Planet-Apfel.de
7Feb/120

Befindet sich Apples TV-Gerät bereits im Test?

Schon seit mehreren Wochen wird immer wieder über ein HDTV-Gerät des kalifornischen Technologie-Giganten Apple diskutiert. Allerdings gab es bisher nie fundierte Meldungen oder nähere Informationen darüber. Doch jetzt ist bekannt geworden, dass offensichtlich in den Laboren der beiden kanadischen Unternehmen Rogers Wireless und Bell das Apple TV-Gerät bereits ersten Tests unterzogen werden soll. Zudem sollen nähere Details über den Apple iTV aufgetaucht sein.

Erste Details über Apples iTV aufgetaucht

Wie die kanadische Tageszeitung The Global and Mail von einer unbekannten Quelle erfahren haben will, soll Apple offenbar auf der Suche nach einem Partner sein. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll auf dem iTV definitiv die Sprachsteuerung Siri eingerichtet sein, die wir inzwischen zur Genüge aus dem aktuellen iPhone 4S kennen. Siri soll den Usern dabei behilflich sein, sich bei der Wahl des TV-Programms zu entscheiden. Auch soll es offensichtlich möglich sein, dass das Gerät bequem über eine Gesten-Steuerung bedient werden kann. Ebenso soll eine digitale Tastatur enthalten sein, über die den Usern das Surfen im World Wide Web vereinfacht wird. Bisher ist jedoch leider noch nicht mit Sicherheit bekannt, ob der iTV tatsächlich mit den genannten Features auf den Markt kommen wird.

Mit Apples iTV wird die Videotelefonie zu einem neuen Genuss

Das US-amerikanische Unternehmen Best Buy ist sich nahezu sicher, dass Apple seinen HDTV mit einer Bildschirmdiagonale von 42 Zoll und einer Full-HD-Auflösung von 1080 Pixel anbieten wird. Was den Namen des Gerätes angeht, so dürfte Apple wohl auch hier wieder das obligatorische "i" voranstellen. Vielerorts ist man sich vollkommen sicher, dass der Technologie-Hersteller aus Cupertino wohl in der Tat sein TV-Gerät iTV nennen könnte. In jedem Fall aber, da sind sich alle Medien einig, soll es sich bei der Software um das mobile Betriebssystem iOS handeln. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, über die iCloud seine Lieblingsmusik, aber auch Filme auf das Gerät zu streamen. Zusätzlich soll das Gerät mit einer iSight-Webcam und einem Mikrofon ausgestattet werden, so dass der User sogar in den Genuss der Videotelefonie via iTV kommen kann. Möglicherweise könnte das TV-Gerät mit einem Preis von etwa 1.500 US-Dollar auf den Markt gebracht werden.

13Jan/120

Wird das iPhone 5 mit 3D-Display auf den Markt kommen?

Mit seinem nächstem Smartphone Modell, dem iPhone 5, hat der kalifornische Technologie-Konzern Apple wohl Großes vor. Wie bereits vor einiger Zeit in zahlreichen Berichten nachzulesen war, soll Apple den Verkaufsstart des neuen Smartphones wohl irgendwann gegen Ende des aktuellen Jahres 2012 geplant haben. Ob dem wirklich so ist, steht leider noch in den Sternen. Denn bisher hat sich der IT-Hersteller aus Cupertino noch nicht dazu geäußert – was aber wie immer nicht wirklich weiter verwunderlich ist. Aktuell gibt es neue Gerüchte, die das iPhone 5 wieder groß in die Medien bringen, Technik-Begeisterten große Augen bereiten und bei Apple-Fans für verschwitzte Hände sorgen dürften.

Patentanträge für iOS bereits 2010 eingereicht

Apple soll einigen Berichten zufolge offenbar für das iPhone 5 ein 3D-Display in Planung haben. Im Jahr 2010 soll Apple wohl auch schon diverse Patentanträge eingereicht haben, in denen wohl entsprechende 3D-Darstellungen, Lagesensoren, Bewegungssensoren und auch Näherungs-Sensoren für das mobile Betriebssystem iOS beschrieben werden.

Wie das Internetportal Patently Apple (patentlyapple.com) vor kurzem berichtete, sollen wohl auch die aktuellen Displays von Apples Smartphones bereits 3D-Darstellungen ermöglichen können. Denn immerhin hat Apple in den aktuellen Modellen ja bereits sowohl Lagesensoren als auch Bewegungssensoren verbaut. Diese könnten auch beim iPhone 5 für das 3D-Display genutzt werden, um die Ausrichtung und auch die Anzeige der entsprechenden Elemente zu steuern. Die Näherungs-Sensoren sollen schließlich dafür sorgen, dass der Besitzer des Smartphones auch ohne das Display berühren zu müssen Befehle auf dem Smartphone ausführen kann.

3D im Hause Apple bereits seit 2007 geplant

Bisher ist leider noch nicht ganz klar, ob das iPhone 5 in der Tat ein 3D-Display erhalten wird. Immerhin sind bereits im Jahr 2007 zahlreiche Patente von Apple eingereicht worden, in denen der Konzern eine 3D-Unterstützung für das Betriebssystem Mac OS X beschrieben hat. Dass diese Technologie nun beim neuen iPhone 5 zum Einsatz kommen soll, wäre also das erste Mal überhaupt. Die Leistung, die sowohl das zukünftige iPad 3 als auch das iPhone 5 mit sich bringen sollen, dürfte in diesem Zusammenhang wohl keinesfalls ein Problem darstellen. Allerdings sinnieren einige darüber, ob eine 3D-Bedienung beim iPhone 5 auch wirklich einen Mehrwert bringen würde. Wir dürfen also wie immer gespannt sein, wie sich dieses Thema wohl entwickeln wird.

31Dez/110

US-Mobilfunkmarkt: Samsung vorne, aber Apple holt weiter auf

Die Internet-Marktforschungsfirma comScore hat vor kurzem bekannt gegeben, dass der US-amerikanische Mobilfunkmarkt zwar weiterhin von dem südkoreanischen Konzern Samsung angeführt wird, der Elektronik-Riese Apple aber immer weiter aufholt.

Apple als großer Gewinner, RIM als großer Verlierer

Während Samsung im Zeitraum von September bis November 2011 einen Rückgang in Höhe von 0,3 Prozentpunkten auf 25,6 Prozent zu verkraften hatte, verzeichnete Apple mit 1,4 Prozentpunkten das größte Plus. Mit insgesamt 11,2 Prozent belegt das Unternehmen aus dem kalifornischen Unternehmen damit den 4. Platz. Hinter Samsung folgen LG (20,5 Prozent, -0,5 Prozentpunkte) und Motorola (13,7 Prozent, -0,3 Prozentpunkte). Den Titel des größten Verlierers erhält das Unternehmen Research in Motion. Dieses büßte gleich 0,6 Prozentpunkte ein und befindet sich mit nunmehr 6,5 Prozent hinter Apple auf Rang 5.

Betriebssysteme: Googles Android und Apples iOS weiterhin auf dem Vormarsch

ComScore hat sich aber nicht nur mit Handys, sondern auch der Entwicklung von Smartphone-Betriebssystemen beschäftigt. Dementsprechend legten sowohl Googles Android als auch Apples iOS kräftig zu. Android kommt auf 46,9 Prozent der US-Smartphones zum Einsatz (Steigerung um 3,1 Prozent), iOS auf insgesamt 28,7 Prozent (Steigerung um 1,4 Prozent). Die restlichen Top-5-Betriebssysteme verzeichneten hingegen Verluste. So büßte Blackberry OS 3,1 Prozentpunkte (nun insgesamt 16,6 Prozent), Microsoft 0,5 Prozentpunkte (nun insgesamt 5,2 Prozent) und Symbian 0,3 Prozentpunkte (nun insgesamt 1,5 Prozent) ein. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, denn es ist davon auszugehen, dass Android und iOS ihren Siegeszug auch weiterhin fortführen werden.

29Dez/110

Apple Produkte waren zu Weihnachten heiß begehrt

Das diesjährige Weihnachtsfest bescherte dem US-amerikanischen Unternehmen Apple hohe Umsätze, denn Menschen auf der ganzen Welt rissen sich um iPhones und iPads. Aber auch Android-Geräte waren in diesem Jahr in großen Zahlen unter den Weihnachtsbäumen zu finden.

Rund 7 Millionen iOS- und Android-Aktivierungen am 25. Dezember

Laut Angaben des Internetriesen Google, welcher den Herstellern das Betriebssystem Android kostenlos zur Verfügung stellt, sind an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag rund 3,7 Millionen neue Android-Geräte aktiviert worden. Das Marktforschungsunternehmen Flurry Analytics bestätigte diese Zahlen und berichtete zudem, dass am 25. Dezember insgesamt etwa 6,8 Millionen Geräte mit den Betriebssystemen Android und iOS dazukamen. Präzisere Angaben im Hinblick auf die einzelnen Tage und Plattformen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt aber leider noch nicht. Als Grundlage für die Anzahl neuer iOS- und Android-Aktivierungen nutzten die Experten von Flurry Analytics die Zugriffe neuer Geräte auf Apps der jeweiligen Download-Plattformen.

Android feiert neuen Rekord

Andy Rubin, seines Zeichens Google-Manager, informierte die Welt mittels des Kurznachrichtendienstes Twitter sowie dem Online-Netzwerk Google+ über die Android-Rekordmarke von 3,7 Millionen Geräten. Eine irrsinnige Zahl, wenn man sich vor Augen hält, dass Android an gewöhnlichen Tagen auf rund 700.00 Aktivierungen kommt. Jüngsten Angaben zufolge hat sich das Betriebssystem in der jüngsten Vergangenheit zum Spitzenreiter im Bereich der Smartphones gemausert und verbuchte im dritten Quartal des Jahres 2011 einen Marktanteil von über 50 Prozent.

iPhone, iPad und iPod Touch als absolute Kassenschlager

Der kalifornische Elektronik-Konzern Apple setzt nicht wie andere Firmen auf das kostenlos verfügbare Betriebssystem, sondern stellt sämtliche Geräte seiner iOS-Plattform selbst her. Ein Geschäftsmodell, das sich durchaus bewährt, immerhin stellt Apple den mit Abstand profitabelsten Hersteller der gesamten Branche dar. Die zig Millionen iOS-Aktivierungen zum diesjährigen Weihnachtsfest sind vor allen Dingen auf das iPhone und den Tablet-PC iPad zurückzuführen. Aber auch der Multimediaplayer iPod Touch erfreut sich – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – immer noch größter Beliebtheit.

29Aug/110

Kommt im Jahr 2012 der Apple iOS Fernseher auf den Markt?

Bereits seit geraumer Zeit stellen sich Apple Nutzer die Frage, ob und wann der US-amerikanische Elektronikkonzern wohl den Weg in das TV-Geschäft beschreiten wird. Glaubt man einem Bericht des Internetdienstes venturebeat.com können wir bereits im nächsten Jahr etwas in dieser Richtung erwarten. Denn Apple soll offenbar bereits an einem eigenen TV-Gerät arbeiten. Auch das Wall Street Journal berichtet über die Entwicklung einer Technik, über die Videos ausgeliefert werden können. Zudem wird im Wall Street Journal bereits heiß über dieses Geschäftsmodell diskutiert, da Apple, was den Bereich des Fernsehens angeht, schließlich noch ganz am Anfang steht.

Apple sagt Online-Verleihdiensten den Kampf an

Offenbar will Apple wohl gleich doppelt im TV-Geschäft aktiv werden. So soll zum Beispiel eine Online-Videothek gestartet werden, mit der Apple alle anderen Online-Verleiher von der Bildfläche fegen möchte, wie ein Insider vor kurzem berichtete. Darüber hinaus sei ein Angebot für ein Bezahlfernsehen-Abonnement im Gespräch, wie das Wall Street Journal verlauten ließ. Außerdem soll Apple offensichtlich auch an einem TV-Gerät arbeiten, das auf dem mobilen Betriebssystem iOS basiert.

Analysten gehen davon aus, dass Apple das TV-Gerät wohl bereits zum Ende des Jahres 2012 oder zu Beginn des Jahres 2013 veröffentlichen wird. Hierbei ginge es jedoch nicht um eine Settop-Box, wie es bei dem Gerät Apple TV der Fall ist. Über diese konnten User bisher ihre Musik, Filme und TV-Sendungen auf einem herkömmlichen TV streamen. Apple steht in diesem Zusammenhang wohl auch bereits mit einigen Herstellern in Verbindung.

iOS macht es möglich

Dank iOS kann Apple TV-Geräte entwickeln, die weit mehr beherrschen, als lediglich Filme darzustellen. Vielmehr sollen User in Zukunft auch auf den TV-Geräten spielen, Apps anwenden oder auch im Internet surfen können.

4Aug/110

Werden iOS und Mac OS X im Jahr 2012 vereint?

Seit einiger Zeit ist OS X 10.7 Lion nun schon auf dem Markt verfügbar und wurde auch bereits mit zahlreichen Features ausgestattet. So zum Beispiel das Launchpad, Mulitouch-Gesten, ein Homescreen oder etwa Apps im Vollbildmodus. Doch steht das Betriebssystem offensichtlich noch ganz am Anfang. Denn so manches Gerücht lässt verlauten, dass der US-amerikanische Elektronikriese Apple 2012 eine Verschmelzung von iOS und  vornehmen will. Hierfür weist ein Analyst der Firma Jeffreys & Co., Peter Miesek, auch einige plausible Gründe auf.

... eines für alle!

Zurzeit gibt es von Apple zwei Plattformen, die, abgesehen von iTunes, unterschiedlicher kaum sein könnten. So gibt es einmal das Mac OS X, das auf Desktop-Rechnern und Laptops läuft und daneben das iOS, das auf Touchscreen Geräten wie etwa dem iPad zum Einsatz kommt. Um nun das gleiche Betriebssystem auf beiden Plattformen zum Laufen zu bringen, wird Apple daher auf einen entsprechend starken Prozessor bauen müssen. Und extra hierfür hat Apple auch den A6 Prozessor entwickelt. Dieser soll vermutlich nicht nur im kommenden MacBook Air verbaut werden, sondern höchstwahrscheinlich auch in den künftigen iPhones und iPads.

Hausintern soll es Apple bereits gelungen sein, einen Prototypen auf Basis eines mit einem A5 Prozessor ausgestatteten MacBook Air zum Laufen zu bringen. Dadurch wäre es Apple möglich, auf sämtlichen Plattformen dasselbe System laufen zu lassen und alle Programme, wie zum Beispiel Apps oder Cloud-Services, müssten nur noch für ein Betriebssystem entwickelt werden. In den Bereichen von iOS, iTunes, iDevices und AppStore hat Apple inzwischen solch große Fortschritte gemacht, dass der eigentliche Mac vollkommen zur Nebensache wird.

Was wird aus dem klassischen Mac?

Arbeitet auf einem Mac künftig kein OS X mehr mit einigen Touchscreen Funktionen, wie dies etwa beim aktuellen OS X 10.7 Lion der Fall ist, sondern stattdessen vielmehr ein Hybrid aus iOS und OS X, wird es wohl so manches Problem mit dem einen oder anderen alten Mac-Programm geben. Somit würde sich der Albtraum bewahrheiten, dass auf einem Desktop-Computer keine x-beliebige Software mehr lauffähig ist, sondern lediglich noch durch Apple kontrollierte Apps. Dies würde dann zum Beispiel nach sich ziehen, dass etwa ein Grafiker seine Adobe Creative Suite, die er sich einst für teures Geld gekauft hat, noch einmal als App einkaufen muss.

Zwar gäbe es sicherlich auch noch die Möglichkeit eines offenen Systems, das per iDevices gesperrt werden könnte, sodass man auch weiterhin seine herkömmliche Software installieren kann. Doch leider würde dies auch bedeuten, dass sich die Hacker-Schaar wohl sehr bald daran machen würde, etwa die Adobe Creative Suite auf einem iPhone der zukünftigen Generationen zum Laufen zu bekommen. Alles in allem bewegt sich der Mac inzwischen langsam aber sicher vom herkömmlichen Computer immer mehr in Richtung Konsum-Produkt.

9Apr/110

iOS 4.3.2 in zwei Wochen?

Erst vor einigen Wochen ist das lang ersehnte Update iOS 4.3 erschienen. Schon jetzt spekuliert man über das nächste Update iOS 4.3.2. Wann es kommen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss. Spekulationen zufolge soll es jedoch bereits in den kommenden zwei Wochen von Apple veröffentlicht werden. Große Neuerungen werden nicht erwartet. Dafür einige Fehlerbehebungen und kleinere Änderungen.

Kurz nachdem Steve Jobs mit dem iPad 2 auch iOS 4.3. veröffentlicht hat, steht anscheinend bereits das nächste Update vor der Tür. Scheinbar soll iOS 4.3.2 bereits in zwei Wochen veröffentlicht werden. Laut aktuellen Informationen soll das neue Update dann kleinere Bugs beheben. Darüber hinaus soll auch die Sicherheit von Apples Mobil-Betriebssystem verbessert werden. Die momentanen Gerüchte um eine zeitnahe Veröffentlichung von iOS 4.3.2 entstammen von der Webseite „Boy Genius Report“. Es bleibt abzuwarten welchen Termin Apple für die genaue Veröffentlichung des neuen iOS-Updates 4.3.2 wählen wird.

28Mrz/110

Kein iOS 5 für iPhone 5?

Wie aus neusten Gerüchten hervorgeht, soll der Marktstart des iPhone 5 kein neues Betriebssystem iOS 5 zur Folge haben. Das zumindest berichtete TechCrunch in einem aktuellen Beitrag. Der Grund dafür wird bereits heiß diskutiert. So heißt es zum Beispiel, dass man sich für die Entwicklung von iOS 5 mehr Zeit lassen will.

Der Marktstart für das neue iPhone 5 aus dem Hause Apple wird bereits lange diskutiert. Die meisten Quellen gehen mittlerweile davon aus, dass der iPhone-Nachfolger noch in diesem Sommer den Weg in die Verkaufsregale finden wird. Bis dahin wird es Apple jedoch wahrscheinlich nicht schaffen auch eine komplett neue iOS-Version fertigzustellen.

Schließlich möchte man mit iOS 5 viele zum Teil bedeutende Veränderungen einführen. So ist beim neuen iOS zum Beispiel die Nutzung der Cloud im Gespräch. Auch möchte man scheinbar dafür sorgen, dass das neue Betriebssystem iOS 5 auch besser mit dem Mac OS X Lion kooperiert. Während das iPhone 5 also bereits im Sommer 2011 erwartet wird, wird man auf iOS 5 wahrscheinlich noch bis zum Herbst warten müssen.

11Mrz/110

iOS 4.3 veröffentlicht

Bereits am vergangenen Mittwoch (9. März) hatte man die neuste Version des Betriebssystems iOS veröffentlicht. Zuvor wurde das iOS-Update bei der Präsentation des iPad 2 von Steve Jobs angekündigt. Dass iOS 4.3 derart plötzlich und zeitnah auf den Markt kommt, hatten die meisten Apple-Fans wohl nicht gedacht.

Ein Mitarbeiter von Apple deutete bereits kurze Zeit vor der Veröffentlichung an, dass das iOS-Update zeitnah veröffentlicht werden sollte. Seine Vermutung hat sich als richtig herausgestellt. Die neue Version iOS 4.3 ist nicht nur fürs iPad und fürs iPhone, sondern darüber hinaus auch für den iPod touch der dritten und vierten Generation erhältlich. Einige wichtige Neuerungen werden im Folgenden kurz erläutert.

So gibt es speziell für das iPhone 4 ab sofort ein Personal Hotspot. Darüber hinaus hat man das Feature AirPlay dahingehend überarbeitet, dass neben Fotos jetzt auch Videos unterstützt werden. Zudem hat man auch einige Bugs der vergangenen Version erfolgreich entfernt. Der Download ist selbstverständlich kostenlos.

5Mrz/110

iOS 4.3 ab 11. März

Bislang lag der Fokus der Medien in Hinblick auf das „Special Event“ von Apple in dieser Woche natürlich auf dem iPad 2. Doch was viele aus diesem Grund gar nicht mitbekommen haben ist die Tatsache, dass Steve Jobs auf der Veranstaltung nicht nur den iPad-Nachfolger enthüllte sondern überdies auch die neuste Version des Betriebssystems vorstellte.

Die Freude war riesig, als klar war, dass Apple-Guru Steve Jobs in dieser Woche bei einem „Special Event“ in San Francisco das iPad 2 vorstellt. Doch ganz am Rande gab es auch eine andere Neuigkeit: Das neue Betriebssystem iOS 4.3 wurde ebenfalls vorgestellt. Für die Anwender ist die neue Version bereits ab kommenden Freitag (11. März) erhältlich. Der Download ist dabei natürlich kostenlos. Erhältlich ist iOS 4.3 wie bereits die Vorgängerversionen für iPhone, iPad und iPod touch.

Große Hoffnungen sollte man sich von der überarbeiteten Version jedoch nicht machen. iOS 4.3 bringt nämlich keine grundlegenden Veränderungen mit sich. Lediglich über kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen darf man sich freuen.