Planet-Apfel.de
11Mai/12Off

Iphone App von Immowelt.de

Jeder, der jetzt auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder gar einem Haus ist, kann ab sofort auch über das iPhone auf die Suche gehen. Die iPhone App von immowelt.de ist Mietern, wie auch Käufern behilflich, die neusten Angebote zu finden und vielleicht sogar noch vor der Konkurrenz. Denn in der Regel hat man doch das Nachsehen, wenn man erst am Abend auf der Website von Immowelt auf die Suche gehen kann. Meist sind dann die Immobilienabieter nicht mehr erreichbar oder das Traumobjekt ist schon fast vergeben. Mit der kostenlosen App kann ab sofort auch von unterwegs nach dem passenden Heim gesucht werden. Die Anbieter können sofort kontaktiert werden, ob per Mail oder Anruf und es kann gleich ein Besichtigungstermin vereinbart werden.

Auch kann man sich auf der Website gleich informieren, welche tollen Features und Funktionen die kostenlose iPhone App hat. Aber auch sonst gibt es viele Informationen, rund um das Thema Haus und Wohnung, auf der Website. Es können Angebote sowie Gesuche, auch für den Gewerbebereich, aufgegeben werden und wer eine Finanzierung der Immobilie benötigt, wird ebenfalls umfassend informiert. Diese App ist also ein Muss für jeden, der eine Wohnung, ein Haus oder ein Gewerbeobjekt mieten oder kaufen möchte. Auf der Website von Immowelt sowie im App Store kann die App für das iPhone problemlos heruntergeladen werden.

1Mrz/12Off

iPhone und iPad Spiel „Die Simpsons Springfield“ kostenlos verfügbar

Endlich gibt es im Apple App Store etwas, das jeden Fan der US-amerikanischen Zeichentrick-Serie „Die Simpsons“ wahrlich freuen dürfte. Die Software-Schmiede Electronic Arts hat nun ein neues Spiel mit unseren kleinen gelben Freunden für das iPhone, den iPod touch und das iPad herausgebracht. Das Spiel „Die Simpsons Springfield“ gibt es zurzeit leider nur in englischer Sprache. Doch schon bald erwarten wir auch ein deutsches Update dieses Spiels.

Homer stürzt Springfield ins Unglück

Homer Simpsons ist allseits als schusseliger Tollpatsch bekannt. Wie könnte es da also anders sein, als dass er beim Spielen mit seinem iPad nicht mitbekommt, dass sich eine Gefahr anbahnt. Denn um ihn herum blinken alle Warnlampen wie wild und schon kurz darauf explodiert das Kernkraftwerk von C. M. Burns und Springfield wird dem Erdboden gleich gemacht. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, Springfield komplett neu zu errichten. Zu Beginn des Spiels wird erst einmal der Schutt weggeräumt, so dass die Stadt neu erbaut werden kann. Anschließend wird das Haus der Simpsons errichtet, dann der Kwik-E-Mart, Straßen, das Haus der Flanders und vieles mehr und nach und nach tauchen auch die Nachbarn der Simpsons wieder in der Stadt auf.

Jeder einzelne Charakter muss vom Spieler unterhalten werden. So möchte beispielsweise Schuldirektor Skinner die Turnhalle der Schule beaufsichtigen, Lisa möchte ihre Hausaufgaben erledigen und Homer möchte in ein Haus einbrechen, um dort TV schauen zu können. Jedes Mal, wenn der Spieler einen Charakter des Spiels unterhält, erhält er hierfür bares Geld, das er dringend für den Bau weiterer Gebäude benötigt. Auch für die errichteten Gebäude fließen ständig Steuereinnahmen in die Kasse. Und schon wird nach und nach die Stadt Springfield wieder komplettiert.

Noch mehr Spaß durch interaktives Spielen mit Freunden

Bei dem Spiel „Die Simpsons Springfield“ hat der Spieler auch die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu verbinden, die ebenfalls dieses Spiel spielen. So kann er unter anderem das Springfield seiner Freunde zu besuchen und hier etwa Klingelstreiche spielen, die Nachbarschaft zu ärgern oder die Steuereinnahmen der Gebäude aus dieser Stadt zu stehlen.

Um diesen Titel spielen zu können, wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Im besten Fall handelt es sich hierbei nicht etwa um eine mobile Internetverbindung, sondern um eine DSL-Verbindung per WLAN, da der Traffic, der hierbei zustande kommt, mit der Zeit sicherlich nicht unerheblich sein wird. „Die Simpsons Springfield“ ist auf jedem iPhone, iPod touch oder iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.0 oder höher lauffähig.

27Feb/12Off

Plagiarismus kennt in Asien keine Grenzen – iPhone Gaskocher in China aufgetaucht

Asien ist neben dem leckeren Essen vor allen Dingen für eines auf der ganzen Welt sehr bekannt: Plagiate, Fälschungen und Raubkopien. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um CDs, DVDs, Videos, Elektrogeräte, Bekleidung, Schmuck oder Haushaltsartikel handelt. Die Asiaten fälschen schlichtweg alles, was sich relativ schnell und einfach zu Geld machen lässt. Dass es sich dabei natürlich in der Regel um Produkte handelt, deren Nachfrage ohnehin schon groß ist, ist wohl selbstverständlich. So lag China beispielsweise im Jahr 2003 mit 12,86 Prozent aller Beschlagnahmungen von plagiierten Produkten auf Platz 2 der asiatischen Länder. Dass auch Apple Produkte bereits zahlreich kopiert wurden, ist hinreichend bekannt. Doch was am Montag bekannt wurde, konnte sicherlich selbst die chinesische Polizei kaum glauben.

Nicht in jeder Schachtel, auf der iPhone drauf steht, ist auch ein iPhone drin

In der Regel kopieren die Chinesen Originalprodukte so gut, dass ein Unterschied zum Original teilweise nur sehr schwer auszumachen ist. Wenn jedoch ein Plagiat auftaucht, für das es kein originales Gegenstück gibt, sollte man doch ein wenig hellhörig werden.

Wenn bisher auf einem Produkt der Name „iPhone“ stand, konnte man doch zumindest erwarten, dass man mit diesem zumindest telefonieren konnte, selbst wenn es sich dabei um eine Fälschung handelte. Nun hat die chinesische Polizeibehörde aber in einer Lagerhalle in Wuhan insgesamt 681 Produktschachteln beschlagnahmt, auf denen zwar ebenfalls der Name iPhone prangte, mit deren Inhalt man aber weder telefonieren noch SMS versenden oder gar fotografieren konnte. Vielmehr könnte man sich mit diesem „Apple iPhone“ sein nächstes Mittagessen kochen. Denn bei diesen Produkten handelte es sich um einen Gaskocher.

Nicht nur hässlich, sondern auch gefährlich – Aber ohne Verstoß gegen den Datenschutz

Nicht nur, dass das Apple Logo in grüner Farbe doch recht unansehnlich war und man mit dem Gaskocher auch noch nicht einmal eine SMS versenden konnte. Zu allem Übel waren diese auch noch hochgefährlich. Denn die iPhone Gaskocher verfügten über keinerlei Schutzmechanismus, der ein Abreißen der Flamme verhindert. Doch bei all der Gefahr konnte man sich zumindest einer Sache sicher sein, nämlich dass man keineswegs gegen den Datenschutz verstoßen würde. Immerhin lag den Gaskochern ein Compliance-Zertifikat bei.

25Feb/12Off

Gerücht: iPhone und Co. in Zukunft mit kleinerem Dock-Connector?

Bislang verfügten alle iDevices des US-amerikanischen Konzers Apple über einen breiten 30-poligen Dock-Connector. Doch aktuellen Gerüchten zufolge könnte schon die nächste iPhone und iPod Generation über einen schmaleren und damit platzsparenderen Dock-Connector verfügen.

Arbeitet Apple bereits an einem kleineren Dock-Connector?

Laut einem aktuellen Bericht von 9to5mac soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino bereits an einem kleineren Dock-Connector für das iPhone, den iPod und das iPad arbeiten. Ziel sei es dabei, den bisher doch relativ breiten Anschluss durch einen schmaleren und damit auch platzsparenderen Dock-Connector zu ersetzen. Durch diese Änderungen könnte man im Inneren der iDevices Platz für weitere Bauteile, wie etwa LTE-Komponenten oder sogar einen größeren Akku schaffen. Vor allen Dingen bei Geräten wie dem iPhone und dem iPod nimmt der bisherige Anschluss verhältnismäßig viel Platz weg, der durchaus sinnvoller genutzt werden kann.

Die Entwicklung des neuen Dock-Connectors soll sich bereits in einer fortgeschrittenen Phase befinden. Zudem wird berichtet, dass es sich auch bei dem kleineren Dock-Connector um einen spezifischen Apple-Anschluss handeln soll und auch weiterhin kein Micro-USB oder Thunderbolt-Anschluss zum Einsatz kommt.

Kleinerer Dock-Connector bereits beim iPhone 5?

Das iPad 3, das bereits im März auf den Markt kommen soll, wird allerdings noch über den altbewährten Anschluss verfügen. Allerdings könnte bereits das iPhone 5, das im kommenden Herbst erscheinen soll, über einen neuen Dock-Connector verfügen. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet bleibt abzuwarten, doch wäre eine Verkleinerung des Dock-Connectors im Zuge der immer weiter fortschreitenden Entwicklung durchaus denkbar.

25Feb/12Off

Apples iPhone könnte schon bald in jedem Mercedes Benz mit an Bord sein

Schon seit mehreren Jahren dürfen die Autofahrer während der Fahrt weder mit dem Handy noch mit dem Smartphone telefonieren, geschweige denn eine SMS schreiben oder das Gerät einfach nur bedienen. Selbst das Bedienen eines Navigationsgerätes ist mancherorts durchaus umstritten und in einer gesetzlichen Grauzone. Doch der Stuttgarter Autohersteller Mercedes Benz will nun neue Wege beschreiten und seine neue A-Klasse, die in diesem Jahr ihr Jubiläum feiert, mit einer einfachen und unkomplizierten Integration des Apple Smartphones iPhone ausstatten.

A-Klasse soll iPhone Integration erhalten

Schon bald will Mercedes Benz in seine Fahrzeuge das iPhone integrieren. Durch eine hauseigene iPhone App Namens „Digital Drive Style“ sowie durch ein „Drive Plus Kit“ soll dem Fahrer des Fahrzeugs der Zugriff auf die gesamten Inhalte des Apple Smartphones möglich sein. Selbstverständlich darf Apples Sprachsteuerung Siri hier natürlich nicht fehlen, denn durch sie soll eine komfortable Bedienung des Systems durch die Spracheeingabe möglich sein.

Carfinder soll für zuverlässige Fahrzeugortung sorgen

Mercedes will aber auch für einige andere Bereiche entsprechende Apps entwickeln, wie zum Beispiel was den Empfang von Radiosendern über das Internet angeht oder auch Navigationssoftware. Zusätzlich soll auch der Service „Carfinder“ auf den Markt gebracht werden, der dem Fahrer schnell und problemlos dabei helfen soll, das eigene Fahrzeug binnen kürzester Zeit über sein iPhone zu orten und zu erreichen. Parkt das Fahrzeug in einer Tiefgarage oder in einem Parkhaus, kann man sogar die Decknummer angeben.

Mit der Integration der iPhone Unterstützung in seine Fahrzeuge, ist Mercedes Benz aber nicht der einzige und auch nicht der erste Fahrzeughersteller. Denn sowohl bei BMW als auch Mini gibt es eine solche Lösung bereits in einigen Fahrzeugen.

11Feb/12Off

Apple soll für jedes iPhone 2,25 Prozent Patentgebühr an Google zahlen

Aktuellen Berichten zufolge fordert der Internetriese Google zurzeit allem Anschein nach von dem Elektronik-Konzern Apple eine Patentgebühr in Höhe von rund 8 Euro für jedes iPhone. Und je nachdem, welches Modell in Zukunft auf den Markt kommen wird, könnte diese Gebühr sogar auf bis zu 12 Euro ansteigen. Dies gilt aber natürlich nur für solche iDevices, die gegen ein Motorola-Patent verstoßen, wegen denen Motorola zurzeit gegen Apple vor Gericht gezogen ist und die inzwischen eigentlich ein gültiger Industrie-Standard sind.

Die Patentgebühr liegt bei einem Pauschalanteil von 2,25 Prozent des Verkaufspreises eines Gerätes. Diesen Prozentsatz hatte Google auch in einem Schreiben an die IEEE (Institute of Electronical and Electronics Engineers) mitgeteilt. Bei dieser Patentgebühr solle es aber keine Rolle spielen, um welches Produkt es sich handelt oder was dieses eigentlich kostet. Denn sollte etwa ein Automobilhersteller ein entsprechendes UMTS-Modul in seinen Fahrzeugen verbauen, so soll auch dieser dazu verpflichtet werden, 2,25 Prozent des Fahrzeug-Endpreises an Google zu zahlen. Sollte ein Hersteller nicht bereit sein, diese Lizenzgebühr zu bezahlen, so will Google in jedem Fall vor Gericht ziehen und eine einstweilige Verfügung erwirken, wie der Suchmaschinen-Riese dies erst kürzlich bereits getan hatte.

Apple und Microsoft gehen mit gutem Beispiel voran – Google wendet sich ab

Googles Vorgehen wirkt doch ein wenig aggressiv und sehr beispiellos. Microsoft und Apple hatten in der Vergangenheit versichert, man würde auf keinen Fall für ein Patent, das inzwischen ein Industrie-Standard sei, irgendwelche willkürlich festgesetzten Lizenzgebühren erheben. Was Google hier treibt, scheint offensichtlich eine reine, willkürliche Schikane zu sein, um die Konkurrenz unnötig in Bedrängnis zu bringen. Wir dürfen gespannt sein, wie dies ausgehen wird.

28Jan/12Off

Wird Apple schon bald das MagSafe-Kabel für das iPhone auf den Markt bringen?

So ziemlich jeder Besitzer eines MacBook, MacBook Pro oder MacBook Air dürfte sich über eine ganz besondere Entwicklung aus dem Hause Apple freuen. Die Rede ist vom MagSafe-Kabel, das bereits im Januar 2006 gemeinsam mit dem damals neuen MacBook Pro auf der Macworld Expo der Öffentlichkeit vorgestellt worden war.

MagSafe hat schon so manches Apple Notebook vor einem Schaden bewahrt

Bei dem MagSafe handelt es sich um einen Stromanschluss, der über eine magnetische Halterung nicht mehr wie bisher am Notebook eingesteckt werden muss, sondern vielmehr von einem am Gerät befindlichen Magneten in Position gebracht und festgehalten wird. Gibt es schließlich einen Ruck am Kabel, löst sich der Stecker sofort von dem Gerät, was schon sehr vielen MacBook Besitzern bares Geld gespart haben dürfte, da nicht mehr das gesamte Notebook mitgerissen wird.

Apple hat MagSafe-Patent für iPad eingereicht

Schon im August 2011 gab es erste Meldungen darüber, dass der US-amerikanische Konzern Apple ein Patent eingereicht hat, in dem ein MagSafe-Anschluss für das iPad beschrieben wurde. Und auch jetzt gibt es wieder neue Berichte darüber, dass ein entsprechender Patentantrag existieren soll. Damit dürfte also noch einmal mehr feststehen, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino in der Tat an dem Gedanken festhalten könnte, den MagSafe auch für die iDevices umzusetzen, was im Großen und Ganzen gar nicht mal so schlecht wäre.

MagSafe beim iDevice birgt einige Vorteile

Würde Apple tatsächlich seine mobilen Geräte wie das iPhone oder das iPad mit einem MagSafe ausstatten, so würde dies etwa ein mögliches Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit in das Gerät verhindern. Außerdem hätte Apple dadurch schon wieder ein wenig mehr Platz im Gehäuseinneren, da ein MagSafe-Anschluss deutlich weniger Platz einnehmen würde, als der aktuelle Dock-Connector und der Audio-Anschluss. Möglich wäre etwa auch eine Zusammenfassung von Audio-Anschluss und Dock-Connector in einem einzigen Stecker.

10Jan/12Off

Happy Birthday: iPhone wird fünf Jahre alt!

Nahezu jeder Mensch auf der ganzen weiten Welt kennt es, mehr als 100 Millionen Menschen weltweit nutzen es und beinahe jeder dieser User liebt es: das iPhone von Apple. Am 9. Januar 2007 hatte Steve Jobs, der am 5. Oktober 2011 an den Folgen seines Krebsleidens verstorbene und liebevoll iGod genannte Mitbegründer und CEO des US-amerikanischen Technologie-Konzerns Apple, auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco den allerersten Prototyp des Apple Smartphones iPhone in der damaligen Version 2G der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Smartphone wurde vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Times schließlich zur „Erfindung des Jahres 2007“ gekürt. Nun hat sich dieser Tag inzwischen das fünfte Mal gejährt und Planet-Apfel.de wünscht dem iPhone alles Gute zum fünften Geburtstag!

Das iPhone – Ein Smartphone mit enormem Wachstumsfaktor

Mit den Jahren hat das iPhone verschiedene Wandlungen vollzogen, wurde von Generation zu Generation immer beliebter und hat es schließlich geschafft immer mehr Apple Jünger in seinen Bann zu ziehen. Während das erste iPhone gerade einmal mit einem auf 412 Megahertz getakteten 667 Megahertz ARM Prozessor, einem Arbeitsspeicher von lediglich 128 Megabyte sowie mit EDGE und GSM ausgestattet war, befindet sich im aktuellen iPhone 4S - der inzwischen fünften Generation des iPhones - zum Beispiel ein deutlich schnellerer und modernerer A5-Prozessor und eine 8 Megapixel starke Digitalkamera mit einer HD Auflösung von 1080p.

Apps schüren die Beliebtheit beim iPhone

Als Apple das iPhone auf den Markt brachte, gab es im Grunde noch nicht wirklich eine Anwendung, die darauf genutzt werden konnte. Doch schon am 6. März 2008 ging Apples App Store an den Start. Doch noch im Juli 2008 gab es gerade einmal etwa 500 verschiedene Applikationen für das iPhone. Diese fanden jedoch sehr schnell Anklang und so wuchs die Anzahl der Apps stetig an, weshalb bereits im Oktober 2011 weit mehr als eine halbe Million Apps im App Store heruntergeladen werden können. Bis heute zählt der App Store schon mehr als 18 Milliarden Downloads.

29Dez/11Off

Apple Produkte waren zu Weihnachten heiß begehrt

Das diesjährige Weihnachtsfest bescherte dem US-amerikanischen Unternehmen Apple hohe Umsätze, denn Menschen auf der ganzen Welt rissen sich um iPhones und iPads. Aber auch Android-Geräte waren in diesem Jahr in großen Zahlen unter den Weihnachtsbäumen zu finden.

Rund 7 Millionen iOS- und Android-Aktivierungen am 25. Dezember

Laut Angaben des Internetriesen Google, welcher den Herstellern das Betriebssystem Android kostenlos zur Verfügung stellt, sind an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag rund 3,7 Millionen neue Android-Geräte aktiviert worden. Das Marktforschungsunternehmen Flurry Analytics bestätigte diese Zahlen und berichtete zudem, dass am 25. Dezember insgesamt etwa 6,8 Millionen Geräte mit den Betriebssystemen Android und iOS dazukamen. Präzisere Angaben im Hinblick auf die einzelnen Tage und Plattformen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt aber leider noch nicht. Als Grundlage für die Anzahl neuer iOS- und Android-Aktivierungen nutzten die Experten von Flurry Analytics die Zugriffe neuer Geräte auf Apps der jeweiligen Download-Plattformen.

Android feiert neuen Rekord

Andy Rubin, seines Zeichens Google-Manager, informierte die Welt mittels des Kurznachrichtendienstes Twitter sowie dem Online-Netzwerk Google+ über die Android-Rekordmarke von 3,7 Millionen Geräten. Eine irrsinnige Zahl, wenn man sich vor Augen hält, dass Android an gewöhnlichen Tagen auf rund 700.00 Aktivierungen kommt. Jüngsten Angaben zufolge hat sich das Betriebssystem in der jüngsten Vergangenheit zum Spitzenreiter im Bereich der Smartphones gemausert und verbuchte im dritten Quartal des Jahres 2011 einen Marktanteil von über 50 Prozent.

iPhone, iPad und iPod Touch als absolute Kassenschlager

Der kalifornische Elektronik-Konzern Apple setzt nicht wie andere Firmen auf das kostenlos verfügbare Betriebssystem, sondern stellt sämtliche Geräte seiner iOS-Plattform selbst her. Ein Geschäftsmodell, das sich durchaus bewährt, immerhin stellt Apple den mit Abstand profitabelsten Hersteller der gesamten Branche dar. Die zig Millionen iOS-Aktivierungen zum diesjährigen Weihnachtsfest sind vor allen Dingen auf das iPhone und den Tablet-PC iPad zurückzuführen. Aber auch der Multimediaplayer iPod Touch erfreut sich – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – immer noch größter Beliebtheit.

3Dez/11Off

Logging Software: Apple setzt künftig nicht mehr auf Carrier IQ!

Durch die fortschreitende Vernetzung spielt der Datenschutz in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur bei der Nutzung von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken werden relevante Daten gespeichert und ausgewertet. Auch außerhalb des Internets können viele Schritte der Verbraucher verfolgt werden – möglich ist dies über die Logging Software Carrier IQ, die auf zahlreichen Smartphones namhafter Hersteller installiert ist. Entdeckt wurde die Software durch Trevor Eckhart, einem 25-Jährigen System-Administrator und Besitzer eines Smartphones der Marke HTC.

Logging Software gibt Auskunft über Nutzungsverhalten

Entwickelt wurde die Logging Software von dem US-amerikanischen Unternehmen Carrier IQ, um das Nutzerverhalten der Anwender für Hersteller und auch Mobilfunkbetreiber festhalten zu können. Zwar ist es durchaus nachvollziehbar, dass Hersteller und Mobilfunkbetreiber auf diese Daten angewiesen sind, um diese in die Entwicklung neuer Technologien einfließen zu lassen, doch sollte auch bei der Gewinnung dieser Nutzerdaten eine gewisse Grenze gesetzt werden.

Insgesamt lieferte Carrier IQ die Software für 140 Millionen Handys und Smartphones aus. Zum Einsatz kam die Logging Software unter anderem bei Geräten aus dem Hause Nokia, RIM, HTC und auch Apple. Allerdings soll sich die Nutzung von Carrier IQ auf ältere Apple Smartphones beschränken. Zudem seien lediglich Anrufinformationen, ohne Speicherung der Telefonnummer, des Aufenthaltsortes sowie der Gesprächsdauer, erfasst worden. Während bei HTC Smartphones auch Daten übertragen werden, wenn lediglich das WLAN-Netz genutzt wird und eine Deaktivierung nicht möglich ist, können Apple Nutzer die Logging Software über die Einstellungen deaktivieren.

Apple distanziert sich von Carrier IQ

Zwar ist nicht bekannt, in welchem Ausmaß die Daten genutzt wurden, doch möchte sich der US-amerikanische Konzern in Zukunft von der Logging Software Carrier IQ distanzieren. Stattdessen werden weiterhin interne Software-Lösungen genutzt, die die gesammelten Daten direkt an Apple leiten. Dadurch würden die Daten auch nicht nach außen gelangen. Zusätzlich gab Apple über AllThingsD, dem Blog des Wall Street Journals, bekannt, dass die Unterstützung von Carrier IQ bei Geräten mit iOS 5 bereits eingeschränkt sei. Ein bald erscheinendes Software-Update soll Carrier IQ zudem komplett vom Gerät löschen.