Planet-Apfel.de
28Feb/12Off

Bringt Apple ein eigenes „High Definition Audio Format“ auf den Markt?

Bereits in der letzten Woche gab es die eine oder andere Meldung darüber, dass der US-amerikanische Konzern Apple an einem neuen Audioformat arbeiten würde. Dieses wurde unter dem Begriff „Mastered for iTunes“ geführt und soll das Mastering des AAC Audioformats von Apple sowie die Verbreitung von Musik über die Apple Software iTunes noch einmal deutlich verbessern.

Bei Musik-Alben mit dem Label „Mastered for iTunes“ handelt es sich um Audiodaten mit einer speziellen Verarbeitung, denn diese wurden extra an den HiFi-Sound von Stereoanlagen, PCs und Apple Devices angepasst. Dadurch soll es dem User möglich sein, die Musik so erleben zu können, wie der Interpret oder das Tonstudio diese verfasst hat.

Apple entwickelt neues Audio-Format

Nun sind neue Meldungen aufgetaucht, die behaupten, Apple würde inzwischen an einem ganz neuen High Definition Audio Format arbeiten, bei dem das Streaming angepasst werden kann. Diese Anpassung soll für jede beliebige Situation möglich sein. Ist der iPhone User beispielsweise gerade unterwegs und streamt seine Musik über die iCloud und iTunes Match auf sein Smartphone, verfügt dabei aber lediglich über eine geringe Bandbreite, so soll iTunes dies automatisch erkennen und schließlich die Qualität des Liedes entsprechend herunter regeln, damit die Musik nicht ins Stocken kommt und das Musikvergnügen dennoch ein tolles Erlebnis bleibt.

Erste Kostprobe bereits auf dem Apple Event?

Wie weiter berichtet wird, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sogar schon ein Musikstudio aus London mit der Aufbereitung des neuen Audio-Formates beauftragt haben. Bereits auf dem nächsten Apple Event in San Francisco, welches am 7. März stattfinden wird (wir berichteten), soll Apple offensichtlich schon die ersten Kostproben des neuen Audio-Formats geben.

11Nov/11Off

Update iOS 5.0.1 nun verfügbar – bessere Akkulaufzeit und Multi-Tasking-Gesten!

Bereits vergangene Woche hatten wir darüber berichtet, dass die Beta-Version von iOS 5.0.1 für Entwickler freigegeben wurde. Nun ist die finale Version des Updates verfügbar und die Nutzer eines iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS, iPad 1, iPad 2 sowie iPod touch der dritten und vierten Generation können die Softwareaktualisierung offiziell herunterladen.

Nun auch für die Öffentlichkeit verfügbar

Nach nur zwei Betaversionen stellt der US-amerikanische Konzern Apple das Firmware-Update nun auch offiziell für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Vor allen Dingen für Nutzer des iPhone 4S könnte die Tatsache, dass mit diesem Update die Akku-Laufzeit erhöht werden soll, von großem Interesse sein. Denn bei iOS 5.0.1 wurden Fehler behoben, die für die eingeschränkte Laufzeit des Akkus verantwortlich waren.

Zusätzlich sind auch Fehler ausgebessert worden, die in Zusammenhang mit Dokumenten in der Cloud aufgetreten sind. Australische Nutzer können sich über eine Verbesserung der Spracherkennung bei Ausführung der Diktierfunktion freuen. Besitzer eines iPad 1 kommen mit der aktualisierten Firmware nun auch in den Genuss der Multi-Tasking-Gesten. Auch Sicherheitslücken, die unter der Verwendung des Smart Covers beim iPad 2 aufgetreten sind, werden durch iOS 5.0.1 endgültig geschlossen.

iOS 5.0.1 über iTunes verfügbar

Momentan ist das Firmware Update noch nicht über die interne Softwareaktualisierung verfügbar. Allerdings können sich die User iOS 5.0.1 über iTunes herunterladen. Für das iPhone 4S müssen 813 MB über iTunes heruntergeladen werden.

15Sep/11Off

Zensur: Apple verbannt iPhone-Apps aus iTunes Store!

Der US-amerikanische Elektronikriese Apple ist für seine harte Zensur im iTunes Store bekannt. So verbannt der Konzern zum Beispiel erotische Inhalte sofort und hat stets ein Auge auf neue Applikationen. Viele App-Entwickler stören sich an der hohen Messlatte, die Apple für die iTunes-Inhalte anlegt. Doch in vielen Fällen ist die kritische Überprüfung des Konzerns durchaus sinnvoll – wie nun ein aktueller Fall in Frankreich zeigt!

Antisemitische Anwendung im französischen App Store entfernt!

Ein Angebot der geschmacklosen Art sorgte in Frankreich für Proteste gegen den US-Konzern. So konnten Nutzer im französischen App Store eine Anwendung herunterladen, mit deren Hilfe man feststellen konnte, ob ein Politiker oder Prominenter jüdischer Abstammung ist. Nachdem Apple die App „Jude oder Nicht-Jude“ für den iTunes Store zugelassen hatte, protestierten Anhänger der Menschenrechtsgruppe „SOS Racisme“ gegen diesen Inhalt und forderten die sofortige Entfernung. Nicht nur, dass diese Anwendung mehr als fragwürdig ist, in Frankreich ist es zudem verboten, die Religion einer Person ohne deren Zustimmung zu veröffentlichen. Aus dem französischen App Store wurde diese App nun verbannt.

Diese App passte Apple nicht!

Erst kurz zuvor hatte Apple eine weitere Anwendung aus dem Store geworfen, die dem US-Konzern ein Dorn im Auge war. Mit der Applikation „Phone Story“ wollte die italienische Organisation Molleindustria auf die Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, die während der Produktion des Apple Smartphones vorherrschen. Neben dem Abbau des Edelmetalls Coltan, wird auch die Selbstmordserie bei dem Zulieferer Foxconn und auch die Ausbeutung der Umwelt in der Minispielesammlung behandelt. Durch diese App wird allerdings nicht nur Apple selbst unter Druck gesetzt, auch die Zulieferer geraten in den Mittelpunkt der Kritik.

Nicht verwunderlich also, dass diese App innerhalb kurzer Zeit mit sofortiger Wirkung aus dem Store entfernt wurde. Vorgeschoben wurde die Begründung, dass der Inhalt der Anwendung Gewalt und Missbrauch von Kindern darstellen würde.

Erotische Inhalte unerwünscht – aber nicht immer!

Bereits in der Vergangenheit löschte Apple immer wieder Anwendungen, die nicht den Vorstellungen des Konzerns entsprachen. Dazu zählen zum Beispiel auch Apps mit erotischem Inhalt. Allerdings hält sich Apple gerade bei diesem Punkt nicht an seine eigenen Prinzipien. Denn die Applikationen von bekannten Marken werden trotz erotischer Themen geduldet. So darf zum Beispiel die Zeitschrift Sports Illustrated weiterhin eine Bikini-Anwendung im Apple Store anbieten, während die Zeitschrift Stern hingegen wegen einer Galerie mit freizügigen Bildern kritisiert worden war.

24Aug/11Off

Neues iTunes Update auf Version 10.4.1 endlich verfügbar!

In der vergangenen Nacht hat Apple das erste Update seiner Verwaltungssoftware iTunes 10.4 für Windows und auch für das Mac Betriebssystem ab iOS X 10.5 zum Download freigegeben. Mit der neuen Version 10.4.1 werden nun diverse Bugs behoben. Neue Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten oder gar versteckte Easter-Eggs dürfen wir jedoch vergeblich suchen, denn hier haben die Entwickler aus Cupertino leider nichts Neues eingebaut. Geht man nach den Versionshinweisen, werden entsprechende Medientasten auf den Tastaturen zahlreicher Hersteller nun endlich auch in iTunes unterstützt. Auch werden nun endlich Covers den korrekten Liedern und Videos zugeordnet. Des Weiteren soll iTunes künftig beim Kauf von Filmen in HD-Qualität nicht mehr plötzlich seinen Dienst verweigern.

Von einigen Bugs war lediglich der Mac betroffen!

Bei zwei gefixten Bugs handelt es sich ausschließlich um solche, die auf dem Mac bestehen. Hier haben die Apple-Entwickler sowohl Komplikationen bei der VoiceOver-Unterstützung ausgebessert als auch ein weiteres Problem behoben, das beim Aufwecken des Systems aus dem Ruhezustand auftrat. Hier kam es immer wieder zu Verzögerungen beim Start von iTunes.

Die Größe der Downloaddatei für den Mac liegt bei 90,26 Megabyte. Etwas weniger groß fällt das Update für Windows aus, denn die 32-Bit Version wiegt mit 77,47 Megabyte auf, die 64-Bit Version mit 78,32 Megabyte. Alle drei Updateversionen lassen sich ab sofort entweder über die Homepage des US-amerikanischen Elektronikriesen oder aber direkt über das iTunes-Menü mit Hilfe einer Softwareaktualisierung herunterladen.

27Mrz/11Off

iTunes-Musik zugunsten von Japan

Wie planet-apfel.de bereits vor einigen Tagen berichtet hat, setzt sich auch Apple für schnelle Hilfe im Katastrophengebiet von Japan ein. Nach dem verheerendem Erdbeben und dem wahrscheinlichen atomaren Super-GAU wird dort wirklich jede Hilfe dringend benötigt. Jetzt beteiligen sich auch 38 Künstler über iTunes an effektive Hilfe für die Opfer. Sie stellen ausgewählte Titel nämlich kostenlos zur Verfügung. Die Erlöse gehen direkt an die Opfer vor Ort.

Japan erlebt zurzeit eine unbeschreibliche Katastrophe mit unendlich viel Leid. Um den Menschen vor Ort zumindest ein wenig zu helfen, haben sich 38 Künstler spontan entschlossen, für jeweils ein Lied auf sämtliche Einnahmen zu  verzichten. Diese gehen direkt an das Rote Kreuz Japan.

Die Preise sind nicht erhöht worden, sind also genauso teuer wie sonst auch. Nur halt mit dem Unterschied, dass die Erlöse aus den Musik-Verkäufen nicht an die Künstler, sondern direkt ans Rote Kreuz Japan gehen. Folgende Künstler nehmen mit einem entsprechenden Song an der Aktion teil (das gesamte Album gibt es übrigens zum Vorteils-Preis von nur 9,99 Euro bei iTunes):

1. John Lennon, “Imagine”
2. U2, “Walk On”
3. Bob Dylan, “Shelter From the Storm”
4. Red Hot Chili Peppers, “Around the World”
5. Lady Gaga, “Born This Way”
6. Beyoncé, “Irreplaceable”
7. Bruno Mars, “Talking to the Moon”
8. Katy Perry, “Firework”
9. Rihanna, “Only Girl (In the World)”
10. Justin Timberlake, “Like I Love You”
11. Madonna, “Miles Away”
12. David Guetta, “When Love Takes Over”
13. Eminem (featuring Rihanna), “Love the Way You Lie”
14. Bruce Springsteen, “Human Touch”
15. Josh Groban, “Awake”
16. Keith Urban, “Better Life”
17. Black Eyed Peas, “One Tribe”
18. Pink, “Sober”
19. Cee Lo Green, “It’s OK”
20. Lady Antebellum, “I Run to You”
21. Bon Jovi, “What Do You Got?”
22. Foo Fighters, “My Hero”
23. R.E.M., “Man on the Moon”
24. Nicki Minaj, “Save Me”
25. Sade, “By Your Side”
26. Michael Bublé, “Hold On”
27. Justin Bieber, “Pray”
28. Adele, “Make You Feel My Love”
29. Enya, “If I Could Be Where You Are”
30. Elton John, “Don’t Let the Sun Go Down on Me”
31. John Mayer, “Waiting on the World to Change”
32. Queen, “Teo Torriatte (Let Us Cling Together)”
33. Kings of Leon, “Use Somebody”
34. Sting, “Fragile”
35. Leona Lewis, “Better in Time”
36. Ne-Yo, “One in a Million”
37. Shakira, “Whenever, Wherever”
38. Norah Jones, “Sunrise”

14Mrz/11Off

Apple startet Hilfsprojekt für Japan

In der vergangenen Woche wurde Japan von einer Katastrophe heimgesucht, die weltweit seinesgleichen sucht. Ein verheerendes Erdbeben hat hier vermutlich mehrere tausend Todesopfer gefordert. Hinzu kommen unzählige Verletzte, die gerade jetzt kurz nach dem Unglück dringend Hilfe benötigen. Auch Apple zeigte sich mit den Opfern solidarisch und startete binnen kürzester Zeit ein Hilfsprojekt.

In Japan benötigt man gerade jetzt schnelle Hilfe. Benötigt werden nicht nur Lebensmittel, sondern natürlich auch Medikamente und diverse Mittel zum Retten möglichst vieler Leben. Ab sofort haben auch Apple-Fans die Möglichkeit sich finanziell zu beteiligen um in Japan wieder Normalität herzustellen.

Wie das möglich ist? Ganz einfach: Jeder Besitzer eines iTunes-Accounts kann mitmachen. Über die offizielle Spendenseite (momentan nur auf den US-Seiten) haben Anwender die Möglichkeit einen Spendenbetrag zwischen 5 und 200 Dollar auszuwählen. Abgebucht wird dieser Betrag dann direkt vom jeweiligen iTunes-Konto. Das Geld kommt übrigens ohne Abzüge beim Roten Kreuz Japan an. Apple hofft jetzt auf eine möglichst rege Teilnahme, damit vor Ort schnell, zuverlässig und effektiv geholfen werden kann.

21Jan/11Off

App-Entwickler bekommen von Apple 2 Milliarden Dollar ausgezahlt

Für den Hersteller Apple werden die beliebten Apps zu einer immer wichtiger werdenden Einnahmequelle. Zwar verdient das Unternehmen nach wie vor in erster Linie am Verkauf der Geräte, trotzdem sind die Gewinne aus dem App-Verkauf mittlerweile keinesfalls mehr aus den Bilanzen wegzudenken. Aber was verdient Apple wirklich am Verkauf der Apps und wie lange wird man noch brauchen, um die 10-Milliarden-Marke zu knacken?  

Jeder iOS-Nutzer hat auf seinem entsprechenden Gerät im Schnitt etwa 60 Apps installiert. Der Durchschnittspreis hierfür beträgt dabei 0,29 US-Dollar. Das hört sich auf den ersten Blick nicht nach besonders viel Geld an, doch die hohe Zahl an heruntergeladenen Apps sorgt für einen gigantischen Zuverdienst für Apple. Das Unternehmen verdient nämlich an jeder verkauften Anwendung mit. Jeder App-Entwickler, der seine Anwendungen im App Store zur Verfügung stellen möchte, hat nämlich 30 Prozent der Verkaufserlöse an Apple zu zahlen.

Da die Einnahmen natürlich erst direkt an Apple gehen, müssen die Entwickler auf die Auszahlungen seitens des Hardware-Riesen warten. Doch nun ist es endlich so weit. Bei Apple hat man zwei Milliarden US-Dollar an seine App-Entwickler ausbezahlt. Für Apple ist der Verkauf der Apps damit deutlich lukrativer als der Song-Verkauf über iTunes. Hier erhält man nämlich nur 10 Prozent der Einnahmen. Dass Apps durchaus attraktiver zu sein scheinen als die große Auswahl an Musik-Titeln, belegen insbesondere aktuelle Zahlen. So erreicht man nämlich wie es zum momentanen Zeitpunkt aussieht schon in nur 31 Monaten die 10-Milliarden-Marke bei den Apps. Bei iTunes hat man für dieses Ziel mit 67 Monaten wesentlich länger gebraucht.

7Jan/11Off

In China werden gehackte iTunes-Accounts verkauft

Wie dreist ist das bitteschön? In China hat man wie es zum jetzigen Zeitpunkt aussieht von iTunes-Kunden aus der ganzen Welt die entsprechenden Accounts gehackt und bietet sie jetzt auf einer Plattform zum Verkauf an. Ist das legal? Wie soll der ganze Ablauf überhaupt funktionieren?

Auf taobao.com, Chinas größtem Online-Shop, werden zurzeit iTunes-Accounts verkauft, die aller Wahrscheinlichkeit nach vorher gehackt wurden. Doch auch schon in den vergangenen Monaten sollen auf der Plattform unzählige Zugangsdaten zu Accounts von iTunes verkauft worden sein. Umgerechnet möchten die Verkäufer dafür maximal 23 Euro. Handelt es sich hierbei um einen Knaller-Angebot, um günstig an Musik, Apps oder Videos zu bekommen? Sicher nicht! Der Grund liegt dabei auf der Hand: Da die iTunes-Accounts offensichtlich gehackt wurden, ist sowohl der Verkauf als auch der Ankauf der Zugangsdaten selbstverständlich illegal. Also: Finger weg!

Bei den „Global Times“ hat man jedoch mal ausprobieren wollen wie der Ablauf funktionieren soll. Nachdem man das Geld bezahlt hat, bekommt man die entsprechenden Zugangsdaten und kann tatsächlich sämtliche Musik, die vom Vorbesitzer bislang runtergeladen wurde, selbst nochmal runterladen. Darüber hinaus kann man auch sofern die Kreditkartendaten angegeben wurden, neue Musik kaufen – natürlich absolut illegal.

19Dez/10Off

Marktanteil von iTunes überwältigend

Auch weiterhin ist iTunes unter den Musik-Stores scheinbar unerreichbar. Zurzeit hält der von Apple betriebene Shop einen Marktanteil von etwa 66 Prozent. Die größte Konkurrenz im Wettbewerb ist dabei Amazon. Hier erreicht man allerdings trotz erheblichen Zuwachses nur magere 13 Prozent.

Ob iTunes auch im kommenden Jahr noch Marktführer unter den Musik-Stores bleiben wird, bleibt noch abzuwarten. Doch wie es aktuell aussieht wird iTunes auch in Zukunft gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn behalten. Größter Dorn im Auge ist für iTunes momentan der erst vor einiger Zeit entstandene Musik-Store von Amazon. Hier wird aktuell 13 Prozent Marktanteil gehalten.

In Bezug auf den rasant steigenden Zuwachs bei Amazon sollte allerdings ein Verdacht geäußert werden. Man vermutet nämlich, dass Amazon einige Alben sogar unter den Einkaufspreis verkauft hat. Speziell geht es dabei um ein Album was im Einkauf sieben bis acht US-Dollar kostet. Verkauft hat man es anscheinend für deutlich weniger – nämlich für nur 3,99 US-Dollar. Doch derartige Aktionen scheint man bei Amazon als Werbemaßnahmen zu werten, um langfristig natürlich einen größeren Umsatz und folglich natürlich auch einen höheren Marktanteil zu erringen.

13Dez/10Off

iPad-App des Jahres ist „Welt HD“

Die Redaktion von iTunes hat am heutigen Montag das iPad-App des Jahres 2010 in Deutschland bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um die Anwendung „Welt HD“. Doch es gab noch mehr Auszeichnungen…

Bei der Redaktionsleitung der „Welt“ darf man sich in diesen Tagen besonders freuen. Die iPad-Anwendung „Welt HD“ wurde in diesen Tagen von iTunes nämlich zum iPad-App des Jahres 2010 in Deutschland gekürt. Erst im Mai dieses Jahres startete man die Anwendung für das iPad von Apple. Damals handelte es sich noch um das erste iPad-App einer überregionalen Zeitung. Mittlerweile hat man bereits mehrere Nachahmer gefunden. Aber aus welchem Grund hat die Anwendung „Welt HD“ diese besondere Auszeichnung von iTunes bekommen?

Neben der Tatsache, dass man in der Redaktion der „Welt“ als erster auf die Idee gekommen ist ein App in Form einer überregionalen Zeitung auf dem iPad zu realisieren, gibt es noch einige Gründe mehr, die auch keinesfalls außer Acht gelassen werden sollten. So verfügt „Welt HD“ zum Beispiel über eine große Auswahl an interessanten Videos sowie viele spannende Bilderstrecken. Zudem arbeiten einige Auslandsreporter exklusiv für „Welt HD“. Bislang hat man Anwendungen der Welt-Gruppe für iPhone und iPod etwa 50.000 Mal verkauft.

iTunes hat aber auch andere Anbieter mit Auszeichnungen gekürt. So wurde zum Beispiel „Fruit Ninja“ zum iPad-Spiel des Jahres ernannt. In den USA hat sich „Flipboard“ als iPad-App des Jahres durchgesetzt.