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4Mrz/122

Kommt das Apple iPad 3 womöglich mit iOS 6 auf den Markt?

Gespannt schaut die ganze Welt derzeit nach San Francisco, wo schon am kommenden Mittwoch, den 7. März 2012 die Keynote des Elektronik-Riese Apple stattfinden wird. Hier wird der US-amerikanische Konzern wieder neue Produkte vorstellen, unter denen sich etwa das neue iPad 3 befinden soll und möglicherweise auch eine neue Version der Set-Top Box Apple TV. Wie immer werden sich auch dieses Mal die Apple Fans wieder fragen, ab wann das iPad 3 wohl in den Verkaufsregalen stehen wird.

Bisher geht man davon aus, dass Apple das iPad 3 mit dem aktuellen mobilen Betriebssystem iOS 5.1 in die Läden bringen wird. Doch inzwischen gibt es neue Gerüchte von Ars Technica, die besagen, dass Apple wohl bereits an der neuen Version iOS 6 arbeiten soll. Zumindest will die IT-News Plattform in den Logdateien der hauseigenen Server einige Hinweise darauf gefunden haben. Diese lassen darauf schließen, dass Apple bereits erste Tests mit iOS 6 durchführt.

Serverlogs zeigen in Richtung Cupertino

Die Daten in den Serverlogs von Ars Technica, in denen entsprechende Hinweise auf die iOS Version 6.0 aufgetaucht sind, weisen darüber hinaus auch nachvollziehbare IP-Adressen auf, die eindeutig auf einen Standort des Seitenbesuchers in Cupertino schließen lassen. Aufgrund dessen spielt Ars Technica mit dem Gedanken, dass Apple möglicherweise sein neues iPad nicht wie wie bisher erwartet mit iOS 5.1 ausliefern wird, sondern gegebenenfalls sogar mit iOS 6. Den Verantwortlichen von Ars Technica ist hierbei aber auch selbst klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies wirklich zutreffen könnte, doch eher gering ist.

Damit ist also erst einmal klar, dass Apple wohl an einer neuen Version seines mobilen Betriebssystems tüftelt. Wann diese jedoch marktreif sein wird, bleibt auch weiterhin unklar. Mehr Gewissheit dürfen wir wohl erst von der Keynote am 7. März erwarten.

Mehr dazu hier. Und auf dieser Seite: Techfacts

2Mrz/120

Apple plant Streaming-Dienst für Set-Top Box Apple TV zu Weihnachten

Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, möchte Apple auch in der TV-Branche Fuß fassen. Der erste Grundstein hierfür wurde durch die Set-Top Box Apple TV gelegt und schon seit einigen Monaten gibt es immer wieder Berichte darüber, dass das Technologie-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino ein ganz eigenes TV-Modell entwickelt und auf den Markt bringen möchte. So berichtet zum Beispiel auch die New York Post darüber, dass Apple geplant habe, bis Weihnachten dieses Jahres den großen Sprung auf diesen Zug zu schaffen. Wie die Zeitung allerdings weiter berichtet, sollen die Chancen hierfür allerdings wohl nicht so rosig aussehen.

Wird Apples Vorhaben scheitern, bevor es richtig begonnen hat?

Das Scheitern dieses Vorhabens begründet die New York Post damit, dass die Rechteinhaber wohl Probleme machen könnten. Außerdem stünde sich Apple durch seine eigene Sturheit nicht selten selbst im Weg. Ein großes Problem könnte beispielsweise sein, dass Apple wie immer die volle Kontrolle bei sich wissen möchte. Auch will Apple selbst darüber bestimmen können, wie teuer dieser Dienst am Ende für den Endkunden werden soll. Doch genau hier könnte auch in Zukunft das Problem liegen. Denn Apple führt Verhandlungen mit Rechteinhabern, will aber an diesem Standpunkt festhalten, worüber die Verhandlungspartner natürlich nicht gerade sehr erfreut sind.

Streaming-Dienst von Apple soll zahlreiche Vorteile bieten

Augenscheinlich wird Apple den Streaming-Dienst wohl erst einmal lediglich auf dem Apple TV der dritten Generation zum Einsatz bringen. Dieses Gerät soll, wie gerüchteweise berichtet wird, schon in wenigen Tagen auf der Apple Keynote am 7. März vorgestellt werden. Zwar ist es zurzeit bereits möglich, etwa TV-Sendungen über die Software iTunes zu mieten und über die Set-Top Box auf den TV zu streamen. Doch Apple hofft inständig, dass sich die Rechteinhaber doch noch auf eine Streaming-Flat einlassen. In diesem Fall müsste der Kunde seine Wunschfilme nicht mehr einzeln kaufen oder leihen.

Schon seit geraumer Zeit versucht Apple immer wieder mit Kabel-Betreibern in Kontakt zu treten. Ziel von Apple ist es, das User-Interface noch besser an besondere Pay-TV Angebote anpassen zu können. Doch die Kabel-Betreiber streben anscheinend keine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern an, denn immerhin würde Apple eine weitere Konkurrenz auf dem Pay-TV Markt darstellen.

29Feb/120

Kommt noch in diesem Jahr ein MacBook Air mit 14 Zoll Display auf den Markt?

Mittlerweile ist sich die Branche sicher, dass der IT-Konzern Apple noch in diesem Jahr ein neues MacBook Air und auch ein neues MacBook Pro Modell herausbringen wird. Wann genau dies sein wird, vermag jedoch bisher noch niemand sagen zu können. Seitens des US-amerikanischen Halbleiterherstellers Intel wurde inzwischen bereits bestätigt, dass die neue Generation der Ivy Bridge Prozessoren verschoben worden ist. Somit dauert deren Auslieferung wohl noch einmal einige Wochen länger als bisher vermutet.

MacBook Air mit 14 Zoll kurz vor der Produktion?

Zurzeit stellt Apple den Verbrauchern sein MacBook Air in den Displaygrößen 11 Zoll und 13 Zoll zur Verfügung. Daneben gibt es vom MacBook Pro eine 13 Zoll, eine 15 Zoll und eine 17 Zoll Version. Wie der Branchendienst Digitimes nun in den Raum wirft, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino angeblich derzeit an einem MacBook Air mit einem 14 Zoll großen Display arbeiten, dessen Produktion rein theoretisch schon in Kürze anlaufen könnte.

14 Zoll Display in Asien überaus beliebt

Bei diesem Gerücht stützt sich Digitimes auf den asiatischen Markt, denn dort sollen 14 Zoll Displays überaus beliebt sein. Der weltweite Anteil an Notebooks mit 14 Zoll Display liegt zwischen 20 und 25 Prozent. In Asien liegt dieser Wert jedoch bei 35 bis 40 Prozent. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass Apple langsam aber sicher den asiatischen Markt für sich gewinnen will. Dies ist zum Beispiel alleine an den zahlreichen Apple Retail Stores festzustellen, die in solch kurzer Zeit in verschiedenen asiatischen Städten aus dem Boden gestampft wurden.

Gerücht scheint recht mysteriös

So gerne wir diesem Gerücht von Digitimes auch Glauben schenken möchten. Zugleich drängt sich einem natürlich die Frage auf, welchen Sinn das Ganze haben soll. Wird es dann in Zukunft drei verschiedene MacBook Air geben oder wird Apple etwa das 13 Zoll Modell vom Markt nehmen? Allzu viel Sinn würde es ja nicht wirklich machen, ein 13 Zoll, ein 14 Zoll und ein 15 Zoll Gerät zu vertreiben. Schließlich würde dies gerade einmal einen Unterschied 2,54 Zentimeter zwischen jedem Modell bedeuten, was ja beinahe nicht der Rede wert ist. Wir müssen uns also offensichtlich überraschen lassen, ob Digitimes mit seiner Vermutung recht hat, oder ob es sich hierbei lediglich um eine Ente handelt.

28Feb/121

Wird Apple möglicherweise schon bald seine Tastaturen optimieren?

Noch zu Lebzeiten hatte der ehemalige CEO und Mitbegründer von Apple, Steve Jobs, einmal darüber gesprochen, dass Apple sämtliche Bauteile eines Gerätes immer wieder überdenken würde, um es noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Wie nun bekannt wurde, hat der Technologie-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino offenbar einen neuen Patentantrag gestellt. Darin soll es offensichtlich um die zukünftige Generation der Apple Tastaturen gehen, und wie Apple diese noch dünner machen will.

Eventuell MacBook Pro und MacBook Air betroffen?

Bisher ist leider noch nicht bekannt, ob sich Apple lediglich das Patent auf diese Technologie sichern will, oder ob das Unternehmen dieses auch in die Tat umsetzen wird. Die Tastaturen des MacBook Pro und auch des MacBook Air gehören wohl ohne Zweifel zu den Bauteilen, bei denen Apple das Anliegen haben könnte, deren Tastaturen zu verschlanken, um vor allem das MacBook Air noch dünner gestalten zu können, als es ohnehin schon ist. Zwar sind diese beiden Tastaturen mit ihrer Hintergrundbeleuchtung bereits auf dem aktuell höchsten Entwicklungsstandard. Doch muss sich Apple durchaus etwas einfallen lassen, wenn die MacBooks noch dünner werden sollen.

Neue Tastatur wird eine wahre Herausforderung für Apple

Wie aus dem jetzigen Patentantrag hervor geht, sollen durch die neue Art, eine Tastatur noch schlanker gestalten zu können, weder die Haptik noch die Leistungsfähigkeit eingeschränkt werden. Doch Apple wäre wohl kaum dort, wo das Unternehmen sich heute befindet, wenn es sich dieser Herausforderung nicht stellen würde. Laut Angaben in dem Patentantrag sollen die Tasten offenbar eine Bewegungsfreiheit von lediglich noch 0,2 Millimeter haben. Dabei soll das Tastengefühl allerdings auch weiterhin bestehen bleiben. Die Tasten selbst könnten dann unter Umständen sogar aus solchen Materialien wie etwa Holz, Glas oder Stein sein.

28Feb/120

Bringt Apple ein eigenes „High Definition Audio Format“ auf den Markt?

Bereits in der letzten Woche gab es die eine oder andere Meldung darüber, dass der US-amerikanische Konzern Apple an einem neuen Audioformat arbeiten würde. Dieses wurde unter dem Begriff „Mastered for iTunes“ geführt und soll das Mastering des AAC Audioformats von Apple sowie die Verbreitung von Musik über die Apple Software iTunes noch einmal deutlich verbessern.

Bei Musik-Alben mit dem Label „Mastered for iTunes“ handelt es sich um Audiodaten mit einer speziellen Verarbeitung, denn diese wurden extra an den HiFi-Sound von Stereoanlagen, PCs und Apple Devices angepasst. Dadurch soll es dem User möglich sein, die Musik so erleben zu können, wie der Interpret oder das Tonstudio diese verfasst hat.

Apple entwickelt neues Audio-Format

Nun sind neue Meldungen aufgetaucht, die behaupten, Apple würde inzwischen an einem ganz neuen High Definition Audio Format arbeiten, bei dem das Streaming angepasst werden kann. Diese Anpassung soll für jede beliebige Situation möglich sein. Ist der iPhone User beispielsweise gerade unterwegs und streamt seine Musik über die iCloud und iTunes Match auf sein Smartphone, verfügt dabei aber lediglich über eine geringe Bandbreite, so soll iTunes dies automatisch erkennen und schließlich die Qualität des Liedes entsprechend herunter regeln, damit die Musik nicht ins Stocken kommt und das Musikvergnügen dennoch ein tolles Erlebnis bleibt.

Erste Kostprobe bereits auf dem Apple Event?

Wie weiter berichtet wird, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sogar schon ein Musikstudio aus London mit der Aufbereitung des neuen Audio-Formates beauftragt haben. Bereits auf dem nächsten Apple Event in San Francisco, welches am 7. März stattfinden wird (wir berichteten), soll Apple offensichtlich schon die ersten Kostproben des neuen Audio-Formats geben.

22Feb/120

Können wir schon im Herbst mit dem iPhone 4S Nachfolger rechnen?

Zurzeit dreht sich beinahe die gesamte Apple Welt rund um das iPad 3. Doch nicht nur der nächste Apple Tablet PC ist in aller Munde. Auch das nächste iPhone Modell wird schon seit Monaten heiß diskutiert. Die Gerüchteküche brodelt inzwischen unheimlich, was das neue iPhone 5 von Apple angeht. Doch welche neuen Funktionen wird das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino in dem neuen Smartphone denn nun wirklich verbauen und wann wird das Apple Event stattfinden, auf dem das iPhone 5 der Öffentlichkeit vorgeführt wird?

iPhone Events nun immer im Herbst?

Wie die beiden Technologie-Blogs Macotakara und MacRumors berichten, soll der US-amerikanische Elektronik-Konzern Apple wohl bereits im kommenden Herbst sein neues Smartphone Modell vorstellen wollen. Dies würde also bedeuten, dass die iPhone 4S Keynote im vergangenen Jahr ganz und gar kein Zufall gewesen ist, sondern blanke Absicht, die wohl auch in den kommenden Jahren ebenso weitergeführt werden soll, so dass Apple also auch an der Tradition, in jedem Jahr ein neues iPhone Modell auf den Markt zu bringen, brav festhalten würde.

Sowohl der japanische Blog Macotakara als auch der US-amerikanische Blog MacRumors berufen sich bei dieser Meldung gleichwohl auf eine sichere Quelle innerhalb der Apple Zulieferkette. Allerdings ist bisher noch nicht mit Sicherheit klar, ob sie damit auch wirklich richtig liegen.

21Feb/120

iPad 3 bekommt nun wohl doch keinen A6 Quad-Core Prozessor

Nun dauert es nicht mehr lange, bis Apple sein iPad 3 vorstellen wird. Denn am 7. März soll aktuellen Gerüchten zufolge die Keynote für das neue iPad Modell in San Francisco stattfinden. Je näher wir auf diesen Termin zusteuern, desto heißer brodelt die Gerüchteküche rund um den Apple Tablet der neusten Generation. Nun hat ein User mit dem Benutzernamen "sas126" im chinesischen Forum weiphone.com ein Foto gepostet, auf dem das Logic Board des iPad 3 zu sehen sein soll. Während sich die Gerüchte bisher stets um einen A6 Prozessor drehten, ist auf dem nun aufgetauchten Logic Board allerdings ein Prozessor mit dem Aufdruck A5X zu erkennen.

Doch nur ein verbesserter A5 Dual-Core Prozessor?

Dass Apple sowohl eine bessere CPU als auch eine optimierte Grafikengine in das iPad 3 verbauen wird, steht in jedem Fall fest. Doch bisher ging man in diesem Zusammenhang von einer A6 Quad-Core CPU aus. Immerhin waren im iPad 1 und im iPhone 4 eine A4 CPU verbaut und im iPad 2 sowie im iPhone 4S eine A5 CPU. Nun sieht es aber leider doch so aus, als würde Apple dem neuen iPad lediglich eine verbesserte A5 Dual-Core CPU verpassen.

Logic Board könnte auch nur eine Vorabversion sein

Auf dem A5X Chip befindet sich ein Datumscode „1146“. Dieser deutet darauf hin, dass der Chip wohl in der 46. Kalenderwoche des Jahres 2011 produziert wurde. Daher stellt sich natürlich die Frage, ob es sich hierbei lediglich um einen Prototyp handelt oder ob dies tatsächlich die finale Endversion des Logic Boards darstellt. Neben der A5X CPU sind auch noch weitere Bauteile auf dem Foto zu erkennen, wie etwa zwei 16 Gigabyte Flash Speicher-Module der Marke Hynix. Wir dürfen also wie immer gespannt sein, welche Überraschungen Apple dieses Mal wieder für uns aus dem Hut zaubern wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

19Feb/121

Neue Details zum iPad 3 Kamerasystem und Gehäusedesign

Immer mehr Quellen berichten inzwischen darüber, dass der 7. März der Tag sein soll, an dem Apple sein neues iPad der breiten Masse vorstellen wird (wir berichteten). Möglicherweise soll das Apple Event wohl im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco stattfinden. Erst gestern konnten wir in Erfahrung bringen, dass sich die Gerüchte rund um das Display des iPad 3 immer mehr verdichten, so dass man inzwischen mit einer 100-prozentigen Sicherheit davon ausgehen kann, dass Apple dem neuen Modell seines Tablet Computers ein Retina Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel verpassen wird (wir berichteten). MacRumors etwa will sogar im Besitz eines solchen Display-Panels sein. Nun gibt es aber auch neue Berichte zum Kamerasystem auf der Gehäuserückseite und zum Gehäuse-Design.

iPad 3 soll dicker werden

Wie das asiatische Nachrichtensystem NextMedia aus sicheren Quellen erfahren haben will, soll die Gehäuserückseite des iPad 3 wohl kleine Detailveränderungen erhalten haben. So soll die Rückseite zum Beispiel etwa einen Millimeter dicker sein als das Gehäuse des iPad 2. Doch die Kanten sollen leicht abgeflacht worden sein, um den Anschein zu erwecken, es sei ebenso dick wie das des Vorgängers. Schon beim iPhone 3G hatte Apple diesen Trick angewendet. Daher wäre es also nichts Neues, wenn Apple auch dieses Mal wieder die Gehäusekanten an die Dicke des Gerätes anpassen würde.

Kamerasystem wird auf 8 Megapixel verbessert

Auch in Bezug auf das Kamerasystem will NextMedia einige Details in Erfahrung gebracht haben. So soll sich zwar die Position der Kameralinse nicht verändert haben, allerdings sei diese ein wenig größer als beim iPad 2. Deshalb geht NextMedia davon aus, dass an den Gerüchten zur Kamera in der Tat etwas Wahres dran ist, so dass diese tatsächlich über eine Auflösung von 8 Megapixel verfügen könnte, was gegenüber der 1 Megapixel Kamera im iPad 2 eine deutliche Steigerung darstellen würde.

18Feb/120

iPad 3 wird nun ganz sicher Retina-Display erhalten

Immer wieder gab es in den letzten Monaten Gerüchte um das neue iPad von Apple. Doch nach und nach verdichten sich diese Gerüchte immer mehr und so wird immer klarer, welche Ausstattung das iPad 3 wohl erhalten wird. So besteht inzwischen kein Zweifel mehr daran, dass der 7. März der Tag der Entscheidung sein wird (wir berichteten), an dem die Keynote für das iPad 3 stattfindet. Zudem zeichnet sich nun immer klarer ab, dass das iPad 3 mit einem Retina-Display ausgestattet wird, das eine Auflösung von stolzen 2048 x 1536 Pixel erreicht.

Retina-Display aufgetaucht – Höhere Pixelzahl messbar

MacRumors will mittlerweile im Besitz eines solchen Displays sein, das noch immer die gleichen Abmaße haben soll wie das Display des iPad 2. Betrachtet man dieses allerdings einmal unter dem Mikroskop, so lässt sich schnell ein großer Unterschied erkennen. Denn während das iPad 2 noch über ein Display mit 1024 x 768 Pixel bei 132 ppi verfügt, hat das neue Display, das MacRumors erhalten hat, die vierfache Pixeldichte auf gleicher Fläche, also 264 ppi. Somit dürften sich also auch hier dieselben Unterschiede abzeichnen, wie sie schon beim iPhone 4 gegenüber dem iPhone 3GS festzustellen waren.

Neben einem Retina-Display wird auch noch gemunkelt, dass Apple das neue iPad 3 mit einem A6 Prozessor und einer deutlich besseren Kamera ausstatten wird und dass das Gerät zudem auch im neuen Mobilfunkstandard LTE funken können soll.

15Feb/120

Wird es doch noch ein iPad mini von Apple geben?

Vor nicht allzu langer Zeit hatte das Wall Street Journal erst einen Bericht über eine Mini-Version des iPad veröffentlicht. Zwar spricht eigentlich so manches gegen ein solches Modell. Doch denkbar wäre ein solches Gerät durchaus dennoch. Wie immer basieren die Gerüchte, die das Wall Street Journal in seinem Bericht wiedergegeben hatte, auf Aussagen von Mitarbeitern der Zulieferfirmen, die für Apple tätig sind. Diese berichten immer wieder von einem kleinen iPad, das eine Bildschirmdiagonale von gerade einmal etwa 8 Zoll haben soll und somit um etwa 20 Prozent kleiner wäre, als das bisherige iPad mit seiner Displaygröße von 9,7 Zoll. Apple sei durchaus bereits auf der Suche nach einem Unternehmen, von dem der US-amerikanische IT-Profi aus dem kalifornischen Cupertino die benötigten Bauteile ordern kann.

Gerüchte bisher noch nicht aussagekräftig

Da aber ein Prototyp noch lange nicht bedeutet, dass das Gerät am Ende auch tatsächlich auf den Markt kommen wird, stellt sich natürlich die Frage, ob die Gerüchte um ein iPad mini wirklich stimmen. Außerdem verfolgt Apple zudem auch die Politik, dass neue Mitarbeiter in der Entwicklung durchaus auch erst einmal mit Projekten betraut werden, die niemals in die endgültige Produktion kommen (wir berichteten). Daher besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass es sich beim iPad mini um ein solches Produkt handeln könnte. Wir dürfen also auch weiterhin gespannt sein, was es mit dem Mini Tablet Computer von Apple auf sich hat.