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6Dez/11Off

Apple plant Serverfarm neben Google, Facebook und Co.

Erst kürzlich hatte Apple in den USA im Bundesstaat North Carolina ein neues Rechenzentrum eingeweiht. Und schon plant das kalifornische Unternehmen den Bau einer weiteren Serverfarm. Zumindest berichten dies zahlreiche Medien übereinstimmend. Durch den Bau des neuen Rechenzentrums sollen vor allen Dingen die Dienste iCloud und iTunes kräftig unterstützt werden.

„Hallo Nachbar“ – Apple baut neben Facebook

Noch in diesem Jahr soll eine konkrete Entscheidung zum Bau des neuen Rechenzentrums fallen. Dieses soll in dem kleinen Örtchen Prineville in Oregon errichtet werden, wo sich bereits einige andere Rechenzentren befinden, wie etwa von Facebook. Für diesen Standort entschied sich Apple nicht etwa rein aus finanziellen Gründen, da die Steuern hier unglaublich günstig sind. Auch der deutlich geringere Strompreis sowie das milde Klima sind ausschlaggebende Gründe für diesen Standort.

Rechenzentrum wird vermutlich eine Milliarde US-Dollar kosten

Für die Errichtung des neuen Rechenzentrums in Prineville Oregon sollen aktuellen Berichten zufolge rund 650.000 Quadratmeter Grundfläche durch Apple erworben werden. Der Elektronik-Riese muss noch in diesem Monat eine Entscheidung fällen, ob man dieses Grundstück nun auch tatsächlich erwerben möchte. Bisher sind allerdings noch keine Informationen nach außen gesickert, wie sich Apple nun entscheiden wird, auch wenn die Antwort doch eigentlich beinahe schon auf der Hand liegt, da die günstigen Bedingungen eindeutig für sich sprechen. Auch ist bisher noch nicht ganz klar, wie viel dieses Projekt wohl kosten soll. Etwa eine Milliarde US-Dollar hatte etwa das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina gekostet. Dort plant Apple inzwischen auch den Bau eines Solarkraftwerkes. Es wäre denkbar, dass auch das neue Rechenzentrum eine ähnliche Summe verschlingen wird.

2Nov/11Off

Apple feuert Mitarbeiter wegen negativer Kritik bei Facebook

Eigentlich sollte sich jeder – vollkommen unabhängig davon für welches Unternehmen er auch immer arbeitet – darüber im Klaren sein, dass er sich in der Öffentlichkeit nicht negativ über seinen Arbeitgeber, das Unternehmen oder seine Produkte äußern sollte, ohne mit entsprechenden Konsequenzen rechnen zu müssen. Doch ein Mitarbeiter eines Apple Retail Stores hatte davon offensichtlich noch nie etwas gehört – oder sich schlichtweg keine Gedanken darüber gemacht. Oder aber, er hat nicht bedacht, dass solche sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook auch für die breite Masse der Öffentlichkeit zugänglich sind. So hatte sich ein Brite namens Crisp auf seiner privaten Facebook Profilseite negativ über Apples Produkte geäußert und diese fleißig kritisiert. Dass er nun mit den Konsequenzen leben muss, ist verständlich: er wurde fristlos von Apple gekündigt.

Ist die private Facebook-Seite wirklich privat?

Der ehemalige Mitarbeiter eines britischen Retail Stores hatte sich auf seiner Profilseite auf Facebook immer wieder negativ über diverse Geräte des US-amerikanischen Elektronik-Riesen geäußert. Einige seiner Kollegen, denen dieses grobe Fehlverhalten aufgefallen war, hatten dies ihren Vorgesetzten gemeldet, die schließlich die entsprechend notwendigen Schritte einleiteten und dem Kritiker nun kündigten. Doch Crisp wollte dies so nicht akzeptieren und ging vor Gericht. Er gab vor dem britischen Amtsgericht an, die Postings auf seiner Profilseite seien ebenso privat wie seine Profilseite selbst, weshalb man ihm daraus keinen Strick drehen dürfe. Doch das Gericht war hier anderer Meinung. Sie hatten sich auf die Freunde des Ex-Apple-Mitarbeiters berufen, die ohne Probleme die Einträge im gesamten Internet hätten verbreiten können.

Schlechte Arbeitsbedingungen Schuld an negativen Beiträgen?

Immer wieder haben in der Vergangenheit in Retail Stores beschäftige Apple Mitarbeiter über schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Dumping-Löhne geklagt. Einige hatten sich sogar zusammengetan, um eine Gewerkschaft zu gründen, die für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen sollte. Daher könnte es sein, dass auch der nun gekündigte Crisp schlichtweg unzufrieden mit seiner Arbeit war und deshalb seinem Frust über Facebook Luft gemacht hat.

Unzufriedenheit ist kein Freibrief

Abschließend bleibt nur noch zu erwähnen, dass man sich doch lieber an seine Schweigepflicht halten sollte, wenn eine solche vertraglich vereinbart wird. Andernfalls ergeht es jedem irgendwann einmal wie Crisp, wenn nicht sogar noch weitere Sanktionen verhängt werden. Unzufriedenheit und schlechte Arbeitsbedingungen sind schließlich kein Freibrief für einen Verstoß gegen die Schweigepflicht.

21Sep/11Off

(Beendet)Gewinne ein brandneues iPhone 4S auf Planet-Apfel.de

Wann Apple das heiß ersehnte iPhone 5 veröffentlichen wird, steht noch in den Sternen und auch zu den technischen Spezifikationen ist bis dato noch nicht viel bekannt. Nun ist es offiziell, dass neue iPhone 4S erscheint am 14. Oktober. Viele träumen von einem derartigen Gerät, können es sich aber einfach nicht leisten und müssen Wochen oder sogar Monate warten, bis sie das Gerät ihr Eigen nennen können.

Euch fehlt das nötige Kleingeld oder Ihr habt einfach keine Lust auf langes Warten? Kein Problem, wir schaffen Abhilfe! Bei uns könnt Ihr nämlich ein brandneues Gerät abstauben, denn als kleines Dankeschön werden wir unter allen treuen Lesern von planet-apfel.de ein neues iPhone 5 iPhone 4S verlosen, sobald es in Deutschland erhältlich ist.

Und so könnt ihr Euch das brandneue iPhone 5 iPhone 4S von planet-apfel.de sichern:

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Achtung: Ihr könnt nur an unserem Gewinnspiel teilnehmen, wenn Ihr alle diese drei Bedingungen erfüllt!

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück bei der Verlosung und würden uns freuen Euch auch weiterhin auf planet-apfel.de begrüßen zu dürfen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am 15. Oktober sofort ermittelt, sobald das iPhone 5 hierzulande ohne Vertrag erhältlich ist und erhält dann eine entsprechende Gewinner Benachrichtigung von uns.

Der Gewinner bzw. die Gewinnerin unserer Verlosung steht fest:

Stephanie M. aus Krefeld. Sie erhält in den nächsten Tagen ihr iPhone 4S zugeschickt. Herzlichen Glückwunsch.

Die Gewinnerin wurde bereits von uns darüber benachrichtigt.

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

6Sep/11Off

Apple Store verfügt nun über Facebook- und Twitter-Buttons!

Ohne großes Aufsehen fügte der US-amerikanische Elektronikkonzern Apple dem Apple Online Store nun ein paar neue Funktionen hinzu. Wo es sonst immer eine Nachricht „We will be back soon“ gab, hatte Apple dieses Mal komplett darauf verzichtet, seine Internetseite aktualisiert und dem Onlineshop neue Zusatzoptionen verpasst. So können Käufer eines Produktes aus dem Hause Apple nun endlich auch bei Twitter und Facebook ihren Freunden und Bekannten von diesem Kauf berichten.

Endlich auch im gesamten Shop verfügbar!

Bereits am 22. August hatten wir darüber berichtet, dass Apple die Share-Buttons für Facebook und Twitter schon bei dem iPod classic und dem Mac Pro implementiert hat. Doch ab sofort verfügen endlich sämtliche Artikel im Apple Online Store über diese Möglichkeit der Verbreitung von Links bei den beiden sozialen Netzwerken. Hierfür bedarf es lediglich eines Klicks auf den kleinen Pfeil neben dem „Hinzufügen“-Button und schon öffnet sich ein DropDown-Menü. In diesem Menü fanden sich bisher nur die Funktionen „Registrieren für 1-click“ und „Für später sichern“. In Zukunft finden sich hier nun aber auch die Sharing-Funktionen für Twitter und Facebook.

Mit der Integration der Facebook- und Twitter-Buttons geht Apple nun einen weiteren Schritt auf den Social-Media-Bereich zu. Schon einmal hatte Apple versucht, mit der eigenen Plattform „Ping“ ein eigenes soziales Netzwerk aufzubauen, was jedoch aufgrund der mangelnden Begeisterung trotz anfänglich millionenfacher Registrierungen kläglich gescheitert war.

24Aug/11Off

Apple integriert Twitter in iOS 5 – ist dies Apples Antwort auf die Facebook-Handys?

Im Frühjahr 2011 hatte HTC auf dem Mobile World Congress in Barcelona die beiden Facebook Handys HTC ChaCha und HTC Salsa vorgestellt. Beide Smartphones wurden gemeinsam mit einem Team von Facebook entwickelt. Das Hauptziel der Entwickler war, die Möglichkeiten des Social Networks noch weiter in das mobile Betriebssystem einzufügen. Die Mehrheit, unter ihnen auch einige Pressevertreter, hatte zu den beiden Geräten, die über einen gesonderten Facebook-Knopf am unteren Gehäuserand verfügen, nicht allzu viel zu sagen. Stattdessen gab es Gelächter oder HTC wurde für diese Idee nur müde belächelt.

HTC Smartphones verfügen über gesonderte Facebook Buttons

Das HTC ChaCha präsentiert sich im Stil des Blackberrys mit einer vollwertigen Tastatur. Dieses dürfte wohl hauptsächlich für solche User gedacht sein, die sehr viel schreiben. Das HTC Salsa hingegen zeigt sich überaus modern mit einem großen Touchscreen. Durch dieses Vorgehen will Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine wesentlich tiefer gehende Verankerung des derzeit weltweit größten sozialen Netzwerks mit einem mobilen Gerät erreichen, als dies über eine App jemals möglich wäre.

Apples Antwort darauf geht nun in eine vollkommen andere Richtung. Apple und Facebook sind sich ja schon seit geraumer Zeit nicht einig und stoßen immer wieder auf Widerstand beim Gegenüber. Ein Versuch, das eigene soziale Netzwerk Ping bei iTunes einzuführen und dadurch eine starke Konkurrenz von Facebook zu werden, scheiterte leider kläglich.

Apple eröffnet Kampf gegen Facebook … und holt sich Twitter ins Boot!

Da Apple mit Ping keinen Erfolg hatte, wird nun jedoch im neuen Betriebssystem iOS 5 Facebooks größter Konkurrent Twitter integriert. Wie weit der Kurznachrichtendienst in das nächste iOS Update eingebunden sein wird, kann bereits seit der bisher aktuellsten iOS 5 Beta 6, die am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, von den App-Entwicklern ausgiebig getestet werden. Apple möchte sich in Zukunft wohl nicht mehr auf eine App stützen, sondern direkt in den Einstellungen des Smartphones eine Anmeldung beim Twitter-Dienst einfügen.

22Aug/11Off

Datenschutz: Apple sorgt für mehr Privatsphäre bei iOS 5!

Der US-amerikanische Technologie-Hersteller aus Cupertino will im nächsten mobilen Betriebssystem iOS 5 offensichtlich für etwas mehr Privatsphäre auf den Apple-Geräten sorgen. Hierfür soll bei jedem Gerät die UDID (eine einzigartige Geräte-Identifikationsnummer) für sämtliche Anwendungen blockiert werden. Zukünftig soll es Entwicklern von Apps nicht mehr möglich sein, auf dem iPhone, iPad oder iPod touch die Identifikationsnummer auszulesen. Mit diesem Schritt will Apple beim Betriebssystem-Update auf iOS 5 den Datenschutz erheblich sicherer machen. Ausschlaggebend für diese Änderung scheinen die zahlreichen Kritiken vieler User, die Beschwerde wegen der überaus hohen Sammelwut einiger App-Entwickler eingereicht hatten.

UDID verrät mehr über den Besitzer, als so manchem lieb ist

Über die UDID besteht die Möglichkeit, dass Anwendungen private Informationen über den Besitzer des jeweiligen Gerätes in Erfahrung bringen können, die ganz und gar nicht für den eigentlichen Betrieb der Anwendung notwendig sind. Anfang 2010 hatte ein Apple User eine Sammelklage gegen Apple eingereicht und sich darüber beschwert, dass App-Entwickler nicht nur die Profile der User auslesen, sondern auch die Surfgewohnheiten. Des Weiteren sei es möglich, anhand der Verknüpfung des Facebook Kontos mit der UDID an weitere private Daten zu gelangen.

In der aktuellen Beta-Version des iOS 5 ist bereits das Auslesen der UDID für App-Entwickler gesperrt. Doch dies gab für die Entwickler bereits Anlass dazu, sich über Alternativen auszutauschen, wie man sonst noch an die Nutzerdaten gelangen kann.

22Aug/11Off

Apple fügt Facebook und Twitter Buttons im Online Store hinzu

Nachdem gestern der Apple Online Store kurzzeitig offline war, machten sich rasend schnell Gerüchte und Hoffnungen breit, ob nicht womöglich ein neues MacBook Pro in das Sortiment mit aufgenommen wird. Als der Online Store jedoch wieder ans Netz ging, machte sich erst einmal große Ernüchterung breit. Denn es konnten auf den ersten Blick keinerlei Veränderungen festgestellt werden.

Man beachte jedoch jedes noch so kleine Detail!

Eine Kleinigkeit fiel dann irgendwann aber doch einmal auf. So befinden sich seit Neuestem auf einigen Seiten des Apple Online Stores plötzlich Links zu den Social Networks Twitter und Facebook. Künftig kann man also beim Stöbern im Apple Online Store sein Interesse an den Produkten aus dem Hause Apple mit anderen teilen. Hierzu befindet sich am Ende jeder Artikelbeschreibung direkt neben dem Button „Wählen“ ein kleiner Pfeil-Button.

Diese Neuerung wurde allerdings nur auf zwei Produktseiten integriert, die schon geraume Zeit nicht mehr aktualisiert wurden. Nämlich auf der Produktseite des Mac Pro sowie auf der Seite des iPod classic. Offenbar beabsichtigt Apple, die neue Funktion vorerst einmal auf diesen beiden Seiten zu testen, da es sich hierbei um Produkte handelt, die weniger oft aufgerufen werden.

Bisher ist leider noch unklar, wie lange es wohl dauern wird, bis Apple neue Mac Pro Modelle auf den Markt bringen wird. Dies wird wohl erst dann soweit sein, wenn seitens Intel neue Xeon Prozessoren zur Verfügung stehen.

25Mai/11Off

iPhone & Co. : Flash überflüssig?

Eine mittlerweile recht populär gewordene TV-Werbung weist aggressiv auf die vermeintliche Schwäche vom iPhone hin. Die Rede ist von Flash. Während Videos auf Android-Geräten bequem mittels Flash abgespielt werden können, besteht diese Möglichkeit beim iPhone nicht. Aber welche Alternative bietet Apple um Flash langfristig überflüssig zu machen?

In der Fernsehwerbung wird es als erheblicher Nachteil des iPhones ausgelegt, kein Flash zu unterstützen. Doch ist das ein wirklich so nachteiliger Aspekt wie im TV dargestellt? Laut Apple auf jeden Fall nicht. Warum? Weil zum Beispiel dank der Unterstützung vom größten Video-Portal YouTube auch Videos auf dem iPhone, iPod und iPad angeschaut werden können. Möglich gemacht wird das in erster Linie durch in HTML5 eingebettete H.264-Videos. Neben YouTube bietet mittlerweile auch Facebook die Möglichkeit Videos auf diese Weise abzuspielen. Flash wird somit mehr oder wenig überflüssig gemacht.

Laut FreeWheel kommen allein die Zugriffszahlen vom iPad an die Video-Views sämtlicher Android-Geräte heran. Insgesamt kommen die Android-Geräte nur auf 20 Prozent aller Video-Views. Apple hält dagegen 80 Prozent (iPod: 30 Prozent, iPhone 20 Prozent, iPad 20 Prozent).

14Mai/11Off

iPhone 5 schon jetzt bei Facebook?

Auf Facebook findet man momentan unter anderem ein Video vom vermeintlichen iPhone 5. Ist der Nachfolger des iPhone 4 damit enthüllt oder handelt es sich dabei nur um eine Fälschung? In Foren zerreißt man sich darüber teilweise den Kopf.

Auf einer Facebook-Seite ist aktuell ein Video zu finden, dass scheinbar das iPhone 5 darstellen soll. Aufgrund des riesigen Interesses nach dem iPhone-Nachfolger wurde die Facebook-Seite bis jetzt entsprechend häufig angeklickt. Doch wie sich bereits herausgestellt hat, handelt es sich beim im Video dargestellten Gerät keinesfalls um ein iPhone 5, sondern lediglich um eine billige Fälschung.

Doch warum dann der ganze Wirbel? Es gibt nämlich einen Trick, den nicht viele sofort erkennen: Wer das Video sehen will, muss vorher auf eine entsprechende Grafik klicken. Nachdem man das gemacht hat, wird die entsprechende Facebook-Seite auch noch auf der eigenen Facebook-Seite gepostet. Dadurch gewinnt das gefälschte iPhone-5-Video noch mehr an Aufmerksamkeit. Zwar scheint von dem Projekt kein Virus oder Ähnliches auszugehen, trotzdem sollte man es meiden solche betrügerischen Projekte auch noch zu fördern. Zumal die Verantwortlichen hiermit nämlich wahrscheinlich eine nicht unerheblich hohe Summe an Geld verdienen. Im Fachjargon wird diese Methode auch als Clickjacking bezeichnet.

12Mai/11Off

Apple mehr wert als Google

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Apple mittlerweile mehr wert ist als der Suchmaschinengigant Google. Laut den Analysten von Millward Brown ist der Konzern aus Cupertino dank iPad, iPhone und Co. momentan erfolgreicher als je zuvor. Der Markenwert stieg auf aktuell 153 Milliarden US-Dollar. Aber wie entwickelte sich der Markenwert bei Facebook und der chinesischen Suchmaschine Baidu?

Nach langen vier Jahren als Spitzenreiter musste Google in diesem Jahr den Thron an Apple übergeben. Der Hardware-Riese erreicht aktuell laut den Analysten von Millward Brown nämlich einen höheren Markenwert als die weltweit größte Suchmaschine. Seit dem Jahr 2009 konnte man sich bei Apple über ein Wachstum von 84 Prozent freuen. Die durchschnittliche Wertsteigerung betrug allerdings „nur“ 17 Prozent – immerhin. Trotz des enormen Wachstums bei Apple, gibt es Unternehmen, die noch schneller gewachsen sind. Als Beispiel sei hier das bekannte soziale Netzwerk Facebook genannt. Seit 2009 konnte man den Markenwert um beeindruckende 246 Prozent steigern. Auch die chinesische Suchmaschine Baidu kann sich mit den Berechnungen der Analysten glücklich schätzen: So berechnete man hier ein Wachstum von 141 Prozent seit 2009 auf aktuell 22,6 Milliarden US-Dollar.

Die Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Marke Apple zurzeit 153 Milliarden US-Dollar wert ist. Grund für die überaus positive Entwicklung ist wohl in erster Linie Steve Jobs, der die Entwicklung der Produktpalette ständig vorantreibt und immer offen für Neues ist.

Unglaublich: Der aktuelle Markenwert von Apple ist höher als das Bruttoinlandsprodukt von Peru.