutschland, da diese einem anderen Verlag gehört. Somit ist deren App auch weiterhin noch im App Store erhältlich.

Apple möchte kein kostenloser Werbeträger sein!

Seit dem Frühjahr 2011 fordert Apple die Entfernung sämtlicher Links aus den Apps, die auf externe Kaufangebote verweisen. Dieser Aufforderung sind auch schon einige Anbieter nachgekommen. So hatte beispielsweise Amazon nach kürzester Zeit den Link zum hauseigenen Buchladen aus der Kindle-App entfernt. Anfangs sah Apples Forderung so aus, dass jeder Anbieter seine externen Angebote immer auch als In-App-Kauf zur Verfügung stellen muss – dies zum gleichen Preis oder sogar günstiger. Diese Regelung hatte Apple jedoch im Juni wieder aus seinen Richtlinien gestrichen. Schließlich kassiert Apple bei jedem In-App Verkauf 30 Prozent des Umsatzes.

[Beitragsbild von Financial Times photos by flickr.com]

30Jul/110

Stiftung Warentest: Note „ausreichend“ für App Store!

Für die aktuelle Ausgabe 8/2011 der Zeitschrift „test“ unterzog Stiftung Warentest zehn App Stores einer Überprüfung. Leider überzeugte dabei keiner der Anbieter und Apple fiel besonders durch die unklar formulierten allgemeinen Geschäftsbedingungen auf.

Note 3,8 für Apples App Store!

Der Marktführer App Store bestand den Test gerade einmal mit der Beurteilung ausreichend. Ausschlaggebend hierfür war allerdings nicht das App Angebot, sondern die erkennbaren Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die AGB des Anbieters Apple wurden von einem Jurist überprüft und führten anhand der deutlichen Schwächen letztendlich auch zu dem Notenabzug. Denn Apple lässt sich von den Kunden quasi einen Freifahrtschein für den Umgang mit den vertraulichen Kundendaten geben. Wer eine Löschung seiner Daten beantragen möchte, kann sich im Vorfeld nicht sicher sein, dass dies auch wunschgemäß durchgeführt wird. In den AGB weist Apple darauf hin, dass sie eine Löschung durchaus ablehnen können, wenn der technische Aufwand überwiegt. Allerdings kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Kunde die 20-seitigen AGB des Anbieters durchliest und sich dieser Tatsache auch bewusst ist.

Auch andere Anbieter schnitten schlecht ab!

Etwas besser bewertet wurde der Windows Phone Marketplace mit der Note 3,2 und der Android Market mit der Note 3,3. Diese Anbieter überzeugten vor allem durch Transparenz beim Datenumgang. Die Note „mangelhaft“ erhielten hingegen die Anbieter Opera Software (4,6), Blackberry App World (5,5) und Nokias Ovi Store (5,3).

Die Hälfte der Anbieter hatte kein ordnungsgemäßes Impressum!

Ein weiterer Kritikpunkt fand Stiftung Warentest beim Impressum. Etwa die Hälfte der App Stores verfügte über kein ausreichendes Impressum. Grundsätzlich reiche der Qualitätsstandard dieser Angebote nicht an das von anderen Software-Anbietern heran. Ebenfalls negativ gewertet wurden die häufig englischen Produktinformationen und die Abrechnungsmethode per Kreditkarte.