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20Nov/110

Apple stattet das iPhone möglicherweise mit einem Airbag aus!

Gestern gab es neue Informationen, die in der Gerüchteküche aufgetaucht sind. Offenbar soll der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple ein Patent eingereicht haben, in dem eine Art Airbag für das iPhone beschrieben wird. Zwischen dem Deckglas und dem Metallgehäuse will das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino demnach einen „Airbag“, genauer gesagt eine Stoßabsorbierende Schicht, verbauen. Wird durch einen internen Beschleunigungssensor ein Stoß registriert, soll sich die Absorber-Schicht aufblasen und so die Erschütterung abfangen. Laut den Angaben in diesem Patent will Apple offensichtlich „exotisches Material“ verwenden, das jede Art von Erschütterung aufnehmen können soll und zudem auch das Gehäuse vor dem eventuellen Eintritt von Wasser schützt und es somit also bedingt wasserdicht macht.

Elastische Schicht wirkt wie ein Stoßdämpfer

Im Regelfall werden für das Display eines Smartphones mehrere Schichten verarbeitet. Die letzte dieser Schichten ist das Deckglas. Dieses Deckglas soll, wenn Apple das Patent tatsächlich in die Tat umsetzen sollte, durch eine elastische Schicht von dem Gehäuse abgegrenzt werden. Denkbar wäre aber auch, dass zwischen dem Deckglas und dem Gehäuse eine Verbindung hergestellt wird, sodass im Deckglas diverse elektronische Komponenten untergebracht werden können, wie zum Beispiel der Controller, ein Display, Speicher oder ein Sensor. Sowohl der Sensor als auch der Controller könnten von Apple dazu genutzt werden, dass ein Sturz rechtzeitig registriert und das Smartphone somit vor dem Aufschlag geschützt wird, indem das Deckglas mitschwingt, anstelle einfach nur starr zu bleiben.

8Nov/110

iPhone: Sicherheitsleck lässt unautorisierten Code zu

Vor etwa drei Wochen ist im Entwicklungsbereich des kalifornischen Technologie-Konzerns Apple ein Sicherheitsleck im iPhone gefunden worden. Entdecker dieses Lecks ist der Sicherheitsforscher Charlie Miller. Er hatte den Konzern auf die Sicherheitslücke hingewiesen, durch die es einer App möglich ist, einen unsignierten und unautorisierten Code von externen Servern auf das iPhone zu laden und diesen dort auszuführen.

Veröffentlicht ein Entwickler im App Store eine neue Anwendung, muss er in der Dokumentation jede einzelne Funktion niederschreiben. Findet ein spezieller Prüfprozess jedoch eine Funktion, die nicht aufgeführt wurde oder verhält sich die App vollkommen anders, als dies laut der Beschreibung sein soll, verschwindet diese sofort wieder aus dem App Store. Gleiches passiert auch bei einer App, die von externen Servern einen unsignierten Code nachlädt.

Sicherheitslücke kam mit iOS 4.3 auf das Gerät

Das von Miller entdeckte Sicherheitsleck ist eine Ausnahmeregelung für den Apple Browser Safari. Diese Ausnahmeregel hatte Apple mit dem mobilen Betriebssystem iOS 4.3 eingeführt. Sie sollte dem Safari Browser für den Zugriff auf bestimmte Speicherbereiche des Gerätes mittels JavaScript besondere Rechte einräumen. Apps von Drittanbietern haben hierüber jedoch die Möglichkeit, einen unsignierten Code auf das Gerät zu schleusen.

Charlie Miller hat genau dies in einem Test nachgewiesen. Er hatte seine eigene App „Instastock“ so geändert, dass diese einen bestimmten Code von einem Server von Miller herunter lädt und diesen ausführt. Das Ergebnis war das Starten eines bestimmten Videos auf YouTube.

Wie üblich: Apple bezieht keine Stellung zu diesem Fall

Zurzeit hält sich Apple leider noch bedeckt zu diesem Fund und hat auch noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Charlie Miller, der Finder dieser Sicherheitslücke, durfte indes seine Koffer packen und den Entwicklerbereich verlassen. Der Grund hierfür ist bis zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht bekannt.

6Nov/110

Unglaublich: Apple soll iPhone in Deutschland nicht mehr vertreiben dürfen

Schon seit mehreren Monaten geht der Patentstreit zwischen den beiden Elektronik-Riesen Apple und Samsung durch die Medien. Allerdings sind auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel HTC oder Motorola von diesen Rechtsstreitereien betroffen und werden von dem US-amerikanischen Unternehmen verklagt. Natürlich geschieht dies nicht ohne Gegenwehr und so wurden natürlich auch bereits zahlreiche Klagen gegen Apple eingereicht. Die Firma FOSS Patents kann sich aufgrund dieser Auseinandersetzungen schon lange kaum noch vor Arbeit retten.

Motorola verklagt Apple

Wie jüngst bekannt wurde, hatte Motorola vor Gericht eine Klage gegen Apple eingereicht, über deren Auswirkung wohl erst in den kommenden Tagen mehr gesagt werden kann. So soll es Apple einem aktuellen Urteil des Mannheimer Landgerichts zufolge ab sofort untersagt sein, seine Mobiltelefone in Deutschland zu vertreiben. Apple soll bei der Entwicklung seiner iPhones gegen zwei gültige Motorola Patente verstoßen haben, die eine drahtlose Kommunikation betreffen. Bei dem Richterspruch handelt es sich letzten Endes um ein Versäumnisurteil, denn Apple soll bisher nicht auf die Klage Motorolas reagiert haben.

Das Urteil besagt, Apple habe das Anbieten von mobilen Geräten innerhalb der Bundesrepublik Deutschland oder die Auslieferung entsprechender Geräte dorthin zu unterlassen. Käme es zu einer Zuwiderhandlung, wäre für jeden Verstoß ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro möglich. Die Ordnungshaft habe dann der jeweilige gesetzliche Vertreter der Apple Inc. aus dem kalifornischen Cupertino zu verbüßen.

Urteil vorerst ohne Belange?

Das Urteil soll angeblich derzeit noch keine direkte Auswirkung auf den Verkauf des iPhones innerhalb Deutschlands haben, da diese schließlich durch die Apple GmbH Deutschland angeboten werden. Apple selbst hatte sich dazu insoweit geäußert, dass das Urteil zurzeit den Verkauf der Geräte hierzulande nicht beeinträchtigen würde.

Da stellt sich doch eigentlich die Frage, aus welchem Grund Apple bisher noch nicht auf Motorolas Klage reagiert hatte. Schließlich hätte ein Verkaufsverbot des iPhones innerhalb Deutschland sehr weitreichende Auswirkungen und darf keineswegs unterschätzt werden. Wir dürfen also gespannt sein, was die nächsten Tage bringen werden. Wir werden Euch natürlich in jedem Fall auf dem Laufenden halten.

22Okt/110

Apple in Zahlen: Quartalszahlen für das dritte Kalenderquartal vorgelegt!

Am Dienstag hat Apple die endgültigen Zahlen für das bereits zurückliegende dritte Kalenderquartal des Jahres 2011 veröffentlicht. Ingesamt erwirtschaftete der US-amerikanische Konzern einen Umsatz von 28,27 Milliarden US-Dollar und konnte somit einen Gewinn von 6,62 Milliarden US-Dollar erzielen. Allerdings sprechen auch die Verkaufszahlen für ein insgesamt erfolgreiches Quartal. Apple verkaufte in diesem Zeitraum 17,07 Millionen iPhones, 11,12 Millionen iPads, 6,62 Millionen iPods und 4,89 Millionen Macs. Für das fiskalische Gesamtjahr 2011 kann der Technologieriese somit einen Umsatz von 108,25 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 25,92 Milliarden US-Dollar nachweisen.

Absatzsteigerung von 21 Prozent bei den iPhone-Verkäufen

Höchstwerte erzielten auch der Mac und das iPad. Denn in keinem Quartal zuvor konnte Apple so viele Macs und iPads absetzen wie in diesem. Die Verkaufszahlen der iPhones sind mit 17,07 Millionen verkauften Geräten zwar nicht rekordverdächtig hoch, doch im Jahresvergleich ist eine Absatzsteigerung von 21 Prozent erkennbar. Der Verkaufsstart des iPhone 4S sorgte sicherlich auch für einen Rückgang des Kaufverhaltens. Der iPod scheint bei den Kunden langsam an Bedeutung zu verlieren. Dies spiegelt sich nicht nur in den Updates der iPod-Linie wieder, sondern auch bei den Verkaufszahlen. Mit 6,62 Millionen verkauften iPods ging der Absatz im vergangenen Quartal zurück. Grund hierfür ist auch die zunehmende Beliebtheit des iPhones und des iPads.

Interessante Fakten zu Apple

Neben den Quartalszahlen für das abgelaufene dritte Kalenderquartal wurden auch noch ein paar weitere interessante Zahlen rund um den US-Konzern veröffentlicht:

  • Die Verkäufe der Mac-Reihe konnten um 750.000 Stück gesteigert werden
  • Die Verkaufszahlen des MacBook Pro und des MacBook Air sind sehr zufriedenstellend
  • 50 Prozent der iPod-Verkäufe gehen auf den iPod touch zurück
  • Bereits 6 Millionen Mal wurde das Betriebssystem OS X Lion heruntergeladen
  • 16 Milliarden Downloads über iTunes
  • 180 Millionen Bücher wurden über den iBookstore heruntergeladen
  • 500.000 Apps im App Store verfügbar
  • Download von 18 Milliarden Apps
  • 30 neue Apple Stores wurden eröffnet
  • 77,5 Millionen Besucher in Retail Stores
  • 40 neue Apple Stores für 2012 geplant
  • 11 Prozent des Gesamtumsatzes wurde 2011 in China erzielt
  • Verkauf von 250 Millionen iOS-Geräten
  • 75 Prozent Marktanteil im Tablet-Bereich
  • Tablet-PC iPad in 90 Ländern verfügbar
  • Barreserven von 81,57 Milliarden US-Dollar
12Okt/110

Facebook-App nun auch für das iPad verfügbar!

Lange Zeit mussten die Nutzer des iPads auf die passende Facebook-App für das Tablet warten. Nun ist endlich ein Update der Facebook App für das iPhone erhältlich, mit dem die App auch auf dem iPad genutzt werden kann. Bereits im August stellten iOS-Programmierer fest, dass sich in der Version für das iPhone schon längst eine passende App für das iPad verbirgt. Schon im Mai soll die iPad-App fertiggestellt worden sein – und das macht sich auch in der Verwendung bemerkbar.

Design der Desktop-Variante mehr als übertroffen!

Das Design der Version 4.0 wurde nicht nur von der Desktop-Version übernommen, sondern deutlich verbessert. So überzeugt die neue Facebook-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad durch ein ausgezeichnetes Design. Auch die Bedienung bietet ein paar Pluspunkte und unterscheidet sich von der Vorgängerversion. Gerade bei der Navigation auf dem Apple Smartphone wurden einige Punkte verbessert. Während man bislang einen Startbildschirm ähnlich dem von iOS hatte, werden nun alle Informationen in einem Menü abgelegt. So kann der Nutzer schnell auf alle notwendigen Funktionen zugreifen.

Schnell und gut animiert …

Während die Nutzung auf dem iPhone noch mit gelegentlichen Verzögerungen verbunden ist, läuft die neue Facebook-App auf dem iPad überaus schnell und zügig. Zusätzlich ist die Facebook-App sehr schön animiert und bietet eine fließende Touch-Bedienung. Wie auch auf der Website des sozialen Netzwerkes können die Nutzer der Facebook-App auch die Chat-Funktion nutzen. Allerdings sind auch nach dem Update der App keine Push-Meldungen für neue Nachrichten im Chat verfügbar.

Da eine solche Funktion eine enorme Belastung für den Push-Server darstellen würde, wird Facebook wohl auch zukünftig auf die Push-Meldungen verzichten. Auch das Blättern in den Fotoalben wurde mit der App für das iPad sehr schön umgesetzt. Facebook orientierte sich dabei stark am iOS. So können die Nutzer wie gewohnt mit dem Finger am unteren Rand schnell durch eine Bildergalerie blättern und Bild für Bild einzeln aufrufen.

23Sep/110

Eine neue Runde im Patentkrieg

Gespannt warten viele auf das Erscheinen des neuen iPhones, das nach einem Bericht des Wall Street Journal Blogs All Things Digital bereits am 4. Oktober mit Tim Cooks Produktvorstellung eingeleitet werden soll. Wenige Wochen nach der Präsentation sollte das neue Smartphone dann in den Handel kommen. Ob es sich dabei um das iPhone5 oder nur um eine neue Version des iPhone4 handelt, ist den widersprüchlichen Medienberichten kaum zu entnehmen. Rechtzeitig zum Verkaufsstart des neuen iPhones scheint Samsung zumindest bereit zu sein, genau diesen zu verhindern.

Apple vs. Samsung – Round 2

Samsung will Medienberichten zufolge zum Gegenschlag ausholen und dem kalifornischen Konkurrenten demonstrieren, dass auch die Koreaner nicht gewillt sind, im ausufernden Patentstreit nachzugeben. In neun Ländern sind die beiden Elektronikhersteller in Rechtsstreits rund um Patente und Markenrechtsverletzungen verwickelt. Samsung hatte mit dem Verkaufsstop des Galaxy Tab in Deutschland einen Treffer einstecken müssen. Samsungs Galaxy Tab und Galaxy SII gelten als die wahrscheinlich gefährlichsten Konkurrenzprodukte für Apples iPad und iPhone. Unklar bleibt bisher, worauf sich Samsung bei der Klage beziehen will, da das iPhone5 und dessen Funktionen bisher nur Apple-Mitarbeitern bekannt sind.

Apple strebt größere Unabhängigkeit von Samsung an

Der immer weiter gehende Rechtsstreit zwischen Samsung und Apple scheint auch deren bisher weitergeführte Kooperation im Bereich der Speicherzulieferung zu beeinträchtigen. Apple setzt nach Berichten der Digitimes verstärkt auf Kooperationsbeziehungen mit japanischen Firmen, um sich vom koreanischen Konkurrenten weiter abzugrenzen. Bisher waren riesige Mengen an Speichermodulen für iPhone, iPad und iPod Touch bei Samsung bestellt worden. In Zukunft scheint Apple zumindest teilweise auf andere Speicherhersteller ausweichen zu wollen. Ob die womögliche Verzögerung des Verkaufsstarts des iPhone5 etwas mit diesen strategischen Maßnahmen Apples zu tun hat, bleibt ebenso spekulativ wie der genaue Termin des iPhone5-Launchs.

Wie sich der Rechtsstreit in weiterer Folge auf Verkaufsstarts oder Verkaufsstops von neuen Versionen des iPhone und iPad auswirkt, bleibt abzuwarten.

Gastautor: Adrain Vossmann | Bildquelle: superstrikertwo, Flickr

19Sep/110

Arbeitet Apple an einer Scanner-App für das iPhone?

AppsEinem Gerücht zufolge, das direkt von einem Mitarbeiter aus dem Hause Apple stammt, arbeitet der US-amerikanischen Elektronikriese zurzeit angeblich an einer hauseigenen Scanner-App. Mit dieser soll das iPhone künftig als digitaler Scanner genutzt werden können.

Das iPhone, der Alleskönner!

Wenn das Gerücht wirklich stimmen sollte, wird ein iPhone User in Zukunft keinen herkömmlichen Scanner mehr benötigen, sondern lediglich noch die Kamera des iPhones. Diese muss bei gestarteter App lediglich über das zu scannende Dokument gehalten werden. Das Dokument, das abfotografiert wurde, kann anschließend in eines von vielen zur Verfügung stehenden Formaten gespeichert werden. Sollte ein Dokument an den Rändern möglicherweise perspektivisch verzerrt sein, so nimmt die App hier eine entsprechende Korrektur vor. Das vollständig eingescannte und korrigierte Dokument kann man etwa als PDF-Dokument speichern. Gescannte Visitenkarten können auch direkt im Adressbuch abgelegt werden.

Apple soll auch mit der Entwicklung einer OCR-Erkennungssoftware beschäftigt sein. Sowohl auf dem iPhone als auch innerhalb der iCloud wurde von Apple bereits eine Texterkennung getestet. Außerdem sei auch die eigene Software mit der Software weiterer Anbieter verglichen worden.

Leider noch nicht spruchreif!

Zum aktuellen Zeitpunkt vermögen wir leider noch nichts Näheres über die Veröffentlichung einer solchen Anwendung berichten zu können. Weitere Informationen dazu, konnte leider auch der Apple Mitarbeiter nicht genau mitteilen. Denkbar wäre anstelle einer eigenen App aber auch die Einbindung einer solchen Funktion direkt in das mobile Betriebssystem iOS oder in iWorks.

Ungeduldige User, die nicht abwarten möchten, ob Apple eine solche Funktion anbieten wird, finden bereits heute unzählige Apps von Fremdanbietern im App Store. Eine recht empfehlenswerte App ist zum Beispiel „Genius Scan“.

5Sep/110

Das weltweit dünnste physikalische Keyboard für das iPhone!

Tastaturen für Smartphones und Handhelds werden in zwei verschiedenen Versionen in den Geräten verbaut – virtuell und physikalisch. Die Vorlieben der User gehen hierbei weit auseinander. Während manche Anwender lieber zu einem Gerät mit einer herkömmlichen, physikalischen Tastatur greifen, entscheiden sich andere bevorzugt für ein Smartphone mit virtueller Tastatur, wie zum Beispiel das iPhone.

Daneben gibt es aber auch einige Hersteller, die beide Systeme in ihren Geräten vereinen und somit zusätzlich zur virtuellen Tastatur noch eine ausziehbare physikalische Tastatur zur Verfügung stellen. Unterdessen setzt der US-amerikanische Elektronikriese Apple jedoch lediglich auf die virtuelle Variante. Apple ist schließlich nicht an Experimenten interessiert, weshalb die viel zu großen herkömmlichen Tastaturen ein für alle Mal von der Bildfläche verschwunden sind.

 Interessant … aber noch lange nicht ausgereift!

Ein Designer hat nun eine Konzept-Idee ausgetüftelt, nach der auch solche Apple User, die lieber eine physikalische Tastatur zur Eingabe ihrer Daten verwenden würden, nicht zu kurz kommen. Das so genannte "SmartKeyboard" ist an das Prinzip des iPad Smartcover angelehnt und kommt daher ganz einfach zum Einsatz. Bislang handelt es sich hierbei allerdings lediglich um eine Studie, die sicherlich noch verbesserungswürdig sein dürfte. Außerdem sind schließlich auch die User noch einmal dazu zu befragen, was diese denn von dem "SmartKeyboard" halten.

Eine Problematik, die das "SmartKeyboard" liefert, ist die Tatsache, dass der Home-Button des iPhone durch die Tastaturmatte verdeckt wird, wodurch Apps nicht geschlossen werden können, ohne dass das SmartKeyboard weggeklappt oder vollständig entfernt werden muss. Sollte das Entwicklerteam des "SmartKeyboards" also fest entschlossen sein, damit auch in Produktion zu gehen, sollte in jedem Fall noch der eine oder andere Aspekt im Vorfeld genauer durchdacht werden.

[Artikelbild von halfpeeledapple.com]

2Sep/110

Gerücht: Plant Apple Ferndiagnose für iPhones?

In Zukunft könnte ein Besuch des Apple Stores oder das Einschicken des Gerätes bei technischen Problemen der Vergangenheit angehören. Denn laut einem Bericht des HardMac-Magazins, arbeitet der US-amerikanische Konzern bereits an einer Fernwartung für das iPhone. So wären die AppleCare Techniker schon bald in der Lage, technische Probleme per Ferndiagnose auszulesen.

Webbasierte Ferndiagnose schon im Testeinsatz

Mit dem webbasierten Tool wäre es möglich online ein iOS-Gerät einer Ferndiagnose zu unterziehen und dem Servicetechniker relevante Informationen zur Verfügung zu stellen oder auf einen Apple-Server zu überspielen. Das Diagnose-Tool soll sich demnach bereits im Testeinsatz befinden.

So könnten AppleCare Techniker zukünftig per E-Mail oder SMS den Nutzer des betroffenen Gerätes auf eine Service-Webseite leiten und eine direkte Verbindung mit den Apple-Servern herstellen. Dadurch wäre dann ausreichend Leistung für weitere Diagnose-Schritte vorhanden. Allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt, ob bei dieser Ferndiagnose auch Logfiles ausgelesen beziehungsweise übertragen werden. Ebenfalls unklar ist, ob das Fernwartungs-Werkzeug in der Lage wäre, einen Jailbreak zu erkennen.

Fernwartung nur bei Geräten mit Internetverbindung möglich

Geräte, die nicht mehr starten oder bei denen eine Internetverbindung nicht mehr möglich ist, können nicht mit diesem Ferndiagnose-Tool überprüft werden. Sobald allerdings der iOS Browser gestartet werden kann, ist eine Ferndiagnose durch den Servicetechniker durchführbar. Eventuell ist auch das Aufspielen einer neuen Firmware auf diesem Wege möglich. Eines ist jedoch sicher: Diese Fernwartung könnte den Kunden so manchen Weg zum Apple-Store oder der Post ersparen.

1Sep/112

Alle Jahre wieder – Apple-Mitarbeiter verliert iPhone-Prototyp in Bar

Wie es scheint hat sich ein aufsehenerregendes Ereignis aus dem vergangenen Jahr nun erneut zugetragen, denn wie das US-Magazin „CNet“ unter Berufung auf eigene Quellen vor kurzem berichtete, hat ein Apple-Mitarbeiter in einer Bar in San Francisco ein iPhone verloren, das zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht erhältlich ist.

Für 200 US-Dollar bereits weiterverkauft?

Demzufolge soll das Gerät Ende Juli in einer Bar namens Cava22 (zu finden im Mission District von San Francisco) versehentlich liegengelassen worden sein. Eine Quelle, die laut eigenen Aussagen mit der Untersuchung des Vorfalls beschäftigt sein soll, ließ nun verlauten, dass Apple seitdem verzweifelt versucht besagten Prototypen so schnell wie möglich zurückzubekommen. Der iPhone-4-Prototyp, welcher letztes Jahr verloren ging, landete schließlich für 5.000 US-Dollar bei dem Gadget-Blog Gizmodo und wurde dort exklusiv vorgestellt. Der nun vergessene Prototyp scheint über die Handelsplattform Craigslist für 200 US-Dollar ebenfalls bereits verkauft worden zu sein.

„Unbezahlbare“ Hardware

Aktuellen Gerüchten zufolge wird der US-amerikanische Branchenriese Apple bereits im kommenden Oktober die neueste Generation des beliebten iPhones auf den Markt bringen. Zwar ist der angebliche Verlust des Prototypen bis dato noch nicht von Apple bestätigt worden, CNet will jedoch aus sicherer Quelle wissen, dass Apple bereits zwei Tage nach dem Verschwinden des iPhones die Polizei von San Francisco eingeschaltet hat. Gegenüber dieser erklärte man, dass die Hardware „unbezahlbar“ sei und man diese daher unbedingt zurückhaben müsse.

Hausdurchsuchung blieb erfolglos

Nachdem Apple den iPhone-Prototypen in San Francisco Bernal Heights geortet hatte, erkundigte sich die alarmierte Polizei im zweiten Stock eines Einfamilienhauses nach dem Gerät. Der befragte Mann hatte sich an besagtem Abend zwar in der Bar Cava22 aufgehalten, gab jedoch an von dem verlorenen Smartphone nichts zu wissen. Eine mit seiner Erlaubnis durchgeführte Hausdurchsuchung führte ebenso wenig zum Erfolg wie ein Geld-Angebot eines Apple-Mitarbeiters, der hoffte den Mann dadurch zur Herausgabe des Gerätes bewegen zu können.

Jose Valle, seines Zeichens Besitzer der Bar Cava22, erklärte gegenüber CNet, dass sich bis dato weder die Polizei noch Apple bei ihm wegen des verschwundenen Smartphones gemeldet hätten. Weiterhin berichtete er allerdings, dass sich vor rund einem Monat immer wieder ein Mann bei ihm gemeldet hätte, der in der Bar sein Handy verloren hatte.