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4Mrz/12Off

Kommt das Apple iPad 3 womöglich mit iOS 6 auf den Markt?

Gespannt schaut die ganze Welt derzeit nach San Francisco, wo schon am kommenden Mittwoch, den 7. März 2012 die Keynote des Elektronik-Riese Apple stattfinden wird. Hier wird der US-amerikanische Konzern wieder neue Produkte vorstellen, unter denen sich etwa das neue iPad 3 befinden soll und möglicherweise auch eine neue Version der Set-Top Box Apple TV. Wie immer werden sich auch dieses Mal die Apple Fans wieder fragen, ab wann das iPad 3 wohl in den Verkaufsregalen stehen wird.

Bisher geht man davon aus, dass Apple das iPad 3 mit dem aktuellen mobilen Betriebssystem iOS 5.1 in die Läden bringen wird. Doch inzwischen gibt es neue Gerüchte von Ars Technica, die besagen, dass Apple wohl bereits an der neuen Version iOS 6 arbeiten soll. Zumindest will die IT-News Plattform in den Logdateien der hauseigenen Server einige Hinweise darauf gefunden haben. Diese lassen darauf schließen, dass Apple bereits erste Tests mit iOS 6 durchführt.

Serverlogs zeigen in Richtung Cupertino

Die Daten in den Serverlogs von Ars Technica, in denen entsprechende Hinweise auf die iOS Version 6.0 aufgetaucht sind, weisen darüber hinaus auch nachvollziehbare IP-Adressen auf, die eindeutig auf einen Standort des Seitenbesuchers in Cupertino schließen lassen. Aufgrund dessen spielt Ars Technica mit dem Gedanken, dass Apple möglicherweise sein neues iPad nicht wie wie bisher erwartet mit iOS 5.1 ausliefern wird, sondern gegebenenfalls sogar mit iOS 6. Den Verantwortlichen von Ars Technica ist hierbei aber auch selbst klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies wirklich zutreffen könnte, doch eher gering ist.

Damit ist also erst einmal klar, dass Apple wohl an einer neuen Version seines mobilen Betriebssystems tüftelt. Wann diese jedoch marktreif sein wird, bleibt auch weiterhin unklar. Mehr Gewissheit dürfen wir wohl erst von der Keynote am 7. März erwarten.

Mehr dazu hier. Und auf dieser Seite: Techfacts

4Mrz/12Off

Apple bereitet sich auf Keynote am 7. März vor

Schon seit Monaten gibt es in der großen Welt der Apple Produkte kaum ein anderes Thema, über das schon so viel berichtet wurde, wie das iPad der dritten Generation. Die wildesten Gerüchte und Spekulationen hatte es in der letzten Zeit über das neue Apple Tablet gegeben. Doch langsam aber sicher naht der Tag, an dem die Gerüchte endlich ein Ende haben werden. Denn am 7. März wird das Technologie-Unternehmen aus dem sonnigen Kalifornien endlich seine großen Geheimnisse lüften und das iPad 3 auf dem Apple Event im Yerba Buena Center of the Arts vorstellen. Inzwischen bereitet sich auch Apple auf die Keynote in San Francisco vor. So wurde am vergangenen Freitag bereits damit begonnen, die Glas-Fassade des Yerba Buena Centers of the Art zu verkleiden. Wie gewohnt will Apple dadurch wohl wieder einmal verhindern, dass jemand bereits vor der Keynote einen Blick in die Halle erhaschen kann oder dass während des Events niemandem Einblick gewährt wird, der nicht auch extra eingeladen wurde.

Gerüchten zufolge soll nur das iPad 3 kommen

Auf der letzten Keynote im Oktober vergangenen Jahres, in deren Rahmen das iPhone 4S der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, ist es dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs aufgrund seiner Krebserkrankung erstmals nicht möglich gewesen, die Präsentation der neuen Geräte selbst durchzuführen. Schon in der darauffolgenden Nacht verstarb der ehemalige CEO von Apple. Die kommende Keynote für das iPad 3 wird somit das zweite Event ohne den großen iGod sein.

Einige Leute sind sich inzwischen nahezu sicher, dass Apple am kommenden Mittwoch wohl lediglich das iPad 3 enthüllen wird. Begründet wird dies damit, dass Apple ohne Steve Jobs keine Fehler begehen und sich deshalb nicht zu viel zumuten möchte. Wir sind uns, was das angeht, jedoch nicht so sicher. Immerhin gibt es auch heute noch zahlreiche Apple Mitarbeiter, wie beispielsweise Phil Schiller, die auch schon zu Lebzeiten von Steve Jobs die Keynotes begleitet haben.

4Mrz/12Off

Samsungs Klage gegen Apple geht unentschieden aus

Der stetige Krieg zwischen den beiden Elektronik-Riesen Samsung und Apple wird wohl niemals ein Ende finden. Immer wieder gab es in der jüngsten Vergangenheit einen Patentkrieg nach dem anderen, in dem entweder Apple gegen Samsung klagte, oder aber Samsung gegen Apple vor Gericht zog.

Auch am vergangenen Freitag haben sich die beiden IT-Konzerne wieder vor dem Mannheimer Landgericht zusammengefunden, da das südkoreanische Unternehmen Samsung Klage gegen seinen US-amerikanischen Kontrahenten Apple erhoben hat. Samsung hatte das Technologie-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino beschuldigt, ein UMTS-Patent, das sich im Besitz der Südkoreaner befindet, verletzt zu haben. Der zuständige Richter hatte in diesem Fall allerdings keinen Verstoß feststellen können und die Klage schließlich abgewiesen. Samsung ging - wie es auch nicht anders zu erwarten war - in Berufung und zog nun vor das Oberlandesgericht in Karlsruhe. Als Antwort auf diese Klage hatte Apple seinerseits Klage gegen Samsung erhoben, da Samsung das „slide-to-unlock“-Patent von Apple verletzt haben soll.

Eine erfolgreiche Woche für Apple

Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat nun allerdings eine Entscheidung getroffen, die wohl weder Samsung noch Apple wirklich gefallen dürfte. Denn die zuständigen Richter haben beide Klagen abgewiesen. Alles in allem war es für Apple allerdings dennoch eine recht erfolgreiche Woche. Denn vor dem Münchener Landesgericht hatte Apple einen Rechtsstreit mit Motorola um die Foto-App für sich entscheiden können. Es bleibt abzuwarten, welche Machtkämpfe die Konzerne in nächster Zukunft noch ausfechten werden.

2Mrz/12Off

Apple plant Streaming-Dienst für Set-Top Box Apple TV zu Weihnachten

Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, möchte Apple auch in der TV-Branche Fuß fassen. Der erste Grundstein hierfür wurde durch die Set-Top Box Apple TV gelegt und schon seit einigen Monaten gibt es immer wieder Berichte darüber, dass das Technologie-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino ein ganz eigenes TV-Modell entwickelt und auf den Markt bringen möchte. So berichtet zum Beispiel auch die New York Post darüber, dass Apple geplant habe, bis Weihnachten dieses Jahres den großen Sprung auf diesen Zug zu schaffen. Wie die Zeitung allerdings weiter berichtet, sollen die Chancen hierfür allerdings wohl nicht so rosig aussehen.

Wird Apples Vorhaben scheitern, bevor es richtig begonnen hat?

Das Scheitern dieses Vorhabens begründet die New York Post damit, dass die Rechteinhaber wohl Probleme machen könnten. Außerdem stünde sich Apple durch seine eigene Sturheit nicht selten selbst im Weg. Ein großes Problem könnte beispielsweise sein, dass Apple wie immer die volle Kontrolle bei sich wissen möchte. Auch will Apple selbst darüber bestimmen können, wie teuer dieser Dienst am Ende für den Endkunden werden soll. Doch genau hier könnte auch in Zukunft das Problem liegen. Denn Apple führt Verhandlungen mit Rechteinhabern, will aber an diesem Standpunkt festhalten, worüber die Verhandlungspartner natürlich nicht gerade sehr erfreut sind.

Streaming-Dienst von Apple soll zahlreiche Vorteile bieten

Augenscheinlich wird Apple den Streaming-Dienst wohl erst einmal lediglich auf dem Apple TV der dritten Generation zum Einsatz bringen. Dieses Gerät soll, wie gerüchteweise berichtet wird, schon in wenigen Tagen auf der Apple Keynote am 7. März vorgestellt werden. Zwar ist es zurzeit bereits möglich, etwa TV-Sendungen über die Software iTunes zu mieten und über die Set-Top Box auf den TV zu streamen. Doch Apple hofft inständig, dass sich die Rechteinhaber doch noch auf eine Streaming-Flat einlassen. In diesem Fall müsste der Kunde seine Wunschfilme nicht mehr einzeln kaufen oder leihen.

Schon seit geraumer Zeit versucht Apple immer wieder mit Kabel-Betreibern in Kontakt zu treten. Ziel von Apple ist es, das User-Interface noch besser an besondere Pay-TV Angebote anpassen zu können. Doch die Kabel-Betreiber streben anscheinend keine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern an, denn immerhin würde Apple eine weitere Konkurrenz auf dem Pay-TV Markt darstellen.

2Mrz/12Off

Apple Store Anwendung bekommt ein neues Update in der Version 2.1

Mit der Apple Store App hat der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple seinen Fans und Kunden eine Möglichkeit geliefert, den Apple Onlineshop in vollem Umfang zu durchforsten. Zudem können sämtliche Produkte aus dem Apple Onlineshop direkt aus der App heraus bestellt werden und der User kann auch für die Genius Bar einen Termin über die App vereinbaren. Nun hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino dieser App ein neues Update in der Version 2.1 spendiert.

Neue Version zeigt mehr Performance und Benutzerfreundlichkeit

Durch das neue Update der Apple Store App soll der Besuch des Apple Store nun deutlich komfortabler gestaltet sein und auch die Bedienung wurde wesentlich überarbeitet. Zudem wurden in der App nun auch weitere Länder hinzugefügt, in denen es inzwischen den Apple Retail Store gibt, so zum Beispiel auch bereits die Niederlande, die erst seit Kurzem über einen eigenen Retail Store im Amsterdam verfügen. Die Apple Store App ist selbstverständlich wieder kostenlos verfügbar und auch für das Update einer bereits bestehenden App älterer Version fallen keine Kosten an.

Innerhalb der Apple Store App kann der User nun nicht nur in den aktuellen Angeboten aus dem Apple Store stöbern, sondern zudem auch etwa seinen nächsten Mac Pro individuell zusammenstellen und diesen auch direkt bis an die Haustür liefern lassen oder Hilfe durch geschultes Apple Personal anfordern. Auch besteht die Möglichkeit, dass der User sich sein nächstes iPhone oder das neue MacBook Air zum nächst gelegenen Apple Retail Store liefern lässt, um das Gerät dort persönlich in Empfang zu nehmen.

1Mrz/12Off

Bringt Apple gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein iPad 2 8GB auf den Markt?

Jetzt dauert es nicht einmal mehr eine Woche, bis sich endlich alle Fragen in Sachen iPad klären werden. Denn am 7. März ist es endlich soweit und der US-amerilkanische Elektronik-Riese Apple wird auf seiner Keynote im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco das lange ersehnte iPad 3 vorstellen. Und wie könnte es anders sein, als dass sich nun so kurz vor dem Apple Event, die Gerüchte und Spekulationen rund um Apple und seine neuen Produkte regelrecht überschlagen? Eine dieser Quellen, die zurzeit recht viele Spekulationen in die Runde werfen, ist der Branchendienst Digitimes. Wenn man Digitimes aktuellstem Bericht Glauben schenken kann, wird Apple wohl gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein neues Einsteiger-Modell des iPad 2 anbieten, das über eine Speicherkapazität von 8 Gigabyte verfügen wird.

Mit jeder neuen Generation kommt auch ein kleineres Vorgängermodell

Mit einem neuen, kleinen iPad 2 dürfte Apple wohl das Ziel verfolgen, das iPad 2 noch weiter vom iPad 3 abzugrenzen. Des Weiteren soll der Einstiegspreis für das Apple iPad wohl noch einmal deutlich attraktiver gestaltet werden. Schon bei den Smartphones hatte diese Strategie durchaus Erfolge gezeigt, als Apple genau dies bereits beim iPhone einführte. So zum Beispiel geschehen beim Verkaufsstart des iPhone 4S. Dieses ist in den Speicherkapazitäten 16, 32 und 64 Gigabyte verfügbar. Parallel dazu brachte Apple auch noch ein iPhone 4 mit 8 Gigabyte als Einsteigermodell heraus, welches es zuvor nicht gegeben hatte.

Wird es das iPad 3 möglicherweise nur in zwei Speichergrößen geben?

Digitimes berichtet aktuell lediglich von zwei verschiedenen Versionen des iPad 3, nämlich einer 16 Gigabyte Version und einer 32 Gigabyte Version. Nun stellt sich natürlich die Frage, wo das 64 Gigabyte Modell bleibt, das es noch bei den Vorgängern gegeben hatte? Bisher ging man davon aus, dass es auch vom iPad 3 eine Version mit 64 Gigabyte geben würde, oder sogar mit 128 Gigabyte. Doch Digitimes berichtet hiervon nun überhaupt nichts. Kann dies wirklich stimmen? Immerhin hat das iPad 3 nun durch das Retina-Display eine deutlich höhere Auflösung. Dies würde also auch bedeuten, dass die Apps noch einmal erheblich mehr Speicherplatz einnehmen würden. Deshalb dürfte Digitimes hier wohl möglicherweise dieses Mal falsch liegen mit seiner Vermutung. Doch Gewissheit werden wir erst am 7. März ab 19:00 Uhr bekommen.

1Mrz/12Off

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

29Feb/12Off

Proview auf Kamikaze-Kurs: Apple soll weltweite Rechte an dem Markennamen iPad herausgeben

Erst am 22. Februar hatten wir letztmalig über die Klage des chinesischen Unternehmens Proview gegen Apple berichtet. Eine Tochtergesellschaft von Proview, die Proview Technology, hatte im Jahr 2009 die Namensrechte an dem Markennamen IPAD für 55.000 US-Dollar an die britische Firma IP Applications Development verkauft. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dieser Firma um eine Briefkastenfirma von Apple. Bei dem Handel ging es um nichts Geringeres als um die weltweiten Namensrechte. Proview war seiner Zeit finanziell recht angeschlagen und konnte das Geld damals sehr gut gebrauchen. Auch heute steht Proview in finanzieller Hinsicht erneut sprichwörtlich mit dem Rücken an der Wand.

Proview bekommt den Hals nicht voll

Seit Ende 2011 befindet sich Proview nun schon auf dem Kriegspfad gegen Apple. Während das chinesische Unternehmen zu Beginn noch lediglich eine finanzielle Entschädigung gezahlt bekommen wollte, versucht man nun mit allen Mitteln, Apple die Namensrechte an der Marke IPAD wieder abspenstig zu machen. Inzwischen geht Proview sogar soweit zu behaupten, Apple habe Proview arglistig getäuscht. So hatte Proview in einer aktuellen Pressemeldung folgenden Kommentar zu der noch einmal abgeänderten US-Klage abgegeben: „Unter den zahlreichen Anschuldigungen gegen Apple in der Klageschrift in den USA sind unter anderem Betrug durch falsche Behauptungen, Betrug durch Verschleierung, betrügerische Einflussnahme und unlauterer Wettbewerb“. Es scheint so, als würde Proview tatsächlich verlangen, dass das US-Gericht den Kaufvertrag von 2009 für ungültig erklären soll.

Welchen Grund hat Proviews Klage?

Da stellt sich einem doch die Frage, weshalb Proview erst jetzt anfängt, gegen den US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple vorzugehen, wo das iPad der ersten Generation doch schon deutlich länger auf dem Markt ist? Könnte es etwa daran liegen, dass Proview das Geld ausgeht und man sich heute sprichwörtlich in den Hintern beißt, dass man einen solch großen Markennamen für eine solch kleine Summe verkauft hatte? Wir dürfen allesamt gespannt sein, wie dieser Rechtsstreit noch ausgehen wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

29Feb/12Off

New York Times übt Kritik an iPhone Datenschutz

Wieder einmal muss der kalifornische Technologie-Konzern Apple scharfe Kritik über sich ergehen lassen. So wird dem Unternehmen vorgeworfen, dass es App-Entwicklern einen zu großen Zugriff auf persönliche Daten des Users gewähren würde. Wie die US-amerikanische Zeitung nun berichtete, bestünde die Möglichkeit, mit Hilfe von Apps sämtliche Bilder, die sich auf einem iPhone, iPod touch oder einem iPad befinden, auszulesen. Der User solle hiervon aber überhaupt nichts mitbekommen. Dem US-Blog The Verge zufolge soll es sich hierbei um einen Software-Fehler handeln. Allerdings soll dieser schon demnächst behoben werden.

Zugriff auf Bilder und Videos über Geo-Daten möglich?

Bisher weiß noch niemand wirklich, ob es sich bei dieser Sicherheitslücke nur um eine theoretische Lücke handelt, oder ob sie bereits von einigen Entwicklern fleißig genutzt wurde, um an die Daten der User zu gelangen. Um einen Zugriff auf die Foto-Sammlung der User zu bekommen, müsse man lediglich auf die Geo-Daten der Bilder zugreifen und schon könne man diese einfach auslesen. Denn damit stünde dem Entwickler das Tor zur gesamten Bilder- und Videogalerie offen.

New York Times lies eigens für diese Kritik eine App entwickeln

Wie berichtet wird, soll The New York Times speziell für diesen Fall die Entwicklung einer App names FotoSpy in Auftrag gegeben haben. Über diese sei es der Zeitung problemlos möglich gewesen, auf einem iPhone befindliche Bilder auszulesen und diese auf einen Server zu laden. Dabei ist man jedoch nicht den Weg über den App Store gegangen, sondern hat die App FotoSpy direkt und ohne Umwege auf das Apple Smartphone geladen. Deshalb stellt sich natürlich die Frage, ob diese Tests auf dem Smartphone auch dann hätten durchgeführt werden können, wenn man die App bei Apple eingereicht hätte, um eine Veröffentlichung im iTunes App Store zu erreichen.

Kann man Apple hier wirklich einen Vorwurf machen?

Wie bekannt ist, prüft Apple jede einzelne App genau nach möglichen versteckten Aktivitäten. Wird eine solche Aktivität, wie etwa in diesem Fall das heimliche Auslesen und Uploaden von Bildern ohne eine Genehmigung des Users oder einen Hinweis auf diese Handlung, erkannt so stellt dies einen klaren Verstoß gegen die App Store Richtlinien dar. In diesem Fall würde Apple eine solche App gar nicht erst im App Store veröffentlichen sondern gleich zurückweisen.

29Feb/12Off

Kommt noch in diesem Jahr ein MacBook Air mit 14 Zoll Display auf den Markt?

Mittlerweile ist sich die Branche sicher, dass der IT-Konzern Apple noch in diesem Jahr ein neues MacBook Air und auch ein neues MacBook Pro Modell herausbringen wird. Wann genau dies sein wird, vermag jedoch bisher noch niemand sagen zu können. Seitens des US-amerikanischen Halbleiterherstellers Intel wurde inzwischen bereits bestätigt, dass die neue Generation der Ivy Bridge Prozessoren verschoben worden ist. Somit dauert deren Auslieferung wohl noch einmal einige Wochen länger als bisher vermutet.

MacBook Air mit 14 Zoll kurz vor der Produktion?

Zurzeit stellt Apple den Verbrauchern sein MacBook Air in den Displaygrößen 11 Zoll und 13 Zoll zur Verfügung. Daneben gibt es vom MacBook Pro eine 13 Zoll, eine 15 Zoll und eine 17 Zoll Version. Wie der Branchendienst Digitimes nun in den Raum wirft, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino angeblich derzeit an einem MacBook Air mit einem 14 Zoll großen Display arbeiten, dessen Produktion rein theoretisch schon in Kürze anlaufen könnte.

14 Zoll Display in Asien überaus beliebt

Bei diesem Gerücht stützt sich Digitimes auf den asiatischen Markt, denn dort sollen 14 Zoll Displays überaus beliebt sein. Der weltweite Anteil an Notebooks mit 14 Zoll Display liegt zwischen 20 und 25 Prozent. In Asien liegt dieser Wert jedoch bei 35 bis 40 Prozent. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass Apple langsam aber sicher den asiatischen Markt für sich gewinnen will. Dies ist zum Beispiel alleine an den zahlreichen Apple Retail Stores festzustellen, die in solch kurzer Zeit in verschiedenen asiatischen Städten aus dem Boden gestampft wurden.

Gerücht scheint recht mysteriös

So gerne wir diesem Gerücht von Digitimes auch Glauben schenken möchten. Zugleich drängt sich einem natürlich die Frage auf, welchen Sinn das Ganze haben soll. Wird es dann in Zukunft drei verschiedene MacBook Air geben oder wird Apple etwa das 13 Zoll Modell vom Markt nehmen? Allzu viel Sinn würde es ja nicht wirklich machen, ein 13 Zoll, ein 14 Zoll und ein 15 Zoll Gerät zu vertreiben. Schließlich würde dies gerade einmal einen Unterschied 2,54 Zentimeter zwischen jedem Modell bedeuten, was ja beinahe nicht der Rede wert ist. Wir müssen uns also offensichtlich überraschen lassen, ob Digitimes mit seiner Vermutung recht hat, oder ob es sich hierbei lediglich um eine Ente handelt.