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4Mrz/12Off

Apple konnte erneut die US Army als Kunden gewinnen

Schon im September des vergangenen Jahres hatten wir einmal darüber berichtet, dass das US-amerikanische Militär inzwischen ebenso Freude im Umgang mit dem Apple Tablet iPad hat, wie auch Privatpersonen oder Geschäftsleute. Mit dem Apple iPad können US-Soldaten während eines Einsatzes deutlich schneller auf Statistiken, Kartenmaterial und vieles mehr zugreifen, als wenn diese Informationen lediglich in Papierform vorliegen würden. Zudem kann hierdurch jede Menge Gewicht eingespart werden. In erster Linie kam das iPad bereits bei der US-Luftwaffe zum Einsatz.

US Air Force bestellt 18.000 iPads für Militär-Einsatz

Wie nun berichtet wird, hat das kalifornische Technologie-Unternehmen aus Cupertino offenbar die US Air Force als Großkunden gewinnen können. Apple hatte vor einiger Zeit eine Bestellung von 63 iPads von der US-Luftwaffe erhalten. Mit diesen scheint das Militär wohl ausgiebige Tests durchgeführt zu haben. Daraufhin folgte nun eine Großbestellung von etwa 18.000 Apple Tablets. Apple hatte der US Air Force hierfür sogar einen Nachlass von 79 US-Dollar je iPad gewährt.

Noch vor Kurzem gingen Gerüchte umher, dass es wohl nicht zu diesem Deal zwischen der US Air Force und Apple kommen solle. Doch inzwischen hat das US Militär selbst seine Bestellung bei Apple offiziell bestätigt. Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob das Militär nun mit dem neuen iPad 3 ausgestattet wird, oder ob es sich hierbei doch nur um das aktuelle iPad 2 handelt.

1Mrz/12Off

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

29Feb/12Off

Proview auf Kamikaze-Kurs: Apple soll weltweite Rechte an dem Markennamen iPad herausgeben

Erst am 22. Februar hatten wir letztmalig über die Klage des chinesischen Unternehmens Proview gegen Apple berichtet. Eine Tochtergesellschaft von Proview, die Proview Technology, hatte im Jahr 2009 die Namensrechte an dem Markennamen IPAD für 55.000 US-Dollar an die britische Firma IP Applications Development verkauft. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dieser Firma um eine Briefkastenfirma von Apple. Bei dem Handel ging es um nichts Geringeres als um die weltweiten Namensrechte. Proview war seiner Zeit finanziell recht angeschlagen und konnte das Geld damals sehr gut gebrauchen. Auch heute steht Proview in finanzieller Hinsicht erneut sprichwörtlich mit dem Rücken an der Wand.

Proview bekommt den Hals nicht voll

Seit Ende 2011 befindet sich Proview nun schon auf dem Kriegspfad gegen Apple. Während das chinesische Unternehmen zu Beginn noch lediglich eine finanzielle Entschädigung gezahlt bekommen wollte, versucht man nun mit allen Mitteln, Apple die Namensrechte an der Marke IPAD wieder abspenstig zu machen. Inzwischen geht Proview sogar soweit zu behaupten, Apple habe Proview arglistig getäuscht. So hatte Proview in einer aktuellen Pressemeldung folgenden Kommentar zu der noch einmal abgeänderten US-Klage abgegeben: „Unter den zahlreichen Anschuldigungen gegen Apple in der Klageschrift in den USA sind unter anderem Betrug durch falsche Behauptungen, Betrug durch Verschleierung, betrügerische Einflussnahme und unlauterer Wettbewerb“. Es scheint so, als würde Proview tatsächlich verlangen, dass das US-Gericht den Kaufvertrag von 2009 für ungültig erklären soll.

Welchen Grund hat Proviews Klage?

Da stellt sich einem doch die Frage, weshalb Proview erst jetzt anfängt, gegen den US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple vorzugehen, wo das iPad der ersten Generation doch schon deutlich länger auf dem Markt ist? Könnte es etwa daran liegen, dass Proview das Geld ausgeht und man sich heute sprichwörtlich in den Hintern beißt, dass man einen solch großen Markennamen für eine solch kleine Summe verkauft hatte? Wir dürfen allesamt gespannt sein, wie dieser Rechtsstreit noch ausgehen wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

27Feb/12Off

iPad 3 Release rückt immer näher – Hat die Auslieferung bereits begonnen?

Nun dauert es nicht mehr lange, bis der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple mit dem iPad 3 sein neustes Tablet Modell auf den Markt bringen wird. Aktuellen Gerüchten zufolge soll der Technologie-Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino bereits am Mittwoch der kommenden Woche den Tablet PC der dritten Generation vorstellen. Inzwischen scheint dieser Tag auch tatsächlich festzustehen. Schließlich ist dieser Release-Termin auch schon von verschiedenen renommierten Quellen bestätigt worden. Damit dürften schon gegen Ende dieser oder zu Beginn der kommenden Woche die ersten offiziellen Einladungen versendet werden.

Die Gerüchteküche brodelt

Wie könnte es auch anders sein, als dass mit dem immer näher rückendem Release-Termin auch die Anzahl der Gerüchte zunimmt. Dies war immerhin in der Vergangenheit noch bei beinahe jedem Apple iDevice der Fall. Eines der neusten Gerüchte, die nun zu Tage kamen, drehen sich um die bereits stattfindenden Auslieferungen des iPad 3. Erste Bilder lassen zumindest auf bereits erfolgte Verladungen das Apple Tablets schließen. Damit dürften die ersten Geräte bereits von Foxconn in die Vereinigten Staaten versendet worden sein. Die Angaben auf den aufgefundenen Frachtpapieren nennen eine Route von Chengdu über Shanghai in die US-amerikanischen Städte New York, Chicago und Los Angeles.

Insider berichten trotz Geheimhaltungsverpflichtung

Der Auftraggeber soll eine besondere Geheimhaltungsbedingung verlangt haben. Doch wie man wieder einmal sehen kann, halten einige Insider wohl nicht wirklich etwas von ihrer Geheimhaltungsverpflichtung gegenüber ihrer Auftraggeber und plaudern munter aus dem Nähkästchen. Schon am 9. März sollen sämtliche Auslieferungen von Foxconn abgeschlossen sein, so der Insider.

iPad 2 soll auch weiterhin verfügbar bleiben

Auch nach dem Verkaufsstart des iPad 3 soll Apple die beiden iPad 2 Versionen „WiFi“ und „WiFi + 3G“ auch weiterhin anbieten wollen. Schon als das iPhone 4S vorgestellt wurde, hatte Apple sein iPhone 4 auch weiterhin im Apple Store belassen. Das iPad 2 soll dann als Einsteigergerät fungieren und deutlich erschwinglicher werden.

27Feb/12Off

Adobe bringt mit Photoshop Touch eine Version für das iPad 2 auf den Markt

Das US-amerikanische Softwareunternehmen Adobe Systems gilt schon seit vielen Jahren als Pionier unter den Entwicklern für Layout- und Satzprogramme und bringt immer wieder neue Versionen seiner Software auf den Markt. Darunter zum Beispiel solche Profisoftware wie Adobe InDesign, Adobe Photoshop, Adobe Illustrator oder Adobe Flash. Zahlreiche Programme aus dem Hause Adobe gibt es sowohl für das Betriebssystem Microsoft Windows als auch für Mac OS X. Da nun immer mehr Tablet Computer auf dem Markt erscheinen, hat sich neben einigen anderen Softwareherstellern nun auch Adobe daran gemacht, seine Software für diese Sparte der Computer zu entwickeln.

Nach Photoshop Express folgt nun Photoshop Touch

Am 14. Februar 2012 hatte Adobe bereits seine Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version „Adobe Photoshop Express“ für das iPhone, den iPod touch und das iPad kostenlos im App Store von Apple veröffentlicht. Und schon am vergangenen Wochenende konnte man einen kurzen Blick auf Adobes neuste Software erhaschen: Adobe Photoshop Touch. Seit heute ist diese Version auch offiziell für gerade einmal 7,99 Euro für das iPad 2 erhältlich.

Photoshop Touch im Detail – Ausbaufähig aber genial

Diese iPad 2 Version verfügt über zahlreiche Funktionen der großen PC Version. So kann man mit Photoshop Touch beispielsweise mit Ebenen und Filtern arbeiten, die Bildkorrektur und auch zahlreiche Auswahlwerkzeuge stehen zur Verfügung und es besteht auch die Möglichkeit, direkt aus der App heraus auf die iPad Kamera zugreifen zu können. Zudem kann auch die Google Bildersuche bemüht werden, um nach neuem Bildmaterial zu suchen.

Fertiggestellte Bilder kann der User über Facebook direkt aus der App heraus mit seinen Freunden teilen. Auch AirPrint wird unterstützt, so dass die fertigen Kunstwerke direkt zu Papier gebracht werden können. Über die Adobe Creative Cloud können die Bilder sogar hochgeladen und gesichert werden. Ein kleines Manko hat die App allerdings. Denn es können leider nur Bilder mit einer maximalen Größe von 1600 x 1600 Pixel generiert werden. Alles in allem bietet Photoshop Touch aber schon einmal einen sehr guten Ansatz für die professionelle Bildbearbeitung am Apple Tablet, die zwar noch deutlich ausbaufähig ist, sich aber dennoch schon jetzt sehen lassen kann.

26Feb/12Off

Dank Streaming-Dienst Office und Flash auf dem iPad nutzen

Erst vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Microsoft zurzeit wohl an einer iPad Version seines Office Paketes arbeitet, die schon bald verfügbar sein könnte. Bisher gibt es die Office Lösung nur für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Mac OS X. Doch dies soll sich den aktuellen Meldungen zufolge bereits in wenigen Wochen ändern. Es gibt inzwischen aber auch eine ganz andere Lösung, um auf die Office-Anwendungen auf dem PC zugreifen zu können. Die Rede ist von einem Streaming-Dienst, der sowohl Windows 7 als auch die verschiedenen Microsoft Office Anwendungen auf das iPad bringt.

OnLive Desktop bringt virtuellen Windows 7 PC aufs iPad

Schon im Januar dieses Jahres hat der Streaming-Dienst OnLive eine kostenlose Testversion von „OnLive Desktop“ zum Download zur Verfügung gestellt. Nun gibt es inzwischen auch die neue Version „OnLive Desktop Plus“ in der finalen Version. Diese Anwendung ist ausschließlich für das iPad verfügbar und streamt einen virtuellen Windows 7 PC auf das iPad und daneben sogar die Microsoft Office Programme Excel, Word und PowerPoint sowie den Adobe Reader und den Internet Explorer. Während das iPad Flash nicht unterstützt, soll über den Internet Explorer durchaus auch Flash angezeigt werden können.

DropBox, GoogleMail und mehr gibt es gratis obendrauf

Zusätzlich zu einem virtuellen Windows 7 PC und einigen Office Programmen erhält der User mit der App „OnLive Desktop“ auch noch Zugriff auf diverse weitere cloud- und webbasierte Dienste wie zum Beispiel DropBox, Google Docs oder Google Mail. Zurzeit stehen dem User zwei verschiedene Apps zur Verfügung: OnLive Desktop und OnLive Desktop Plus. Für letztere Version muss ein Abo abgeschlossen werden, für das eine Gebühr in Höhe von 5 US-Dollar im Monat gezahlt werden muss. Allerdings erhält der User hierfür auch einen zwei Gigabyte großen Speicherplatz in der Cloud.

Deluxe-Version in Planung

OnLive soll aber bereits eine Deluxe-Variante in Planung haben, die monatlich 10 US-Dollar kosten soll. Diese soll dem Nutzer sogar stolze 50 Gigabyte Cloud-Speicherplatz zur Verfügung stellen und darüber hinaus den Zugriff auf zusätzliche PC-Apps ohne Probleme möglich machen. Bisher gibt es OnLive Desktop leider nur in den USA. Doch schon bald sollen auch weitere Länder auf diesen Dienst zugreifen können. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

22Feb/12Off

Chinesisches Unternehmen Proview verklagt Apple auf 2 Milliarden US-Dollar

Es war der 6. November 2009, als der chinesische Unternehmer Ray Mai ein Angebot der englischen Firma IP Applications Development (kurz IPAD) nicht abschlagen konnte. Seine Firma Proview stand mit dem Rücken an der Wand, die 59.000 US-Dollar, die er von der englischen Firma angeboten bekommen hatte, kamen gerade sehr gelegen. Gegenstand des Verkaufs waren die Namensrechte an der Marke IPAD für die Nutzung in zehn verschiedenen asiatischen Ländern. Doch konnte Ray Mai damals noch nicht wissen, dass schon am 27. Januar 2010 im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco während eines Apple Events ein kleines Gerät vorgestellt wird, das die Welt revolutioniert. Der Tablet Computer iPad war geboren.

iPad Namensrecht schon Ende 2011 Gegenstand einer Klage

Nachdem im vergangenen Jahr Ray Mais Firma Proview gegen dieses Namensrecht verstoßen hatte, erhob Apple vor dem chinesischen Gericht in Shenzhen Klage gegen Proview, um seine Rechte geltend zu machen, hatte allerdings eine Niederlage einstecken müssen. Daraufhin hatte Proview seinerseits eine Gegenklage eingereicht und forderte von Apple nun Schadensersatz in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar.

Spielt Ray Mai mit gezinkten Karten?

Was nun an die Öffentlichkeit kam, klingt recht verwirrend. Ray Mai behauptet inzwischen, dass die Firma Proview Technology, die ihrerseits nur eine Tochterfirma der Proview gewesen ist und die Namensrechte an die IP Applications Development verkauft hatte, niemals im Besitz der Namensrechte für China gewesen sein soll. Daher hatte Proview Technology auch den Markennamen IPAD nicht an die englische Firma verkaufen können. Doch Apples Anwälte sind natürlich nicht untätig gewesen und haben nun erdrückende Beweise gegen Proview vorgebracht. Dabei handelt es sich um die damaligen E-Mails zwischen Ray Mai und IP Applications Development. Aus diesem Schriftverkehr soll ganz klar hervorgehen, dass Proview durchaus sämtliche Namensrechte verkauft hatte, darunter auch die für China geltenden. Nun müssen also die Richter in Guangdong noch einmal darüber entscheiden. Die Verhandlung ist für den 29. Februar angesetzt. Für Proview sehen die Chancen allerdings nicht so gut aus.

22Feb/12Off

Microsoft Office schon bald für Apples iPad verfügbar

Word, Excel und Co. von Microsoft sind schon seit vielen Jahren auf Millionen Computern rund um den Globus installiert. Dabei handelt es sich inzwischen aber nicht mehr nur noch um Windows PCs, da Microsoft Office inzwischen  auch für das Apple Betriebssystem Mac OS X verfügbar ist. Mittlerweile gibt es das Office Paket sogar für mobile Endgeräte, allerdings lediglich für Modelle, die auf Windows 7 basieren.

Wie das Nachrichtenportal The Daily im November des letzten Jahres berichtet hatte, sei Microsoft inzwischen sogar dabei, an einer iPad Version des Office Paketes zu arbeiten, was wohl zahlreiche Privatkunden, aber noch viel mehr die Businesskunden überaus freuen dürfte. Schon damals hieß es, das Büropaket soll im Laufe des Jahres 2012 auf den Markt kommen, etwa zeitgleich mit einem neuen Update für die Office Version für Mac OS X 10.7 Lion. Doch einen konkreten Termin vermochte auch The Daily noch nicht zu nennen.

MS Office für iOS steht bereits in den Startlöchern

Nun gibt es inzwischen neue Hinweise darauf, dass die iOS Version des Microsoft Office Paketes schon demnächst auf den Markt kommen könnte. Zumindest berichtet wieder einmal The Daily darüber, dass eine Vorabversion bereits verfügbar sei, und gab ein erstes Foto heraus, auf dem diese Version zu sehen ist. Wie weiter berichtet wird, sollen sowohl Word und Excel als auch PowerPoint Dokumente lokal auf dem Tablet und sogar online erstellt, bearbeitet und gespeichert werden können.

Schon in wenigen Wochen soll Microsoft Office für das iPad bereits im App Store verfügbar sein. Für das Android Betriebssystem von Google soll Microsoft wohl das Office Paket nicht geplant haben.

15Feb/12Off

Apple droht Exportverbot aus China für das iPad

Für Apple sieht es auf dem chinesischen Markt zurzeit gar nicht gut aus. Denn ein Unternehmen aus China hat seine Rechte an dem Markennamen iPad geltend gemacht und versucht nun, ein Export- sowie ein Importverbot innerhalb der Volksrepublik für die in China hergestellten iPads zu erwirken. Ein solches Handelsverbot hätte unter Umständen zur Folge, dass Apple sein iPad zukünftig in China weder verkaufen dürfte, noch die Möglichkeit hätte, diese von dort in andere Länder auszuführen. Bedenkt man, dass schon in wenigen Wochen das neue Modell des Tablet Computers auf dem Markt kommen soll (wir berichteten), dann könnte dieses Verbot weitreichende Konsequenzen für den US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple mit sich bringen.

Proview macht seinen Anspruch an dem Markennamen iPad geltend

Die Technologie-Firma Proview Technology hat ihren Anspruch an dem Markennamen iPad angekündigt. Wie das Unternehmen am 14. Februar bereits mitteilte, soll ein entsprechender Antrag, der sowohl die Ein- als auch die Auslieferung unterbinden soll, bereits beim chinesischen Zoll eingereicht worden sein. Der Anwalt des Unternehmens teilte mit, man könne nicht einfach einen Handelsnamen nutzen, wenn man keine Erlaubnis dafür habe. Sowohl der Fall selbst als auch die damit verbundenen Konsequenzen seien vollkommen legal, da Apple den Markennamen iPad schlichtweg genutzt hätte, ohne eine Erlaubnis dafür erhalten zu haben.

Nutzungsrechte bereits vor Jahren von Proview aufgekauft

Sollte Proview bei seinem Vorhaben einen Erfolg verzeichnen können, würde dies für Apple ein gewaltiges Problem aufwerfen. Immerhin lässt der kalifornische Konzern einen sehr großen Teil seiner iPads, iPods, iPhones und PCs in der Volksrepublik China produzieren. Außerdem boomt der Absatzmarkt in China zurzeit immer mehr, was für Apple natürlich enorm wichtig ist. Die Vorwürfe von Proview, man würde gegen Markenrechte verstoßen, weist Apple vehement von sich. Das Unternehmen aus Cupertino hat durch eine Sprecherin mitteilen lassen, Apple habe bereits vor mehreren Jahren die weltweiten Nutzungsrechte von Proview abgekauft. Proview weigert sich jedoch, diese Nutzungsrechte auch für die Volksrepublik anzuerkennen.

Chinesische Behörden sollen wohl bereits die Händler in diversen Städten angehalten haben, den Verkauf des iPad vorerst einzustellen. Am 29. Februar soll es eine abschließende Verhandlung geben. Wir halten Euch natürlich auch diesbezüglich wie immer auf dem Laufenden.

14Feb/12Off

Langsam aber sicher wird’s wahr: Der Verkaufsstart des iPad 3 rückt immer näher

Schon seit mehreren Wochen lässt kaum ein Apple Fan das neue Modell des iPad aus den Augen. Inzwischen steht allerdings fest, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino das iPad 3 bereits in nicht einmal mehr ganz vier Wochen auf den Markt bringen wird. Vielerorts wird bereits der 7. März als Release-Datum für den neuen Tablet PC heiß diskutiert. Und auch der eine oder andere Händler scheint sich wohl bereits auf das neue iPad vorzubereiten und seine Lager, die zurzeit noch mit dem iPad 2 gefüllt sind, nach und nach zu leeren.

Das iPad 2 wurde vielerorts im Preis gesenkt

Viele Händler fragen sich, wie sie ihre Lager wohl am Schnellsten räumen können und spielen mit dem Gedanken, das iPad 2 sogar im Preis zu senken, um die Lager rechtzeitig leer zu bekommen. So geschehen etwa bei Euronics. Hier sinkt der Preis für das iPad 2 in der 16 Gigabyte großen WiFi Version am heutigen Valentinstag auf gerade einmal 444 Euro. Auch in den USA gibt es Händler, bei denen die Preise des aktuellen iPad Modells zeitlich begrenzt im Preis gesenkt werden, wie etwa bei dem recht bekannten Händler Meijer. Hier wird das gleiche Modell, das auch Euronics vergünstigt anbietet, um ganze 70 US-Dollar im Preis gesenkt. Dieser Betrag erscheint zwar nicht wirklich sehr viel, doch handelt es sich hierbei um den bisher größten Rabatt, der bisher überhaupt auf das iPad 2 gegeben wurde. Selbst am Black Friday, der im Allgemeinen als Rabatt-Tag gilt, lag der höchste Rabatt bei gerade einmal 45 US-Dollar.