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13Aug/15Off

Videos auf iPhone oder auch iPad abspielen

Videos nehmen im Alltag immer wieder einen hohen Stellenwert ein. Vor allem in der Werbung spielen sie eine große Rolle. Eine tolle Möglichkeit ist es, für die eigenen Produkte Werbung mit einem Erklärvideo zu machen. Wichtig ist es aber, dass die Videos möglichst überall abgespielt werden können.

Auf erklärvideobilliger.de gibt es die Möglichkeit, ein eigenes Erklärvideo zusammenstellen zu lassen. Das dürfte vor allem für Unternehmen und Dienstleister interessant sein. Wer sich darüber Gedanken macht, Kunden über ein Erklärvideo zu erreichen, der sollte dabei aber unbedingt weiter denken. Natürlich macht es Sinn, das Video beispielsweise auf der Webseite einzubauen oder an potentielle Kunden per Mail zu versenden. Dabei muss aber auch sichergestellt werden, dass die Videos auch überall abspielbar sind.

Welche Formate eignen sich für iPhone und iPad

Damit das Erklärvideo auch auf den beliebten Produkten von Apple abgespielt werden kann, braucht es das Video in einem bestimmten Format. Grundsätzlich werden drei Videoformate durch die Produkte unterstützt. Hierbei handelt es sich um die Formate Motion JPEG, H.264 und MPEG-4 Video. Wenn das Erklärvideo in einem dieser Formate gehalten ist, dann ist es kein Problem, den Film auch direkt auf dem iPhone oder dem iPad abzuspielen. Idealerweise achtet man darauf, dass der Erklärfilm in diesem Format zur Verfügung steht.

Natürlich haben viele Besitzer der Endgeräte auch Apps, wie den Video Player. Da davon aber nicht ausgegangen werden kann, ist es besser, direkt in dem gewünschten Format das Video entwickeln zu lassen.

Warum Erklärvideos?

Natürlich stellt sich die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einem Erklärvideo zu bewerben, wenn schon die Suche nach dem passenden Format so schwierig ist. Tatsächlich hat sich aber immer wieder gezeigt, dass ein Video sehr gut bei den potentiellen Kunden ankommt. Das hängt gleich mit mehreren Faktoren zusammen:

  • Ein Erklärvideo ist unterhaltsam.
  • Ein Erklärvideo kostet nicht viel Zeit.
  • Ein Erklärvideo kann schnell geteilt werden.

Zeit ist ein wichtiger Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte. Heute haben potentielle Kunden kaum noch genug Zeit, um sich einen Text durchzulesen. Wenn die potentiellen Kunden zudem vor allem ihr iPhone oder ihr iPad nutzen, dann macht es nicht einmal unbedingt Spaß, lange Texte zu lesen. Das Erklärvideo ist eine hervorragende Alternative.

Für das Unternehmen ist es zudem ein Vorteil, dass der Erklärfilm einfach weiter verbreitet werden kann. Dies ist bei Texten nicht der Fall, da hier Unique Content ganz besonders wichtig ist.

4Mrz/12Off

Apple bereitet sich auf Keynote am 7. März vor

Schon seit Monaten gibt es in der großen Welt der Apple Produkte kaum ein anderes Thema, über das schon so viel berichtet wurde, wie das iPad der dritten Generation. Die wildesten Gerüchte und Spekulationen hatte es in der letzten Zeit über das neue Apple Tablet gegeben. Doch langsam aber sicher naht der Tag, an dem die Gerüchte endlich ein Ende haben werden. Denn am 7. März wird das Technologie-Unternehmen aus dem sonnigen Kalifornien endlich seine großen Geheimnisse lüften und das iPad 3 auf dem Apple Event im Yerba Buena Center of the Arts vorstellen. Inzwischen bereitet sich auch Apple auf die Keynote in San Francisco vor. So wurde am vergangenen Freitag bereits damit begonnen, die Glas-Fassade des Yerba Buena Centers of the Art zu verkleiden. Wie gewohnt will Apple dadurch wohl wieder einmal verhindern, dass jemand bereits vor der Keynote einen Blick in die Halle erhaschen kann oder dass während des Events niemandem Einblick gewährt wird, der nicht auch extra eingeladen wurde.

Gerüchten zufolge soll nur das iPad 3 kommen

Auf der letzten Keynote im Oktober vergangenen Jahres, in deren Rahmen das iPhone 4S der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, ist es dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs aufgrund seiner Krebserkrankung erstmals nicht möglich gewesen, die Präsentation der neuen Geräte selbst durchzuführen. Schon in der darauffolgenden Nacht verstarb der ehemalige CEO von Apple. Die kommende Keynote für das iPad 3 wird somit das zweite Event ohne den großen iGod sein.

Einige Leute sind sich inzwischen nahezu sicher, dass Apple am kommenden Mittwoch wohl lediglich das iPad 3 enthüllen wird. Begründet wird dies damit, dass Apple ohne Steve Jobs keine Fehler begehen und sich deshalb nicht zu viel zumuten möchte. Wir sind uns, was das angeht, jedoch nicht so sicher. Immerhin gibt es auch heute noch zahlreiche Apple Mitarbeiter, wie beispielsweise Phil Schiller, die auch schon zu Lebzeiten von Steve Jobs die Keynotes begleitet haben.

1Mrz/12Off

Bringt Apple gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein iPad 2 8GB auf den Markt?

Jetzt dauert es nicht einmal mehr eine Woche, bis sich endlich alle Fragen in Sachen iPad klären werden. Denn am 7. März ist es endlich soweit und der US-amerilkanische Elektronik-Riese Apple wird auf seiner Keynote im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco das lange ersehnte iPad 3 vorstellen. Und wie könnte es anders sein, als dass sich nun so kurz vor dem Apple Event, die Gerüchte und Spekulationen rund um Apple und seine neuen Produkte regelrecht überschlagen? Eine dieser Quellen, die zurzeit recht viele Spekulationen in die Runde werfen, ist der Branchendienst Digitimes. Wenn man Digitimes aktuellstem Bericht Glauben schenken kann, wird Apple wohl gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein neues Einsteiger-Modell des iPad 2 anbieten, das über eine Speicherkapazität von 8 Gigabyte verfügen wird.

Mit jeder neuen Generation kommt auch ein kleineres Vorgängermodell

Mit einem neuen, kleinen iPad 2 dürfte Apple wohl das Ziel verfolgen, das iPad 2 noch weiter vom iPad 3 abzugrenzen. Des Weiteren soll der Einstiegspreis für das Apple iPad wohl noch einmal deutlich attraktiver gestaltet werden. Schon bei den Smartphones hatte diese Strategie durchaus Erfolge gezeigt, als Apple genau dies bereits beim iPhone einführte. So zum Beispiel geschehen beim Verkaufsstart des iPhone 4S. Dieses ist in den Speicherkapazitäten 16, 32 und 64 Gigabyte verfügbar. Parallel dazu brachte Apple auch noch ein iPhone 4 mit 8 Gigabyte als Einsteigermodell heraus, welches es zuvor nicht gegeben hatte.

Wird es das iPad 3 möglicherweise nur in zwei Speichergrößen geben?

Digitimes berichtet aktuell lediglich von zwei verschiedenen Versionen des iPad 3, nämlich einer 16 Gigabyte Version und einer 32 Gigabyte Version. Nun stellt sich natürlich die Frage, wo das 64 Gigabyte Modell bleibt, das es noch bei den Vorgängern gegeben hatte? Bisher ging man davon aus, dass es auch vom iPad 3 eine Version mit 64 Gigabyte geben würde, oder sogar mit 128 Gigabyte. Doch Digitimes berichtet hiervon nun überhaupt nichts. Kann dies wirklich stimmen? Immerhin hat das iPad 3 nun durch das Retina-Display eine deutlich höhere Auflösung. Dies würde also auch bedeuten, dass die Apps noch einmal erheblich mehr Speicherplatz einnehmen würden. Deshalb dürfte Digitimes hier wohl möglicherweise dieses Mal falsch liegen mit seiner Vermutung. Doch Gewissheit werden wir erst am 7. März ab 19:00 Uhr bekommen.

29Feb/12Off

Proview auf Kamikaze-Kurs: Apple soll weltweite Rechte an dem Markennamen iPad herausgeben

Erst am 22. Februar hatten wir letztmalig über die Klage des chinesischen Unternehmens Proview gegen Apple berichtet. Eine Tochtergesellschaft von Proview, die Proview Technology, hatte im Jahr 2009 die Namensrechte an dem Markennamen IPAD für 55.000 US-Dollar an die britische Firma IP Applications Development verkauft. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dieser Firma um eine Briefkastenfirma von Apple. Bei dem Handel ging es um nichts Geringeres als um die weltweiten Namensrechte. Proview war seiner Zeit finanziell recht angeschlagen und konnte das Geld damals sehr gut gebrauchen. Auch heute steht Proview in finanzieller Hinsicht erneut sprichwörtlich mit dem Rücken an der Wand.

Proview bekommt den Hals nicht voll

Seit Ende 2011 befindet sich Proview nun schon auf dem Kriegspfad gegen Apple. Während das chinesische Unternehmen zu Beginn noch lediglich eine finanzielle Entschädigung gezahlt bekommen wollte, versucht man nun mit allen Mitteln, Apple die Namensrechte an der Marke IPAD wieder abspenstig zu machen. Inzwischen geht Proview sogar soweit zu behaupten, Apple habe Proview arglistig getäuscht. So hatte Proview in einer aktuellen Pressemeldung folgenden Kommentar zu der noch einmal abgeänderten US-Klage abgegeben: „Unter den zahlreichen Anschuldigungen gegen Apple in der Klageschrift in den USA sind unter anderem Betrug durch falsche Behauptungen, Betrug durch Verschleierung, betrügerische Einflussnahme und unlauterer Wettbewerb“. Es scheint so, als würde Proview tatsächlich verlangen, dass das US-Gericht den Kaufvertrag von 2009 für ungültig erklären soll.

Welchen Grund hat Proviews Klage?

Da stellt sich einem doch die Frage, weshalb Proview erst jetzt anfängt, gegen den US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple vorzugehen, wo das iPad der ersten Generation doch schon deutlich länger auf dem Markt ist? Könnte es etwa daran liegen, dass Proview das Geld ausgeht und man sich heute sprichwörtlich in den Hintern beißt, dass man einen solch großen Markennamen für eine solch kleine Summe verkauft hatte? Wir dürfen allesamt gespannt sein, wie dieser Rechtsstreit noch ausgehen wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

27Feb/12Off

iPad 3 Release rückt immer näher – Hat die Auslieferung bereits begonnen?

Nun dauert es nicht mehr lange, bis der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple mit dem iPad 3 sein neustes Tablet Modell auf den Markt bringen wird. Aktuellen Gerüchten zufolge soll der Technologie-Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino bereits am Mittwoch der kommenden Woche den Tablet PC der dritten Generation vorstellen. Inzwischen scheint dieser Tag auch tatsächlich festzustehen. Schließlich ist dieser Release-Termin auch schon von verschiedenen renommierten Quellen bestätigt worden. Damit dürften schon gegen Ende dieser oder zu Beginn der kommenden Woche die ersten offiziellen Einladungen versendet werden.

Die Gerüchteküche brodelt

Wie könnte es auch anders sein, als dass mit dem immer näher rückendem Release-Termin auch die Anzahl der Gerüchte zunimmt. Dies war immerhin in der Vergangenheit noch bei beinahe jedem Apple iDevice der Fall. Eines der neusten Gerüchte, die nun zu Tage kamen, drehen sich um die bereits stattfindenden Auslieferungen des iPad 3. Erste Bilder lassen zumindest auf bereits erfolgte Verladungen das Apple Tablets schließen. Damit dürften die ersten Geräte bereits von Foxconn in die Vereinigten Staaten versendet worden sein. Die Angaben auf den aufgefundenen Frachtpapieren nennen eine Route von Chengdu über Shanghai in die US-amerikanischen Städte New York, Chicago und Los Angeles.

Insider berichten trotz Geheimhaltungsverpflichtung

Der Auftraggeber soll eine besondere Geheimhaltungsbedingung verlangt haben. Doch wie man wieder einmal sehen kann, halten einige Insider wohl nicht wirklich etwas von ihrer Geheimhaltungsverpflichtung gegenüber ihrer Auftraggeber und plaudern munter aus dem Nähkästchen. Schon am 9. März sollen sämtliche Auslieferungen von Foxconn abgeschlossen sein, so der Insider.

iPad 2 soll auch weiterhin verfügbar bleiben

Auch nach dem Verkaufsstart des iPad 3 soll Apple die beiden iPad 2 Versionen „WiFi“ und „WiFi + 3G“ auch weiterhin anbieten wollen. Schon als das iPhone 4S vorgestellt wurde, hatte Apple sein iPhone 4 auch weiterhin im Apple Store belassen. Das iPad 2 soll dann als Einsteigergerät fungieren und deutlich erschwinglicher werden.

26Feb/12Off

Dank Streaming-Dienst Office und Flash auf dem iPad nutzen

Erst vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Microsoft zurzeit wohl an einer iPad Version seines Office Paketes arbeitet, die schon bald verfügbar sein könnte. Bisher gibt es die Office Lösung nur für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Mac OS X. Doch dies soll sich den aktuellen Meldungen zufolge bereits in wenigen Wochen ändern. Es gibt inzwischen aber auch eine ganz andere Lösung, um auf die Office-Anwendungen auf dem PC zugreifen zu können. Die Rede ist von einem Streaming-Dienst, der sowohl Windows 7 als auch die verschiedenen Microsoft Office Anwendungen auf das iPad bringt.

OnLive Desktop bringt virtuellen Windows 7 PC aufs iPad

Schon im Januar dieses Jahres hat der Streaming-Dienst OnLive eine kostenlose Testversion von „OnLive Desktop“ zum Download zur Verfügung gestellt. Nun gibt es inzwischen auch die neue Version „OnLive Desktop Plus“ in der finalen Version. Diese Anwendung ist ausschließlich für das iPad verfügbar und streamt einen virtuellen Windows 7 PC auf das iPad und daneben sogar die Microsoft Office Programme Excel, Word und PowerPoint sowie den Adobe Reader und den Internet Explorer. Während das iPad Flash nicht unterstützt, soll über den Internet Explorer durchaus auch Flash angezeigt werden können.

DropBox, GoogleMail und mehr gibt es gratis obendrauf

Zusätzlich zu einem virtuellen Windows 7 PC und einigen Office Programmen erhält der User mit der App „OnLive Desktop“ auch noch Zugriff auf diverse weitere cloud- und webbasierte Dienste wie zum Beispiel DropBox, Google Docs oder Google Mail. Zurzeit stehen dem User zwei verschiedene Apps zur Verfügung: OnLive Desktop und OnLive Desktop Plus. Für letztere Version muss ein Abo abgeschlossen werden, für das eine Gebühr in Höhe von 5 US-Dollar im Monat gezahlt werden muss. Allerdings erhält der User hierfür auch einen zwei Gigabyte großen Speicherplatz in der Cloud.

Deluxe-Version in Planung

OnLive soll aber bereits eine Deluxe-Variante in Planung haben, die monatlich 10 US-Dollar kosten soll. Diese soll dem Nutzer sogar stolze 50 Gigabyte Cloud-Speicherplatz zur Verfügung stellen und darüber hinaus den Zugriff auf zusätzliche PC-Apps ohne Probleme möglich machen. Bisher gibt es OnLive Desktop leider nur in den USA. Doch schon bald sollen auch weitere Länder auf diesen Dienst zugreifen können. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

22Okt/11Off

iPad 2 und iOS 5 – Codesperre kann mit Magnet umgangen werden!

Laut einem aktuellen Bericht von heise.de soll es möglich sein unter Zuhilfenahme des Smart-Covers (einer speziellen Schutzhülle für das iPad 2) oder eines Magneten die Code-Sperre des iPad 2 unter dem neuen mobilen Betriebssystem iOS 5 komplett zu übergehen. Apple sei bereits über diese erhebliche Sicherheitslücke informiert worden.

Passwort-Abfrage leicht zu umgehen

Ein paar Handgriffe reichen anscheinend aus, um die Passwort-Abfrage jederzeit zu umgehen. Hierfür müsse man lediglich nach der Abfrage des Passcodes die Stand-by-Taste drücken und abwarten, bis der rote Schiebeschalter zum Abschalten des Gerätes erscheint. Im Anschluss wird einfach das Smart-Cover geschlossen und dann erneut geöffnet. Drückt man daraufhin direkt den Abbrechen-Button, kommt man ohne weitere Abfrage zum Homescreen und den zuletzt geöffneten beziehungsweise genutzten Applikationen. Und eben die letztere Tatsache ist unter Umständen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Daten der Nutzer.

Private Daten über geöffnete Apps ausspähbar

Unberechtigte Nutzer können auf diesem Wege zwar keine Apps öffnen, aber umplatzieren oder löschen. Sind gewisse Anwendungen, wie zum Beispiel eine E-Mail App, bereits geöffnet, ist es sogar möglich private Mails zu lesen oder Nachrichten über diesen E-Mail Zugang zu versenden. Waren zudem vor dem Bildschirmsperren die Einstellungen des Betriebssystems geöffnet, so können unter Umständen auch eingerichtete Accounts gelöscht und vorgenommene Settings verändert werden.

Entriegelung über Smart-Cover deaktivieren!

Die Ver- und Entriegelung über die iPad-Hülle ist im Alltag zwar überaus angenehm, allerdings sollte man auf diese Funktion verzichten, bis sich Apple diesem Problem angenommen hat und eine entsprechende Lösung für diese Sicherheitslücke anbietet. Hierfür müssen die Nutzer einfach diese Funktion deaktivieren.

12Okt/11Off

Facebook-App nun auch für das iPad verfügbar!

Lange Zeit mussten die Nutzer des iPads auf die passende Facebook-App für das Tablet warten. Nun ist endlich ein Update der Facebook App für das iPhone erhältlich, mit dem die App auch auf dem iPad genutzt werden kann. Bereits im August stellten iOS-Programmierer fest, dass sich in der Version für das iPhone schon längst eine passende App für das iPad verbirgt. Schon im Mai soll die iPad-App fertiggestellt worden sein – und das macht sich auch in der Verwendung bemerkbar.

Design der Desktop-Variante mehr als übertroffen!

Das Design der Version 4.0 wurde nicht nur von der Desktop-Version übernommen, sondern deutlich verbessert. So überzeugt die neue Facebook-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad durch ein ausgezeichnetes Design. Auch die Bedienung bietet ein paar Pluspunkte und unterscheidet sich von der Vorgängerversion. Gerade bei der Navigation auf dem Apple Smartphone wurden einige Punkte verbessert. Während man bislang einen Startbildschirm ähnlich dem von iOS hatte, werden nun alle Informationen in einem Menü abgelegt. So kann der Nutzer schnell auf alle notwendigen Funktionen zugreifen.

Schnell und gut animiert …

Während die Nutzung auf dem iPhone noch mit gelegentlichen Verzögerungen verbunden ist, läuft die neue Facebook-App auf dem iPad überaus schnell und zügig. Zusätzlich ist die Facebook-App sehr schön animiert und bietet eine fließende Touch-Bedienung. Wie auch auf der Website des sozialen Netzwerkes können die Nutzer der Facebook-App auch die Chat-Funktion nutzen. Allerdings sind auch nach dem Update der App keine Push-Meldungen für neue Nachrichten im Chat verfügbar.

Da eine solche Funktion eine enorme Belastung für den Push-Server darstellen würde, wird Facebook wohl auch zukünftig auf die Push-Meldungen verzichten. Auch das Blättern in den Fotoalben wurde mit der App für das iPad sehr schön umgesetzt. Facebook orientierte sich dabei stark am iOS. So können die Nutzer wie gewohnt mit dem Finger am unteren Rand schnell durch eine Bildergalerie blättern und Bild für Bild einzeln aufrufen.

27Sep/11Off

Apple wird im vierten Quartal 2011 25 Prozent weniger iPad 2 produzieren!

Die Verkaufszahlen des Apple iPad sehen momentan überaus positiv aus. Daher kann Apple auch entsprechend viele Marktanteile bei den Tablet-Verkäufen für sich verbuchen, ganz im Gegensatz zu den Android-Tablets. Offensichtlich möchte der Technologie-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino jedoch die Produktion des iPad ein ganzes Stück drosseln. Dies berichtet zumindest das Informationsdienstleistungs-, Nachrichten- und Medienunternehmen Bloomberg.

Nur etwa 13 Millionen iPad im vierten Quartal!

Dies bedeutet, dass im vierten Quartal 2011 statt wie im aktuellen Quartal etwa 17 Millionen Tablets nun nur noch 13 Millionen Geräte produziert werden sollen. Sollte dies zutreffen, so würde Apple die Produktion des iPad 2 für das letzte Quartal des Jahres um ganze 25 Prozent herunterfahren. Der Grund für dieses Vorgehen ist leider nicht bekannt. Aus Cupertino kam bisher noch keine entsprechende Stellungnahme dazu.

Verkaufszahlen nicht so hoch wie anfangs vermutet!

Apple konnte im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als 9 Millionen iPads an den Mann bringen. Doch konnten diese Verkäufe erst im August verzeichnet werden. Deshalb hat sich Apple möglicherweise auch etwas überschätzt und muss die gesamte Situation nun noch einmal genau analysieren. Wie viele Tablets im dritten Quartal verkauft wurden, ist bisher noch nicht bekannt.

iPad 3 kommt erst 2012 auf den Markt!

In der Vergangenheit wurde sehr oft vermutet, dass Apple das neue iPad 3 wohl noch in diesem Jahr veröffentlichen würde. Verfolgt man jedoch die Berichte und Spekulationen der letzten Wochen und Monate, sieht es vielmehr so aus, als käme das neue Apple Tablet doch erst im nächsten Jahr auf den Markt. Zurzeit gibt es noch keine ernst zu nehmenden Konkurrenten für das iPad 3 – nicht so, wie es beim ebenfalls noch nicht veröffentlichten iPhone 5 bereits heute der Fall ist. Doch das Blatt könnte sich durchaus schon bald wenden, denn Berichten der letzten Tage zufolge wird wohl schon bald das neue Amazon-Tablet auf den Markt kommen. Auch sind offensichtlich bereits verschiedene Tablets mit einer Quad-Core-CPU in Planung.

Bildquelle: engadget.com

23Sep/11Off

iPad soll auf Jahre Marktführer unter den Tablets bleiben!

Das iPad aus dem Hause Apple legte den Grundstein für einen neuen Trend – die Tablet PCs. Seit der Veröffentlichung des iPad folgten viele Hersteller diesem Trend und brachten eigene Tablets auf den Markt. Doch das iPad führt den Tablet-Markt noch immer ungeschlagen an. Nun geht das Marktforschungsunternehmen Gartner davon aus, dass der Technologie-Konzern Apple den Tablet-Bereich auch noch im Jahr 2014 nach Belieben beherrschen wird.

Gartner rechnet mit einem Marktanteil von 73,4 Prozent

Laut Prognosen des Marktforschungsunternehmen Gartner wird das iPad noch in diesem Jahr einen weltweiten Anteil von 73,4 Prozent auf dem Markt der Tablet-PCs erreichen. Der Marktanteil im Jahr 2010 lag sogar bei rund 83 Prozent. Bei den Android-Geräten könnte der Anteil hingegen in diesem Jahr nur bei etwa 17,3 Prozent liegen. Diese Zahlen liegen deutlich unter denen, die Gartner ursprünglich in Erwägung gezogen hatte. Durch die hohen Preise, ein doch recht eingeschränktes Angebot an Anwendungen sowie durch ein schwaches Bedienkonzept werden die Android-Tablets derzeit nur wenig verkauft, so Carolina Milanesi, eine Analystin aus dem Hause Gartner.

Gartner ist sich zudem sicher, dass Apple auch im Jahr 2014 noch weit über die Hälfte des Tablet-Marktes für sich beanspruchen wird. Auch im Jahr 2015, so prophezeit Gartner, soll es noch keinen Machtwechsel geben. Erst im Jahr 2016 könnten die Android-Tablets aufholen und sich gegen die Konkurrenz behaupten.

Gartner prognostiziert große Nachfrage nach Tablets

Das Marktforschungsinstitut ist sich zudem sicher, dass der Absatz der flachen Computer mit dem berührungsempfindlichen Display rasant ansteigen wird. So vermutet man bereits heute, dass sich noch dieses Jahr über 63 Millionen Tablets verkaufen sollen, im nächsten Jahr vermutlich sogar 103,5 Millionen Geräte und bis zum Jahr 2015 soll die Zahl der verkauften Tablets bereits bei insgesamt 326 Millionen Geräten liegen. Doch auch hier soll laut den Schätzungen von Gartner das iPad noch mit mehr als 148 Millionen Geräten an der Pole Position stehen. Android-Tablets hingegen sollen den zweiten Platz mit etwas über 116 Millionen Geräten einnehmen.

Preiskampf zwischen den Herstellern

Die größte Aufgabe an die Konkurrenz stellt wohl der Preiskampf unter den Anbietern dar. Denn für viele Hersteller wäre der einzige Weg, um mit dem Apple iPad preislich mithalten zu können, die Gewinnspanne zu opfern, so die Gartner-Analystin Roberta Cozza. Vor allem bei der Qualität der Displays und der Prozessorleistung dürfen die Hersteller keine Kompromisse eingehen. Allerdings könnten die Anbieter bei anderen Komponenten einsparen und auf diesem Wege die Produktionskosten konkurrenzfähig gestalten.