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30Aug/13Off

iPhone 5C Gerüchte – Colorful, günstig, aber auch gut?

Erneut sind Fotos und Videos vom angeblichen Billig-iPhone „iPhone 5C“ aufgetaucht. Die Hinweise werden immer deutlicher, dass Apple neben dem iPhone 5 Nachfolger iPhone 5S am 10. September auch eine Spar-Version seines Rekord-Smartphones veröffentlichen wird. Apple will dadurch die Middle-Budget-Märkte der Smartphones erschließen.

Was ist bereits über das iPhone 5C bekannt?

Es wird zwar abschätzig auch das „Billig iPhone“ oder „Plastik-Bomber“ genannt, aber Vieles deutet darauf hin, dass auch das iPhone 5C nicht zu den günstigen Smartphones gehören wird. Von einem günstigeren Preis, als den des iPhone 5S kann man ausgehen, mehr aber auch nicht. Vermutlich kostet das iPhone 5C etwa so viel wie momentan das das iPhone 4 – etwa 400 Euro. Wobei zusätzlich noch zwischen den verschiedenen Flashspeichergrößen unterschieden werden muss.

Leistungsmäßig liegt das 5C dabei knapp unter dem iPhone 5. Auch wenn noch nicht bestätigt wurde, dass ein iPhone 5C kommt, ist eine Vorstellung auf der nächsten Keynote (10. September) sehr wahrscheinlich. 10 Tage später kommt die Final des neuen Betriebssystems iOS 7 und damit vermutlich auch der Verkaufsstart der neuen iPhones.

Anfangs war nur die Rede von einem Billig-iPhone für Schwellenländer wie China oder Indien, doch mittlerweile stecken die Spekulationen nicht mehr in den Kinderschuhen und das Erscheinen des günstigen iPhones in Europa und den USA kommt immer näher.

Der Name steht allerdings nicht für cheap“ (billig), sondern für Colorful. Das iPhone 5C wird höchstwahrscheinlich in den typischen iPod-Farben erscheinen, nur eben mit Plastik-Rückseite. Dass Apple auch hier auf Qualität achten wird, ist natürlich klar.

Der Konzern hat immer betont, niemals ein Produkt herzustellen, dass den Kunden nicht hundertprozentig zufrieden stellt. Der Workflow, die Qualität und das Design müssen stimmen, es darf nichts zu bemängeln geben. In diesem Punkt wird man Apple vertrauen können. Schließlich haben sie schon einmal bewiesen, dass ein „Billig-iDevice“ funktioniert – das iPad mini.

Nun gilt es, auch den Middle-Budget Bereich der Smartphones abzudecken. Bisher hat Apple dieses Markt-Segment nur den anderen Herstellern überlassen. Platzhirsch Samsung bekommt jetzt wahrscheinlich ernsthafte Konkurrenz.

4Mrz/12Off

Apple konnte erneut die US Army als Kunden gewinnen

Schon im September des vergangenen Jahres hatten wir einmal darüber berichtet, dass das US-amerikanische Militär inzwischen ebenso Freude im Umgang mit dem Apple Tablet iPad hat, wie auch Privatpersonen oder Geschäftsleute. Mit dem Apple iPad können US-Soldaten während eines Einsatzes deutlich schneller auf Statistiken, Kartenmaterial und vieles mehr zugreifen, als wenn diese Informationen lediglich in Papierform vorliegen würden. Zudem kann hierdurch jede Menge Gewicht eingespart werden. In erster Linie kam das iPad bereits bei der US-Luftwaffe zum Einsatz.

US Air Force bestellt 18.000 iPads für Militär-Einsatz

Wie nun berichtet wird, hat das kalifornische Technologie-Unternehmen aus Cupertino offenbar die US Air Force als Großkunden gewinnen können. Apple hatte vor einiger Zeit eine Bestellung von 63 iPads von der US-Luftwaffe erhalten. Mit diesen scheint das Militär wohl ausgiebige Tests durchgeführt zu haben. Daraufhin folgte nun eine Großbestellung von etwa 18.000 Apple Tablets. Apple hatte der US Air Force hierfür sogar einen Nachlass von 79 US-Dollar je iPad gewährt.

Noch vor Kurzem gingen Gerüchte umher, dass es wohl nicht zu diesem Deal zwischen der US Air Force und Apple kommen solle. Doch inzwischen hat das US Militär selbst seine Bestellung bei Apple offiziell bestätigt. Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob das Militär nun mit dem neuen iPad 3 ausgestattet wird, oder ob es sich hierbei doch nur um das aktuelle iPad 2 handelt.

4Mrz/12Off

Kommt das Apple iPad 3 womöglich mit iOS 6 auf den Markt?

Gespannt schaut die ganze Welt derzeit nach San Francisco, wo schon am kommenden Mittwoch, den 7. März 2012 die Keynote des Elektronik-Riese Apple stattfinden wird. Hier wird der US-amerikanische Konzern wieder neue Produkte vorstellen, unter denen sich etwa das neue iPad 3 befinden soll und möglicherweise auch eine neue Version der Set-Top Box Apple TV. Wie immer werden sich auch dieses Mal die Apple Fans wieder fragen, ab wann das iPad 3 wohl in den Verkaufsregalen stehen wird.

Bisher geht man davon aus, dass Apple das iPad 3 mit dem aktuellen mobilen Betriebssystem iOS 5.1 in die Läden bringen wird. Doch inzwischen gibt es neue Gerüchte von Ars Technica, die besagen, dass Apple wohl bereits an der neuen Version iOS 6 arbeiten soll. Zumindest will die IT-News Plattform in den Logdateien der hauseigenen Server einige Hinweise darauf gefunden haben. Diese lassen darauf schließen, dass Apple bereits erste Tests mit iOS 6 durchführt.

Serverlogs zeigen in Richtung Cupertino

Die Daten in den Serverlogs von Ars Technica, in denen entsprechende Hinweise auf die iOS Version 6.0 aufgetaucht sind, weisen darüber hinaus auch nachvollziehbare IP-Adressen auf, die eindeutig auf einen Standort des Seitenbesuchers in Cupertino schließen lassen. Aufgrund dessen spielt Ars Technica mit dem Gedanken, dass Apple möglicherweise sein neues iPad nicht wie wie bisher erwartet mit iOS 5.1 ausliefern wird, sondern gegebenenfalls sogar mit iOS 6. Den Verantwortlichen von Ars Technica ist hierbei aber auch selbst klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies wirklich zutreffen könnte, doch eher gering ist.

Damit ist also erst einmal klar, dass Apple wohl an einer neuen Version seines mobilen Betriebssystems tüftelt. Wann diese jedoch marktreif sein wird, bleibt auch weiterhin unklar. Mehr Gewissheit dürfen wir wohl erst von der Keynote am 7. März erwarten.

Mehr dazu hier. Und auf dieser Seite: Techfacts

4Mrz/12Off

Apple bereitet sich auf Keynote am 7. März vor

Schon seit Monaten gibt es in der großen Welt der Apple Produkte kaum ein anderes Thema, über das schon so viel berichtet wurde, wie das iPad der dritten Generation. Die wildesten Gerüchte und Spekulationen hatte es in der letzten Zeit über das neue Apple Tablet gegeben. Doch langsam aber sicher naht der Tag, an dem die Gerüchte endlich ein Ende haben werden. Denn am 7. März wird das Technologie-Unternehmen aus dem sonnigen Kalifornien endlich seine großen Geheimnisse lüften und das iPad 3 auf dem Apple Event im Yerba Buena Center of the Arts vorstellen. Inzwischen bereitet sich auch Apple auf die Keynote in San Francisco vor. So wurde am vergangenen Freitag bereits damit begonnen, die Glas-Fassade des Yerba Buena Centers of the Art zu verkleiden. Wie gewohnt will Apple dadurch wohl wieder einmal verhindern, dass jemand bereits vor der Keynote einen Blick in die Halle erhaschen kann oder dass während des Events niemandem Einblick gewährt wird, der nicht auch extra eingeladen wurde.

Gerüchten zufolge soll nur das iPad 3 kommen

Auf der letzten Keynote im Oktober vergangenen Jahres, in deren Rahmen das iPhone 4S der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, ist es dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs aufgrund seiner Krebserkrankung erstmals nicht möglich gewesen, die Präsentation der neuen Geräte selbst durchzuführen. Schon in der darauffolgenden Nacht verstarb der ehemalige CEO von Apple. Die kommende Keynote für das iPad 3 wird somit das zweite Event ohne den großen iGod sein.

Einige Leute sind sich inzwischen nahezu sicher, dass Apple am kommenden Mittwoch wohl lediglich das iPad 3 enthüllen wird. Begründet wird dies damit, dass Apple ohne Steve Jobs keine Fehler begehen und sich deshalb nicht zu viel zumuten möchte. Wir sind uns, was das angeht, jedoch nicht so sicher. Immerhin gibt es auch heute noch zahlreiche Apple Mitarbeiter, wie beispielsweise Phil Schiller, die auch schon zu Lebzeiten von Steve Jobs die Keynotes begleitet haben.

4Mrz/12Off

Samsungs Klage gegen Apple geht unentschieden aus

Der stetige Krieg zwischen den beiden Elektronik-Riesen Samsung und Apple wird wohl niemals ein Ende finden. Immer wieder gab es in der jüngsten Vergangenheit einen Patentkrieg nach dem anderen, in dem entweder Apple gegen Samsung klagte, oder aber Samsung gegen Apple vor Gericht zog.

Auch am vergangenen Freitag haben sich die beiden IT-Konzerne wieder vor dem Mannheimer Landgericht zusammengefunden, da das südkoreanische Unternehmen Samsung Klage gegen seinen US-amerikanischen Kontrahenten Apple erhoben hat. Samsung hatte das Technologie-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino beschuldigt, ein UMTS-Patent, das sich im Besitz der Südkoreaner befindet, verletzt zu haben. Der zuständige Richter hatte in diesem Fall allerdings keinen Verstoß feststellen können und die Klage schließlich abgewiesen. Samsung ging - wie es auch nicht anders zu erwarten war - in Berufung und zog nun vor das Oberlandesgericht in Karlsruhe. Als Antwort auf diese Klage hatte Apple seinerseits Klage gegen Samsung erhoben, da Samsung das „slide-to-unlock“-Patent von Apple verletzt haben soll.

Eine erfolgreiche Woche für Apple

Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat nun allerdings eine Entscheidung getroffen, die wohl weder Samsung noch Apple wirklich gefallen dürfte. Denn die zuständigen Richter haben beide Klagen abgewiesen. Alles in allem war es für Apple allerdings dennoch eine recht erfolgreiche Woche. Denn vor dem Münchener Landesgericht hatte Apple einen Rechtsstreit mit Motorola um die Foto-App für sich entscheiden können. Es bleibt abzuwarten, welche Machtkämpfe die Konzerne in nächster Zukunft noch ausfechten werden.

2Mrz/12Off

Apple plant Streaming-Dienst für Set-Top Box Apple TV zu Weihnachten

Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, möchte Apple auch in der TV-Branche Fuß fassen. Der erste Grundstein hierfür wurde durch die Set-Top Box Apple TV gelegt und schon seit einigen Monaten gibt es immer wieder Berichte darüber, dass das Technologie-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino ein ganz eigenes TV-Modell entwickelt und auf den Markt bringen möchte. So berichtet zum Beispiel auch die New York Post darüber, dass Apple geplant habe, bis Weihnachten dieses Jahres den großen Sprung auf diesen Zug zu schaffen. Wie die Zeitung allerdings weiter berichtet, sollen die Chancen hierfür allerdings wohl nicht so rosig aussehen.

Wird Apples Vorhaben scheitern, bevor es richtig begonnen hat?

Das Scheitern dieses Vorhabens begründet die New York Post damit, dass die Rechteinhaber wohl Probleme machen könnten. Außerdem stünde sich Apple durch seine eigene Sturheit nicht selten selbst im Weg. Ein großes Problem könnte beispielsweise sein, dass Apple wie immer die volle Kontrolle bei sich wissen möchte. Auch will Apple selbst darüber bestimmen können, wie teuer dieser Dienst am Ende für den Endkunden werden soll. Doch genau hier könnte auch in Zukunft das Problem liegen. Denn Apple führt Verhandlungen mit Rechteinhabern, will aber an diesem Standpunkt festhalten, worüber die Verhandlungspartner natürlich nicht gerade sehr erfreut sind.

Streaming-Dienst von Apple soll zahlreiche Vorteile bieten

Augenscheinlich wird Apple den Streaming-Dienst wohl erst einmal lediglich auf dem Apple TV der dritten Generation zum Einsatz bringen. Dieses Gerät soll, wie gerüchteweise berichtet wird, schon in wenigen Tagen auf der Apple Keynote am 7. März vorgestellt werden. Zwar ist es zurzeit bereits möglich, etwa TV-Sendungen über die Software iTunes zu mieten und über die Set-Top Box auf den TV zu streamen. Doch Apple hofft inständig, dass sich die Rechteinhaber doch noch auf eine Streaming-Flat einlassen. In diesem Fall müsste der Kunde seine Wunschfilme nicht mehr einzeln kaufen oder leihen.

Schon seit geraumer Zeit versucht Apple immer wieder mit Kabel-Betreibern in Kontakt zu treten. Ziel von Apple ist es, das User-Interface noch besser an besondere Pay-TV Angebote anpassen zu können. Doch die Kabel-Betreiber streben anscheinend keine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern an, denn immerhin würde Apple eine weitere Konkurrenz auf dem Pay-TV Markt darstellen.

2Mrz/12Off

Apple Store Anwendung bekommt ein neues Update in der Version 2.1

Mit der Apple Store App hat der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple seinen Fans und Kunden eine Möglichkeit geliefert, den Apple Onlineshop in vollem Umfang zu durchforsten. Zudem können sämtliche Produkte aus dem Apple Onlineshop direkt aus der App heraus bestellt werden und der User kann auch für die Genius Bar einen Termin über die App vereinbaren. Nun hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino dieser App ein neues Update in der Version 2.1 spendiert.

Neue Version zeigt mehr Performance und Benutzerfreundlichkeit

Durch das neue Update der Apple Store App soll der Besuch des Apple Store nun deutlich komfortabler gestaltet sein und auch die Bedienung wurde wesentlich überarbeitet. Zudem wurden in der App nun auch weitere Länder hinzugefügt, in denen es inzwischen den Apple Retail Store gibt, so zum Beispiel auch bereits die Niederlande, die erst seit Kurzem über einen eigenen Retail Store im Amsterdam verfügen. Die Apple Store App ist selbstverständlich wieder kostenlos verfügbar und auch für das Update einer bereits bestehenden App älterer Version fallen keine Kosten an.

Innerhalb der Apple Store App kann der User nun nicht nur in den aktuellen Angeboten aus dem Apple Store stöbern, sondern zudem auch etwa seinen nächsten Mac Pro individuell zusammenstellen und diesen auch direkt bis an die Haustür liefern lassen oder Hilfe durch geschultes Apple Personal anfordern. Auch besteht die Möglichkeit, dass der User sich sein nächstes iPhone oder das neue MacBook Air zum nächst gelegenen Apple Retail Store liefern lässt, um das Gerät dort persönlich in Empfang zu nehmen.

1Mrz/12Off

Bringt Apple gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein iPad 2 8GB auf den Markt?

Jetzt dauert es nicht einmal mehr eine Woche, bis sich endlich alle Fragen in Sachen iPad klären werden. Denn am 7. März ist es endlich soweit und der US-amerilkanische Elektronik-Riese Apple wird auf seiner Keynote im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco das lange ersehnte iPad 3 vorstellen. Und wie könnte es anders sein, als dass sich nun so kurz vor dem Apple Event, die Gerüchte und Spekulationen rund um Apple und seine neuen Produkte regelrecht überschlagen? Eine dieser Quellen, die zurzeit recht viele Spekulationen in die Runde werfen, ist der Branchendienst Digitimes. Wenn man Digitimes aktuellstem Bericht Glauben schenken kann, wird Apple wohl gemeinsam mit dem iPad 3 auch ein neues Einsteiger-Modell des iPad 2 anbieten, das über eine Speicherkapazität von 8 Gigabyte verfügen wird.

Mit jeder neuen Generation kommt auch ein kleineres Vorgängermodell

Mit einem neuen, kleinen iPad 2 dürfte Apple wohl das Ziel verfolgen, das iPad 2 noch weiter vom iPad 3 abzugrenzen. Des Weiteren soll der Einstiegspreis für das Apple iPad wohl noch einmal deutlich attraktiver gestaltet werden. Schon bei den Smartphones hatte diese Strategie durchaus Erfolge gezeigt, als Apple genau dies bereits beim iPhone einführte. So zum Beispiel geschehen beim Verkaufsstart des iPhone 4S. Dieses ist in den Speicherkapazitäten 16, 32 und 64 Gigabyte verfügbar. Parallel dazu brachte Apple auch noch ein iPhone 4 mit 8 Gigabyte als Einsteigermodell heraus, welches es zuvor nicht gegeben hatte.

Wird es das iPad 3 möglicherweise nur in zwei Speichergrößen geben?

Digitimes berichtet aktuell lediglich von zwei verschiedenen Versionen des iPad 3, nämlich einer 16 Gigabyte Version und einer 32 Gigabyte Version. Nun stellt sich natürlich die Frage, wo das 64 Gigabyte Modell bleibt, das es noch bei den Vorgängern gegeben hatte? Bisher ging man davon aus, dass es auch vom iPad 3 eine Version mit 64 Gigabyte geben würde, oder sogar mit 128 Gigabyte. Doch Digitimes berichtet hiervon nun überhaupt nichts. Kann dies wirklich stimmen? Immerhin hat das iPad 3 nun durch das Retina-Display eine deutlich höhere Auflösung. Dies würde also auch bedeuten, dass die Apps noch einmal erheblich mehr Speicherplatz einnehmen würden. Deshalb dürfte Digitimes hier wohl möglicherweise dieses Mal falsch liegen mit seiner Vermutung. Doch Gewissheit werden wir erst am 7. März ab 19:00 Uhr bekommen.

1Mrz/12Off

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

29Feb/12Off

Proview auf Kamikaze-Kurs: Apple soll weltweite Rechte an dem Markennamen iPad herausgeben

Erst am 22. Februar hatten wir letztmalig über die Klage des chinesischen Unternehmens Proview gegen Apple berichtet. Eine Tochtergesellschaft von Proview, die Proview Technology, hatte im Jahr 2009 die Namensrechte an dem Markennamen IPAD für 55.000 US-Dollar an die britische Firma IP Applications Development verkauft. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dieser Firma um eine Briefkastenfirma von Apple. Bei dem Handel ging es um nichts Geringeres als um die weltweiten Namensrechte. Proview war seiner Zeit finanziell recht angeschlagen und konnte das Geld damals sehr gut gebrauchen. Auch heute steht Proview in finanzieller Hinsicht erneut sprichwörtlich mit dem Rücken an der Wand.

Proview bekommt den Hals nicht voll

Seit Ende 2011 befindet sich Proview nun schon auf dem Kriegspfad gegen Apple. Während das chinesische Unternehmen zu Beginn noch lediglich eine finanzielle Entschädigung gezahlt bekommen wollte, versucht man nun mit allen Mitteln, Apple die Namensrechte an der Marke IPAD wieder abspenstig zu machen. Inzwischen geht Proview sogar soweit zu behaupten, Apple habe Proview arglistig getäuscht. So hatte Proview in einer aktuellen Pressemeldung folgenden Kommentar zu der noch einmal abgeänderten US-Klage abgegeben: „Unter den zahlreichen Anschuldigungen gegen Apple in der Klageschrift in den USA sind unter anderem Betrug durch falsche Behauptungen, Betrug durch Verschleierung, betrügerische Einflussnahme und unlauterer Wettbewerb“. Es scheint so, als würde Proview tatsächlich verlangen, dass das US-Gericht den Kaufvertrag von 2009 für ungültig erklären soll.

Welchen Grund hat Proviews Klage?

Da stellt sich einem doch die Frage, weshalb Proview erst jetzt anfängt, gegen den US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple vorzugehen, wo das iPad der ersten Generation doch schon deutlich länger auf dem Markt ist? Könnte es etwa daran liegen, dass Proview das Geld ausgeht und man sich heute sprichwörtlich in den Hintern beißt, dass man einen solch großen Markennamen für eine solch kleine Summe verkauft hatte? Wir dürfen allesamt gespannt sein, wie dieser Rechtsstreit noch ausgehen wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.