Planet-Apfel.de
13Aug/15Off

Videos auf iPhone oder auch iPad abspielen

Videos nehmen im Alltag immer wieder einen hohen Stellenwert ein. Vor allem in der Werbung spielen sie eine große Rolle. Eine tolle Möglichkeit ist es, für die eigenen Produkte Werbung mit einem Erklärvideo zu machen. Wichtig ist es aber, dass die Videos möglichst überall abgespielt werden können.

Auf erklärvideobilliger.de gibt es die Möglichkeit, ein eigenes Erklärvideo zusammenstellen zu lassen. Das dürfte vor allem für Unternehmen und Dienstleister interessant sein. Wer sich darüber Gedanken macht, Kunden über ein Erklärvideo zu erreichen, der sollte dabei aber unbedingt weiter denken. Natürlich macht es Sinn, das Video beispielsweise auf der Webseite einzubauen oder an potentielle Kunden per Mail zu versenden. Dabei muss aber auch sichergestellt werden, dass die Videos auch überall abspielbar sind.

Welche Formate eignen sich für iPhone und iPad

Damit das Erklärvideo auch auf den beliebten Produkten von Apple abgespielt werden kann, braucht es das Video in einem bestimmten Format. Grundsätzlich werden drei Videoformate durch die Produkte unterstützt. Hierbei handelt es sich um die Formate Motion JPEG, H.264 und MPEG-4 Video. Wenn das Erklärvideo in einem dieser Formate gehalten ist, dann ist es kein Problem, den Film auch direkt auf dem iPhone oder dem iPad abzuspielen. Idealerweise achtet man darauf, dass der Erklärfilm in diesem Format zur Verfügung steht.

Natürlich haben viele Besitzer der Endgeräte auch Apps, wie den Video Player. Da davon aber nicht ausgegangen werden kann, ist es besser, direkt in dem gewünschten Format das Video entwickeln zu lassen.

Warum Erklärvideos?

Natürlich stellt sich die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einem Erklärvideo zu bewerben, wenn schon die Suche nach dem passenden Format so schwierig ist. Tatsächlich hat sich aber immer wieder gezeigt, dass ein Video sehr gut bei den potentiellen Kunden ankommt. Das hängt gleich mit mehreren Faktoren zusammen:

  • Ein Erklärvideo ist unterhaltsam.
  • Ein Erklärvideo kostet nicht viel Zeit.
  • Ein Erklärvideo kann schnell geteilt werden.

Zeit ist ein wichtiger Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte. Heute haben potentielle Kunden kaum noch genug Zeit, um sich einen Text durchzulesen. Wenn die potentiellen Kunden zudem vor allem ihr iPhone oder ihr iPad nutzen, dann macht es nicht einmal unbedingt Spaß, lange Texte zu lesen. Das Erklärvideo ist eine hervorragende Alternative.

Für das Unternehmen ist es zudem ein Vorteil, dass der Erklärfilm einfach weiter verbreitet werden kann. Dies ist bei Texten nicht der Fall, da hier Unique Content ganz besonders wichtig ist.

17Feb/12Off

Apple will Zugriffsrechte der Apps überarbeiten

Das Thema Datenschutz wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Gerade in puncto Apps gibt es in diesem Segment einen enormen Nachbesserungsbedarf. So gibt es etwa diverse Social Media Apps, wie zum Beispiel Path oder Facebook, die ohne den User zu fragen einfach mal eben die gesamten Daten aus dem Adressbuch des Smartphones abfragen und auf den eigenen Servern ablegen. Den einen oder anderen User dürfte es möglicherweise etwa bereits aufgefallen sein, dass das gesamte Adressbuch des Smartphones urplötzlich bei Facebook wiederzufinden ist, obwohl man hier keinerlei eigene Hand angelegt hat und was man womöglich auch niemals selbst getan hätte. Durch solche Aktionen fragen sich die User durchaus wieder – und das zu Recht – wie sicher denn ihre Daten auf dem Smartphone eigentlich sind.

US-Kongress stellt Fragen – Apple bessert nach

Auch der US-amerikanische Kongress hat sich mit derselben Frage beschäftigt und sich schließlich schriftlich an Apple gewendet. Eine Frage des Kongresses bezog sich etwa auf das Abgreifen von Nutzerdaten durch Apps, weshalb es keine Funktion im mobilen Betriebssystem iOS geben würde, anhand welcher der User einsehen kann, welche App Zugriff auf das Adressbuch hat.

Apple hat inzwischen mitgeteilt, man wolle sich diesem Problem nun annehmen und mit einer zukünftigen Version des Betriebssystems ein entsprechendes Update veröffentlichen. Zwar steht in den Richtlinien von Apple, dass das Sammeln wie auch das Übertragen von Daten aus dem Adressbuch eines Users nicht ohne dessen Einverständnis erfolgen darf und jedweder Verstoß gegen die Richtlinien verstoßen würde. Doch wolle Apple dennoch auch bei diesem Problem nun eine Verbesserung nachreichen, wie dies auch schon im Fall der Sammlung von Ortsdaten getan wurde. In Zukunft soll nun also jeder User der Nutzung seiner Adressbuchdaten ausdrücklich zustimmen müssen, bevor diese genutzt werden können. Ein entsprechendes Update könnte möglicherweise gemeinsam mit dem neuen iPad 3 erscheinen, das wohl Anfang März auf den Markt kommen dürfte.

29Dez/11Off

Apple in Sachen App-Downloads weiterhin auf Erfolgskurs

Laut einem aktuellen Bericht von "TechCrunch" haben die Marktforscher von Flurry die Downloadzahlen des iTunes App Store des US-amerikanischen Elektronikriesen Apple genauer unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino weiterhin auf dem Vormarsch ist.

Steigerung um 83 Prozent in nur 12 Monaten

Dementsprechend tätigten die Nutzer allein im November jeden Tag bis zu 5,65 Millionen Downloads aus dem App Store. Verglichen mit den Zahlen vom Vormonat entspricht dies einem Zuwachs von 15 Prozent. Hält man sich die Statistiken von November 2010 vor Augen, stiegen die Downloads sogar um beeindruckende 83 Prozent.

Downloadzahlen werden weiter steigen

Das Marktforschungsunternehmen Flurry bezifferte den adressierbaren Markt für Smartphone-Nutzer (iOS oder Android) in den USA auf 91 Millionen, in China sind es mit 122 Millionen sogar noch einmal 30 Millionen mehr. Die Analysten gehen davon aus, dass in Zukunft noch viel mehr Apps heruntergeladen werden, denn Apps sind unter Smartphone-Nutzern bekanntermaßen überaus beliebt. Laut den Marktforschern von Canalys werden Apple, Google und Co. im Jahr 2011 rund 7,3 Milliarden US-Dollar im Rahmen ihrer App Stores umsetzen können. Für das kommende Jahr sollen sich die Umsätze auf 14,1 Milliarden US-Dollar erhöhen und damit fast verdoppeln.

Apple ist klarer Marktführer im Bereich der Apps

Der IT-Konzern Apple ist aber nicht nur in Sachen Downloadzahlen Spitzenreiter. Mit etwa 500.000 Apps stellt man im iTunes App Store auch die meisten Applikationen zur Verfügung. Dahinter folgt der Android Market mit mehr als 300.000 Apps. Der Softwarekonzern Microsoft bietet in seinem Windows Phone Marketplace mit 50.000 Apps eine vergleichsweise geringe Anzahl an.

15Sep/11Off

Zensur: Apple verbannt iPhone-Apps aus iTunes Store!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple ist für seine harte Zensur im iTunes Store bekannt. So verbannt der Konzern zum Beispiel erotische Inhalte sofort und hat stets ein Auge auf neue Applikationen. Viele App-Entwickler stören sich an der hohen Messlatte, die Apple für die iTunes-Inhalte anlegt. Doch in vielen Fällen ist die kritische Überprüfung des Konzerns durchaus sinnvoll – wie nun ein aktueller Fall in Frankreich zeigt!

Antisemitische Anwendung im französischen App Store entfernt!

Ein Angebot der geschmacklosen Art sorgte in Frankreich für Proteste gegen den US-Konzern. So konnten Nutzer im französischen App Store eine Anwendung herunterladen, mit deren Hilfe man feststellen konnte, ob ein Politiker oder Prominenter jüdischer Abstammung ist. Nachdem Apple die App „Jude oder Nicht-Jude“ für den iTunes Store zugelassen hatte, protestierten Anhänger der Menschenrechtsgruppe „SOS Racisme“ gegen diesen Inhalt und forderten die sofortige Entfernung. Nicht nur, dass diese Anwendung mehr als fragwürdig ist, in Frankreich ist es zudem verboten, die Religion einer Person ohne deren Zustimmung zu veröffentlichen. Aus dem französischen App Store wurde diese App nun verbannt.

Diese App passte Apple nicht!

Erst kurz zuvor hatte Apple eine weitere Anwendung aus dem Store geworfen, die dem US-Konzern ein Dorn im Auge war. Mit der Applikation „Phone Story“ wollte die italienische Organisation Molleindustria auf die Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, die während der Produktion des Apple Smartphones vorherrschen. Neben dem Abbau des Edelmetalls Coltan, wird auch die Selbstmordserie bei dem Zulieferer Foxconn und auch die Ausbeutung der Umwelt in der Minispielesammlung behandelt. Durch diese App wird allerdings nicht nur Apple selbst unter Druck gesetzt, auch die Zulieferer geraten in den Mittelpunkt der Kritik.

Nicht verwunderlich also, dass diese App innerhalb kurzer Zeit mit sofortiger Wirkung aus dem Store entfernt wurde. Vorgeschoben wurde die Begründung, dass der Inhalt der Anwendung Gewalt und Missbrauch von Kindern darstellen würde.

Erotische Inhalte unerwünscht – aber nicht immer!

Bereits in der Vergangenheit löschte Apple immer wieder Anwendungen, die nicht den Vorstellungen des Konzerns entsprachen. Dazu zählen zum Beispiel auch Apps mit erotischem Inhalt. Allerdings hält sich Apple gerade bei diesem Punkt nicht an seine eigenen Prinzipien. Denn die Applikationen von bekannten Marken werden trotz erotischer Themen geduldet. So darf zum Beispiel die Zeitschrift Sports Illustrated weiterhin eine Bikini-Anwendung im Apple Store anbieten, während die Zeitschrift Stern hingegen wegen einer Galerie mit freizügigen Bildern kritisiert worden war.

5Sep/11Off

Eigene Apps gestalten mit dem neuen Upgrade für QuarkXPress 9

Endlich ist es soweit: Mit Hilfe des neuen Updates von QuarkXPress auf die Version 9.1 erhalten User endlich ein bereits angekündigtes App-Studio. Apps werden immer wichtiger und erfreuen sich einer kontinuierlich steigenden Beliebtheit. Und somit steigt selbstverständlich auch die Nachfrage nach entsprechenden Entwicklern, die solche Anwendungen programmieren können. Allerdings ist ein Designer nicht zwingend auch gleich ein Programmierer, weshalb die Entwickler der Desktop Publishing Software QuarkXPress nun ein App-Studio veröffentlicht haben.

Apps gestalten leicht gemacht!

Bereits in der vorhergehenden Version hatte Quark den Arbeitsbereich der Software interaktiver gestaltet. Doch in der aktuellsten Version wurde nun eine „App Factory“ integriert. Hierbei handelt es sich um ein Softwareinternes Programm, mit dem es möglich ist, anhand bereits vorgefertigter App-Vorlagen eigene Apps zu erstellen. Hat der User schließlich eine App gestaltet, so kann er diese im Anschluss daran im Issue Previewer des App Studios betrachten. Verwalten kann der User seine Apps im „App Studio Publishing Portal“, von wo aus er diese außerdem auch im Web veröffentlichen kann. Soll die App auf einem iPad veröffentlicht werden, benötigt man allerdings eine App-Template-Lizenz, die gegen eine einmalige Gebühr von Quark erworben werden kann.

Vor dem Kauf kann ausgiebig getestet werden

Bildungseinrichtungen wie etwa Schulen und Universitäten erhalten hierfür einen Nachlass von 90 Prozent. Über eine 30-tägige Testversion kann die 1349 Euro teure Software bzw. das 399 Euro teure Upgrade vorerst einmal auf Herz und Nieren getestet werden. Wer die Software QuarkXPress 9.1 von Grund auf neu installiert, also zuvor noch nicht genutzt hat, bekommt sogar noch einmal 30 Tage obendrauf.

12Jul/11Off

OS X Lion: Apple ruft zum Hochladen kompatibler Apps für Lion auf

Bereits seit längerem geht das Gerücht um, dass das Betriebssystem OS X Lion bereits am kommenden Donnerstag, den 14. Juli 2011, zusammen mit brandneuen Macs erscheinen wird, offiziell bestätigt worden ist dieses Datum bisher aber noch nicht. Recht lange kann es aber wirklich nicht mehr dauern, denn Apple bereitet bereits den Release vor und hat zahlreiche Entwickler darum geben Programme für den Mac App Store einzureichen, die an Lion angepasst sind.

Rundmail an Entwickler

Die Bitte ging per Rundmail an registrierte Entwickler und rief diese dazu auf, baldmöglichst an Lion angepasste Anwendungen im Mac App Store hochzuladen, da das Betriebssystem schon bald für Millionen Macs erhältlich sein werde. Durch ein baldiges Hochladen entsprechender Apps wird es Apple zudem ermöglicht die Programme noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, damit diese pünktlich zum Release im Juli zur Verfügung stehen.

Gab es noch zu viele schwerwiegende Fehler?

Im vergangenen Jahr hatte Apple zehn Tage vor dem Release des iPhones die Entwickler zur Einreichung von iOS-4-Apps via iTunes Connect aufgerufen. Da Lion Gerüchten zufolge noch in dieser Woche zusammen mit den neuen Generationen des MacBook Air und des Mac Pro erscheinen soll, kommt die Rundmail in diesem Jahr allerdings etwas spät. Dies könnte womöglich bedeuten, dass bei der Golden Master-Ausgabe von OS X Lion ähnlich wie damals bei iOS 4.2 schwerwiegende Fehler gefunden wurden, die es vor der finalen Veröffentlichung auszumerzen gilt.

5Jul/11Off

iTunes könnte Apple schon bald Umsätze in Milliardenhöhe bescheren

In Anbetracht der explodierenden Nutzerzahlen von Apps für das iPad und der zunehmenden Akzeptanz von Verlegern im Hinblick auf das ePub-Format, könnte man sich bei Apple schon bald über riesige Umsatzsteigerungen aufgrund der Download-Plattform iTunes freuen.

iTunes wächst und bringt 13 Milliarden US-Dollar Umsatz

Wie die International Business Times berichtet, wird das Angebot im iTunes Store nach Ansicht eines Analysten von Global Equities Research in den kommenden drei Jahren in den Bereichen Apps, E-Books (iBooks), Filme und Musik um ganze 39 Prozent wachsen. Infolgedessen soll sich im Steuerjahr 2013 ein Umsatz in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 9 Milliarden Euro) ergeben.

ePub beliebter als Kindle-Format

Bei dem Analysten handelt es sich übrigens um Trip Chowdhry. Dieser ließ nun verlauten, dass Apples iBook-Format ePub auf immer größere Akzeptanz unter den Verlegern stoße und inzwischen beliebter als das Kindle-Format von Amazon sei. Im Laufe der Untersuchungen stellte sich bald heraus, dass Anwender die iBooks auf dem iPad als wesentlich benutzerfreundlicher als die Kindle-Applikation befanden. Darüber hinaus nutzen iPad-Besitzer immer mehr Apps auf ihrem Gerät (vor einem halben Jahr waren es noch durchschnittlich 15 verschiedene Apps, heute sind es bereits 45).

Gesamtumsatz soll mehr als 100 Milliarden US-Dollar betragen

In dem Bericht der International Business Times heißt es weiter, dass Trip Chowdhry für das dritte Quartal des Jahres 2011 mit einem Umsatz in Höhe von 24,8 Milliarden US-Dollar rechnet. Sollte dies tatsächlich eintreten, hätte Apple im Vergleich zum Vorjahresquartal eine Steigerung um 58 Prozent geschafft. Der Gesamtumsatz wird sich laut Chowdhry in diesem Steuerjahr auf 104,1 Milliarden US-Dollar belaufen. Die Angabe von Chowdhry sind schon ziemlich optimistisch, denn andere Analysten rechnen hingegen mit etwas geringeren Umsätzen.

3Jul/11Off

App Store – Mehr als 100.000 Apps für das Apple iPad erhältlich

Seit der Einführung des Apple iPad sind mehr als 13 Monate vergangen und mittlerweile gibt es auch schon das iPad 2. Zeit genug also, um den App Store immer wieder um neue Apps zu erweitern. Die Entwickler der beliebten Anwendungen waren in der Tat fleißig, denn inzwischen können mehr als 100.000 Apps für das iPad – zum Teil sogar vollkommen kostenlos – heruntergeladen werden.

Konkurrenz hat das Nachsehen

Eine Zahl, die sich auf jeden Fall sehen lassen kann, denn die Konkurrenz des US-amerikanischen Unternehmens aus Cupertino bietet gerade einmal 3.000 Apps (RIM Blackberry PlayBook) bzw. 1.000 Apps (Google Android OS) an und kann somit nicht im Entferntesten mithalten. In Anbetracht der Tatsache, dass der App Store jeden Tag um weitere Anwendungen für das iPad wächst, ist davon auszugehen, dass Apple noch eine ganze Weile die Position an der Spitze innehaben wird.

28Jun/11Off

Apple ändert Nutzungsbedingungen für Apps aus dem App Store

Nachdem die Regierung in Taiwan harsch kritisiert hatte, dass Apple und Google den Nutzern von Apps aus dem App Store keinerlei Zeit einräumen würden, damit diese prüfen können, ob die Anwendung überhaupt interessant für diese ist, hat das US-amerikanische Unternehmen nun die Nutzungsbedingungen geändert. Google hat im Gegensatz dazu noch keinerlei Änderungen vorgenommen.

Recht auf Rückgabe muss gegeben sein

Verantwortlich für die ganze Angelegenheit war übrigens ein Recht aus Taiwan. Dieses besagt, dass Verbraucher sieben Tage lang Zeit haben müssen, um Produkte, die über das Internet gekauft wurden (und dazu gehören auch Apps!), ausgiebig testen zu können. Sowohl Apple als auch Google verstießen mit ihren App Stores für iOS und Android gegen dieses Recht. So gewährte Apple seinen Kunden in der Vergangenheit lediglich ein Rückgaberecht von wenigen Minuten.

Apple reagiert, Google weigert sich

Die Economic Times of India berichtete nun, dass man sich bei Apple mit der Kritik beschäftigt und entsprechend reagiert hat. Dementsprechend räumte man den Anwendern in Taiwan das Recht ein, eine App testen und „umtauschen“ zu können, wenn diese nicht gefällt. Den Kaufpreis gibt es dann natürlich auch wieder vollständig zurück, allerdings muss der Umtausch innerhalb von sieben Tagen ab dem Kaufdatum erfolgen. Wie Betty Chen vom taiwanesischen Verbraucherschutz bekannt gab, weigert sich Google hingegen strikt seine Nutzungsbedingungen ebenso wie Apple anzupassen.

28Jun/11Off

Tolle Apps zur Frauenfußball-WM 2011 (Teil II)

Nachdem wir Euch gestern mit „DFB HD“ und „Pocket WM 2011“ bereits zwei tolle Apps zur Frauenfußball-WM 2011 vorgestellt haben, möchten wir Euch im zweiten Teil unserer Serie noch vier weitere Anwendungen für das Apple iPhone bzw. das iPad zeigen. Hierbei handelt es sich um „Heimspiel Frauen WM 2011“, „WM Spickerin“, „Fußballgott – Das Quiz“ sowie „Frauenfussball 2011 Germany“.

„Heimspiel Frauen WM 2011“

Die kostenlose App Heimspiel Frauen WM 2011 überzeugt vor allen Dingen durch viele interessante Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Mannschaften und zur Geschichte der WM. Abgerundet wird die Anwendung von Nachrichten, Spielplänen, Statistiken und Infos zu den jeweiligen Spielorten. Fazit: Gut, aber nicht so umfangreich wie die App Pocket WM 2011.

„WM Spickerin“

Die Anwendung WM Spickerin scheint auf den ersten Blick vor allen Dingen für das männliche Geschlecht interessant zu sein, lässt sich mit dieser doch ein „Jubel-BH“ konfigurieren, der zu „hupen“ beginnt, sobald man das iPhone schüttelt. Neben diesem Feature punktet die Anwendung jedoch auch mit spannenden Fakten zur WM und einem Liveticker. Fazit: Letzten Endes wohl doch für beide Geschlechter geeignet.

„Fußballgott – Das Quiz“

Bei der App „Fußballgott – Das Quiz“ handelt es sich – wie der Name schon erahnen lässt – um ein Quizspiel, bei dem der Nutzer selbst an einer WM teilnimmt. Wie bei der WM gibt es Spieltage mit zwei Halbzeiten. In deren Verlauf werden Fragen aus den Bereichen „National“, „International“, „Nationalteams und Turniere“, „Vermischtes“ sowie „Zitate“ gestellt, die es richtig zu beantworten gilt. Fazit: Für einen Preis von 1,59 Euro erhält man 2.000 Fragen und jede Menge Fußball-Wissen, mit dem man vor seinen Freunden mächtig prahlen kann.

„Frauenfussball 2011 German“

Die App „Frauenfussball 2011 German“ kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad genutzt werden, kostet 0,79 Euro und bietet News, einen Live-Ticker und einen Spielplan. Komplettiert wird die Anwendung von Zusatzfunktionen wie zum Beispiel einem Stadionfinder, einem Tippspiel sowie einer Kalender-Integration für alle wichtigen Spiele. Fazit: In jedem Fall einen Blick wert.