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23Dez/11Off

Apple Gründer Steve Jobs soll mit Grammy ausgezeichnet werden

Steve Jobs war ein wahrer Visionär. Nicht wenige Menschen vergleichen ihn mitunter mit Ben Franklin oder Isaac Newton. Denn Jobs hatte genauso wie Franklin und Newton die Welt bedeutend verändert. So hatte der am 24. Februar 1955 in San Francisco geborene Steven Paul Jobs mit seinem US-amerikanischen IT-Konzern Apple, welchen er am 1. April 1976 als kleine Firma in der Garage seiner Eltern gegründet hatte, einen bedeutenden Beitrag zur Computer-Industrie geleistet. Doch auch auf die Musik-Industrie hatte Steve Jobs einen enormen Einfluss ausgeübt.

Apple iPod verändert die Musikindustrie

Am 23. Oktober 2001 hatte das Technologie-Unternehmen Apple seinen ersten iPod auf den Markt gebracht und damit die Musikindustrie einschlägig verändert. Zwar gab es bereits im Jahr 1979 die ersten Entwürfe für tragbare Musik-Player und im Jahr 1996 hatte die Firma Pontis einen ersten Prototyp herausgebracht – den MPlayer3, welcher mit MMC-Karten bestückt werden konnte. Doch erst mit dem iPod aus dem Hause Apple gelang es dem tragbaren Musikplayer, sich zu einem wahren Massenprodukt zu etablieren. Auf dem ersten iPod konnten damals bereits 5 Gigabyte Musikdaten gespeichert werden.

Steve Jobs für Grammy nominiert

Am vergangenen Mittwoch, den 21. Dezember, hatte die Recording Academy Steve Jobs für den Grammy vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um den wichtigsten Preis in der US-amerikanischen Musik-Branche, welcher am 12. Februar 2012 in Los Angeles verliehen wird. Jobs habe Technologien entwickelt, die sowohl die Musik und das Fernsehen als auch Filme und Bücher nachhaltig verändert haben. Am 5. Oktober 2011 starb Steve Jobs zuhause im engsten Kreise seiner Familie in Palo Alto im Alter von 47 Jahren an den Folgen einer langjährigen Krebserkrankung.

19Dez/11Off

Kommt der iPod demnächst mit Siri auf den Markt?

Nachdem iPhone, iPad und iTV in den letzten Wochen und Monaten die Gerüchteküche bestimmten, tauchte nun einmal wieder ein Gerücht zum Musikspieler iPod auf. Wie die New York Times berichtet, soll der US-amerikanische Technologie-Konzern Apple weitere tragbare iDevices planen, bei denen die Sprachsteuerung Siri zum Einsatz kommen soll. Unter anderem soll Apple an einem iPod arbeiten, der am Handgelenk getragen werden kann und auf Anweisungen per Spracheingabe reagieren soll. Allerdings scheinen die Prioritäten im Hause Apple momentan noch anders verteilt zu sein, denn bislang wurde diese Entwicklung nur an ein kleines Team übergeben.

Bisherige Modelle bieten eine optimale Grundlage

Der aktuelle iPod nano kann mit dem entsprechenden Zubehör bereits wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen werden. Beim iPod Shuffle kommt sogar schon die Sprachausgabe zum Einsatz. So kann man sich über die Kopfhörersteuerung zum Beispiel die jeweiligen Titel ansagen lassen. Die Ergänzung mit Siri wäre bei diesen Modellen eine durchaus vorteilhafte Neuerung, die die Bedienung des iPod noch erleichtern könnte. Denn dann könnte der Nutzer die gesamten Eingaben mit Hilfe der Sprachsteuerung durchführen.

Technische Herausforderung für die Entwickler

Grundvoraussetzung für die Nutzung des Sprachassistenten ist allerdings eine Verbindung mit dem Siri-Server. Da die bisherigen iPod-Modelle allerdings nicht in der Lage sind eine 3G-Verbindung aufzubauen, müssen die Entwickler nun eine Lösung finden, wie die Sprachsteuerung in Zukunft auch beim iPod zum Einsatz kommen kann. Bislang soll es einen Prototypen geben, der bereits über 3G verfügen soll. Wir dürfen also gespannt sein, welche Funktionen die kommende iPod-Generation für uns bereithält.

22Okt/11Off

Apple in Zahlen: Quartalszahlen für das dritte Kalenderquartal vorgelegt!

Am Dienstag hat Apple die endgültigen Zahlen für das bereits zurückliegende dritte Kalenderquartal des Jahres 2011 veröffentlicht. Ingesamt erwirtschaftete der US-amerikanische Konzern einen Umsatz von 28,27 Milliarden US-Dollar und konnte somit einen Gewinn von 6,62 Milliarden US-Dollar erzielen. Allerdings sprechen auch die Verkaufszahlen für ein insgesamt erfolgreiches Quartal. Apple verkaufte in diesem Zeitraum 17,07 Millionen iPhones, 11,12 Millionen iPads, 6,62 Millionen iPods und 4,89 Millionen Macs. Für das fiskalische Gesamtjahr 2011 kann der Technologieriese somit einen Umsatz von 108,25 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 25,92 Milliarden US-Dollar nachweisen.

Absatzsteigerung von 21 Prozent bei den iPhone-Verkäufen

Höchstwerte erzielten auch der Mac und das iPad. Denn in keinem Quartal zuvor konnte Apple so viele Macs und iPads absetzen wie in diesem. Die Verkaufszahlen der iPhones sind mit 17,07 Millionen verkauften Geräten zwar nicht rekordverdächtig hoch, doch im Jahresvergleich ist eine Absatzsteigerung von 21 Prozent erkennbar. Der Verkaufsstart des iPhone 4S sorgte sicherlich auch für einen Rückgang des Kaufverhaltens. Der iPod scheint bei den Kunden langsam an Bedeutung zu verlieren. Dies spiegelt sich nicht nur in den Updates der iPod-Linie wieder, sondern auch bei den Verkaufszahlen. Mit 6,62 Millionen verkauften iPods ging der Absatz im vergangenen Quartal zurück. Grund hierfür ist auch die zunehmende Beliebtheit des iPhones und des iPads.

Interessante Fakten zu Apple

Neben den Quartalszahlen für das abgelaufene dritte Kalenderquartal wurden auch noch ein paar weitere interessante Zahlen rund um den US-Konzern veröffentlicht:

  • Die Verkäufe der Mac-Reihe konnten um 750.000 Stück gesteigert werden
  • Die Verkaufszahlen des MacBook Pro und des MacBook Air sind sehr zufriedenstellend
  • 50 Prozent der iPod-Verkäufe gehen auf den iPod touch zurück
  • Bereits 6 Millionen Mal wurde das Betriebssystem OS X Lion heruntergeladen
  • 16 Milliarden Downloads über iTunes
  • 180 Millionen Bücher wurden über den iBookstore heruntergeladen
  • 500.000 Apps im App Store verfügbar
  • Download von 18 Milliarden Apps
  • 30 neue Apple Stores wurden eröffnet
  • 77,5 Millionen Besucher in Retail Stores
  • 40 neue Apple Stores für 2012 geplant
  • 11 Prozent des Gesamtumsatzes wurde 2011 in China erzielt
  • Verkauf von 250 Millionen iOS-Geräten
  • 75 Prozent Marktanteil im Tablet-Bereich
  • Tablet-PC iPad in 90 Ländern verfügbar
  • Barreserven von 81,57 Milliarden US-Dollar
6Okt/11Off

Universelles Laden bald auch beim iPhone – Apple bringt Micro-USB-Adapter heraus!

Bereits im Jahr 2009 beschloss die Europäische Kommission, dass es in Zukunft möglich sein soll, alle Handys und Smartphones mit nur einem Ladegerät aufladen zu können. Diese EU-Richtlinie erleichtert nicht nur das Leben der Verbraucher, sondern soll zudem auch noch unnötigen Elektroschrott verhindern. Die Lösung für dieses Problem ist ein universelles Micro-USB-Ladegerät, das an alle Geräte mit passendem Anschluss verbunden werden kann.

Micro-USB-Adapter statt -Anschluss

Zwar verfügt auch das neue iPhone 4S nicht über den geforderten Micro-USB-Anschluss, doch hat das Unternehmen aus Cupertino nun einen passenden Adapter auf den Markt gebracht, der das universelle Laden auch bei den Apple Geräten ermöglicht. Der US-amerikanische Technologie-Konzern wird auch weiterhin auf den Apple-spezifischen Dock-Anschluss setzen und vermutlich auch zukünftig die Adapter-Lösung wählen.

Adapter bereits im Apple Store aufgeführt

Der Micro-USB-Adapter wird bereits für 9 Euro im Apple Online Store angezeigt. Erhältlich ist er allerdings erst zeitgleich mit dem neuen iPhone 4S, das ab dem 14. Oktober in den Regalen stehen wird. Da laut der EU-Richtlinie ab 2012 alle Handys oder Smartphones in Europa über einen solchen Micro-USB-Anschluss beziehungsweise einen geeigneten Adapter verfügen müssen, ist davon auszugehen, dass dieser bereits beim neuen Apple Smartphone im Lieferumfang enthalten sein wird. Der Micro-USB-Adapter ist mit allen iPhones ab der Modell-Reihe 3G kompatibel und ermöglicht auch das Laden von Geräten wie dem iPod oder dem iPad.

Bildquelle: arstechnica.com

23Sep/11Off

Special Event am 4. Oktober? Al Gore bestätigt Release!

Seit mehreren Wochen warten wir nun schon auf eine offizielle Information im Hinblick auf die Veröffentlichung des iPhone 5. Nun scheint das Warten endlich ein Ende zu haben. Denn All Things Digital – der Technik-Blog des Wall Street Journals – will nun aus zuverlässigen Quellen erfahren haben, dass der Technologie-Konzern aus Cupertino für den 4. Oktober ein Special Event geplant hat. Untermauert wird diese Information zudem noch von einer Aussage des Aufsichtsrat-Mitgliedes Al Gore.

Tim Cook lädt zum Special Event ein!

Laut All Things Digital wird Apple am 4. Oktober eine Pressekonferenz abhalten, durch die erstmals der neue CEO Tim Cook führen wird. Zwar ist das Motto des Events noch nicht bekannt, doch soll das Hauptthema der Konferenz auf jeden Fall das iPhone 5 sein. Kurze Zeit danach wird das neue Apple Smartphone dann wahrscheinlich auch endlich in den Handel gelangen. Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen war immer wieder mit einem Verkaufsstart Mitte Oktober gerechnet worden.

Allerdings ist auch die neue iPod-Reihe längst überfällig. In der Vergangenheit hatte der US-Konzern die Mediaplayer immer Anfang September vorgestellt. So liegt demnach die Vermutung nahe, dass das Special Event auch für die Präsentation der neuen iPods dienen wird.

Al Gore bestätigt Veröffentlichung des neuen iPhones im Oktober

Während einer Konferenz gab Al Gore, seines Zeichens ehemaliger Vizepräsident, US-amerikanischer Politiker und Apple Aufsichtsrat-Mitglied, gegenüber Toby Shapshak, einem Mitarbeiter des Internetportals TheNextWeb, Informationen über das neue Apple Smartphone preis. Mit den Worten „Not to mention the new iPhones coming out next month. That was a plug.“ bestätigte er die Veröffentlichung des iPhone 5.

Allerdings sorgt die Wortwahl „iPhones“ nun für neue Spekulationen. Bereits seit mehreren Wochen halten sich die Gerüchte um das Erscheinen von zwei iPhone Modellen im Oktober. Ob sich Al Gore bei seiner Aussage auf zwei unterschiedliche Geräte bezog oder lediglich von dem iPhone 5 sprach ist bislang unklar. Eines ist jedoch sicher: Die Veröffentlichung des neuen Apple Smartphones rückt in greifbare Nähe!

27Jul/11Off

Solarenergie: iPhone, iPod und Co. zukünftig mit Solarzellen erhältlich?

Gehört die lästige Suche nach einer Steckdose bald der Vergangenheit an? Der US-amerikanische Konzern Apple soll die Integration einer alternativen Stromversorgung durch Solarenergie in Betracht ziehen und bereits erste Gespräche mit taiwanesischen Herstellern führen. Die Massenproduktion einer derartigen Stromzufuhr liegt aber noch in weiter Ferne und so müssen wir uns noch einige Zeit gedulden, bevor wir iPhone und Co. über die Kraft der Sonne aufladen können.

Auch Konkurrent Samsung plant alternative Stromzufuhr!

Laut eines aktuellen Berichtes des Nachrichtendienst DigiTimes, plant auch der Apple Konkurrent Samsung den Einbau von Solarzellen, um die Stromzufuhr durch Sonnenenergie zu sichern. Bereits in diesem Sommer, soll das Samsung Netbook NC215S auf dem Markt erscheinen, in dessen Display-Rückseite mehrere Solarzellen integriert sind. Allerdings soll hierbei eine neuartige Solarzelle verbaut werden, die sich von den herkömmlichen Zellen unterscheidet.

Bereits verschiedene Patente für die alternative Stromversorgung zugesprochen!

Dass Apple den Einsatz von Solarenergie plant, beweisen verschiedene Patente, die dem Unternehmen in den vergangenen Monaten beziehungsweise Jahren von dem US-Patent- und Markenamt zugesprochen wurden. Bereits im Jahr 2006 beantragte Apple ein Patent für den Einbau einer Solarzelle hinter das Geräte-Display. Das Patent für einen Spannungswandler („Booster Converter“), der ein konstantes Laden des Akkus ermöglicht, erhielt das Unternehmen im Januar.

20Jul/11Off

iPhone und iPad bescheren Apple Rekordquartal

Auch im dritten Geschäftsquartal ebbt der Erfolg des US-Konzerns Apple nicht ab. Über 20,3 Millionen iPhones, nahezu 9,3 Millionen iPads und immerhin noch 4 Millionen Macs verkaufte Apple von April bis Juni.

Das erfolgreichste Quartal aller Zeiten

Dieser Erfolg toppte nicht nur die Verkaufszahlen des Vorjahreszeitraums, sondern übertrifft auch die Erwartungen der Analysten. Als Reaktion auf diesen Rekord stieg die Aktie um sieben Prozent an und erzielte erstmals einen Wert von 400 US-Dollar. Mit einem Börsenwert von nahezu 370 Milliarden Dollar sichert sich Apple die Stellung als bedeutendstes Technologieunternehmen weltweit.

Im vergangenen Quartal konnte Apple die Umsätze um 82 Prozent auf nunmehr 28,6 Milliarden US-Dollar steigern. Doch auch der Gewinn wuchs beachtlich an. Gegenüber dem Vorjahr konnte Apple den Gewinn um 125 Prozent steigern und verdiente somit 7,3 Milliarden US-Dollar. Einzig die Absatzzahlen des iPods fielen trotz Umsatzwachstum weiter. Lediglich 7,5 Millionen Stück konnte Apple von dem Musikspieler verkaufen. Grund dafür ist die wachsende Beliebtheit des iPhones. Denn mittlerweile nutzen viele User das Smartphone, um auch unterwegs bequem Musik hören zu können.

Erfolgskurs auch zukünftig realisierbar

Kein anderes Unternehmen ist zurzeit so erfolgreich wie Apple. Allerdings gibt der Gesundheitszustand von Apple-Chef Steve Jobs immer wieder Grund zur Sorge. Im vergangenen Januar hatte sich Jobs zurückgezogen, um aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit zu nehmen. Laut Informationen des „Wall Street Journals“ sollen sich die Apple-Verwaltungsräte bereits am Dienstag getroffen haben, um zu klären, wer die Nachfolge von Jobs antreten könnte.

9Jul/11Off

iPod- Patentverletzung kostet Apple 8 Millionen US-Dollar

Aktuell vergeht keine Woche, ohne dass der Name des Elektronikriesen Apple nicht in irgendeiner Art und Weise in Verbindung mit Patentverletzungen oder Schadensersatzforderungen auftaucht. Derartige Rechtsstreitigkeiten finden meist in außergerichtlichen Vergleichen ihr Ende, doch manchmal muss eben auch ein Gericht entscheiden. So auch am vergangenen Freitag, als Apple zur Zahlung einer Strafe von 8 Millionen US-Dollar an das Unternehmen Personal Audio verurteilt wurde, welches sich bei seiner Klage auf seine Patentrechte berufen hatte.

Personal Audio hatte eigentlich 84 Millionen gefordert

Zwar stellt diese Strafe letzten Endes nur einen kleinen Bruchteil dessen dar, was Personal Audio im Jahr 2009 gefordert hatte (84 Millionen US-Dollar!), doch die Patentinhaber sind mit diesem Ergebnis in jedem Fall zufrieden. Die Klage beruhte auf einer Patentrechtsverletzung im Hinblick auf eine dynamische Playliste mit Navigationsfunktionen, die von Personal Audio entwickelt worden war. Apple betritt jedoch die Gültigkeit dieses Patents und auch dessen Verletzung. Ein Gericht in Ost-Texas, das in Branchenkreisen dafür bekannt ist, dass es immer wieder Patent-Firmen bevorzugt, war wie bei dem Rechtsstreit mit Lodsys mit dem Fall betraut. Branchenkenner sind sich allerdings sicher, dass es für Apple wohl trotz alledem keinen Anlass gäbe, gegen diese Entscheidung ein Rechtsmittel einzulegen. Sollte man doch gegen dieses Urteil vorgehen wollen, bestünde erneut die Möglichkeit sich außergerichtlich hinsichtlich der Summe zu einigen.

Erwerb von Nortel-Patenten zur Vorbeugung weiterer Dispute?

Im Fall von Lodsys ging es ebenfalls um die angebliche Verletzung von Patenten, die das Unternehmen inne hat, allerdings handelte es sich hierbei genauer gesagt um In-App-Purchases. Infolgedessen wird die Entscheidung von Apple sich in der letzten Woche beim Kauf der heiß begehrten Nortel-Patente in großem Umfang zu beteiligen nicht von ungefähr gekommen sein, da man dadurch womöglich derartige Dispute in Zukunft vermeiden kann.

2Apr/11Off

iPod touch bei Amazon zum Schnäppchen-Preis

Bereits im Dezember vergangenen Jahres startete Amazon eine attraktive Aktion und verkaufte die neuste Version des iPod touch zum absoluten Schnäppchen-Preis. Jetzt gibt es wieder eine solche Aktion. Eigentlich beträgt der Listenpreis des iPod touch 8GB 229 Euro. Dank der aktuellen Amazon-Aktion gibt es das Gerät jedoch schon für nur 206,99 Euro.

Wer sich schon länger überlegt ein iPod touch zu kaufen, hat bei Amazon jetzt die Möglichkeit dies sehr kostengünstig zu tun. Denn statt für 229 Euro gibt es das Gerät der vierten Generation aktuell für nur 206,99 Euro. Das bedeutet also eine Ersparnis in Höhe von 22,01 Euro oder anders ausgedrückt etwa 10 Prozent.

Die Lieferung ist dabei völlig kostenlos. Auch die Geräte mit mehr Speicherkapazitäten gibt es bei Amazon momentan günstiger als im Online Store von Apple. Statt 299 Euro Listenpreis zahlt man bei Amazon für die 32GB-Variante zum Beispiel nur 276,99 Euro. Auch die 64GB-Ausgabe gibt es statt für 399 Euro im Apple Online Store für 365,98 Euro.

Die Links zu den Aktionen:
iPod Touch 8GB 206,99 Euro
iPod Touch 32GB 276,99 Euro
iPod Touch 64GB 365,98 Euro

2Apr/11Off

3D auch bei iPod und iPhone bald Realität?

Einem neusten Patentantrag von Apple zufolge könnte 3D auch beim iPod oder iPhone schon bald zur Realität werden. Wie jetzt nämlich bekannt wurde, reichte das Unternehmen bereits am vergangenen Donnerstag einen entsprechenden Antrag beim zuständigen US-Patent- und Markenamt ein.

Apple arbeitet zurzeit wie es aussieht an einer völlig neuartigen 3D-Technologie für seine Produkte. Zwar ist zum jetzigen Zeitpunkt weder bekannt, wie genau das neue 3D funktionieren wird, noch weiß man wann sich auch die Endverbraucher im Laden solche Geräte mit 3D-Technologie kaufen können.

Bislang ist nur bekannt, dass zwei Kameralinsen, zwei Distanz-, zwei Farb- und zwei Helligkeitssensoren in Zukunft für ein einwandfreies 3D-Bild sorgen sollen. Scheinbar versucht man mit dem neuen Patent die eigenen Produkte zum Beispiel gegenüber dem Nintendo 3DS wieder konkurrenzfähiger zu machen. Ob das angesichts der gigantischen Erfolge in letzter Zeit überhaupt nötig ist? Fakt ist, dass die Nachfrage nach einer entsprechend ausgetüftelten 3D-Technik mit Sicherheit hoch wäre. Vorausgesetzt natürlich der Preis wäre nicht zu hoch.