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14Feb/12Off

Wieder neue Bauteile für das iPad 3 aufgetaucht

Der Release-Termin für das iPad 3 rückt immer näher (wir berichteten). Und je näher der Tag X rückt, desto heißer werden auch die Details rund um das neue Apple Tablet gehandelt. Während die Händler weltweit damit beschäftigt sind, ihre Lager vom iPad 2 zu „befreien“ und die Preise für dieses Gerät zu senken, damit auch die Restbestände noch rechzeitig verkauft werden, sind einige andere auf der Welt damit beschäftigt, ihre Blogs mit neuen Informationen rund um das iPad 3 zu füttern. Inzwischen sollen wohl auch wieder neue Bauteile des neuen iPad Modells aufgetaucht sein. Durch diese sollen die Gerüchte, die in den letzten Wochen die Runde gemacht haben, mitunter bestätigt werden. Schon in der vergangenen Woche sind diverse Bauteile aufgetaucht, die mutmaßlich zum iPad 3 gehören sollen.

Zahlreiche Gerüchte durch Bauteile bestätigt

Bei den nun aufgetauchten Bauteilen soll es sich offensichtlich um ein LCD Display aus dem Hause Sharp handeln sowie um einen rückseitigen Gehäusedeckel und um einen 30-Pin Dock-Connector. Dass es sich bei dem Gehäuse um ein Bauteil für das iPad 3 handelt, wird etwa dadurch bekräftigt, dass dieses etwa einen Millimeter dicker ist, als das des iPad 2. Schon in den letzten Wochen wurde immer wieder berichtet, dass das iPad 3 wohl ein wenig dicker werden soll als das aktuelle Modell. Auch bei der auf der Rückseite des Gerätes verbauten Kamera soll Apple offenbar Hand angelegt haben. Immerhin wurde zumindest das Kameraloch auf der Rückseite ein wenig modifiziert.

17Jan/12Off

iPhone 5 soll dünner und wasserresistent werden

Wie inzwischen bekannt geworden ist, soll es auf der CES 2012 offensichtlich zu Diskussionen über eine mögliche Wasserresistenz des neuen Apple Smartphones iPhone 5 gegeben haben. Bereits seit geraumer Zeit sieht es so aus, als würden die Smartphones immer mehr in Richtung Wasserresistenz gehen. So soll der Elektronik-Konzern Apple laut eines aktuellen Berichts des britischen Blogs Pocket-Lint mit dem Hersteller HzO aus Salt Lake City im US-amerikanischen Utah in Kontakt stehen.

HzO ist es gelungen, eine spezielle Nano-Beschichtung zu entwickeln, durch die die hochempfindlichen elektronischen Bauteile eines Smartphones vor Wasser geschützt werden. Dadurch können diese bedenkenlos ins Wasser fallen oder einem starken Regen ausgesetzt werden, ohne dass ein Defekt entsteht und das Gerät hinüber ist. Die Entwicklungen und Tests im Hause HzO sind jedoch bisher noch nicht ganz abgeschlossen, daher ist die wasserabweisende Nano-Beschichtung auch noch nicht verfügbar. Es wird aber bereits jetzt gemunkelt, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino das iPhone 5 möglicherweise mit dieser Nano-Versiegelung ausstatten könnte.

Wird das iPhone 5 dünner als sein Vorgänger?

Wie die Analystin Katy Huberty von der US-amerikanische Bank Morgan Stanley zurzeit berichtet, soll das iPhone 5 vermutlich dünner werden, als das aktuelle iPhone 4S. Doch leider ist bisher noch nicht gewiss, ob sich diese Meldung auf eine bestätigte Meldung stützt, oder ob es sich hierbei doch nur um ein weiteres Gerücht in der großen Gerüchteküche handelt. Wie auch bereits im vergangenen Jahr dürfte die Veröffentlichung des iPhone 5 auch in diesem Jahr wieder zu vielen Spekulationen und Vermutungen im Vorfeld führen.

31Dez/11Off

Apple iPad 3: IPS-Technik wird gegen IGZO ausgetauscht

Gerüchten zufolge wird das japanische Unternehmen Sharp in Zukunft die Displays für die Tablet-PCs und Smartphones des US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple herstellen. Sollten sich besagte Spekulationen bewahrheiten, wird es aber nicht nur einen Wechsel in Sachen Zulieferer geben. Dies könnte zudem auch den Schritt in Richtung neue Panel-Technologie bedeuten.

Apple hat beim iPad als auch beim iPhone stets auf die so genannte In-Plane-Switching-Technik (IPS) gesetzt. Diese ermöglicht zwar beispielsweise hohe Blickwinkel, trotz alledem soll diese bei den kommenden Generationen durch die IGZO-Lösung von Sharp ausgetauscht werden. Bereits Anfang Dezember kursierten ähnliche Gerüchte im Rahmen der Fertigung des Apple-Fernsehers. Bei diesem soll das Unternehmen Sharp ebenfalls seine Finger mit im Spiel haben.

Apple plant Vervierfachung der Display-Auflösung: Mit IGZO möglich

Der taiwanische Branchendienst "DigiTimes" berichtet vor kurzem, dass der Technikwechsel im Zuge des iPad 3 stattfinden soll, das wohl im ersten Quartal des Jahres 2012 auf den Markt gebracht wird. "DigiTimes" beruft sich bei seinem Artikel auf gut informierte Kreise. Dies wäre ein weiterer Hinweis darauf, dass die Auflösung des Tablet-PCs gegenüber den beiden Vorgängern vervierfacht werden und auf 2.048 x 1.536 Pixel erhöht werden soll. Unter Verwendung der IPS-Technik würde dies bei einem Bildschirmdiagonalen von 9,7 Zoll zu erheblichen Problem führen. Bei einem IGZO-Panel stelle dies hingegen angeblich überhaupt kein Problem dar.

IGZO-Panel bietet wesentliche Vorteile

Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Panel, welches zu großen Teilen aus Gallium, Indium und Zink besteht, verglichen mit der IPS-Technik eine wesentlich höhere Pixeldichte erreichen kann. Darüber hinaus soll bis zu einem Drittel weniger Energie verbraucht werden und das bei exakt gleicher Größe. Sharp soll angeblich bereits Mitte 2011 mit der Testproduktion begonnen haben. Genaue Informationen hinsichtlich der Fertigungskapazität liegen zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht vor. Die Displays werden im Übrigen in Sharps zweiter Anlage im japanischen Kameyama hergestellt. Diese hat im Jahr 2008 ihren Betrieb aufgenommen und gehört zur achten Generation. Der Ort befindet sich etwa 65 Kilometer östlich von Kyoto.

Preiskampf zwingt Sharp zu Kurswechsel

Die Verantwortlichen von Sharp hatten bereits Anfang November verlauten lassen, dass der Schwerpunkt des Unternehmens in Zukunft vermehrt auf der Produktion von kleineren und mittleren Panels liegen solle. Dieser Kurswechsel ist vor allen Dingen auf den enormen Preiskampf im Bereich der großen Panels, die insbesondere bei Flachbildfernsehern eingesetzt werden, zurückzuführen.

27Nov/11Off

iPhone 5 und 6 sollen gebogenes Sharp-Display erhalten

Zurzeit scheint sich ein neuer Trend im Bereich der Tablet- und Smartphone-Herstellung abzuzeichnen. Denn gemäß den Angaben einiger Branchen-Insider könnten bereits im nächsten Jahr sowohl Smartphones als auch Tablets mit gebogenem Displayglas den Markt erobern. Auch der US-amerikanische Elektronik-Konzern Apple soll zu den Herstellern gehören, die in diesem Bereich produzieren wollen. Somit dürfte sich für die Zulieferbetriebe in Asien einiges ändern.

Gebogenes Display-Glas bereits beim iPhone 5?

Schenkt man einigen Gerüchten Glauben, die bereits seit mehreren Monaten im Internet kursieren, soll Apple Maschinen erworben haben, mit denen Glas entsprechend bearbeitet werden kann. Diese sollen auch bereits an die Apple-Zulieferer Lens Technology, Sharp, Fuji Crystal und G-Tech verteilt worden sein. Durch die neuen gebogenen Gläser könnte es bei den Zulieferern zu erheblichen Änderungen kommen. Vor allen Dingen die Hersteller von Dünnfilm-Displays und so genannten One Glass Solutions könnten hiervon in großem Ausmaß profitieren.

Bei den One Glass Solutions befindet sich der Touch-Sensor direkt im Glas. Dass Apple bereits beim iPad 3 ein gebogenes Displayglas einsetzen könnte, wäre durchaus denkbar. Zurzeit sieht alles so aus, als könnte das iPad 3 gegen Ende 2012 veröffentlicht werden. Ebenso wäre es möglich, dass entweder das iPhone 5, das für den kommenden Sommer erwartet wird, oder das iPhone 6, das womöglich im Jahr 2013 auf den Markt kommt, mit einem gebogenen Display ausgestattet wird.

20Nov/11Off

Apple stattet das iPhone möglicherweise mit einem Airbag aus!

Gestern gab es neue Informationen, die in der Gerüchteküche aufgetaucht sind. Offenbar soll der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple ein Patent eingereicht haben, in dem eine Art Airbag für das iPhone beschrieben wird. Zwischen dem Deckglas und dem Metallgehäuse will das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino demnach einen „Airbag“, genauer gesagt eine Stoßabsorbierende Schicht, verbauen. Wird durch einen internen Beschleunigungssensor ein Stoß registriert, soll sich die Absorber-Schicht aufblasen und so die Erschütterung abfangen. Laut den Angaben in diesem Patent will Apple offensichtlich „exotisches Material“ verwenden, das jede Art von Erschütterung aufnehmen können soll und zudem auch das Gehäuse vor dem eventuellen Eintritt von Wasser schützt und es somit also bedingt wasserdicht macht.

Elastische Schicht wirkt wie ein Stoßdämpfer

Im Regelfall werden für das Display eines Smartphones mehrere Schichten verarbeitet. Die letzte dieser Schichten ist das Deckglas. Dieses Deckglas soll, wenn Apple das Patent tatsächlich in die Tat umsetzen sollte, durch eine elastische Schicht von dem Gehäuse abgegrenzt werden. Denkbar wäre aber auch, dass zwischen dem Deckglas und dem Gehäuse eine Verbindung hergestellt wird, sodass im Deckglas diverse elektronische Komponenten untergebracht werden können, wie zum Beispiel der Controller, ein Display, Speicher oder ein Sensor. Sowohl der Sensor als auch der Controller könnten von Apple dazu genutzt werden, dass ein Sturz rechtzeitig registriert und das Smartphone somit vor dem Aufschlag geschützt wird, indem das Deckglas mitschwingt, anstelle einfach nur starr zu bleiben.

24Sep/11Off

iPhone 5: Verzögern Display-Defekte bei Wintek die Auslieferung?

Beinahe jeden Tag tauchen neue Meldungen auf, die sich um die baldige Veröffentlichung des iPhone 5 drehen. Wie wir bereits berichtet hatten, soll am 4. Oktober ein Special Event stattfinden, auf dem das iPhone 5 endlich der Öffentlichkeit vorgestellt werden könnte. Nun kursieren allerdings Informationen, die besagen, dass der Display-Hersteller Wintek mit Produktionsschwierigkeiten zu kämpfen hat.

Gefährden defekte Displays den Release des iPhone 5?

Das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes berichtet nun, dass bei dem Zulieferer und Hersteller der Touch-Displays für das iPhone 5 Defekte an der Produktionslinie aufgetreten sind. Laut DigiTimes soll es sich hierbei um ein „Delayed Bubble“-Problem handeln. Hierbei handelt es sich um eine Blasenbildung in der Display-Beschichtung. Anscheinend sei diese Blasenbildung ein weit verbreitetes Ärgernis in der Displayproduktion. Allerdings hätte sich die Produktion des Displays vom iPhone 4 zum iPhone 5 nicht stark verändert. Aus diesem Grund sei davon auszugehen, dass Wintek diesen Fehler sehr schnell beheben können wird.

Wintek hat diesen Informationen bereits widersprochen!

Der Display-Hersteller hat dem Bericht der DigiTimes allerdings schon widersprochen und versichert, dass alle bestellten Displays fristgerecht ausgeliefert werden. Wintek liefert ungefähr 20 bis 25 Prozent der iPhone-Displays. TPK Holding hingegen liefert bis zu 65 Prozent der Bildschirme. Die restlichen Displays werden von Chimei Innolux gefertigt. Branchenkenner vermuten, dass Apple im vierten Quartal ungefähr 30 Millionen Einheiten des neuen iPhone produzieren wird.

21Aug/11Off

Wird Apple in Zukunft seine Displays von Sharp beziehen?

Zurzeit funktioniert die Displaylieferung bei dem US-amerikanischen Elektronikriesen Apple leider nicht so gut wie erhofft, denn die aktuellen Zulieferer sind Samsung und LG. Die Qualität der Displays aus dem Hause LG soll für den Einsatz im Apple iPad 2 nicht ausreichend sein. Deshalb hatten sich Apple und LG vorerst darauf geeinigt, dass LG vorerst nur kleinere Stückzahlen der Displays an Apple liefert. Dagegen werden bei Samsung bereits wesentlich mehr Displays hergestellt.

Rechtsstreit gefährdet Partnerschaft zwischen Apple und Samsung!

Zurzeit scheint es allerdings eher unwahrscheinlich, dass es auch in Zukunft dabei bleiben wird. Denn wie man in den letzten Wochen bereits ausreichend miterleben durfte, ist Apple zurzeit fleißig dabei, in allen wichtigen Ländern der Erde Klage gegen Samsung zu erheben. Deshalb ist es auch nur schwer vorstellbar, dass Samsung auch in Zukunft Interesse daran haben wird, die Partnerschaft mit Apple weiterzuführen. Zumal Samsung mit dem Super AMOLED Plus Display noch einen Trumpf gegen Apple in der Tasche hat. Und genau hier könnte in Zukunft wohl Sharp ins Spiel kommen, um eine Kooperation mit Apple einzugehen.

Langfristige Zusammenarbeit mit Sharp in Planung

Apples Planung sieht vor, eine langfristige Kooperation mit Sharp einzugehen und ist dafür auch bereit, etwa eine Milliarde US-Dollar in das Projekt zu investieren. Schon alleine aus dem Grund, dass Sharp dadurch seine Displays an einen der führenden Elektronikhersteller auf dem weltweiten Markt liefern kann, wird Sharp sich sicherlich um diese Position reißen. Schließlich sollen diese Displays aus dem Hause Sharp zukünftig in den Apple Top-Produkten iPad und iPhone verbaut werden.

[Sharp-Bild von promediagroup, Samsung-Bild von benmarvin]

18Jul/11Off

iPad 3 Display: Apple verhandelt mit Samsung und LG

Ein aktueller Bericht der koreanischen Tageszeitung „The Korea Times“ heizt die Gerüchteküche um das iPad 3 erneut an. Denn nach diesen Informationen soll das iPad 3 über ein hochauflösendes Display verfügen, das eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel zu bieten hat und somit seinen Vorgänger um Längen schlägt. Bereits seit mehreren Monaten kommen immer wieder Gerüchte über ein Retina-Display mit höherer Auflösung auf.

Samsung und LG testen bereits Displays

Laut dem Bericht der „Korea Times“ führen die Zulieferer Samsung und LG bereits verschiedene Testreihen für dieses neue Display durch. Die Pixeldichte soll bei diesen Displays bei ungefähr 260 ppi liegen. Zwar erreicht es damit noch nicht die Werte des Retina-Displays mit 326 ppi, doch liegt das neue iPad 3 Display nicht mehr allzu weit davon entfernt. Zudem setzen die Entwickler weiterhin auf das bekannte 4:3 Bildverhältnis. Nähere Details zu dem Produktionsstart sind allerdings bisher nicht bekannt.

Neues Display könnte die Position der Zulieferer stärken

Nicht nur die Nutzer könnten von den neuen Displays profitieren. Auch die Zulieferer Samsung und LG könnten ihre Position gegenüber Apple stärken und ihre Rolle in dieser Partnerschaft festigen. Bereits jetzt sind die koreanischen Hersteller Samsung und LG die größten Apple Zulieferer. Ob Apple allerdings beide Unternehmen mit ins Boot holt, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Bisher wurde der Bericht von keinem der beiden Hersteller bestätigt.

5Mai/11Off

Erste Gerüchte übers iPhone 6

Das iPhone 5 ist noch nicht mal auf dem Markt und es machen schon erste Gerüchte zum iPhone 6 die Runde. Konkret geht es dabei um das Display, das beim Nachfolger des Nachfolgers zum Einsatz kommt. Laut aktuellen Informationen steht hier bereits ein Hersteller in der näheren Auswahl.

Das aktuelle und zeitgleich wahrscheinlich auch erste Gerücht um das iPhone 6 kommt aus Japan. Wie die Webseite nikkan.co.jp nämlich berichtet, plant Apple die Zusammenarbeit mit Sharp auch bei der Produktion des iPhone 6 fortzusetzen. Beim Nachfolger des Nachfolgers soll Sharp wie es aktuell aussieht scheinbar das Display liefern. Erwartet wird das iPhone 6 bereits im Laufe des kommenden Jahres. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den Displays um Niedrig-Temperatur LCD-Displays. Die Produktion soll momentanen Informationen zufolge bereits im Frühjahr 2012 beginnen. Wie es auf der japanischen Webseite weiter heißt, kommt eine völlig neue energieeffiziente Technologie zum Einsatz, die das iPhone unter anderem auch dünner machen soll. Weder von Apple noch von Sharp gab es bislang eine offizielle Bestätigung.

2Apr/11Off

3D auch bei iPod und iPhone bald Realität?

Einem neusten Patentantrag von Apple zufolge könnte 3D auch beim iPod oder iPhone schon bald zur Realität werden. Wie jetzt nämlich bekannt wurde, reichte das Unternehmen bereits am vergangenen Donnerstag einen entsprechenden Antrag beim zuständigen US-Patent- und Markenamt ein.

Apple arbeitet zurzeit wie es aussieht an einer völlig neuartigen 3D-Technologie für seine Produkte. Zwar ist zum jetzigen Zeitpunkt weder bekannt, wie genau das neue 3D funktionieren wird, noch weiß man wann sich auch die Endverbraucher im Laden solche Geräte mit 3D-Technologie kaufen können.

Bislang ist nur bekannt, dass zwei Kameralinsen, zwei Distanz-, zwei Farb- und zwei Helligkeitssensoren in Zukunft für ein einwandfreies 3D-Bild sorgen sollen. Scheinbar versucht man mit dem neuen Patent die eigenen Produkte zum Beispiel gegenüber dem Nintendo 3DS wieder konkurrenzfähiger zu machen. Ob das angesichts der gigantischen Erfolge in letzter Zeit überhaupt nötig ist? Fakt ist, dass die Nachfrage nach einer entsprechend ausgetüftelten 3D-Technik mit Sicherheit hoch wäre. Vorausgesetzt natürlich der Preis wäre nicht zu hoch.