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1Mrz/12Off

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

27Feb/12Off

Siri-Gegenspieler Evi bald nicht mehr im App Store zu finden?

Bereits vor der Vorstellung des iPhone 4 Nachfolgers häuften sich die Berichte über die Funktionen und die Ausstattung des neuen Apple Smartphones. Als dann allerdings lediglich ein verbessertes iPhone 4 auf den Markt kam, waren viele Apple-Fans zunächst etwas enttäuscht. Doch schon kurze Zeit nach der Vorstellung des iPhone 4S stand fest, dass der Sprachassistent Siri eindeutig das Kaufargument Nummer eins darstellt. Vor allem Nutzer, die das iPhone 4 nicht gegen das 4S eintauschen wollten, ärgerten sich, dass die Sprachsteuerung nur für das neue Apple Smartphone verfügbar ist. Auf eine nahezu gleichwertige Alternative können seit Januar 2012 nun englischsprachige Nutzer, in Form der App Evi, zurückgreifen.

Siri-Konkurrent Evi seit Januar im App Store verfügbar

Seit dem 17. Januar 2012 können englischsprachige Nutzer die App Evi von True Knowledge über iTunes für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Zwar greift die App, im Gegensatz zur Apple Sprachsteuerung Siri, nicht auf das Adressbuch oder den Kalender zu, doch können die Anwender über Evi ebenfalls Suchanfragen stellen. Die App stellt daraufhin die besten Suchergebnisse dar und nutzt unter anderem auch Bewertungsportale, um Restaurants oder Geschäfte ausfindig zu machen. Für die Suche verwendet Evi die Suchmaschine Wolfram Alpha. Die englische Version von Siri greift zwar ebenfalls auf Wolfram Alpha zurück, doch werden dennoch bei vielen Suchanfragen Google-Ergebnisse verwendet. In Bezug auf die Spracherkennung greifen beide Systeme auf die Technologie von Nuance zurück. Allerdings soll Evi britische Dialekte besser erkennen. Verfügbar ist die App Evi für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Für die Nutzung wird das mobile Betriebssystem iOS 4 oder höher benötigt.

Verstößt Evi gegen die Geschäftsbedingungen?

Momentan ist Evi zwar nur für den englischen Sprachraum verfügbar und in Deutschland nur eingeschränkt nutzbar, doch könnte sich die App durch eine Verbesserung durchaus zu einer echten Siri-Alternative entwickeln. Doch genau diese Tatsache könnte nun bei Apple zu Unmut geführt haben. Denn die Entwickler der App wurden telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt, dass Evi schon bald nicht mehr im App Store geführt werden wird. Grund für diese Entscheidung sei ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des App Stores. Denn hier heißt es, dass keine Applikationen angeboten werden dürfen, die einem Produkt aus dem Hause ähneln. Laut Apple soll diese Klausel die Verbraucher vor verwirrenden Angeboten schützen, doch Kritiker sehen darin vielmehr ein wirksames Mittel gegen die Konkurrenz. Denn auf diese Weise muss der US-amerikanische Konzern nicht fürchten, dass die Kunden Alternativ-Anwendungen herunterladen und sich gegen den Kauf von Apple-Produkte entscheiden.

7Feb/12Off

Plagiate diverser populärer Games aus App Store entfernt

Nicht nur mit Plagiaten im Technik Bereich haben die Konzerne zu kämpfen. Nein - Auch bei der Software kennen einige Firmen scheinbar einfach keine Grenzen. So hat sich Apple wieder einmal dazu entschlossen, einige Software Plagiate aus dem App Store zu entfernen. Dabei handelte es sich um die folgenden Spiele:

  • Tiny Birds (Original Tiny Wings)
  • Plants vs. Zombie (Original Plants vs. Zombies)
  • Numbers with Friends (Original Words with Friends)
  • Temple Jump (Original Temple Run)

Die originalen Versionen sind auch weiterhin noch im App Store verfügbar. Dem Herausgeber dieser Plagiate, Anton Sinelnikov, wurde vorgeworfen, er habe bewusst Apps entwickelt, die den beliebten Apps anderer Entwickler nachempfunden sind und mit denen ein User diese durchaus auch leicht verwechseln kann. In den Richtlinien des App Store ist allerdings ganz klar festgehalten worden, dass Anwendungen, die anderen Anwendungen zu sehr ähneln oder sich an diese anlehnen, nicht erwünscht sind.

Spiele-Plagiate schaffen neue Ideen

Schon seit mehreren Jahren gibt es immer wieder Computerspiele, die einem anderen Spiel durchaus ähnlich sind. Doch nicht selten unternimmt der Urheber des Originals nichts dagegen. Das Unternehmen Popcap etwa, ein Tochterunternehmen von Electronic Arts, lässt sich gerne einmal durch ein Spieleplagiat inspirieren und auf neue Ideen bringen und übernimmt schließlich Funktionen und Details der Plagiatoren für zukünftige Versionen ihres Originals.

Zynga groß dabei im Klon-Geschäft

Es gab aber auch bereits zahlreiche negative Kritiken gegen die Entwickler solcher Klone. So wurden zum Beispiel bereits einige Spiele des Social Game Entwicklers Zynga durch den Kakao gezogen. NimbleBit hat eine Meldung herausgegeben, dass Zyngas nächster großer Spiele-Hit Dream Heights eine exakte Nachbildung von NimbleBits‘ Tiny Tower sei. Tiny Tower war Apples Werten zufolge im Jahr 2011 das wohl erfolgreichste iPhone-Game überhaupt. Auch bei dem Kassenschlager Bingo Blitz von den Buffalo Studios soll Zynga eine sehr ähnliche Kopie mit dem Namen Zynga Bingo auf den Markt gebracht haben.

19Jan/12Off

WhatsApp ist wieder da – Hoax war doch kein Hoax!

Gerade einmal wenige Tage war die weltweit populärste Messenger App WhatsApp von der Bildfläche verschwunden und alle Welt hat sich gefragt, was da wohl los sein mag. Doch nun ist sie wieder da – und enthüllt eine Tatsache, die nach den letzten Meldungen doch eigentlich nicht so sein dürfte!

Erst am vergangenen Montag, den 16. Januar 2012, hatten wir Euch darüber informiert, dass das Messenger-Tool WhatsApp urplötzlich aus dem iTunes Store des kalifornischen IT-Konzerns Apple verschwunden ist. WhatsApp ist das zurzeit wohl bekannteste und vor allem beliebteste Nachrichten-Programm überhaupt. Die Entwickler der Software, die WhatsApp Inc., hatten am 13. Januar einen Tweet veröffentlicht, in dem angekündigt wurde, es gebe schon in Kürze eine völlig neu überarbeitete Version des Messengers. Allerdings sei diese noch durch Apple zu prüfen und zum Download freizugeben. Nachdem sich allerdings einige Tage lang nichts getan hatte, machten sich immer mehr Gerüchte im Internet publik, die davon berichteten, es seien unter Umständen Sicherheitslücken aufgefunden worden, wegen derer die App von Apple aus dem Programm gezogen worden sei. Andere Gerüchte behaupteten, WhatsApp würde künftig kostenpflichtig werden. Doch die Entwickler hatten dies sogar am Tag vor dem großen Comeback noch dementiert und teilten mit, die App solle auch in Zukunft kostenlos verfügbar bleiben und es handele sich bei dieser Meldung nur um einen Hoax.

Gerüchte wahrer als gedacht

Seit dem 18. Januar ist WhatsApp endlich wieder im iTunes Store zum Download verfügbar. Die Entwickler sollten also tatsächlich Recht behalten mit ihrer Twitter-Meldung, dass es schon in Kürze eine neue Version geben würde. Doch leider sollte dieser vermeintliche Internetscherz traurige Wahrheit bleiben. Denn das Herunterladen der neuen Version 2.6.9, die nun zum Download bereitsteht, kostet künftig 0,79 Euro. Ein kleines Trostpflaster gibt es allerdings dennoch. Denn das Versenden von Nachrichten soll auch weiterhin kostenlos bleiben. Fragt sich nur, wie lange das noch so bleiben wird.

29Dez/11Off

Apple in Sachen App-Downloads weiterhin auf Erfolgskurs

Laut einem aktuellen Bericht von "TechCrunch" haben die Marktforscher von Flurry die Downloadzahlen des iTunes App Store des US-amerikanischen Elektronikriesen Apple genauer unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino weiterhin auf dem Vormarsch ist.

Steigerung um 83 Prozent in nur 12 Monaten

Dementsprechend tätigten die Nutzer allein im November jeden Tag bis zu 5,65 Millionen Downloads aus dem App Store. Verglichen mit den Zahlen vom Vormonat entspricht dies einem Zuwachs von 15 Prozent. Hält man sich die Statistiken von November 2010 vor Augen, stiegen die Downloads sogar um beeindruckende 83 Prozent.

Downloadzahlen werden weiter steigen

Das Marktforschungsunternehmen Flurry bezifferte den adressierbaren Markt für Smartphone-Nutzer (iOS oder Android) in den USA auf 91 Millionen, in China sind es mit 122 Millionen sogar noch einmal 30 Millionen mehr. Die Analysten gehen davon aus, dass in Zukunft noch viel mehr Apps heruntergeladen werden, denn Apps sind unter Smartphone-Nutzern bekanntermaßen überaus beliebt. Laut den Marktforschern von Canalys werden Apple, Google und Co. im Jahr 2011 rund 7,3 Milliarden US-Dollar im Rahmen ihrer App Stores umsetzen können. Für das kommende Jahr sollen sich die Umsätze auf 14,1 Milliarden US-Dollar erhöhen und damit fast verdoppeln.

Apple ist klarer Marktführer im Bereich der Apps

Der IT-Konzern Apple ist aber nicht nur in Sachen Downloadzahlen Spitzenreiter. Mit etwa 500.000 Apps stellt man im iTunes App Store auch die meisten Applikationen zur Verfügung. Dahinter folgt der Android Market mit mehr als 300.000 Apps. Der Softwarekonzern Microsoft bietet in seinem Windows Phone Marketplace mit 50.000 Apps eine vergleichsweise geringe Anzahl an.

13Dez/11Off

Mac App Store: Mehr als 100 Millionen Downloads in nicht einmal einem Jahr!

In einer Pressemitteilung gab der US-amerikanische Konzern Apple vor kurzem bekannt, dass bei den Downloadzahlen im Mac App Store am gestrigen Montag die Rekordmarke von stolzen 100 Millionen Downloads geknackt wurde. Damit ist der Mac App Store der am schnellsten wachsende Store im Bezug auf Software-Downloads. In diesem speziellen App Store können Besitzer eines Mac Rechners oder eines Mac Notebooks mit einem der beiden Betriebssysteme Mac OS X Snow Leopard oder Mac OS X Lion verschiedene Software-Pakete für ihren Mac erwerben. Erst am 6. Januar dieses Jahres hat der Mac App Store seine Pforten für die Snow Leopard User geöffnet.

Von 0 auf 100 in 11 Monaten!

Zu Beginn beherbergte der Mac App Store, bei dem es sich um eine kontinuierliche Weiterentwicklung des klassischen App Store handelt, nur etwa 1.000 verschiedene Anwendungen. Dennoch schaffte es der Store innerhalb der ersten 24 Stunden doch tatsächlich auf eine sagenhafte Downloadquote von 1 Million Downloads. Den Store gibt es nun gerade einmal etwa elf Monate. Dennoch ist dieser inzwischen im Verhältnis zum bisherigen App Store für iOS Anwendungen deutlich erfolgreicher.

Analysten und Spekulanten vermuten, dass der Mac App Store bereits in zwölf Monaten die Schallmauer von 400 Millionen Downloads durchbrochen haben könnte. Im Vergleich dazu hat es der normale App Store, den es seit dem 6. März 2008 gibt, innerhalb von aktuell immerhin 45 Monaten auf rund 18 Milliarden Downloads geschafft. Damit zeigt sich also, dass der Trend immer mehr zum Online-Download von Apps geht, anstelle sich Software im Handel auf CDs oder DVDs zu kaufen.

15Sep/11Off

Zensur: Apple verbannt iPhone-Apps aus iTunes Store!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple ist für seine harte Zensur im iTunes Store bekannt. So verbannt der Konzern zum Beispiel erotische Inhalte sofort und hat stets ein Auge auf neue Applikationen. Viele App-Entwickler stören sich an der hohen Messlatte, die Apple für die iTunes-Inhalte anlegt. Doch in vielen Fällen ist die kritische Überprüfung des Konzerns durchaus sinnvoll – wie nun ein aktueller Fall in Frankreich zeigt!

Antisemitische Anwendung im französischen App Store entfernt!

Ein Angebot der geschmacklosen Art sorgte in Frankreich für Proteste gegen den US-Konzern. So konnten Nutzer im französischen App Store eine Anwendung herunterladen, mit deren Hilfe man feststellen konnte, ob ein Politiker oder Prominenter jüdischer Abstammung ist. Nachdem Apple die App „Jude oder Nicht-Jude“ für den iTunes Store zugelassen hatte, protestierten Anhänger der Menschenrechtsgruppe „SOS Racisme“ gegen diesen Inhalt und forderten die sofortige Entfernung. Nicht nur, dass diese Anwendung mehr als fragwürdig ist, in Frankreich ist es zudem verboten, die Religion einer Person ohne deren Zustimmung zu veröffentlichen. Aus dem französischen App Store wurde diese App nun verbannt.

Diese App passte Apple nicht!

Erst kurz zuvor hatte Apple eine weitere Anwendung aus dem Store geworfen, die dem US-Konzern ein Dorn im Auge war. Mit der Applikation „Phone Story“ wollte die italienische Organisation Molleindustria auf die Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, die während der Produktion des Apple Smartphones vorherrschen. Neben dem Abbau des Edelmetalls Coltan, wird auch die Selbstmordserie bei dem Zulieferer Foxconn und auch die Ausbeutung der Umwelt in der Minispielesammlung behandelt. Durch diese App wird allerdings nicht nur Apple selbst unter Druck gesetzt, auch die Zulieferer geraten in den Mittelpunkt der Kritik.

Nicht verwunderlich also, dass diese App innerhalb kurzer Zeit mit sofortiger Wirkung aus dem Store entfernt wurde. Vorgeschoben wurde die Begründung, dass der Inhalt der Anwendung Gewalt und Missbrauch von Kindern darstellen würde.

Erotische Inhalte unerwünscht – aber nicht immer!

Bereits in der Vergangenheit löschte Apple immer wieder Anwendungen, die nicht den Vorstellungen des Konzerns entsprachen. Dazu zählen zum Beispiel auch Apps mit erotischem Inhalt. Allerdings hält sich Apple gerade bei diesem Punkt nicht an seine eigenen Prinzipien. Denn die Applikationen von bekannten Marken werden trotz erotischer Themen geduldet. So darf zum Beispiel die Zeitschrift Sports Illustrated weiterhin eine Bikini-Anwendung im Apple Store anbieten, während die Zeitschrift Stern hingegen wegen einer Galerie mit freizügigen Bildern kritisiert worden war.

6Sep/11Off

Apple Store verfügt nun über Facebook- und Twitter-Buttons!

Ohne großes Aufsehen fügte der US-amerikanische Elektronikkonzern Apple dem Apple Online Store nun ein paar neue Funktionen hinzu. Wo es sonst immer eine Nachricht „We will be back soon“ gab, hatte Apple dieses Mal komplett darauf verzichtet, seine Internetseite aktualisiert und dem Onlineshop neue Zusatzoptionen verpasst. So können Käufer eines Produktes aus dem Hause Apple nun endlich auch bei Twitter und Facebook ihren Freunden und Bekannten von diesem Kauf berichten.

Endlich auch im gesamten Shop verfügbar!

Bereits am 22. August hatten wir darüber berichtet, dass Apple die Share-Buttons für Facebook und Twitter schon bei dem iPod classic und dem Mac Pro implementiert hat. Doch ab sofort verfügen endlich sämtliche Artikel im Apple Online Store über diese Möglichkeit der Verbreitung von Links bei den beiden sozialen Netzwerken. Hierfür bedarf es lediglich eines Klicks auf den kleinen Pfeil neben dem „Hinzufügen“-Button und schon öffnet sich ein DropDown-Menü. In diesem Menü fanden sich bisher nur die Funktionen „Registrieren für 1-click“ und „Für später sichern“. In Zukunft finden sich hier nun aber auch die Sharing-Funktionen für Twitter und Facebook.

Mit der Integration der Facebook- und Twitter-Buttons geht Apple nun einen weiteren Schritt auf den Social-Media-Bereich zu. Schon einmal hatte Apple versucht, mit der eigenen Plattform „Ping“ ein eigenes soziales Netzwerk aufzubauen, was jedoch aufgrund der mangelnden Begeisterung trotz anfänglich millionenfacher Registrierungen kläglich gescheitert war.

1Sep/11Off

mein-deal.com wird mobil – mit der passenden App

Stets auf der Suche nach einem günstigen Angebot und besonders attraktiven Schnäppchen besuchen viele Menschen immer wieder die Internetseite mein-deal.com. Hier wird für jeden Schnäppchenjäger etwas geboten – von Apple Zubehör über Artikel für Autoliebhaber bis hin zu Angeboten für Reisen und Kleidung. Hier findet jeder genau das, was sein Herz begehrt. Und je nach Angebot können hier auch noch einige Euros gespart werden.

In der heutigen Zeit gibt es immer wieder Preiskämpfe zwischen den Anbietern, die dem Verbraucher schließlich zugutekommen, da dieser durch Gutscheine und Rabatte bares Geld sparen kann. Wenn man allerdings stets über die neuesten Schnäppchen informiert sein möchte, ist dies normalerweise mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Auf der Internetseite mein-deal.com hingegen haben Verbraucher die Möglichkeit, sich regelmäßig über eben solche aktuelle Schnäppchen zu informieren.

Mein Deal wird mobil!

Endlich stehen sämtliche Funktionen der Internetseite auch auf dem iPhone, dem iPod touch und auch auf dem iPad zur Verfügung. Lediglich das Betriebssystem iOS 4.0 oder ein neueres wird benötigt. Künftig werden Apple User kein Schnäppchen mehr verpassen. Durch die App Mein Deal kann sich der User an jedem Ort und rund um die Uhr über zahlreiche brandaktuelle Angebote informieren und verpasst dank der Push-Funktion keinen heißen Deal, keine Preisfehler und keine Gutscheincodes mehr. Und dies alles sogar automatisch, ohne die Internetseite erst besuchen zu müssen. Eine Registrierung ist weder für das Onlineportal noch für die App notwendig. Einfach die App auf das iDevice laden und die Push-Benachrichtigung aktivieren - schon kann das Sparen losgehen.

Mein Deal im Detail

Unmittelbar nach der Installation der App wird die Schnäppchen-Übersicht aktualisiert, sodass der User sofort von den neuesten Rabatten profitieren kann. Zu jedem Angebot kann ein individueller Kommentar abgegeben werden. Über das Schnäppchenforum ist sogar ein direkter Austausch mit anderen Schnäppchenjägern möglich.

Der Aufbau der App ist sehr übersichtlich gehalten und die Bedienbarkeit lässt keine Wünsche offen. Alle Funktionen können leicht bedient werden. Die Anwendung ist ein „must have“ für alle Schnäppchenjäger, die es leid sind, jeden Tag Stunde um Stunde im gesamten Internet nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten.

1Sep/11Off

Financial Times zieht sich aus dem Apple Store zurück

Die Financial Times App für das iPhone und das iPad ist im App Store nicht mehr verfügbar. Nach „einvernehmlichen Gesprächen mit Apple“ habe die Financial Times ihre Apps entfernt, wie Tom Glover, seines Zeichens Pressesprecher der Financial Times, gegenüber der Zeitschrift Mac & i erklärte.

Alternative zur App verfügbar!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple hatte bereits Anfang Juni neue Regeln für Apps von Inhalte-Anbietern aufgestellt. Als Reaktion darauf hatte das Wirtschaftsblatt eine alternative Lösung auf den Markt gebracht: eine auf den im mobilen Betriebssystem iOS enthaltenen Browser Safari ausgelegte Internet-Anwendung. Abonnenten wurden bereits Mitte Juni darauf hingewiesen, dass die App lediglich noch eine Zwischenlösung darstellen würde. Die Financial Times hatte sich zusätzlich zu den Regeländerungen auch daran gestört, dass die Kunden nach Abschluss eines In-App-Abonnements selbst bestimmen konnten, ob die Daten an den Verlag weitergegeben werden oder nicht.

Ein Sprecher der Wirtschaftszeitung hatte gegenüber dem Blog paidContent berichtet, dass die Apps in Zukunft nicht mehr für iTunes-User zur Verfügung stehen würden und im selben Zuge auf die Web-Anwendung verwiesen. Die Apps seien zwar nun nicht mehr verfügbar, doch bereits installierte Apps würden selbstverständlich auch weiterhin noch funktionieren, so der Sprecher. Dieses ganze Prozedere betrifft allerdings nicht die Financial Times Deutschland, da diese einem anderen Verlag gehört. Somit ist deren App auch weiterhin noch im App Store erhältlich.

Apple möchte kein kostenloser Werbeträger sein!

Seit dem Frühjahr 2011 fordert Apple die Entfernung sämtlicher Links aus den Apps, die auf externe Kaufangebote verweisen. Dieser Aufforderung sind auch schon einige Anbieter nachgekommen. So hatte beispielsweise Amazon nach kürzester Zeit den Link zum hauseigenen Buchladen aus der Kindle-App entfernt. Anfangs sah Apples Forderung so aus, dass jeder Anbieter seine externen Angebote immer auch als In-App-Kauf zur Verfügung stellen muss – dies zum gleichen Preis oder sogar günstiger. Diese Regelung hatte Apple jedoch im Juni wieder aus seinen Richtlinien gestrichen. Schließlich kassiert Apple bei jedem In-App Verkauf 30 Prozent des Umsatzes.

[Beitragsbild von Financial Times photos by flickr.com]