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1Feb/12Off

Verkaufsstart des iPad 3 im März 2012? Laut Amazon ja!

Wie auch schon bei den Vorgängermodellen hält sich der US-amerikanische Konzern Apple bislang auch beim iPad 3 in punkto Verkaufsstart noch immer bedeckt. Dennoch kursieren bereits seit mehreren Wochen Spekulationen im Bezug auf den Erscheinungstermin des Apple Tablets. Allerdings scheinen inzwischen immer mehr Punkte für einen Verkaufsstart im März zu sprechen. Denn beim Online-Händler Amazon sind nun Bücher zum neuen iPad 3 aufgetaucht, die ab März für die Kunden erhältlich sein sollen. Hat Amazon damit nun etwa den lang ersehnten Termin verraten?

Pünktlich zum Verkaufsstart die passenden Bücher?

Wer zum neuen Apple Tablet auch die passenden Sachbücher benötigt, der kann diese bereits jetzt schon bei Amazon bestellen. Ausgeliefert werden die Bücher allerdings erst im kommenden März. Sowohl Amazon Frankreich als auch Amazon Deutschland führen bereits ein iPad 3 Buch im Sortiment. So können die Kunden zum Beispiel in Frankreich das Buch „iPad 3 pour les nuls“ bestellen, was soviel heißt wie "iPad 3 für Dummies". In Deutschland können die Kunden „Das ultimative Praxisbuch zum iPad 3“ von Data Becker vorbestellen. Zwar spricht dies noch lange nicht für einen Verkaufsstart des iPad 3 im März, doch wäre es nicht sinnvoll, Bücher auf den Markt zu bringen, wenn das dazugehörige Gerät zur gleichen Zeit noch gar nicht erhältlich ist. Ebenso undenkbar wäre es, rund vier Wochen nach dem Verkaufsstart des iPad 3 die passenden Bücher zur Verfügung zu stellen. Denn in der Regel stehen die Fachbuchverlage schon frühzeitig in den Startlöchern, um vom Verkaufsstart der jeweiligen Geräte ebenfalls profitieren zu können. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

21Nov/11Off

Konkurrenz für Apples iPhone 5? Amazon plant eigenes Smartphone!

Wie es scheint könnte das US-amerikanische Online-Versandhaus Amazon schon bald könnte nicht mehr nur im Bereich der Tablets zu einem starken Konkurrenten für den Elektronik-Riesen Apple werden. Denn laut einem aktuellen Bericht von All Things Digital soll sich das Unternehmen bereits der Entwicklung eines eigenen Smartphone widmen, das dem US-Konzern Apple die Kunden abwerben soll. Auch beim Amazon Smartphone soll, wie auch schon beim Kindle Fire, vor allen Dingen der Preis einfach nahezu unschlagbar werden.

Informationen direkt aus Asien

Mark Mahaney, seines Zeichens Analyst des Finanzdienstleisters Citigroup, teilte seinen Klienten diese Informationen mit. Seine Informationsquelle war Kevin Chang, der sich bei den Zulieferern in Asien umgehört und auf diesem Wege die Pläne von Amazon aufgedeckt hatte. Für die Entwicklung des Smartphones holte Amazon den Hersteller Foxconn mit ins Boot. Die Fertigung des Amazon Smartphones soll allerdings von TMS übernommen werden. Sowohl TMS als auch Foxconn gehören zu Hon Hai.

Veröffentlichung bereits Ende 2012!

Laut den Informationen aus dem Hause Citigroup soll das Amazon Smartphone mit einem OMAP-4-Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments ausgestattet werden, der wie auch der A5 Prozessor von Apple auf ARM basiert. Wie auch schon beim Amazon Tablet Kindle Fire soll beim Smartphone ebenfalls ein Qualcomm Mobilfunkchip zum Einsatz kommen.

Besonders attraktiv wird auch der Preis des Amazon Smartphones. Die Kosten für die Herstellung sollen sich bei diesem Gerät auf etwa 150 bis 170 US-Dollar belaufen. Der Verkaufspreis wird vermutlich nicht viel höher liegen. Denn bekanntlich spült der Verkauf von digitalen Inhalten die meisten Gewinne in die Kasse des Unternehmens. Die Veröffentlichung ist für das vierte Quartal des kommenden Jahres 2012 und damit pünktlich für das Weihnachtsfest geplant.

27Jun/11Off

Tablets – Fast 90 Prozent gehen mit dem Apple iPad ins Netz

In Gestalt des iPads hat das US-amerikanische Unternehmen Apple einen echten Hit gelandet, der bei den Verbrauchern wahnsinnig gut ankommt. Kein Wunder also, dass eine Studie nun ergeben hat, dass es sich bei stolzen 89 Prozent der Tablets, mit denen ins Internet gegangen wird, um eines mit dem Apfel-Logo handelt. Android & Co. machen zum jetzigen Zeitpunkt zwar noch sehr wenig aus, sind aber durchaus im Kommen.

Apple in Kanada ganz vorne

Die vorher erwähnte Studie ist übrigens von dem Marktforschungsunternehmen comScore durchgeführt worden und befasst sich mit Statistiken aus dem Monat Mai, die zudem nach dem jeweiligen Land und dem Gerät aufgeschlüsselt wurden. Infolgedessen untersuchte man auch die Internetnutzung von Smartphones und anderen Geräten wie zum Beispiel dem Apple iPod Touch.

Hierzulande surfen fast 60 Prozent mit einem Produkt von Apple im Netz, wobei alle Geräte außer Computer in die Untersuchung einbezogen wurden. Im Vergleich zu den Kanadiern ist das aber noch gar nichts, denn bei diesen konnte Apple einen Anteil von stattlichen 83 Prozent für sich verbuchen. Das iPad erreichte in diesem Zusammenhang einen Wert von 33,5 Prozent.

HP und Amazon stehen in den Startlöchern

Noch besetzt das Unternehmen aus Cupertino vollkommen unangefochten den Platz an der Sonne, dass die Kontrahenten nicht schlafen, dürfte dem Branchenkrösus allerdings sehr wohl bewusst sein. So werden HP und Amazon schon bald eigene iPad-Modelle auf den Markt bringen, um sich selbst auch ein großes Stück vom Kuchen sichern zu können.

22Mai/11Off

App Store: Rechtestreit geht weiter

Der Streit um die Markenrechte am Wort „App Store“ scheint noch immer kein Ende zu finden. Nach einiger Zeit meldet sich jetzt auch Apple wieder mit einem Schreiben, in dem der Hardware-Riese noch einmal fordert, Amazon die Verwendung des Wortes „App Store“ zu verweigern.

Schützenswert oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur die Anwälte von Apple und Amazon. Ist es möglich einen allgemein klingenden Begriff wie „App Store“ als Marke eintragen zu lassen? Amazon sagt nein. Und das hat auch einen Grund: Der Versandhändler beruft sich nämlich auf ein Zitat von Apple-Chef Steve Jobs. Dieser sagte: „Apples AppStore ist der am leichtesten zu bedienende App-Store der Welt”. Amazon sieht in dieser Aussage den Beweis, dass der Begriff „App Store“ als Marke nicht schützenswert ist, weil es sich um Umgangssprache handelt.

Apple verfolgt dabei ein ganz anderes Ziel: Man will erreichen, dass Amazon seinen „App Store“ umbenennen muss. Der Amazon App Store wurde erst im März dieses Jahres eröffnet. Seitdem ärgert sich der Hardware-Riese aus Cupertino über die Verwendung des Begriffs „App Store“. Wie schützenswert das Wort „App Store“ wirklich ist, werden wohl erst die Richter entscheiden können.

5Mai/11Off

iPad-Konkurrenz von Amazon

Der gigantische Erfolg von Apples iPad ist auch an der Konkurrenz nicht unbeobachtet geblieben. Zwar hat es bislang kein Unternehmen geschafft ein Tablet-PC auf Augenhöhe des iPads auf den Markt zu bringen, trotzdem bringen immer mehr Firmen ihre Version des iPad in den Verkauf. Wie jetzt bekannt wurde, plant wohl auch der Versandriese Amazon seinen eigenen Tablet-PC zu bringen.

Immer mehr Unternehmen springen in Apples Boot und versuchen ein ebenso perfektes Produkt wie das iPad zu entwickeln. Während bislang das Galaxy Tab von Samsung die wohl größte Konkurrenz für Apple darstellte, könnte die Zukunft einen neuen Kandidaten mit sich bringen. Auch der Online-Händler Amazon plant nämlich aktuellen Informationen zufolge die Einführung eines eigenen Tablet-PCs.

Produziert werden soll das „Amazon-iPad“ vom Produzenten Quanta Computer. Noch in der zweiten Jahreshälfte 2011 plant Amazon den Informationen von Digitimes zufolge den Marktstart des Tablet-PCs. Insiderangaben zufolge hat der Auftrag, der von Amazon an Quanta Computer ging ein Volumen von 100 Milliarden Taiwan-Dollar. Das entspricht aktuell etwa 2,38 Milliarden Dollar. Wie bereits zu erwarten nimmt Quanta Computer zumindest jetzt noch keine Stellung zu einer eventuellen Zusammenarbeit mit Amazon. Bislang hat sich Amazon vorrangig mit dem hauseigenen E-Book-Reader „Amazon Kindle“ beschäftigt. Auf den Erfolg der iPad-Konkurrenz aus dem Hause Amazon darf man natürlich gespannt sein.

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2Mai/11Off

Justiz: Ärger um „App Store“ geht weiter

Zwar besitzt Apple den wohl bekanntesten und umsatzstärksten „App Store“, doch das bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass das Unternehmen aus Cupertino gleich sämtliche Rechte dieses Namens besitzt. Schließlich bietet auch die Konkurrenz ähnliche „App Stores“ an. Aber wer erhält nun den „App Store“ als geschützte Marke?

Die Gerichte beschäftigten sich schon einige Zeit lang unter anderem auch mit der Frage, ob Apple sich den „App Store“ wirklich als geschützte Marke eintragen lassen kann. Noch gibt es nämlich auch andere Unternehmen, die ihren Shop für mobile Applikationen „App Store“ genannt haben. Doch das passt Apple natürlich nicht.

Unter anderem werben auch Großunternehmen wie Amazon und Microsoft mit dem Namen „App Store“. Ihrer Ansicht nach ist ein allgemein klingender Begriff wie „App Store“ nicht schützenswert. Man darf gespannt sein wie sich die Richter im Laufe der nächsten Zeit entscheiden werden. Scheinbar soll selbst Steve Jobs bei einem öffentlichen Termin von mehreren „App Stores“ gesprochen haben.

Übrigens: Relativ zeitgleich hat das Unternehmen aus Cupertino auch den Versuch eingestellt, sich den Namen „Pod“ in Kanada schützen zu lassen. Dieser Begriff scheint ebenso wenig schützenswert wie der „App Store“.

22Apr/11Off

iPad-Buch hilft bei den ersten Schritten

Nicht nur technisch versierte Anwender sind vom neuen Tablet-PC aus dem Hause Apple überzeugt. Auch unerfahrene Nutzer sehen vielseitige Vorteile im iPad 2. Doch oft ist es gar nicht so einfach mit dem manchmal doch sehr komplexen Gerät von Apple umzugehen. Hilfestellung bietet hier ein neues Ratgeber-Buch, das sich speziell dem iPad 2 gewidmet hat. Doch auch erfahrene Anwender werden hier sicher noch den einen oder anderen Tipp oder Trick erfahren…

Beim amac-Verlag gibt es seit einigen Tagen ein neues Buch im Repertoire. Genauer gesagt handelt es sich um das Buch „iPad 2 – das Internet in Ihren Händen“. Geschrieben wurde es vom recht bekannten Autoren Michael Krimmer. Vor allem Einsteigern bietet das Buch vielerlei Möglichkeiten die ersten Schritte mit dem iPad 2 zu wagen.

Egal, ob es dabei um die ersten Schritte mit iOS oder allgemein um die Bedienung des Tablet-PCs geht: Mit dem Buch ist alles wesentlich einfacher. Auch in den Bereichen Foto- und Videobearbeitung hält das Buch einige zum Teil wertvolle Tipps bereit. Der Preis beträgt bei Amazon zurzeit 19,95 Euro. Versandkosten fallen nicht an.

12Apr/11Off

Weißes iPhone bei Amazon

Erst vor einiger Zeit hieß es, das weiße iPhone 4 würde wohl gar nicht mehr auf den Markt kommen. Doch in diesen Tagen ist überraschenderweise das weiße iPhone 4 bei einem Händler auf Amazon aufgetaucht. Dieser bietet das Smartphone in der begehrten Farbe zu einem sehr stolzen Preis an. Doch handelt es sich hierbei wirklich um das echte weiße iPhone?

Vor gerade einmal vier oder fünf Tagen berichteten wir davon, dass Apple das weiße iPhone 4 wohl gar nicht mehr auf den Markt bringen werde. Bereits mehrere Male hatte man zuvor einen Termin für die Veröffentlichung nicht eingehalten. Grund dafür waren intensive Probleme in der Herstellung der besonderen Smartphones, die man wohl immer noch nicht gelöst hatte.

Doch zu Beginn dieser Woche erreicht uns eine unfassbare Nachricht. Demnach soll das weiße iPhone 4 bei Amazon bereits jetzt von einem externen Händler angeboten werden. Und tatsächlich: Wir fanden das Angebot, in dem ein Händler das „Apple iPhone 16GB white“ anbot. Ein Fake? Davon ist allen Anschein nach auszugehen. Wenn noch nicht mal Apple von der Veröffentlichung des weißen iPhone berichtet, ist es quasi unmöglich, das ein Händler die Geräte bereits verkaufen kann. Wie es momentan aussieht bietet der Händler lediglich standardmäßige iPhones mit ausgetauschtem Front Cover an.

2Apr/11Off

iPod touch bei Amazon zum Schnäppchen-Preis

Bereits im Dezember vergangenen Jahres startete Amazon eine attraktive Aktion und verkaufte die neuste Version des iPod touch zum absoluten Schnäppchen-Preis. Jetzt gibt es wieder eine solche Aktion. Eigentlich beträgt der Listenpreis des iPod touch 8GB 229 Euro. Dank der aktuellen Amazon-Aktion gibt es das Gerät jedoch schon für nur 206,99 Euro.

Wer sich schon länger überlegt ein iPod touch zu kaufen, hat bei Amazon jetzt die Möglichkeit dies sehr kostengünstig zu tun. Denn statt für 229 Euro gibt es das Gerät der vierten Generation aktuell für nur 206,99 Euro. Das bedeutet also eine Ersparnis in Höhe von 22,01 Euro oder anders ausgedrückt etwa 10 Prozent.

Die Lieferung ist dabei völlig kostenlos. Auch die Geräte mit mehr Speicherkapazitäten gibt es bei Amazon momentan günstiger als im Online Store von Apple. Statt 299 Euro Listenpreis zahlt man bei Amazon für die 32GB-Variante zum Beispiel nur 276,99 Euro. Auch die 64GB-Ausgabe gibt es statt für 399 Euro im Apple Online Store für 365,98 Euro.

Die Links zu den Aktionen:
iPod Touch 8GB 206,99 Euro
iPod Touch 32GB 276,99 Euro
iPod Touch 64GB 365,98 Euro

4Feb/11Off

Sony wird wegen E-Book-Reader-Software aus App Store verbannt

Dass Apple im eigenen App Store natürlich über gewisse Vorteile verfügt und diese meist natürlich auch in vollem Umfang ausgenutzt werden, sollte keinem neu sein. Doch so langsam scheint es den Eindruck zu machen, als wenn Apple in seinem App Store keinerlei andere Software in Form von Konkurrenz duldet. Das hat nun auch Sony bitter zu spüren bekommen. Der E-Book-Reader des Unternehmens wurde nämlich aus dem App Store verbannt.

Enttäuschung herrscht momentan in der Sony-Abteilung “Personal Mobile and Imaging Division”. Seitens Apple verwehrt man dem neuen E-Book-Reader von Sony nämlich den „Zutritt“ ins App Store. Die Begründung von Apple klingt plausibel, aber streng. So ist man beim Hardware-Riesen der Auffassung, dass sämtliche Einkäufe innerhalb einer App auch über Schnittstellen und Stores von Apple getätigt werden müssen. Die entsprechenden Kontrollen scheint man seit einiger Zeit sogar noch verstärkt zu haben. Drittanbieter sind jetzt teilweise empört über Apples scheinbar zu strenge Regeln. Gewiss könnte man von Apple mehr Transparenz im App Store schaffen und kulanter sein was fremde Software angeht. Die Frage ist hier allerdings warum Apple das tun sollte.