Planet-Apfel.de
11Mai/120

Iphone App von Immowelt.de

Jeder, der jetzt auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder gar einem Haus ist, kann ab sofort auch über das iPhone auf die Suche gehen. Die iPhone App von immowelt.de ist Mietern, wie auch Käufern behilflich, die neusten Angebote zu finden und vielleicht sogar noch vor der Konkurrenz. Denn in der Regel hat man doch das Nachsehen, wenn man erst am Abend auf der Website von Immowelt auf die Suche gehen kann. Meist sind dann die Immobilienabieter nicht mehr erreichbar oder das Traumobjekt ist schon fast vergeben. Mit der kostenlosen App kann ab sofort auch von unterwegs nach dem passenden Heim gesucht werden. Die Anbieter können sofort kontaktiert werden, ob per Mail oder Anruf und es kann gleich ein Besichtigungstermin vereinbart werden.

Auch kann man sich auf der Website gleich informieren, welche tollen Features und Funktionen die kostenlose iPhone App hat. Aber auch sonst gibt es viele Informationen, rund um das Thema Haus und Wohnung, auf der Website. Es können Angebote sowie Gesuche, auch für den Gewerbebereich, aufgegeben werden und wer eine Finanzierung der Immobilie benötigt, wird ebenfalls umfassend informiert. Diese App ist also ein Muss für jeden, der eine Wohnung, ein Haus oder ein Gewerbeobjekt mieten oder kaufen möchte. Auf der Website von Immowelt sowie im App Store kann die App für das iPhone problemlos heruntergeladen werden.

1Mrz/120

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

29Feb/120

New York Times übt Kritik an iPhone Datenschutz

Wieder einmal muss der kalifornische Technologie-Konzern Apple scharfe Kritik über sich ergehen lassen. So wird dem Unternehmen vorgeworfen, dass es App-Entwicklern einen zu großen Zugriff auf persönliche Daten des Users gewähren würde. Wie die US-amerikanische Zeitung nun berichtete, bestünde die Möglichkeit, mit Hilfe von Apps sämtliche Bilder, die sich auf einem iPhone, iPod touch oder einem iPad befinden, auszulesen. Der User solle hiervon aber überhaupt nichts mitbekommen. Dem US-Blog The Verge zufolge soll es sich hierbei um einen Software-Fehler handeln. Allerdings soll dieser schon demnächst behoben werden.

Zugriff auf Bilder und Videos über Geo-Daten möglich?

Bisher weiß noch niemand wirklich, ob es sich bei dieser Sicherheitslücke nur um eine theoretische Lücke handelt, oder ob sie bereits von einigen Entwicklern fleißig genutzt wurde, um an die Daten der User zu gelangen. Um einen Zugriff auf die Foto-Sammlung der User zu bekommen, müsse man lediglich auf die Geo-Daten der Bilder zugreifen und schon könne man diese einfach auslesen. Denn damit stünde dem Entwickler das Tor zur gesamten Bilder- und Videogalerie offen.

New York Times lies eigens für diese Kritik eine App entwickeln

Wie berichtet wird, soll The New York Times speziell für diesen Fall die Entwicklung einer App names FotoSpy in Auftrag gegeben haben. Über diese sei es der Zeitung problemlos möglich gewesen, auf einem iPhone befindliche Bilder auszulesen und diese auf einen Server zu laden. Dabei ist man jedoch nicht den Weg über den App Store gegangen, sondern hat die App FotoSpy direkt und ohne Umwege auf das Apple Smartphone geladen. Deshalb stellt sich natürlich die Frage, ob diese Tests auf dem Smartphone auch dann hätten durchgeführt werden können, wenn man die App bei Apple eingereicht hätte, um eine Veröffentlichung im iTunes App Store zu erreichen.

Kann man Apple hier wirklich einen Vorwurf machen?

Wie bekannt ist, prüft Apple jede einzelne App genau nach möglichen versteckten Aktivitäten. Wird eine solche Aktivität, wie etwa in diesem Fall das heimliche Auslesen und Uploaden von Bildern ohne eine Genehmigung des Users oder einen Hinweis auf diese Handlung, erkannt so stellt dies einen klaren Verstoß gegen die App Store Richtlinien dar. In diesem Fall würde Apple eine solche App gar nicht erst im App Store veröffentlichen sondern gleich zurückweisen.

27Feb/120

Siri-Gegenspieler Evi bald nicht mehr im App Store zu finden?

Bereits vor der Vorstellung des iPhone 4 Nachfolgers häuften sich die Berichte über die Funktionen und die Ausstattung des neuen Apple Smartphones. Als dann allerdings lediglich ein verbessertes iPhone 4 auf den Markt kam, waren viele Apple-Fans zunächst etwas enttäuscht. Doch schon kurze Zeit nach der Vorstellung des iPhone 4S stand fest, dass der Sprachassistent Siri eindeutig das Kaufargument Nummer eins darstellt. Vor allem Nutzer, die das iPhone 4 nicht gegen das 4S eintauschen wollten, ärgerten sich, dass die Sprachsteuerung nur für das neue Apple Smartphone verfügbar ist. Auf eine nahezu gleichwertige Alternative können seit Januar 2012 nun englischsprachige Nutzer, in Form der App Evi, zurückgreifen.

Siri-Konkurrent Evi seit Januar im App Store verfügbar

Seit dem 17. Januar 2012 können englischsprachige Nutzer die App Evi von True Knowledge über iTunes für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Zwar greift die App, im Gegensatz zur Apple Sprachsteuerung Siri, nicht auf das Adressbuch oder den Kalender zu, doch können die Anwender über Evi ebenfalls Suchanfragen stellen. Die App stellt daraufhin die besten Suchergebnisse dar und nutzt unter anderem auch Bewertungsportale, um Restaurants oder Geschäfte ausfindig zu machen. Für die Suche verwendet Evi die Suchmaschine Wolfram Alpha. Die englische Version von Siri greift zwar ebenfalls auf Wolfram Alpha zurück, doch werden dennoch bei vielen Suchanfragen Google-Ergebnisse verwendet. In Bezug auf die Spracherkennung greifen beide Systeme auf die Technologie von Nuance zurück. Allerdings soll Evi britische Dialekte besser erkennen. Verfügbar ist die App Evi für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Für die Nutzung wird das mobile Betriebssystem iOS 4 oder höher benötigt.

Verstößt Evi gegen die Geschäftsbedingungen?

Momentan ist Evi zwar nur für den englischen Sprachraum verfügbar und in Deutschland nur eingeschränkt nutzbar, doch könnte sich die App durch eine Verbesserung durchaus zu einer echten Siri-Alternative entwickeln. Doch genau diese Tatsache könnte nun bei Apple zu Unmut geführt haben. Denn die Entwickler der App wurden telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt, dass Evi schon bald nicht mehr im App Store geführt werden wird. Grund für diese Entscheidung sei ein Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen des App Stores. Denn hier heißt es, dass keine Applikationen angeboten werden dürfen, die einem Produkt aus dem Hause ähneln. Laut Apple soll diese Klausel die Verbraucher vor verwirrenden Angeboten schützen, doch Kritiker sehen darin vielmehr ein wirksames Mittel gegen die Konkurrenz. Denn auf diese Weise muss der US-amerikanische Konzern nicht fürchten, dass die Kunden Alternativ-Anwendungen herunterladen und sich gegen den Kauf von Apple-Produkte entscheiden.

19Jan/121

WhatsApp ist wieder da – Hoax war doch kein Hoax!

Gerade einmal wenige Tage war die weltweit populärste Messenger App WhatsApp von der Bildfläche verschwunden und alle Welt hat sich gefragt, was da wohl los sein mag. Doch nun ist sie wieder da – und enthüllt eine Tatsache, die nach den letzten Meldungen doch eigentlich nicht so sein dürfte!

Erst am vergangenen Montag, den 16. Januar 2012, hatten wir Euch darüber informiert, dass das Messenger-Tool WhatsApp urplötzlich aus dem iTunes Store des kalifornischen IT-Konzerns Apple verschwunden ist. WhatsApp ist das zurzeit wohl bekannteste und vor allem beliebteste Nachrichten-Programm überhaupt. Die Entwickler der Software, die WhatsApp Inc., hatten am 13. Januar einen Tweet veröffentlicht, in dem angekündigt wurde, es gebe schon in Kürze eine völlig neu überarbeitete Version des Messengers. Allerdings sei diese noch durch Apple zu prüfen und zum Download freizugeben. Nachdem sich allerdings einige Tage lang nichts getan hatte, machten sich immer mehr Gerüchte im Internet publik, die davon berichteten, es seien unter Umständen Sicherheitslücken aufgefunden worden, wegen derer die App von Apple aus dem Programm gezogen worden sei. Andere Gerüchte behaupteten, WhatsApp würde künftig kostenpflichtig werden. Doch die Entwickler hatten dies sogar am Tag vor dem großen Comeback noch dementiert und teilten mit, die App solle auch in Zukunft kostenlos verfügbar bleiben und es handele sich bei dieser Meldung nur um einen Hoax.

Gerüchte wahrer als gedacht

Seit dem 18. Januar ist WhatsApp endlich wieder im iTunes Store zum Download verfügbar. Die Entwickler sollten also tatsächlich Recht behalten mit ihrer Twitter-Meldung, dass es schon in Kürze eine neue Version geben würde. Doch leider sollte dieser vermeintliche Internetscherz traurige Wahrheit bleiben. Denn das Herunterladen der neuen Version 2.6.9, die nun zum Download bereitsteht, kostet künftig 0,79 Euro. Ein kleines Trostpflaster gibt es allerdings dennoch. Denn das Versenden von Nachrichten soll auch weiterhin kostenlos bleiben. Fragt sich nur, wie lange das noch so bleiben wird.

16Jan/120

WhatsApp nicht mehr im iTunes Store verfügbar – Aber wieso?

Zurzeit ist WhatsApp das wohl populärste Messenger-Tool, das auf dem Markt erhältlich ist. Die App kann auf jedem wichtigen System installiert werden, wie etwa iOS, Android, Blackberry und Nokia. Alleine im Android Market wurde WhatsApp weit mehr als 10 Millionen Mal herunter geladen, was doch für eine sehr große Beliebtheit spricht. Seit kurzem ist die allseits beliebte Anwendung allerdings im iTunes Store von Apple nicht mehr vorzufinden. Die Entwickler der Anwendung haben bisher leider noch keine Stellungnahme zu dem Verschwinden ihrer App aus dem iTunes Store bezogen. Derweilen machen sich im Internet allerlei Gerüchte breit, was wohl mit WhatsApp los sein könnte.

WhatsApp schon bald kostenpflichtig?

Die Tatsache, dass eine App irgendwann einmal aus dem App Store verschwindet, ist bei Apple ja nichts Neues. In der Regel bekommt aber beinahe niemand etwas davon mit, da die meisten der insgesamt mehr als 500.000 verschiedenen Anwendungen, die es inzwischen im App Store gibt, ohnehin nahezu unbekannt sind. Wird allerdings eine solch populäre App wie WhatsApp von der Bildfläche gezogen, sorgt dies doch für einen deutlichen Wellengang im großen Ozean der Gerüchte.

Die WhatsApp Inc. hatte am 13. Januar über Twitter bekannt gegeben, es stehe wohl eine neue Version bereit, die derzeit noch von dem US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple geprüft und freigegeben werden muss. Daher sei die App aktuell auch nicht im iTunes Store verfügbar. Doch seitdem hat sich nichts mehr getan, weshalb sich bereits einige Vermutungen breit machen, es würde möglicherweise gar keine neue Version geben. Vielmehr wird vermutet, dass es sich um eine vor kurzem bekannte Sicherheitslücke handeln könnte, welche die Entwickler zum Entfernen der App gezwungen hat. Des Weiteren wird heftig darüber spekuliert, dass WhatsApp künftig wohl kostenpflichtig werden soll. Doch dies hatten die Entwickler der App bereits revidiert. WhatsApp bleibe auch weiterhin kostenfrei. Man darf also gespannt sein, wann und in welcher Form WhatsApp denn wieder online gehen wird. Wir halten Euch diesbezüglich natürlich wie immer auf dem Laufen.

19Dez/110

Woxikon präsentiert sich als App: „Unglaubliches Wissen“ kostenlos verfügbar

Das Online Lexikon Woxikon dürfte vielen Internet-Usern inzwischen ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um eines der umfangreichsten, mehrsprachigen Wörterbücher und Lexika für Abkürzungen, Synonyme und Übersetzungen. Zusätzlich bietet die Plattform zum Beispiel auch fremdsprachenversierten Usern verschiedene Möglichkeiten, eine gewünschte Sprache etwa unter Zuhilfenahme eines Vokabeltrainers zu trainieren und die eigenen Kenntnisse so zu verbessern.

Neue Woxikon App bei iTunes verfügbar

Bisher stand das Online Lexikon lediglich als Browser-Version zur Verfügung. Seit geraumer Zeit war Woxikon aber auch als Übersetzungs-App über iTunes verfügbar. Doch nun gibt es noch eine weitere App von Woxikon, die bei jedem User garantiert für Abwechslung und Unterhaltung sorgen wird. Hierbei handelt es sich um die App „Unglaubliches Wissen“, eine kostenlose Anwendung mit insgesamt 3.333 Fakten aus 17 verschiedenen Wissensgebieten. Wer stets etwas Neues lernen möchte, der hat die Möglichkeit, die App so einzustellen, dass täglich zu einer vorbestimmten Zeit eine der 3.333 Fakten automatisch auf dem Display angezeigt wird.

Übersichtliche App mit Spaßfaktor

Die gesamten Fakten sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie zum Beispiel Gesellschaft, Geschichte, Flora und Fauna, Ausland oder Deutschland. Diese werden übersichtlich in einer Liste angezeigt. Über eine Suchfunktion kann der User sogar nach bestimmten Schlagworten suchen. Besonders lustige oder interessante Einträge kann der User auch in einer Favoritenliste ablegen, sodass er stets wieder darauf zugreifen kann.

9Dez/110

Alle Jahre wieder – die Weihnachtsüberraschung von iTunes

Alle Jahre wieder ist es zum Ende des Jahres soweit und am 24. Dezember liegen wieder viele Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Auch in diesem Jahr werden wir unsere lieben Verwandten, Freunde und Bekannten am Heiligen Abend mit zahlreichen schönen Geschenken überraschen. Und auch Apple, der inzwischen in aller Welt beliebte kalifornische IT-Konzern aus Cupertino, wird auch dieses Jahr wieder eine Überraschung für alle Fans bereithalten.

Kostenlose App hält viele Überraschungen bereit!

Im iTunes Store gibt es nun eine kostenlos verfügbare App für das mobile Betriebssystem iOS zum Download. Diese trägt den Namen „iTunes – 12 Tage Geschenke“. Ab dem 26. Dezember bis einschließlich zum 6. Januar 2012 heißt es schließlich wachsam sein. Denn die App hält für jeden User Tag für Tag einige Überraschungen bereit, wie zum Beispiel Musik, Videos, Bücher oder auch Apps, die kostenlos heruntergeladen werden können. Die kostenlose Anwendung hat eine Größe von 17,1 Megabyte und ist auf dem iPhone und auch auf dem iPad mit einem Betriebssystem ab iOS 4.3 lauffähig.

Damit niemandem ein Geschenk entgeht!

Damit niemand eines der tollen Geschenke verpasst, wird der User jeden Tag über die neue Überraschung per Push-Nachricht informiert, sobald der neue Download verfügbar ist. Es wird allerdings nie verraten, welches Geschenk es denn als nächstes geben wird. Dieses Geheimnis hütet Apple mindestens genauso gut, wie seine neuen Hardware-Entwicklungen.

1Sep/110

mein-deal.com wird mobil – mit der passenden App

Stets auf der Suche nach einem günstigen Angebot und besonders attraktiven Schnäppchen besuchen viele Menschen immer wieder die Internetseite mein-deal.com. Hier wird für jeden Schnäppchenjäger etwas geboten – von Apple Zubehör über Artikel für Autoliebhaber bis hin zu Angeboten für Reisen und Kleidung. Hier findet jeder genau das, was sein Herz begehrt. Und je nach Angebot können hier auch noch einige Euros gespart werden.

In der heutigen Zeit gibt es immer wieder Preiskämpfe zwischen den Anbietern, die dem Verbraucher schließlich zugutekommen, da dieser durch Gutscheine und Rabatte bares Geld sparen kann. Wenn man allerdings stets über die neuesten Schnäppchen informiert sein möchte, ist dies normalerweise mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Auf der Internetseite mein-deal.com hingegen haben Verbraucher die Möglichkeit, sich regelmäßig über eben solche aktuelle Schnäppchen zu informieren.

Mein Deal wird mobil!

Endlich stehen sämtliche Funktionen der Internetseite auch auf dem iPhone, dem iPod touch und auch auf dem iPad zur Verfügung. Lediglich das Betriebssystem iOS 4.0 oder ein neueres wird benötigt. Künftig werden Apple User kein Schnäppchen mehr verpassen. Durch die App Mein Deal kann sich der User an jedem Ort und rund um die Uhr über zahlreiche brandaktuelle Angebote informieren und verpasst dank der Push-Funktion keinen heißen Deal, keine Preisfehler und keine Gutscheincodes mehr. Und dies alles sogar automatisch, ohne die Internetseite erst besuchen zu müssen. Eine Registrierung ist weder für das Onlineportal noch für die App notwendig. Einfach die App auf das iDevice laden und die Push-Benachrichtigung aktivieren - schon kann das Sparen losgehen.

Mein Deal im Detail

Unmittelbar nach der Installation der App wird die Schnäppchen-Übersicht aktualisiert, sodass der User sofort von den neuesten Rabatten profitieren kann. Zu jedem Angebot kann ein individueller Kommentar abgegeben werden. Über das Schnäppchenforum ist sogar ein direkter Austausch mit anderen Schnäppchenjägern möglich.

Der Aufbau der App ist sehr übersichtlich gehalten und die Bedienbarkeit lässt keine Wünsche offen. Alle Funktionen können leicht bedient werden. Die Anwendung ist ein „must have“ für alle Schnäppchenjäger, die es leid sind, jeden Tag Stunde um Stunde im gesamten Internet nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten.

1Sep/110

Financial Times zieht sich aus dem Apple Store zurück

Die Financial Times App für das iPhone und das iPad ist im App Store nicht mehr verfügbar. Nach „einvernehmlichen Gesprächen mit Apple“ habe die Financial Times ihre Apps entfernt, wie Tom Glover, seines Zeichens Pressesprecher der Financial Times, gegenüber der Zeitschrift Mac & i erklärte.

Alternative zur App verfügbar!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple hatte bereits Anfang Juni neue Regeln für Apps von Inhalte-Anbietern aufgestellt. Als Reaktion darauf hatte das Wirtschaftsblatt eine alternative Lösung auf den Markt gebracht: eine auf den im mobilen Betriebssystem iOS enthaltenen Browser Safari ausgelegte Internet-Anwendung. Abonnenten wurden bereits Mitte Juni darauf hingewiesen, dass die App lediglich noch eine Zwischenlösung darstellen würde. Die Financial Times hatte sich zusätzlich zu den Regeländerungen auch daran gestört, dass die Kunden nach Abschluss eines In-App-Abonnements selbst bestimmen konnten, ob die Daten an den Verlag weitergegeben werden oder nicht.

Ein Sprecher der Wirtschaftszeitung hatte gegenüber dem Blog paidContent berichtet, dass die Apps in Zukunft nicht mehr für iTunes-User zur Verfügung stehen würden und im selben Zuge auf die Web-Anwendung verwiesen. Die Apps seien zwar nun nicht mehr verfügbar, doch bereits installierte Apps würden selbstverständlich auch weiterhin noch funktionieren, so der Sprecher. Dieses ganze Prozedere betrifft allerdings nicht die Financial Times Deutschland, da diese einem anderen Verlag gehört. Somit ist deren App auch weiterhin noch im App Store erhältlich.

Apple möchte kein kostenloser Werbeträger sein!

Seit dem Frühjahr 2011 fordert Apple die Entfernung sämtlicher Links aus den Apps, die auf externe Kaufangebote verweisen. Dieser Aufforderung sind auch schon einige Anbieter nachgekommen. So hatte beispielsweise Amazon nach kürzester Zeit den Link zum hauseigenen Buchladen aus der Kindle-App entfernt. Anfangs sah Apples Forderung so aus, dass jeder Anbieter seine externen Angebote immer auch als In-App-Kauf zur Verfügung stellen muss – dies zum gleichen Preis oder sogar günstiger. Diese Regelung hatte Apple jedoch im Juni wieder aus seinen Richtlinien gestrichen. Schließlich kassiert Apple bei jedem In-App Verkauf 30 Prozent des Umsatzes.

[Beitragsbild von Financial Times photos by flickr.com]