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27Feb/12Off

Adobe bringt mit Photoshop Touch eine Version für das iPad 2 auf den Markt

Das US-amerikanische Softwareunternehmen Adobe Systems gilt schon seit vielen Jahren als Pionier unter den Entwicklern für Layout- und Satzprogramme und bringt immer wieder neue Versionen seiner Software auf den Markt. Darunter zum Beispiel solche Profisoftware wie Adobe InDesign, Adobe Photoshop, Adobe Illustrator oder Adobe Flash. Zahlreiche Programme aus dem Hause Adobe gibt es sowohl für das Betriebssystem Microsoft Windows als auch für Mac OS X. Da nun immer mehr Tablet Computer auf dem Markt erscheinen, hat sich neben einigen anderen Softwareherstellern nun auch Adobe daran gemacht, seine Software für diese Sparte der Computer zu entwickeln.

Nach Photoshop Express folgt nun Photoshop Touch

Am 14. Februar 2012 hatte Adobe bereits seine Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version „Adobe Photoshop Express“ für das iPhone, den iPod touch und das iPad kostenlos im App Store von Apple veröffentlicht. Und schon am vergangenen Wochenende konnte man einen kurzen Blick auf Adobes neuste Software erhaschen: Adobe Photoshop Touch. Seit heute ist diese Version auch offiziell für gerade einmal 7,99 Euro für das iPad 2 erhältlich.

Photoshop Touch im Detail – Ausbaufähig aber genial

Diese iPad 2 Version verfügt über zahlreiche Funktionen der großen PC Version. So kann man mit Photoshop Touch beispielsweise mit Ebenen und Filtern arbeiten, die Bildkorrektur und auch zahlreiche Auswahlwerkzeuge stehen zur Verfügung und es besteht auch die Möglichkeit, direkt aus der App heraus auf die iPad Kamera zugreifen zu können. Zudem kann auch die Google Bildersuche bemüht werden, um nach neuem Bildmaterial zu suchen.

Fertiggestellte Bilder kann der User über Facebook direkt aus der App heraus mit seinen Freunden teilen. Auch AirPrint wird unterstützt, so dass die fertigen Kunstwerke direkt zu Papier gebracht werden können. Über die Adobe Creative Cloud können die Bilder sogar hochgeladen und gesichert werden. Ein kleines Manko hat die App allerdings. Denn es können leider nur Bilder mit einer maximalen Größe von 1600 x 1600 Pixel generiert werden. Alles in allem bietet Photoshop Touch aber schon einmal einen sehr guten Ansatz für die professionelle Bildbearbeitung am Apple Tablet, die zwar noch deutlich ausbaufähig ist, sich aber dennoch schon jetzt sehen lassen kann.

4Sep/11Off

Apple: Final Cut Studio nun wieder erhältlich!

Die Freude über die neue Version der Filmschnittsoftware Final Cut Pro X war bei der Vorstellung im Juni zunächst groß. Doch ebbte die Euphorie bald ab. Denn die Nutzer mussten bei der neu gestalteten Software auf einige bekannte Funktionen verzichten – zum Leidwesen der professionellen Anwender. Vor allen Dingen die Einstellung des Verkaufes und der Weiterentwicklung von Final Cut Pro 7 verärgerte die Nutzer dieser Software erheblich.

Apple geht auf Kundenwünsche ein!

In den USA können Anwender nun wieder das bewährte Final Cut Studio zu einem Preis von 999 US-Dollar erwerben. Die amerikanische Quelle The Loop berichtet zudem, dass der Verkauf der Filmschnittsoftware nur telefonisch möglich sein wird. Allerdings findet man auf der Apple Webseite keinerlei Hinweise zu dem Verkauf von Final Cut Studio. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob der Kauf auch in Deutschland möglich sein wird.

Verkauf noch nicht offiziell bestätigt!

Bisher liegen zu dem Verkauf von Final Cut Studio noch keine offiziellen Informationen vor. Nachdem die Anwender sich massiv über Final Cut Pro X beschwert hatten, kündigte Apple schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung Verbesserungen an. Doch seitdem warten die Nutzer vergeblich auf ein Update der Nachfolgeversion.

Das Final Cut Studio Paket soll neben Final Cut Pro 7 auch Motion 4, DVD Studio Pro 4, Soundtrack Pro 3, Compressor 3.5 sowie Color 1.5 enthalten.

Lediglich ein Abverkauf von Lagerbeständen

Dass allerdings der Fokus nun von Final Cut Pro X auf den Vorgänger gelegt wird ist unwahrscheinlich. Denn laut einem Apple-Sprecher möchte der US-Konzern durch den Wiederverkauf nur die Lagerbestände der Final Cut Studio Pakete, die noch vorhanden sind, abstoßen. Zudem sollen Anwender unterstützt werden, die bei der Realisierung ihrer Projekte auf Final Cut Pro 7 setzen. Denn ein Import von Projekten aus Final Cut Pro 7 in die Nachfolgeversion ist leider nicht möglich. Aus diesem Grund ist ein Einsatz beider Versionen notwendig. Gerade diese Tatsache dürfte viele Anwender verärgert haben.

26Jul/11Off

Apple iOS 4.3.5 steht zum Download bereit

Die Entwickler aus dem Hause Apple haben ein neues Update für iOS 4.3 zur Verfügung gestellt. Dieses kann ab sofort über iTunes heruntergeladen werden. Mit dem Update wird eine Sicherheitslücke geschlossen, die die Verwendung von dem X.509-Zertifikat betrifft. Durch diese Sicherheitslücke hatten Angreifer die Möglichkeit, Daten zu entschlüsseln und diese auch zu verändern, die über eine SSL-Verbindung übertragen wurden.

Sowohl das iPhone 3GS und das iPhone 4, als auch das iPad, das iPad 2 und auch der iPod touch ab der dritten Generation sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Mit dem neuen Update auf iOS 4.3.5 wird lediglich die Lücke geschlossen, weitere Neuerungen wurden von Apple nicht bekannt gegeben.

Besonders fatal: Lücke existiert schon seit neun Jahren!

Bis zum jetzigen Update waren so genannte „Man-in-the-middle-Angriffe“ möglich. Hierbei handelt es sich um eine Hacker-Methode, die es einem Angreifer ermöglicht, sich mittels eines manipulierten SSL-Zertifikates in einen bestehenden Datentransfer zwischen dem Apple-Gerät und einem Onlinedienst, wie etwa beim Online-Banking, einzuklinken. Bisher ist jedoch noch nicht bekannt, ob und in welchem Ausmaß diese Sicherheitslücke von Hackern entdeckt und ausgenutzt wurde. In jedem Fall wird den Nutzern nahegelegt, umgehend ein Update ihres Apple-Gerätes auf das Betriebssystem iOS 4.3.5 durchzuführen, um die Lücke ein für alle Mal zu schließen.

7Jul/11Off

JailbreakMe.com – Mehr als eine Million Jailbreaks in nur 20 Stunden

Dank der Internetseite JailbreakMe.com können iOS-Nutzer seit gestern wieder vollkommen ohne irgendeine Verbindung zu einem Mac oder einem anderen PC einen Jailbreak auf ihrem iPhone, iPod Touch oder iPad installieren. Dass Jailbreaks nicht zu den Nischenphänomenen zählen zeigen jetzt erste Zahlen, denn innerhalb von gerade einmal 20 Stunden führten mehr als eine Million Nutzer mit Hilfe der Webseite einen Jailbreak durch.

Apple kann nichts tun ….

Apple ist machtlos gegen die Jailbreaks, welche seit vergangenem Jahr in den USA sogar nicht mehr als illegal angesehen werden. Infolgedessen kann der Elektronikriese seine Kunden lediglich darauf hinweisen, dass durch das Installieren eines Jailbreaks jeglicher Anspruch auf Garantie entfalle. Doch selbst das hilft nicht wirklich viel, denn durch das Wiederherstellen des iOS-Gerätes lassen sich sämtliche Spuren eines Jailbreaks vollständig entfernen, sodass Apple nur in wenigen Fällen nachvollziehen kann, ob irgendwann einmal ein Jailbreak durchgeführt worden ist.

… und guckt in die Röhre, was das Mitverdienen angeht

Ginge es nach Apple, sollten so wenig Nutzer wie nur möglich einen Jailbreak durchführen, was gut nachvollziehbar ist, immerhin können die Kunden im Anschluss an einen Jailbreak auf das alternative App-Download-Portal Cydia zugreifen und Anwedungen und Erweiterungen installieren, die für den App Store nicht zugelassen wurden und Apple verdient dann keinen einzigen Cent daran.

Jailbreak nicht bei allen Geräten möglich

Laut Angaben von Apple gibt es auf der ganzen Welt zwar insgesamt rund 200 Millionen iOS-Geräte, die Webseite JailbreakMe.com bietet allerdings nur Unterstützung für Modelle, auf denen die iOS-Version 4.3.3 installiert wurde. Besitzern von iPhones der ersten Generation (iPhone 3G) sowie den ersten beiden iPod-touch-Generationen werden also nicht bedient. Außerdem ist davon auszugehen, dass viele Nutzer ihre Geräte mit Hilfe von entsprechenden Tools für den Mac oder einen PC freigeschaltet haben und keinen Jailbreak von JailbreakMe.com mehr benötigen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Seitenbetreiber nach 20 Stunden bereits mehr als eine Million Jailbreaks über Twitter vermelden konnten, sollte man die Zahl der Jailbreaker in gar keinem Fall vernachlässigen.

25Mai/11Off

iPhone & Co. : Flash überflüssig?

Eine mittlerweile recht populär gewordene TV-Werbung weist aggressiv auf die vermeintliche Schwäche vom iPhone hin. Die Rede ist von Flash. Während Videos auf Android-Geräten bequem mittels Flash abgespielt werden können, besteht diese Möglichkeit beim iPhone nicht. Aber welche Alternative bietet Apple um Flash langfristig überflüssig zu machen?

In der Fernsehwerbung wird es als erheblicher Nachteil des iPhones ausgelegt, kein Flash zu unterstützen. Doch ist das ein wirklich so nachteiliger Aspekt wie im TV dargestellt? Laut Apple auf jeden Fall nicht. Warum? Weil zum Beispiel dank der Unterstützung vom größten Video-Portal YouTube auch Videos auf dem iPhone, iPod und iPad angeschaut werden können. Möglich gemacht wird das in erster Linie durch in HTML5 eingebettete H.264-Videos. Neben YouTube bietet mittlerweile auch Facebook die Möglichkeit Videos auf diese Weise abzuspielen. Flash wird somit mehr oder wenig überflüssig gemacht.

Laut FreeWheel kommen allein die Zugriffszahlen vom iPad an die Video-Views sämtlicher Android-Geräte heran. Insgesamt kommen die Android-Geräte nur auf 20 Prozent aller Video-Views. Apple hält dagegen 80 Prozent (iPod: 30 Prozent, iPhone 20 Prozent, iPad 20 Prozent).

28Mrz/11Off

Kein iOS 5 für iPhone 5?

Wie aus neusten Gerüchten hervorgeht, soll der Marktstart des iPhone 5 kein neues Betriebssystem iOS 5 zur Folge haben. Das zumindest berichtete TechCrunch in einem aktuellen Beitrag. Der Grund dafür wird bereits heiß diskutiert. So heißt es zum Beispiel, dass man sich für die Entwicklung von iOS 5 mehr Zeit lassen will.

Der Marktstart für das neue iPhone 5 aus dem Hause Apple wird bereits lange diskutiert. Die meisten Quellen gehen mittlerweile davon aus, dass der iPhone-Nachfolger noch in diesem Sommer den Weg in die Verkaufsregale finden wird. Bis dahin wird es Apple jedoch wahrscheinlich nicht schaffen auch eine komplett neue iOS-Version fertigzustellen.

Schließlich möchte man mit iOS 5 viele zum Teil bedeutende Veränderungen einführen. So ist beim neuen iOS zum Beispiel die Nutzung der Cloud im Gespräch. Auch möchte man scheinbar dafür sorgen, dass das neue Betriebssystem iOS 5 auch besser mit dem Mac OS X Lion kooperiert. Während das iPhone 5 also bereits im Sommer 2011 erwartet wird, wird man auf iOS 5 wahrscheinlich noch bis zum Herbst warten müssen.

23Mrz/11Off

Softwareupdate von Vianect AIR TV für Mac-Anwender

Ein sehr umfassendes Softwareupdate wartet auf alle Mac-Anwender von devolo Vianect Air TV, mit den Betriebssystemen Leopard (OS X 10.5) und Snow Leopard (10.6). Mit diesem Update kann AIR TV viel flexibler am Mac genutzt werden und die Stabilität der Treiber wurde ebenfalls verbessert. Dank Wireless-USB Technik, überträgt die Streaming-Lösung von devolo, Multimedia-Inhalte in hochwertiger HD-Qualität drahtlos. So können vom Notebook digitale Inhalte problemlos auf Plasma- und LCD-Fernseher wie auch Projektoren übertragen werden, um die Multimedia-Inhalte auf Großbild-Geräten anzuschauen.

Die Marke Vianect steht bei dem Aachener Unternehmen als innovative digitale Verbindungslösung und kam erstmals im September 2010 mit Vianect AIR TV auf den Markt. Schon nach einem halben Jahr nach der Einführung hat das Unternehmen devolo auf die Anregungen der Mac-User reagiert und stellt ein kostenfreies und sehr umfassendes Treiber-Update zum Download bereit. Entscheidend verbessert wird durch dieses Update die Stabilität des aktuellen Betriebssystems. Auch stehen für Anwender von Windows die aktuellen Versionen zum Download bereit, wobei auch hier alle aktuellen Betriebssysteme unterstützt werden. Für Windows 7 und Windows Vista stehen nicht nur die 32-Bit-Treiber, sondern auch die 64-Bit-Treiber zur Verfügung.

Wer Vianect AIR TV noch nicht kennt, verpasst somit die Möglichkeit Ton- und Bildschirminhalte von seinem Notebook drahtlos auf Großbild-Geräte zu projizieren. Mit dieser Software müssen Inhalte nicht mehr im „Kleinen“ angeschaut werden, sondern können drahtlos auf Großbild-TV oder Projektoren übermittelt werden. Dieses Produkt von devolo basiert auf einer kabellosen Variante des USB-Standards und hat eine Reichweite von etwa zehn Metern in geschlossenen Gebäuden. Einstecken – loslegen, das ist die Philosopie von devolo und wurde genauso auf AIR TV übertragen. Mit einer Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten ist die Übertragung für HD-Signale ausgelegt. Die AIR-TV-Station kann per D-Sub RGB oder HDMI an den Bildschirm angeschlossen werden und per USB-Port wird der AIR TV PC Adapter mit dem Computer verbunden. Via HDMI wird das Audio-Signal übertragen oder über eine 3,5 mm Mini-Klinken-Buchse am Empfänger ausgegeben.

Wer sich jetzt das neue Treiber-Update downloaden möchte, kann dies unter folgendem Link tun:

http://www.devolo.ch/vianectairtv_downloads

11Mrz/11Off

iOS 4.3 veröffentlicht

Bereits am vergangenen Mittwoch (9. März) hatte man die neuste Version des Betriebssystems iOS veröffentlicht. Zuvor wurde das iOS-Update bei der Präsentation des iPad 2 von Steve Jobs angekündigt. Dass iOS 4.3 derart plötzlich und zeitnah auf den Markt kommt, hatten die meisten Apple-Fans wohl nicht gedacht.

Ein Mitarbeiter von Apple deutete bereits kurze Zeit vor der Veröffentlichung an, dass das iOS-Update zeitnah veröffentlicht werden sollte. Seine Vermutung hat sich als richtig herausgestellt. Die neue Version iOS 4.3 ist nicht nur fürs iPad und fürs iPhone, sondern darüber hinaus auch für den iPod touch der dritten und vierten Generation erhältlich. Einige wichtige Neuerungen werden im Folgenden kurz erläutert.

So gibt es speziell für das iPhone 4 ab sofort ein Personal Hotspot. Darüber hinaus hat man das Feature AirPlay dahingehend überarbeitet, dass neben Fotos jetzt auch Videos unterstützt werden. Zudem hat man auch einige Bugs der vergangenen Version erfolgreich entfernt. Der Download ist selbstverständlich kostenlos.

5Mrz/11Off

iOS 4.3 ab 11. März

Bislang lag der Fokus der Medien in Hinblick auf das „Special Event“ von Apple in dieser Woche natürlich auf dem iPad 2. Doch was viele aus diesem Grund gar nicht mitbekommen haben ist die Tatsache, dass Steve Jobs auf der Veranstaltung nicht nur den iPad-Nachfolger enthüllte sondern überdies auch die neuste Version des Betriebssystems vorstellte.

Die Freude war riesig, als klar war, dass Apple-Guru Steve Jobs in dieser Woche bei einem „Special Event“ in San Francisco das iPad 2 vorstellt. Doch ganz am Rande gab es auch eine andere Neuigkeit: Das neue Betriebssystem iOS 4.3 wurde ebenfalls vorgestellt. Für die Anwender ist die neue Version bereits ab kommenden Freitag (11. März) erhältlich. Der Download ist dabei natürlich kostenlos. Erhältlich ist iOS 4.3 wie bereits die Vorgängerversionen für iPhone, iPad und iPod touch.

Große Hoffnungen sollte man sich von der überarbeiteten Version jedoch nicht machen. iOS 4.3 bringt nämlich keine grundlegenden Veränderungen mit sich. Lediglich über kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen darf man sich freuen.

19Dez/10Off

Marktanteil von iTunes überwältigend

Auch weiterhin ist iTunes unter den Musik-Stores scheinbar unerreichbar. Zurzeit hält der von Apple betriebene Shop einen Marktanteil von etwa 66 Prozent. Die größte Konkurrenz im Wettbewerb ist dabei Amazon. Hier erreicht man allerdings trotz erheblichen Zuwachses nur magere 13 Prozent.

Ob iTunes auch im kommenden Jahr noch Marktführer unter den Musik-Stores bleiben wird, bleibt noch abzuwarten. Doch wie es aktuell aussieht wird iTunes auch in Zukunft gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn behalten. Größter Dorn im Auge ist für iTunes momentan der erst vor einiger Zeit entstandene Musik-Store von Amazon. Hier wird aktuell 13 Prozent Marktanteil gehalten.

In Bezug auf den rasant steigenden Zuwachs bei Amazon sollte allerdings ein Verdacht geäußert werden. Man vermutet nämlich, dass Amazon einige Alben sogar unter den Einkaufspreis verkauft hat. Speziell geht es dabei um ein Album was im Einkauf sieben bis acht US-Dollar kostet. Verkauft hat man es anscheinend für deutlich weniger – nämlich für nur 3,99 US-Dollar. Doch derartige Aktionen scheint man bei Amazon als Werbemaßnahmen zu werten, um langfristig natürlich einen größeren Umsatz und folglich natürlich auch einen höheren Marktanteil zu erringen.