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13Sep/110

Verkaufsrekord: 5 Millionen Macs im dritten Quartal 2011?

Nicht nur die Verkaufszahlen von iPhone und Co. sprechen für sich, auch der Mac trägt zum unbeschreiblichen Erfolg des US-amerikanischen Elektronikriesen Apple bei. Eine Prognose des Marktanalysten Gene Munster gibt nun Aufschluss über die Verkaufszahlen des Mac für das dritte Quartal 2011. So sollen bis zum Ende des Quartals rund 5 Millionen Macs über den Ladentisch gewandert sein. Diese Zahlen schlagen sogar den bisherigen Verkaufsrekord, der mit 4,1 Millionen verkauften Macs im vierten Quartal 2010 bisher die Spitze anführte.

Beinahe 5 Millionen Macs bis Ende September!

Bis zum Ende des dritten Quartals 2011 sollen die Verkaufszahlen des Mac vermutlich zwischen 4,5 und 4,6 Millionen Geräten liegen. Diese Zahl kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Ausschlaggebend für dieses ansehnliche Wachstum soll vor allen Dingen das MacBook Air sein, das alleine zwischen 10 und 20 Prozent der Verkäufe ausmacht. Durch diese steigenden Verkaufszahlen zeichnet sich auch ein neuer Trend für die kommende Mac-Reihe ab. Denn die aktuelle Generation der Nutzer tendiert immer mehr zum ultraleichten Subnotebook.

Steigert das Weihnachtsgeschäft diese Verkaufszahlen noch einmal?

Betrachtet man die aktuellen Verkaufszahlen der Mac-Reihe, kann man durchaus davon ausgehen, dass der US-Konzern diesen Verkaufsrekord in der kommenden Weihnachtszeit noch einmal übertrumpfen kann. So erwarten Branchenkenner eine Verkaufszahl von mehr als 5 Millionen Macs für das vierte Quartal 2011. Vermutlich wird auch hierbei das MacBook Air einen großen Teil der Verkäufe ausmachen. Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Apple kann mit diesen Verkaufszahlen überaus zufrieden sein!

24Aug/112

Neues iTunes Update auf Version 10.4.1 endlich verfügbar!

In der vergangenen Nacht hat Apple das erste Update seiner Verwaltungssoftware iTunes 10.4 für Windows und auch für das Mac Betriebssystem ab iOS X 10.5 zum Download freigegeben. Mit der neuen Version 10.4.1 werden nun diverse Bugs behoben. Neue Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten oder gar versteckte Easter-Eggs dürfen wir jedoch vergeblich suchen, denn hier haben die Entwickler aus Cupertino leider nichts Neues eingebaut. Geht man nach den Versionshinweisen, werden entsprechende Medientasten auf den Tastaturen zahlreicher Hersteller nun endlich auch in iTunes unterstützt. Auch werden nun endlich Covers den korrekten Liedern und Videos zugeordnet. Des Weiteren soll iTunes künftig beim Kauf von Filmen in HD-Qualität nicht mehr plötzlich seinen Dienst verweigern.

Von einigen Bugs war lediglich der Mac betroffen!

Bei zwei gefixten Bugs handelt es sich ausschließlich um solche, die auf dem Mac bestehen. Hier haben die Apple-Entwickler sowohl Komplikationen bei der VoiceOver-Unterstützung ausgebessert als auch ein weiteres Problem behoben, das beim Aufwecken des Systems aus dem Ruhezustand auftrat. Hier kam es immer wieder zu Verzögerungen beim Start von iTunes.

Die Größe der Downloaddatei für den Mac liegt bei 90,26 Megabyte. Etwas weniger groß fällt das Update für Windows aus, denn die 32-Bit Version wiegt mit 77,47 Megabyte auf, die 64-Bit Version mit 78,32 Megabyte. Alle drei Updateversionen lassen sich ab sofort entweder über die Homepage des US-amerikanischen Elektronikriesen oder aber direkt über das iTunes-Menü mit Hilfe einer Softwareaktualisierung herunterladen.

23Aug/110

Ist im Hause Apple die Entwicklung einer völlig neuen Mac-Reihe geplant?

Wie der japanische Blog „Mac Treasure Tracing Club“ berichtet, soll im Hause Apple in Cupertino wohl schon bald eine vollkommen neue Mac-Reihe produziert werden. Diese soll sich von Grund auf von den bisherigen Modellen unterschieden. Mit der neuen Modellreihe soll sich Apple wohl vom klassischen PC entfernen wollen, was jedoch bisher nur vorsichtige Vermutungen sind.

Viel Lärm um Nichts?

Eigentlich ist es ja nichts Neues, dass sich Apple vom allgemein bekannten Bild des klassischen Computers immer weiter distanzieren möchte. Apple-Schöpfer Steve Jobs hatte in diesem Zusammenhang schließlich mehrfach betont, dass der PC, wie wir ihn heute kennen, schon bald der Vergangenheit angehören würde. Mit dem iPad wurde schließlich eine neue Ära ausgerufen, die nun weiter verfolgt werden soll.

Bei dem Betriebssystem iOS X 10.7 Lion ist bereits erkennbar, dass das klassische Dateisystem nach und nach wohl verschwinden wird. Und sowohl das iPad 2 als auch das MacBook Air werfen Fragen auf, welche Funktionen ein zeitgemäßer Computer überhaupt noch beherrschen muss. Betrachtet man die Gerüchte einmal von dieser Seite, betonen sie im Grunde lediglich die Strategie, die Apple schon seit einer Zeit verfolgt.

Wird bereits Ende 2012 eine vollkommen neue Mac-Reihe auf dem Markt erscheinen?

Zwar wecken solche News durchaus das Interesse vieler Apple-Fans und lassen auf eine vollkommen neue Generation der beliebten Macs hoffen, doch fehlen die nötigen Informationen, die dieses Gerücht untermauern. So müssen sich die Leser leider nur mit einem Gerücht zufrieden geben und die Entwicklung der Mac-Reihe weiterhin im Auge behalten. Denn die Betreiber des Blogs sind der Meinung, dass die neuen Geräte schon zum Ende des Jahres 2012 auf den Markt kommen könnten.

10Mai/110

Naumburg: Macuser-Treffen vom 6. – 10. Juli

In der Zeit vom 6. bis zum 10. Juli findet in Naumburg an der Saale das große Macuser-Treffen „Mac at Camp“ statt. Auf der Veranstaltung bekommen nicht nur alteingesessene Profis, sondern auch Mac-Einsteiger in den unzähligen Workshops hilfreiche Tipps für den Alltag mit Mac-Produkten. Aber welche Firmen sind an Board und wie sieht der genaue Ablauf aus?

Auch in diesem Jahr beteiligen sich viele bekannte Firmen an dem Macuser-Treffen Anfang Juli 2011. Darunter zum Beispiel Adobe, Freecom oder Dicote. Ein Unternehmen, das in diesem Jahr zum ersten Mal dabei ist, ist Re:Store. Außerdem ist auch Panasonic zum ersten Mal auf der Veranstaltung bei und stellt umfangreiche Produkte aus dem Fotobereich vor. Doch das zentrale Thema der Veranstaltung sind natürlich die Mac-Produkte. Angeboten werden unter anderem zahlreiche Workshops, in denen sowohl Einsteiger als auch Mac-Profis hilfreiche Tipps von Experten bekommen, die im Arbeitsalltag mit dem Mac mit Sicherheit von Nützen sein können.

Erfahrene Teilnehmer können sich darüber hinaus zum Thema Programmierung von Datenbanken, iPhone, iPad und Co. informieren und an entsprechenden Workshops teilnehmen. Auch am Abend gibt es Programm: Es werden interessante Roundtable-Diskusionen angeboten. Wie bereits erwähnt findet „Mac at Camp“ an fünf Tagen in der Zeit vom 6. bis zum 10. Juli 2011 in Naumburg an der Saale statt. Der Preis inklusive sämtlicher Kosten für Übernachtungen und Mahlzeit bzw. Workshops beträgt lediglich 259 Euro. Eine Anmeldung ist unbedingt auf den Seiten von „Mac at Camp“ erforderlich.

Anmeldung könnt ihr euch hier:

Macatcamp.de

Oder direkt unter:

Macatcamp.de/anmeldung/

3Mai/110

Vorsicht geboten: Malware für Mac

Intego warnt derzeit Mac-User vor einer Malware-Attacke. Mit der Standard-Einstellung von Safari, geht offensichtlich ein erhöhtes Risiko einher, denn genau hierfür wurde nun die passende Malware in Umlauf gebracht, welche den Namen MACDefender trägt.

Es handelt sich hierbei um einen Virus vom Typ Scareware, welche den User auf angeblich vorhandene Schadsoftware hinweist. Weitergeleitet auf eine andere Webseite wird der Erwerb von MACDefender empfohlen. Hierfür müssen die Daten der Kreditkarte eingegeben werden, da diese Software kostenpflichtig ist. Zwar werden keine vorhandenen Daten durch diesen Virus gelöscht, dafür werden Daten erhoben, was vermutlich auch das Ziel von MACDefender ist.

Unbemerkt wird eine ZIP-Datei geladen und sofern die Standard-Einstellung von Safari "Sichere Dateien nach dem Laden öffnen" besteht, wird diese ZIP-Datei direkt entpackt. Man wird dazu aufgefordert das Administratoren-Passwort einzugeben, da ohne dieser Eingabe, Programme grundsätzlich nicht installiert werden können.

Die Gefahr bei MACDefender besteht in der Professionalität. Es sind keine Grammatik- oder Rechtschreibfehler vorhanden, was bei anderen Viren für das Betriebssystem OS X häufig vorkam und das gesamte Programm wirkt realistisch. Immer wieder wird auf vorhandene Schadsoftware hingewiesen und Porno-Websites werden geöffnet, was die Glaubwürdigkeit von MACDefender offensichtlich untermauern soll.

Um sich vor dieser Malware zu schützen, sollte man sofort die Standard-Einstellung von Safari ändern und nicht mehr vermeintlich "sichere" Dateien nach dem Laden öffnen lassen. Wenn man MACDefender im Applications-Ordner (Finder - Programme) findet, kann man dieses Programm vermutlich nicht löschen, indem man es einfach in den Papierkorb schiebt, denn OS X verhindert dies mit der Meldung, dass es noch in Gebrauch sei.

Anleitung zur Löschung von MACDefender:
Im Ordner Dienstprogramme findet man "Activity Monitor" (Spotlight - Aktivitätsanzeige). Hier können Prozesse, die im Hintergrund ablaufen beendet werden. Danach sollte MACDefender gelöscht werden können.

Sollte dies nicht funktionieren, können Hinweise auf diese Malware in den Ordnern "Library/StartupItems", "/Library/LaunchAgents" und "/Library/LaunchDaemons" gelöscht werden. Nach einem Neustart sollte dann das Programm ebenfalls entfernt werden können.

1Mai/110

Vorstellung der neuen iMacs am 3. März

Apple schläft nicht und stellt ständig neue Geräte und Generationen vor. Gerade kam das iPad 2 mit vollem Erfolg auf den Markt und seit wenigen Tagen werden die Fans von weißen iPhones befriedigt. Jetzt sind die iMacs dran, welche nach gerade mal 9 Monaten ein besonders schnelles Hardware-Upgrade bieten.

Laut AppleInsider sollen die neuen iMacs am 3. März vorgestellt werden. Im Retail Store sollen sie am selben Tag erhältlich sein. In der Nacht zuvor werden zur Geheimhaltung verpflichtete Mitarbeiter von Apple die Schauräume entsprechend umgestalten.

Philosophiert wird jetzt bereits darüber, welche Neuheiten zu erwarten sind. Über mögliche Veränderungen der Displaygrößen oder dem Einsatz von einer Grafikkarte aus der Radeon-6000-Serie, sind bislang nur Gerüchte im Umlauf.

Verstärkt vermutet wird der Einsatz von Intel-Prozessoren aus der "Sandy Bridge"-Reihe, sowie Thunderbolt für den Anschluss anderer Geräte.

23Mrz/110

Apple Macintosh ist Marktführer in der Schweiz

In keinem anderen Land hat der Apple Macintosh einen so enormen Marktanteil wie in unserem Nachbarland, der Schweiz. Auch wenn es nicht mehr uneingeschränkt so ist, dass das Apple Betriebssystem OS X einfacher und sicherer zu bedienen ist als ein „normaler“ PC, hält sich das Mythos doch weiterhin in der Schweiz. Selbstverständlich ist es eine Gewöhnungssache, mit welchem System man besser zurechtkommt. Doch muss man auch beachten, dass mit der Standard-Tastatur, wie auch mit der Standard-Maus von einem PC wesentlich mehr Möglichkeiten hat, Kurzbefehle einzugeben, als bei den minimalistischen Peripheriegeräte von Macintosh.

Trotz diesem „Nachteil“ hat der Mac weiterhin viele Anhänger und gewinnt immer neue dazu. Aber eine solche Umstellung von einem PC auf den Mac ist nicht wirklich schwierig. Denn die normalen Programme können auch weiterhin genutzt werden, da für die meisten Dateiformate eine Vielzahl an Anwendungsprogrammen erhältlich sind. Somit muss nur selten konvertiert werden und ob der Nutzer ein Word-Dokument oder auch Bild-, Ton- und weitere Medienformate öffnen oder bearbeiten möchte, es gibt selten Probleme damit.

Noch einfacher ist es, wenn man verschiedene Webdienste wie zum Beispiel Dropbox oder MobileMe nutzt. Denn hier werden die persönlichen Dateien auf einem Webserver bereitgehalten und mit installieren der Anwendungssoftware, können im Anschluss die Daten von dem Webserver geladen werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Daten auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick zu speichern und diese dann auf den Mac zu spielen. Wer etwas Erfahrung, bezüglich PC hat, kann natürlich auch ein Netzwerk einrichten und beide Computer mit einem Ethernetkabel verbinden.

Lediglich die Benutzeroberfläche des Mac ist etwas gewöhnungsbedürftig – allerdings kann man sich sehr schnell damit zurechtfinden und nach einer kleinen Eingewöhnungszeit, könnte der Nutzer denken, dass er nie einen anderen PC besessen hat. Wahrscheinlich schwören die Schweizer deshalb so auf den Macintosh, denn er ist sehr einfach zu bedienen und hat durchaus eine Menge Vorteile.

6Nov/100

Massive Probleme mit MacBook Air

Das iPhone-4-Desaster ist kaum überstanden, schon kommt das nächste Problem auf den Konzern zu. Massive Display-Fehler und ganz spontane System-Abstürze machen dem neuen MacBook Air und seinen Besitzern zu schaffen. Vor allem sollen spontaner Helligkeitswechsel, Display-Fehler, Farblinien, die quer über den Bildschirm verlaufen und komplette System-Abstürze sowie kleine Hänger des Systems die Schwierigkeiten machen. Sehr auffällig dabei ist, dass alle Fehler nur dann auftreten, wenn das Gerät aus dem Standby-Modus „aufwacht“. Wird ein Hardware-Reboot ausgeführt, sind die Fehler behoben, allerdings nur bis zum nächsten Standby.

Waren Apple die Probleme bekannt?

Aus der Support-Abteilung sind nun zwei interne Dokumente von Apple aufgetaucht, die diese Probleme mit dem MacBook Air bestätigen. Das erste Papier trägt das Datum vom 26.10. und das zweite Papier ist vom 27.10., das ist genau eine Woche nach der Auslieferung bzw. der Vorstellung des neuen Gerätes. Einige Kommentatoren ziehen selbstverständlich den Schluss, dass der Konzern von diesem enormen Problemen gewusst haben muss und die Geräte trotzdem auf den Markt brachte um sie zu verkaufen. Denn Fakt ist ja nun, dass Apple die MacBook Air schon Monate vorher produziert und evaluiert hat. Leider gibt es noch kein Heilmittel für diese Probleme, aber aus den internen Dokumenten geht hervor, dass Apple rät den Display für etwa 10 Sekunden zu schließen, da die eine Art Display-Reset bewirkt. Nutzer des neuen MacBookAir müssen nun auf das nächste Update warten, damit das Problem behoben wird. Wann dieses Update allerdings kommt ist noch vollkommen unklar und kann sich noch Wochen hinziehen.

3Nov/100

Neues Antivirusprogramm für Mac

Für das Betriebssystem von Apple gibt es wieder eine neue Antiviren-Software, das Panda Antivirusprogramm. Begründet wurde diese Notwendigkeit damit, dass sich die Malware-Angriffe verändert haben. Bisher glaubte die Nutzer eines Mac immer, dass sie besonders vor einem solchen Angriff sind.Dies ha sich jedoch grundlegend geändert und es wurde ein deutlicher Zuwachs von Angriffen gegen die Mac-Umgebung festgestellt. Die Malware für den Mac ist sehr speziell und nicht zu vergleichen mit anderen Malware-Programmen die einen PC befallen können.

Mac anfälliger denn je

Bei der Malware die gegen den Mac gerichtet sind, handelt es sich um Programme, die im Hintergrund arbeiten und deshalb vom Nutzer nicht bemerkt werden. Das bedeutet, das Mac-Nutzer mittlerweile genauso anfällig für Viren wie auch andere PC-Nutzer sind. Daher wurde mit diesem neuen Antiviren-Programm vorgebeugt. Das Panda Programm kostet 50 Euro und ist gültig für ein Jahr. Dafür soll der Mac-Nutzer auch zuverlässig vor Malware und weiteren ähnlichen Virenträgern wie etwa Keylogger, Spyware oder auch Adware geschützt werden. Die neue Software scannt E-Mails und Archive, blockiert die Mac OS X Malware und verschiebt infizierte Dateien in Quarantäne. Eine Echtzeitprüfung ist in der Software ebenso enthalten wie manuelle Scans, wenn diese bei Bedarf notwendig werden. Mit dem Antiviren-Programm von Panda können aber auch iPhones, iPods und iPads auf mögliche Malware untersucht werden. Mac-Nutzer sollten sich auf jeden Fall überlegen diese 50 Euro zu investieren.

3Nov/101

Flash-Player bei Mac nicht mehr vorinstalliert

Bei der Auslieferung der neuen Macs gibt es von Seiten von Apple jetzt eine Neuerung. Das Unternehmen hat beschlossen, den Flash-Player von Adobe nicht mehr zu installieren. Nach Verkauf der aktuellen Warenbestände wird bei den neu ausgelieferten Macs kein Flash mehr enthalten sein und der Plugin wird fehlen. Den Anfang macht dabei das neue Macbook Air und Apple ließ verlauten, das der Flash-Player vom Nutzer bei Bedarf selbst installiert werden soll. Hintergrund dürfte die vorausgegangene Kritik in der Vergangenheit gewesen sein, wo Apple vorgeworfen wurde, sehr oft die alten und unsicheren Versionen des Flash-Players verwendet zu haben. Apple rät daher den Nutzern von neuen Macs, die neuesten Versionen jeweils selbst beim Anbieter Adobe herunterzuladen und zu installieren. Dies bedeutet für den Nutzer aber auch, dass er sich selbst um die aktuelle Software kümmern muss, wenn es neue Updates gibt.

Update Erinnerung von Adobe

In Verbindung mit den Updates von Mac OS steht eine Aktualisierung des Flash-Player damit auch nicht mehr zur Verfügung. Allerdings kündigte Adobe, dass man zukünftig eine Erinnerung für ein Update in die Software integrieren will, damit der Nutzer immer die aktuellste Version zur Verfügung hat. Für den Insider kommt dieser Schritt von Apple allerdings nicht überraschend, da Apple seit langem sehr deutlich zu verstehen gab, kein Freund des Flash-Plugins zu sein. Stattdessen bevorzugt Apple andere Webtechniken wie html5 oder auch CSS3, die beide ohne Plugins auskommen. Die Abneigung gegenüber Flash wurde auch bei der Bekanntgabe der letzten Quartalsergebnisse von Apple sehr deutlich, denn auf die Frage was Apple von Flash halte, gab Steve Jobs die vielsagende Auskunft: Flash? Nun, jeder weiß das Apple seine Flash-Speicher liebt.