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28Jul/11Off

Apple Entwickler arbeiten an ultradünnen 15 und 17 Zoll Modellen des MacBook Pro

Erst letzte Woche haben die Entwickler aus dem Hause Apple die Modellreihe des MacBook Air aktualisiert. Und schon kursieren neue Gerüchte über eine Vergrößerung des Angebotes der dünnen Notebooks im World Wide Web. So will ein Mitarbeiter von Macrumors erfahren haben, Apple würde bereits an einem 15 Zoll MacBook arbeiten, das den MacBook Air Modellen sehr nah kommen würde. Es sei jedoch noch nicht bekannt, ob das MacBook Pro abgelöst werden soll, oder ob die Produktreihe des MacBook Air erweitert wird.

Es tut sich was im Hause Apple!

Informationen des Macrumors Mitarbeiters zufolge liegt die Entwicklung der 15 Zoll großen Apple Notebooks im MacBook Air Design bereits in der späten Testphase. Daher könnte es wohl bereits zum Jahresende auf dem Markt erscheinen. Hier wird jedoch aufgrund der reduzierten Bauweise, wie dies auch bereits bei dem kleineren MacBook Air der Fall war, über den Einbau eines optischen Laufwerkes hinweggegangen. Und anstelle einer normalen Festplatte sollen die neuen Boliden einen SSD Flashspeicher erhalten.

Zwar befindet sich im MacBook Pro derzeit noch das SuperDrive, doch wird Apple wohl in Zukunft auf den Einbau eines DVD Laufwerkes verzichten und diesen Weg konsequent beschreiten. Bereits bei der neuen Version des Mac mini hat es sich Apple nicht nehmen lassen, auf den Einbau eines optischen Laufwerkes zu verzichten, wodurch wohl sehr viele potenzielle Käufer enttäuscht wurden.

„Doch das ist noch nicht alles!“

Neben der neuen 15 Zoll Version soll es auch noch ein neues 17 Zoll Modell geben, das wohl die gleiche neue Bauform erhalten wird. Beide Modelle sollen aber nicht als MacBook Air angepriesen werden, sondern als die neue MacBook Pro Generation. Zwar wird Apple durch die stetige Erweiterung des Portfolios mit Sicherheit auch weiterhin viele Neukunden anlocken können, allerdings dürfte sich die Frage stellen, wie diese dann mit ihren CDs oder DVDs umgehen werden …

26Jul/11Off

iMac Rückruf wegen Festplatten-Problem

Der US-amerikanische Weltkonzern Apple hat angekündigt, kostenlos sämtliche Festplatten aller iMacs auszutauschen, die zwischen Mai und Juli dieses Jahres gekauft wurden. Bei den verbauten 1 Terabyte großen Festplatten können laut eigenen Angaben von Apple unter gewissen Umständen Ausfälle auftreten. Hiervon betroffen sind vor allem die iMacs mit 21,5 Zoll und auch die mit 27 Zoll. Die Modelle, die mit einer Solid State Disk oder einer 2 Terabyte großen Festplatte ausgestattet wurden, seien jedoch nicht betroffen.

Apple wird wohl mit sehr großer Wahrscheinlichkeit alle Kunden, deren iMac online unter Angabe einer E-Mail-Adresse registriert wurde, direkt anschreiben. Wer jedoch nicht kontaktiert wird oder nicht darauf warten möchte, der kann auch direkt auf der Apple Homepage anhand der Seriennummer prüfen, ob die Festplatte seines Apple Boliden ebenfalls betroffen ist. Über das Fenster „Über diesen Mac“ lässt sich die Seriennummer ganz schnell herausfinden, indem der User zweimal auf die Versionsnummer klickt. Die zweite Nummer, die dort erscheint, ist die gesuchte Seriennummer. Sie kann aber auch über das Programm „Systeminformationen“ eingesehen werden.

Kostenloser Austausch vorgesehen

Die aus dem Hause Seagate stammenden Festplatten werden von Apple bis zum 23. Juli 2012 kostenlos ausgetauscht. Wer von dem Problem betroffen sein sollte, kann jederzeit mit einem Apple Retail Store einen Termin vereinbaren oder sich mit einem autorisierten Service-Partner in Verbindung setzen. Eine Verlängerung der Garantie hat der Rückruf nicht zur Folge.

Apple legt den betroffenen Usern nahe, die fehlerhaften Festplatten schnellstmöglich austauschen zu lassen. Vor dem Austausch sollte man allerdings im jedem Fall an eine Datensicherung denken, da durch den Austausch sowohl das Betriebssystem als auch sämtliche Anwendungen neu installiert werden müssen.

25Jul/11Off

Akkus zahlreicher Apple Geräte vermutlich anfällig für Viren

Offensichtlich können die Akkus zahlreicher Apple Geräte, wie zum Beispiel die der aktuellen MacBook Modelle, ein erhebliches Problem in Sachen Sicherheit darstellen. Denn laut der Aussage des IT-Experten Charlie Miller soll es möglich sein, über die Akkus Viren auf die Systeme zu bringen. In den Vereinigten Staaten wird dieses Thema zurzeit heiß diskutiert. Dort gibt es sogar schon einen Bericht, in dem es heißt, Hacker hätten Akkus einiger Apple Geräte bereits dazu gebracht, dass diese „explodieren“.

Viel Lärm um nichts! Oder etwa doch nicht?

Charlie Miller teilte mit, dass er sich nicht vorstellen könne, wie es möglich sein solle, einen Akku mittels Schadcode zum Explodieren zu bringen und nahm diesem Gerücht somit also gleich den Wind aus den Segeln. Allerdings sei es über den Controller Chip vieler Apple Endgeräte durchaus möglich, schädliche Codes auf die Systeme aufzuspielen. Hierbei sei es dann auch in den meisten Fällen nicht zu einer Entfernung der Schadsoftware gekommen, da wohl kaum jemand, der Viren von seinem System entfernt, damit rechnen würde, dass der Akku ebenso für einen Virus verantwortlich sein kann, wie ein herkömmlicher Datenträger. Vielmehr würde wohl eher die Festplatte oder einer der unter Umständen zahlreichen USB Sticks verdächtigt werden.

„Das richtige Passwort ist so sicher wie Fort Knox“

Zwar ist der im Akku befindliche Mini-Chip durch ein Kennwort gesichert, allerdings liege laut Charlie Miller das Problem darin, dass es sich hierbei stets um dasselbe Standardkennwort handelt. Und schafft es nun ein Hacker, eben dieses Kennwort in Erfahrung zu bringen, so sei es ihm selbstverständlich auch ein Leichtes, Schadsoftware auf sämtliche Akkus aufzuspielen, die dann zum Beispiel dafür sorgen könnte, dass ein infiziertes System immer wieder mit Viren infiziert wird. Dieses Problem dürfte sich dank der breiten Diskussion in den Medien allerdings in der Zwischenzeit erheblich minimiert haben.

22Jul/11Off

MacBook Air und Mac mini auf dem Prüfstand

Kaum sind das MacBook Air und der Mac mini auf dem Markt, schon schauen sich die Reparatur-Profis von iFixit das Innenleben der Apple-Hardware an. Wer befürchtet hatte, dass der SSD-Speicher im MacBook Air fest verlötet ist, den wird diese Nachricht freuen. Denn dieses Gerücht wurde durch iFixit nicht bestätigt.

MacBook Air – SSD-Speicher nicht verlötet, dafür aber RAM

Vor der Veröffentlichung kursierte im Internet bereits das Gerücht, dass Apple das MacBook Air zwar mit einem größeren SSD-Speicher ausstattet, diesen aber fest verlötet. Diese Entscheidung hätte den Kunden verschiedene Nachteile beschert. Denn im Falle eines Defektes hätte das gesamte Logic Board ausgetauscht werden müssen. Zudem wäre es unmöglich gewesen, den SSD-Speicher des MacBook Air aufzurüsten. Eine überaus gute Nachricht für alle, die sich das MacBook Air kaufen möchten. Apple setzt weiterhin auf austauschbare Module – ein Upgrade ist somit problemlos möglich. Anders sieht es beim RAM-Chip aus. Denn dieser wurde wie auch schon beim Vorgängermodell fest verlötet. Das bedeutet, dass man bereits beim Kauf entscheiden muss, wie viel RAM man benötigt. Zusätzlich verfügt das neue MacBook Air über Sandy-Bridge-Core-i-Prozessoren und eine Thunderbolt-Schnittstelle.

Mac mini – Platz für zwei Festplatten

Auf den ersten Blick hat sich das Innenleben des Mac mini nicht deutlich verändert. Wobei man natürlich erwähnen muss, dass er, wie auch andere Geräte der aktuellen iMac-Generation, über einen neuen Core-i-Prozessor und eine Thunderbolt-Schnittstelle verfügt. Zudem verzichtet Apple beim Mac mini komplett auf das optische Laufwerk. Allerdings nicht um Platz für andere Komponenten zu schaffen. Denn dort, wo das SuperDrive wäre, befindet sich ein Hohlraum. Theoretisch könnte man hier eine weitere Festplatte einbauen, wenn ein zweites SATA-Kabel für die Verbindung mit dem Logic Board vorhanden wäre.

29Jun/11Off

Apple bietet neues Thunderbolt Kabel für MacBook Pro und iMac an

Das US-amerikanische Unternehmen Apple hat zusammen mit dem MacBook Pro den neuen Thunderbolt-Anschluss auf den Weg gebracht und auch den iMac bereits damit ausgerüstet. Neben Lob erntete man jedoch auch bald Kritik. So wurde Apple vorgeworfen, dass man die schnelle Schnittstelle noch besser fördern müsse, damit es mehr Einsatzmöglichkeiten für diese gäbe. Momentan sind viele noch der Meinung, dass der Aufpreis daher noch nicht gerechtfertigt sei. Apple hat auf die Beschwerden reagiert und bietet seit vergangenem Dienstag ein Thunderbolt Kabel an, das mit dem MacBook Pro und auch dem iMac verbunden werden kann.

Rasante Übertragung der Daten

Dank der innovativen Thunderbolt Technologie steht einer sehr schnellen Datenübertragung in Zukunft nichts mehr im Wege, denn laut Angaben von Apple soll diese eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde möglich machen. Darüber hinaus berichtete Intel kürzlich, dass sich mit Hilfe der Thunderbolt Technologie ein kompletter Blu-Ray-Film binnen 30 Sekunden von einem Speichermedium auf das andere transferieren lasse. Die mangelnde Peripherie sorgte jedoch dafür, dass sich die Technologie bis jetzt noch nicht etablieren konnte.

Erste Massenspeicher verfügbar

Im Apple Store sind seit Dienstag erste Massenspeicher erhältlich, die die Technologie unterstützen. So stehen beispielsweise die Promise Pegasus Raid-Systeme zur Verfügung, die zwischen vier und zwölf Terabyte Speicherplatz und zwei Ausführungen des schnellen Thunderbolt-Anschlusses bieten. Das Unternehmen LaCie wird in Gestalt der Little Big Disk im diesem Sommer ebenfalls noch eine externe Thunderbolt-Festplatte veröffentlichen.

Viele Verwendungsmöglichkeiten

Dank des Thunderbolt Kabels von Apple können Daten künftig blitzschnell zwischen der Thunderbolt-Peripherie und einem iMac bzw. einem MacBook Pro übertragen werden. Mit dem Kabel kann außerdem auch eine Verbindung zwischen zwei Macs mit Thunderbolt-Anschluss erstellt werden, sodass man auf die Festplatte des anderen Macs zugreifen kann. Zudem lässt sich dadurch ein iMac ganz einfach als Display für ein MacBook Pro einrichten. Das Thunderbolt Kabel misst eine Länge von zwei Metern und schlägt mit 49 Euro zu Buche.

23Mrz/11Off

Apple Macintosh ist Marktführer in der Schweiz

In keinem anderen Land hat der Apple Macintosh einen so enormen Marktanteil wie in unserem Nachbarland, der Schweiz. Auch wenn es nicht mehr uneingeschränkt so ist, dass das Apple Betriebssystem OS X einfacher und sicherer zu bedienen ist als ein „normaler“ PC, hält sich das Mythos doch weiterhin in der Schweiz. Selbstverständlich ist es eine Gewöhnungssache, mit welchem System man besser zurechtkommt. Doch muss man auch beachten, dass mit der Standard-Tastatur, wie auch mit der Standard-Maus von einem PC wesentlich mehr Möglichkeiten hat, Kurzbefehle einzugeben, als bei den minimalistischen Peripheriegeräte von Macintosh.

Trotz diesem „Nachteil“ hat der Mac weiterhin viele Anhänger und gewinnt immer neue dazu. Aber eine solche Umstellung von einem PC auf den Mac ist nicht wirklich schwierig. Denn die normalen Programme können auch weiterhin genutzt werden, da für die meisten Dateiformate eine Vielzahl an Anwendungsprogrammen erhältlich sind. Somit muss nur selten konvertiert werden und ob der Nutzer ein Word-Dokument oder auch Bild-, Ton- und weitere Medienformate öffnen oder bearbeiten möchte, es gibt selten Probleme damit.

Noch einfacher ist es, wenn man verschiedene Webdienste wie zum Beispiel Dropbox oder MobileMe nutzt. Denn hier werden die persönlichen Dateien auf einem Webserver bereitgehalten und mit installieren der Anwendungssoftware, können im Anschluss die Daten von dem Webserver geladen werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Daten auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick zu speichern und diese dann auf den Mac zu spielen. Wer etwas Erfahrung, bezüglich PC hat, kann natürlich auch ein Netzwerk einrichten und beide Computer mit einem Ethernetkabel verbinden.

Lediglich die Benutzeroberfläche des Mac ist etwas gewöhnungsbedürftig – allerdings kann man sich sehr schnell damit zurechtfinden und nach einer kleinen Eingewöhnungszeit, könnte der Nutzer denken, dass er nie einen anderen PC besessen hat. Wahrscheinlich schwören die Schweizer deshalb so auf den Macintosh, denn er ist sehr einfach zu bedienen und hat durchaus eine Menge Vorteile.

17Feb/11Off

HTC Flyer: Neue iPad-Konkurrenz?

Bislang verfügte Apple in der Branche der Tablet-PCs mehr oder weniger über ein Monopol. Wird sich das durch die Einführung des neuen „HTC Flyer“ ändern? Das neue Tablet-PC aus dem Hause HTC verfügt über ein 7-Zoll großes Display und soll dem iPad von Apple Konkurrenz machen. Doch inwieweit kann man die zwei Geräte überhaupt miteinander vergleichen?

HTC Flyer heißt das neue Gerät, das den Markt der Tablet-PCs aufmischen soll. Ausgestattet ist der neue Tablet-PC mit dem Betriebssystem Android 2.4. Neuesten Informationen zufolge soll das Gerät noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Genauer gesagt ist Mitte des zweiten Quartals als Veröffentlichungstermin geplant. Eine UMTS-Unterstützung wird es wie es aktuell aussieht leider nicht geben. Doch wie sieht es mit dem wahrscheinlich wichtigsten Aspekt – dem Preis – aus?

Wie es momentan heißt soll das HTC Flyer ähnlich wie das iPad um die 500 Euro kosten. Genauere Angaben sind noch nicht bekannt. Das Display soll zum Beispiel mit 1.024 x 600 Pixel ausgestattet sein. Ein weiteres Highlight wird die 5-Megapixel-Kamera sein, die auf der Rückseite des Tablet-PCs integriert sein soll. Mit 420 Gramm ist das HTC Flyer sogar noch nicht einmal überaus schwer. Ob HTC es schaffen wird dem iPad ernsthafte Konkurrenz zu machen, bleibt zum momentanen Zeitpunkt jedoch noch abzuwarten.

27Okt/10Off

FaceTime kommt auf den Mac

Mit der Beta-Version von FaceTime hat Apple jetzt eine komplett neues Programm für den Mac zur Verfügung gestellt, das es dem Nutzer von einem Mac ermöglicht, Videoanrufe zu führen. Diese Anrufe können mit allen geführt werden, die ebenfalls ein iPhone 4, iPod touch oder einen anderen Mac haben. Die Oberfläche ist sehr einfach zu bedienen und FaceTime greift automatisch auf alle Kontakt im Adressbuch zu, die eine extra Kontaktliste nicht erforderlich macht. Mit integrierten Kameras und dem eingebauten Mikrofon in den Notebooks von Mac oder dem iMac funktioniert FaceTime einwandfrei. Mit der winzigen Kamera auf dem Mac werden bei der Videotelefonie mit FaceTime Superbilder an den Gesprächspartner übermittelt und man sitzt sich wirklich von Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Download steht bereit

Die Konfiguration von FaceTime auf einem Mac ist ganz einfach und man benötigt nur die Apple ID und eine E-Mail-Adresse. Mit einem Klick kann der Gesprächspartner ausgewählt werden und FaceTime sucht aus dem Adressbuch die passenden Daten. Für einen Anruf auf dem iPhone wählt man einfach die Rufnummer und für die Anrufe auf dem iPod touch oder einem Mac wird die E-Mail-Adresse ausgewählt. Bei den beiden letzten Optionen erscheint beim Gesprächspartner eine Einladung zum Videocall auf dem Display. Auch wenn man selbst angerufen wird, bietet FaceTime etwas Besonderes. Egal ob die Anwendung läuft oder nicht, es klingt dennoch auf dem Mac. So kann man niemals eine Einladung verpassen. Sollte man einmal aber auch seine Ruhe haben wollen, was ja durchaus auch mal der Fall sein kann, dann schaltet man FaceTime einfach ab und ist ungestört. Für alle die jetzt heiß auf dieses neue Programm für den Mac sind, so steht die Beta-Version als Download für alle Mac Nutzer bereit und man kann schon schnell loslegen und seine Mac Freunde mit einem Anruf von Angesicht zu Angesicht überraschen.

26Okt/10Off

Apple stellt MacBook Air vor

Apple hat das neue MacBook Air vorgestellt, das komplett neu entwickelt wurde und die nächste Generation von MacBook einläutet. Das MacBook Air ist ein Notebook der neuesten Bauart und ersetzt mechanische Festplatten und optische Laufwerke durch Internetdienste und SSD-Flash-Speicher. Das neue MacBook Air ist als 11 Zoll und als 13 Zoll Modell erhältlich und wiegt nur noch sensationelle 1,06 kg. Damit ist es das leichteste und mobilste Notebook der Apple-Geschichte aller Zeiten.

Apple übertrifft sich selbst

Die auch im iPad verwendete Solid-State-Speichertechnologie sorgt im MacBook Air für ein sehr schnelles Rückmelden von Eingaben. In dem superflachen Computer verbirgt sich ein ausgewachsener Mac, der einfach, wie seine großen Geschwister auch, alles kann. Das große und glatte Multi-Touch Trackpad ist aus Glas und lässt sich sehr leicht und genau bedienen und handhaben. Neu ist auch die lange Batterielaufzeit, über die das neue MacBook Air verfügt. Da durch den Flash-Speicher mehr Platz geschaffen werden konnte, wurde dieser Freiraum dazu genutzt um eine größere Batterie zum Einsatz zu bringen. Durchschnittlich reicht eine Akkuladung aus, um zwischen fünf und sieben Stunden nach Herzenslust zu surfen, Videos ansehen oder andere Dinge zu machen. Wenn das MacBook Air in den Ruhezustand versetzt wird, wird automatisch der Stand-By-Modus aktiviert und nach Angaben von Apple kann die Ladung des Akkus bis zu 30 Tagen anhalten. Ein absolutes Highlight ist das Display des neuen Notebooks. Man bekommt durch die Auflösung vermittelt, vor einem bedeutend größeren Display zu sitzen und ermöglicht wird dies durch ein Widescreen-Verhältnis von 16:9. Wenn man bedenkt, dass dieses Display gerade einmal 4,86 mm dünn ist, so kann man von einer wahren Meisterleistung der Apple-Entwickler sprechen. Eine weitere Meisterleistung beim MacBook Air ist die FaceTime Kamera, die noch flacher ist als die Kamera, die im iPhone 4 eingebaut ist. Mit diesem Gerät hat sich Apple selbst übertroffen und ein neues Zeitalter eingeläutet.