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29Feb/12Off

Kommt noch in diesem Jahr ein MacBook Air mit 14 Zoll Display auf den Markt?

Mittlerweile ist sich die Branche sicher, dass der IT-Konzern Apple noch in diesem Jahr ein neues MacBook Air und auch ein neues MacBook Pro Modell herausbringen wird. Wann genau dies sein wird, vermag jedoch bisher noch niemand sagen zu können. Seitens des US-amerikanischen Halbleiterherstellers Intel wurde inzwischen bereits bestätigt, dass die neue Generation der Ivy Bridge Prozessoren verschoben worden ist. Somit dauert deren Auslieferung wohl noch einmal einige Wochen länger als bisher vermutet.

MacBook Air mit 14 Zoll kurz vor der Produktion?

Zurzeit stellt Apple den Verbrauchern sein MacBook Air in den Displaygrößen 11 Zoll und 13 Zoll zur Verfügung. Daneben gibt es vom MacBook Pro eine 13 Zoll, eine 15 Zoll und eine 17 Zoll Version. Wie der Branchendienst Digitimes nun in den Raum wirft, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino angeblich derzeit an einem MacBook Air mit einem 14 Zoll großen Display arbeiten, dessen Produktion rein theoretisch schon in Kürze anlaufen könnte.

14 Zoll Display in Asien überaus beliebt

Bei diesem Gerücht stützt sich Digitimes auf den asiatischen Markt, denn dort sollen 14 Zoll Displays überaus beliebt sein. Der weltweite Anteil an Notebooks mit 14 Zoll Display liegt zwischen 20 und 25 Prozent. In Asien liegt dieser Wert jedoch bei 35 bis 40 Prozent. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass Apple langsam aber sicher den asiatischen Markt für sich gewinnen will. Dies ist zum Beispiel alleine an den zahlreichen Apple Retail Stores festzustellen, die in solch kurzer Zeit in verschiedenen asiatischen Städten aus dem Boden gestampft wurden.

Gerücht scheint recht mysteriös

So gerne wir diesem Gerücht von Digitimes auch Glauben schenken möchten. Zugleich drängt sich einem natürlich die Frage auf, welchen Sinn das Ganze haben soll. Wird es dann in Zukunft drei verschiedene MacBook Air geben oder wird Apple etwa das 13 Zoll Modell vom Markt nehmen? Allzu viel Sinn würde es ja nicht wirklich machen, ein 13 Zoll, ein 14 Zoll und ein 15 Zoll Gerät zu vertreiben. Schließlich würde dies gerade einmal einen Unterschied 2,54 Zentimeter zwischen jedem Modell bedeuten, was ja beinahe nicht der Rede wert ist. Wir müssen uns also offensichtlich überraschen lassen, ob Digitimes mit seiner Vermutung recht hat, oder ob es sich hierbei lediglich um eine Ente handelt.

28Feb/12Off

Wird Apple möglicherweise schon bald seine Tastaturen optimieren?

Noch zu Lebzeiten hatte der ehemalige CEO und Mitbegründer von Apple, Steve Jobs, einmal darüber gesprochen, dass Apple sämtliche Bauteile eines Gerätes immer wieder überdenken würde, um es noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Wie nun bekannt wurde, hat der Technologie-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino offenbar einen neuen Patentantrag gestellt. Darin soll es offensichtlich um die zukünftige Generation der Apple Tastaturen gehen, und wie Apple diese noch dünner machen will.

Eventuell MacBook Pro und MacBook Air betroffen?

Bisher ist leider noch nicht bekannt, ob sich Apple lediglich das Patent auf diese Technologie sichern will, oder ob das Unternehmen dieses auch in die Tat umsetzen wird. Die Tastaturen des MacBook Pro und auch des MacBook Air gehören wohl ohne Zweifel zu den Bauteilen, bei denen Apple das Anliegen haben könnte, deren Tastaturen zu verschlanken, um vor allem das MacBook Air noch dünner gestalten zu können, als es ohnehin schon ist. Zwar sind diese beiden Tastaturen mit ihrer Hintergrundbeleuchtung bereits auf dem aktuell höchsten Entwicklungsstandard. Doch muss sich Apple durchaus etwas einfallen lassen, wenn die MacBooks noch dünner werden sollen.

Neue Tastatur wird eine wahre Herausforderung für Apple

Wie aus dem jetzigen Patentantrag hervor geht, sollen durch die neue Art, eine Tastatur noch schlanker gestalten zu können, weder die Haptik noch die Leistungsfähigkeit eingeschränkt werden. Doch Apple wäre wohl kaum dort, wo das Unternehmen sich heute befindet, wenn es sich dieser Herausforderung nicht stellen würde. Laut Angaben in dem Patentantrag sollen die Tasten offenbar eine Bewegungsfreiheit von lediglich noch 0,2 Millimeter haben. Dabei soll das Tastengefühl allerdings auch weiterhin bestehen bleiben. Die Tasten selbst könnten dann unter Umständen sogar aus solchen Materialien wie etwa Holz, Glas oder Stein sein.

13Feb/12Off

Apple wird MacBook Pro vermutlich vollständig überarbeiten

Zurzeit spricht alles dafür, dass Apple in diesem Jahr wieder einmal seine vollständige Produktpalette überarbeiten wird. Das erste Gerät, das an der Reihe sein dürfte, wird wohl das neue iPad 3 sein. Dieses soll Gerüchten zufolge schon im kommenden März auf den Markt gebracht werden. Doch auch das MacBook Pro, das MacBook Air und sogar der iMac sollen wohl in einer neuen 2012er Version vorgestellt werden. In den vergangenen Wochen gab es schon des Öfteren Gerüchte und Spekulationen darüber, dass Apple sein MacBook Pro noch in diesem Jahr vollständig überarbeiten wollen würde. Und auch jetzt gibt es wieder neue Hinweise darauf, dass dies in der Tat der Wahrheit entsprechen könnte.

MacBook Air Design vielen Apple Usern ans Herz gewachsen

Viele Apple User haben sich in der Vergangenheit bewusst aufgrund des Designs des MacBook Air für den Kauf dieses bestimmten Gerätes entschieden. Zahlreichen Menschen ist es durchaus schon sehr ans Herz gewachsen. Daher würden sich natürlich auch viele User wünschen, dass Apple das Design des MacBook Pro an das des MacBook Air anpassen würde. Dass sich das MacBook Air so problemlos verkauft, lässt durchaus darauf schließen, dass Apple mit dem flachen Design des MacBook Air den Geschmack der Kunden getroffen hat.

Apple wird das neue MacBook Pro vollständig umkrempeln

Wie AppleInsider nun von einem Informanten in Erfahrung gebracht haben will, soll Apple tatsächlich das MacBook Pro in diesem Jahr komplett überarbeiten wollen und es dem Design des MacBook Air näher bringen. Außerdem will AppleInsider erfahren haben, dass das DVD-Laufwerk wohl gänzlich aus dem Gerät verschwinden soll. Allerdings soll dieses wohl nicht etwa einem BluRay-Laufwerk weichen, das im Übrigen eigentlich schon längst einmal fällig wäre, sondern es soll am Ende überhaupt kein optisches Laufwerk mehr in dem Gehäuse untergebracht werden. Des Weiteren soll das neue MacBook Pro auch durchweg wohl mit Solid State Disks ausgestattet werden anstelle herkömmlicher Festplatten. Allerdings dürfte der Preis des Gerätes dann wohl deutlich steigen. Auch an der Akkulaufzeit soll Apple wohl ordentlich gefeilt haben. Und die Software für das neue MacBook Pro soll dann auch nur noch per Download über den Mac App Store verfügbar sein.

13Feb/12Off

Apple wird das MacBook nun endgültig vom Markt nehmen

Als im Juli 2011 die neuen Modelle des MacBook Air und des Mac mini auf den Markt gebracht worden waren, hat der US-amerikanische Elektronik-Konzern Apple zeitgleich das MacBook aus dem Programm genommen und auch aus dem Apple Online Store entfernt. Das MacBook Air wurde schließlich als Einsteigergerät festgelegt. Allerdings ist das MacBook vorerst lediglich für Otto Normalverbraucher von der Bildfläche verschwunden, nicht jedoch für die zahlreichen Bildungseinrichtungen. Denn diese konnten auch weiterhin das MacBook für sich bestellen. Doch nun schiebt Apple auch hier ein für alle Mal den Riegel vor. Das MacBook wird nun endgültig verschwinden. Es wird in Zukunft nicht mehr produziert werden, daher können es nun auch die Bildungseinrichtungen nicht mehr ordern.

MacBook Air 13 Zoll als würdiger Nachfolger auserkoren

Doch welches Gerät sollen die Bildungseinrichtungen nun bestellen, wenn es das MacBook als Einsteigergerät nicht mehr geben wird? Das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino hat sich für diesen speziellen Fall selbstverständlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen und bietet natürlich einen würdigen Nachfolger an.

Und welches Gerät wäre dem MacBook als Nachfolgemodell wohl würdiger, als das MacBook Air? Apple wird das MacBook Air aber nicht etwa in der Standardversion anbieten, sondern als modifizierte Version, die es so für den normalen Verbraucher nur als 11 Zoll Version gibt, nämlich mit einer 1,6 Gigahertz schnellen Dual-Core Intel Core i5 CPU, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 64 Gigabyte Solid State Disk sowie einer Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte. Dieses Sondermodell wird Apple in Paketen zu je fünf Geräten zu einem Preis von 4995 US-Dollar anbieten, also zu 999 US-Dollar je Gerät. Standardmäßig kostet das 13 Zoll MacBook Air in den USA immerhin 300 US-Dollar mehr, nämlich 1299 US-Dollar.

25Jan/12Off

Wird Apple im Mai neue MacBook Pro und MacBook Air Modelle auf den Markt bringen?

Wie in den vergangenen Wochen bereits des Öfteren berichtet wurde, kann man sich inzwischen wohl ziemlich sicher sein, dass der IT-Konzern Apple die nächste Generation seiner MacBook Pro und MacBook Air Notebooks samt den neuen Intel Prozessoren mit Ivy-Bridge ausstatten wird. Wie mittlerweile berichtet wird, sollen die Ivy-Bridge Prozessoren schon im Mai dieses Jahres auf den Markt kommen.

Intel Ivy-Bridge Prozessoren bereits Anfang April lieferbar?

Zwar sollen die Quad-Core Prozessoren bereits Anfang April von Intel ausgeliefert werden, doch dürfte es sich hierbei wohl lediglich um Prozessoren handeln, die in den High End Modellen der MacBook Pro Reihe verbaut werden. Da allerdings nie nur ein einziges Modell von Apple aufgerüstet wird, sondern stets die gesamte Produktreihe, könnte es bereits während der ersten beiden Mai- Wochen soweit sein, dass wir die neue MacBook Pro Reihe in den Verkaufsregalen vorfinden. Schließlich hatte Intel offenbar bereits verlauten lassen, dass die Dual-Core-Version der Ivy-Bridge Prozessoren in diesem Zeitraum ausgeliefert werden sollen, genauso wie auch die neuen Prozessoren für das MacBook Air.

MacBook Air CPUs äußerst sparsam

Schon die neuen Intel Prozessoren für die MacBook Pro Reihe haben sich inzwischen als sehr sparsam erwiesen, was den Stromverbrauch angeht. Schließlich werden hier trotz der vier Prozessorkerne gerade einmal 35 Watt verbraucht. Doch die neuen Prozessoren für die MacBook Air Reihe verbrauchen mit gerade einmal 17 Watt nur etwa halb so viel. Der deutlich niedrigere Stromverbrauch ist aufgrund der niedrigen Bauweise wohl durchaus auch absolut notwendig, da schließlich auch der Akku dementsprechend dünn und klein ausfällt.

10Jan/12Off

Apple Computer für wenig Geld – MacBook Air, Mac Book Pro und iMac gebraucht im Refurbished Store kaufen

Apple ist das zweitteuerste Unternehmen der Welt und fährt inzwischen pro Quartal Umsätze in Höhe  von mehr als 25 Milliarden US-Dollar sowie rund sechs bis sieben Milliarden US-Dollar Gewinn ein. Das Geschäftsjahr 2011 war mit einem Umsatz von insgesamt 108 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von insgesamt beinahe 26 Milliarden US-Dollar das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr in der gesamten Apple-Laufbahn.

Wem das notwendige Kleingeld fehlt…

Dass Apple bei solchen Umsätzen entsprechend viele Geräte an den Mann bringt, dürfte inzwischen wohl jedem klar sein. Sowohl das MacBook Air als auch das MacBook Pro sind gerne gekaufte Produkte, die immer mehr Menschen ihr Eigen nennen möchten. Auch der iMac gehört seit geraumer Zeit dazu. Unter den Apple Fans gibt es natürlich auch solche, die gerne stets das Neuste vom Neusten zuhause oder im Büro stehen haben möchten. Doch es gibt aber auch solche User, die ebenfalls gerne einen Apple Computer zuhause stehen haben möchten, denen dazu allerdings das nötige Kleingeld fehlt. Ihnen steht dann etwa zum Beispiel der Weg zu eBay oder Amazon offen, um dort nach einem vermeintlichen Schnäppchen Ausschau zu halten. Doch das Risiko, fehlerhafte Ware zu erhalten, weil die Artikelbeschreibung nicht einmal im Ansatz korrekt war und der Verkäufer lediglich das schnelle Geld machen wollte und bewusst einen oder sogar mehrere Mängel verschwiegen hat, bleibt stets Teil eines solchen Geschäftes mit Privatleuten.

Doch es geht auch anders…

Wer einen guten Service und dennoch bares Geld sparen möchte, kann aber auch auf den Apple Refurbished Store zurückgreifen. Während der Weihnachtszeit war dieser beinahe vollständig leer gekauft worden. Doch mittlerweile sind dort wieder zahlreiche verschiedene durch die Apple Techniker generalüberholte Geräte verfügbar. Hierbei handelt es sich in der Regel um Produkte, die zum Beispiel vom Kunden innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist wieder an Apple zurückgesendet wurden.

Gebrauchte Mac Computer zum günstigen Preis

Aktuell hält der Refurbished Store einige neue oder besser gesagte generalüberholte Überraschungen für die Apple Fans bereit: verschiedene Mac Book Air ab 769 Euro mit einer Ersparnis von bis zu 580 Euro, diverse MacBook Pro ab 1659 Euro mit einer Ersparnis von bis zu 550 Euro sowie einige iMac Modelle ab 1249 Euro mit einer Ersparnis von mindestens 200 Euro. Daneben gibt es im Store aber auch noch einige weitere Apple Produkte, wie zum Beispiel den iPod nano, den iPod touch oder das iPad. Jedes der dort angebotenen Geräte wird stets ausgiebig getestet und entsprechend zertifiziert. Außerdem wird jedes generalüberholte Gerät mit einer einjährigen Garantie versendet. In jedem Fall bietet es sich an, nicht erst lange zu überlegen, wenn Apple neue Geräte im Refurbished Store anbietet. Denn schnell können diese unschlagbaren Angebote vergriffen sein.

5Jan/12Off

„Lucky Bags“ sorgten in Japan für strahlende Gesichter

Das Jahr 2012 ist nur wenige Tage alt und schon sorgen attraktive Verkaufsaktionen auf der ganzen Welt für lukrative Einkaufsmöglichkeiten. Ein Verkaufs-Event mit langjähriger Tradition sind zum Beispiel die „Lucky Bags“ in Japan. Pünktlich zum 1. Januar 2012 überraschten die Händler die Kunden mit reichlich gefüllten Einkaufstaschen – der einzige Haken daran: Der Inhalt ist beim Kauf vollkommen unbekannt.

Bereits vor der Eröffnung bildeten sich lange Schlangen vor den Apple Stores in Japan. Grund hierfür war aber ausnahmsweise keine Neuvorstellung, sondern die „Lucky Bags“, welche dort für umgerechnet ungefähr 330 Euro erhältlich waren.

„Lucky Bags“ beinhalteten verschiedene Apple Geräte und Zubehör

Die Hoffnung auf begehrte iDevices aus dem Hause Apple war sicherlich bei vielen Käufern groß. Doch auch wenn sich kein iPhone 4S in den Einkaufstüten befand, wurden die Apple-Fans nicht enttäuscht. Neben einem iPod touch der vierten Generation mit 8 Gigabyte Speicher enthielt die „Lucky Bag“ auch einen externen Akku, eine Schutzhülle, einen Kopfhörer, die Überwachungskamera iZon Remote Room Monitor und ein Apple T-Shirt. Der Warenwert des Inhaltes beläuft sich auf ungefähr 500 Euro. Bedenkt man, dass die Kunden lediglich 330 Euro dafür ausgegeben haben, dann können sie sich über eine erhebliche Ersparnis freuen.

Einige wenige Verbraucher durften sich über ganz besondere Geräte freuen

Allerdings enthielt nicht jede „Lucky Bag“ den gleichen Inhalt. Manche Käufer konnten sich beim Auspacken besonders freuen. Denn in einigen Tüten befand sich sogar das iPad 2 inklusive passendem Zubehör oder auch ein 11 Zoll MacBook Air. Die Glückspilze, die diese Tüten erworben haben, können sich nun über ein besonderes Schnäppchen freuen.

31Dez/11Off

Börsenwert: Apple zweitwertvollstes Unternehmen hinter Exxon Mobil

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat zum Jahresende einmal mehr die Börsenwerte verschiedener Unternehmen ermittelt und ein Ranking der wertvollsten Unternehmen erstellt. Der US-amerikanische Elektronik-Konzern Apple landete dabei mit einem Börsenwert von 374 Milliarden US-Dollar auf dem zweiten Platz. Der Mineralöl-Konzern Exxon Mobil liegt mit 403,5 Milliarden US-Dollar damit erneut vor dem Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino.

Trotz weniger Produktneuvorstellungen Platz 2

Apple und der Öl-Gigant Exxon Mobil kämpfen in Sachen Börsenwert bereits seit einiger Zeit um die Spitzenposition. Immer wieder tauschten die beiden Konzerne die Krone, ein deutliches Zeichen dafür, wie knapp es ganz oben zugeht. Der zweite Platz von Apple ist dabei jedoch etwas mehr hervorzuheben, denn die US-Amerikaner schafften es trotz weniger Produktneuvorstellungen im Jahr 2011 weiterhin oben mit dabei zu bleiben.

Apple plant zahlreiche Änderungen und Produkteinführungen für 2012

Die Zeichen für das Jahr 2012 stehen nun umso besser. Apple plant nämlich zahlreiche Änderungen und Produktneueinführungen. Diese könnten dazu führen, dass Apple schon bald wieder die Nummer 1 ist. Das neue iPad 3 wird beispielsweise schon im Januar 2012 erwartet. Aber damit nicht genug: Angeblich soll die Öffentlichkeit im Rahmen der zur iWorld am 26. Januar 2012 gleich zwei Tablet-Modelle präsentiert bekommen (wir berichteten).

Darüber hinaus soll es Produktupdates im Bereich der MacBooks geben. Dementsprechend könnte das neue MacBook Air noch dünner werden, als jemals zuvor. Auch in Sachen iPhone brodelt die Gerüchteküche einmal mehr über: Ein iPhone 5 (oder 6) im Retro-Design mit einer Rückseite aus Aluminium gilt dabei als Favorit. Das unbestrittene Ass im Ärmel stellt jedoch der erste Apple HD TV dar. Dieser soll über die Sprachsteuerung Siri sowie einige weitere für Apple typische Features verfügen. Sollte Apple all diese Produktupdates im Jahr 2012 tatsächlich durchführen, werden die Kassen erneut kräftig klingeln. Exxon Mobil darf sich also schon einmal warm anziehen.

7Dez/11Off

Windows AirBook aufgetaucht – Chinesen fälschen MacBook Air!

Bei dem MacBook Air aus dem Hause Apple handelt es sich um ein Subnotebook, das Steve Jobs am 15.01.2008 zum ersten Mal auf der Macworld San Francisco als „das dünnste Notebook der Welt“ vorgestellt hatte. Inzwischen zählt das MacBook Air zu den meistverkauften Geräten des kalifornischen IT-Konzerns. Dass auch von diesem Apple Gerät ein Plagiat auf dem Markt auftauchen würde, war daher nur eine Frage der Zeit.

Kopie dem Original sehr ähnlich

Wie nun bekannt wurde, ist in China eine Fälschung des MacBook Air aufgetaucht, bei der es sich um ein Plagiat des 13 Zoll Modells handeln soll. Dieses soll dem Original bis ins Detail nachempfunden worden sein. Im Displaydeckel befindet sich sogar das Apple Logo, genau wie beim Original. Auch der patentierte MagSafe-Anschluss für das Ladekabel und das Multitouch-Trackpad wurden kopiert. Optisch sieht das Windows AirBook dem original MacBook Air zum Verwechseln ähnlich. Doch bei genauerer Betrachtung lassen sich deutliche Unterschiede erkennen. MIC Gadget hat sich dem Gerät angenommen und es genauer unter die Lupe genommen.

Deutliche Unterschiede erkennbar

Das Windows AirBook kann in punkto Qualität auf keinen Fall dem Original das Wasser reichen. Während das Original ein hochwertig verarbeitetes Unibody-Gehäuse aus Aluminium besitzt, haben die Chinesen dem Plagiat lediglich ein Kunststoffgehäuse verpasst, dem sie einen Anstrich in Aluminiumoptik gegeben haben. Auch die Dicke der beiden Geräte weisen deutliche Unterschiede auf. So ist das Windows AirBook durchweg einige Millimeter dicker als das MacBook Air. Des Weiteren haben die Fälscher ein Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel verbaut, das Original erreicht hingegen 1440 x 900 Pixel. Im Inneren arbeitet im Original MacBook Air ein starker Core i5 Prozessor. Die Kopie hingegen müht sich mit einem viel schwächeren 1,8 Gigahertz Intel Atom Prozessor ab. Lediglich der Arbeitsspeicher weist mit 4 Gigabyte dieselbe Größe auf.

Fälschung könnte ernste Gefahr bedeuten

Während die Chinesen der Meinung sind, Apple müsse sich doch eigentlich durch diese gute Kopie geschmeichelt fühlen, dürfte sich der Technologie-Konzern aus Cupertino allerdings wohl doch eher grün und blau ärgern über eine solch dreiste Fälschung. Der Verkaufspreis dürfte in der Tat für großes Interesse bei den Usern sorgen. Denn dieser liegt mit umgerechnet gerade einmal etwa 370 Euro deutlich unter dem des MacBook Air, das beim aktuellen Modell bei mindestens 949 Euro liegt. Doch mindestens ein ausschlaggebendes Verkaufsargument fehlt der Fälschung, wegen dem der User sich überhaupt für einen Mac entscheidet: das Betriebssystem Mac OS X fehlt.

15Nov/11Off

Wird Apple Anfang 2012 ein neues MacBook auf den Markt bringen?

Schon seit vergangenem Juni dieses Jahres gibt es immer wieder neue Gerüchte und Spekulationen darüber, dass der US-amerikanische Konzern Apple im kommenden Frühjahr ein neues MacBook Modell veröffentlichen würde. Neuesten Berichten zufolge sollen sogar bereits einige Zulieferer diverse Bauteile an das Unternehmen aus Cupertino ausgeliefert haben. Ob es sich hierbei um Komponenten für ein MacBook Pro oder ein MacBook Air handelt, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt leider noch vollkommen unklar. Doch welche Modellreihe auch immer dem Relaunch zum Opfer fallen wird, es wird mit großer Wahrscheinlichkeit im zweiten Quarten des kommenden Jahres veröffentlicht werden.

Genaue Produktreihe bisher noch unbekannt

Über die bereits begonnene Auslieferung zahlreicher Bauteile für das neue MacBook Modell berichtet sogar der angesehene Branchendienst Digitimes und beruft sich dabei auf Informationen, die er direkt aus Apples Zulieferkette erhalten haben will. Aber selbst Digitimes bleibt bisher die Information verborgen, um welche MacBook Reihe es sich bei dem Relaunch handelt. Der Branchendienst vermutet allerdings, dass es sich um das MacBook Air drehen könne, welches nun ein 15 Zoll Display bekommen soll. Auch die Tatsache, dass hier ein ultraflaches Gehäuse eingesetzt werden wird, spricht ebenfalls deutlich für das MacBook Air. Allerdings wäre es aber auch denkbar, dass Apple das MacBook Pro nun ebenfalls in ein Air-Gehäuse verpacken könnte. Entsprechende Gerüchte geistern schon seit geraumer Zeit durch das Internet.

Doch das MacBook Air betroffen?

Das MacBook Air wurde zuletzt im Februar dieses Jahres überarbeitet, was inzwischen also bereits etwa neun Monate zurück liegt. Deshalb besteht auch die Möglichkeit, dass sich Apple nun doch erst einmal der MacBook Air Reihe widmen wird. Mit Gewissheit werden wir dies jedoch leider auch wieder erst auf der nächsten Keynote erfahren, da sich Apple wie immer stets bedeckt hält und im Vorfeld keinelei Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.