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29Feb/12Off

Kommt noch in diesem Jahr ein MacBook Air mit 14 Zoll Display auf den Markt?

Mittlerweile ist sich die Branche sicher, dass der IT-Konzern Apple noch in diesem Jahr ein neues MacBook Air und auch ein neues MacBook Pro Modell herausbringen wird. Wann genau dies sein wird, vermag jedoch bisher noch niemand sagen zu können. Seitens des US-amerikanischen Halbleiterherstellers Intel wurde inzwischen bereits bestätigt, dass die neue Generation der Ivy Bridge Prozessoren verschoben worden ist. Somit dauert deren Auslieferung wohl noch einmal einige Wochen länger als bisher vermutet.

MacBook Air mit 14 Zoll kurz vor der Produktion?

Zurzeit stellt Apple den Verbrauchern sein MacBook Air in den Displaygrößen 11 Zoll und 13 Zoll zur Verfügung. Daneben gibt es vom MacBook Pro eine 13 Zoll, eine 15 Zoll und eine 17 Zoll Version. Wie der Branchendienst Digitimes nun in den Raum wirft, soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino angeblich derzeit an einem MacBook Air mit einem 14 Zoll großen Display arbeiten, dessen Produktion rein theoretisch schon in Kürze anlaufen könnte.

14 Zoll Display in Asien überaus beliebt

Bei diesem Gerücht stützt sich Digitimes auf den asiatischen Markt, denn dort sollen 14 Zoll Displays überaus beliebt sein. Der weltweite Anteil an Notebooks mit 14 Zoll Display liegt zwischen 20 und 25 Prozent. In Asien liegt dieser Wert jedoch bei 35 bis 40 Prozent. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass Apple langsam aber sicher den asiatischen Markt für sich gewinnen will. Dies ist zum Beispiel alleine an den zahlreichen Apple Retail Stores festzustellen, die in solch kurzer Zeit in verschiedenen asiatischen Städten aus dem Boden gestampft wurden.

Gerücht scheint recht mysteriös

So gerne wir diesem Gerücht von Digitimes auch Glauben schenken möchten. Zugleich drängt sich einem natürlich die Frage auf, welchen Sinn das Ganze haben soll. Wird es dann in Zukunft drei verschiedene MacBook Air geben oder wird Apple etwa das 13 Zoll Modell vom Markt nehmen? Allzu viel Sinn würde es ja nicht wirklich machen, ein 13 Zoll, ein 14 Zoll und ein 15 Zoll Gerät zu vertreiben. Schließlich würde dies gerade einmal einen Unterschied 2,54 Zentimeter zwischen jedem Modell bedeuten, was ja beinahe nicht der Rede wert ist. Wir müssen uns also offensichtlich überraschen lassen, ob Digitimes mit seiner Vermutung recht hat, oder ob es sich hierbei lediglich um eine Ente handelt.

28Feb/12Off

Wird Apple möglicherweise schon bald seine Tastaturen optimieren?

Noch zu Lebzeiten hatte der ehemalige CEO und Mitbegründer von Apple, Steve Jobs, einmal darüber gesprochen, dass Apple sämtliche Bauteile eines Gerätes immer wieder überdenken würde, um es noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Wie nun bekannt wurde, hat der Technologie-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino offenbar einen neuen Patentantrag gestellt. Darin soll es offensichtlich um die zukünftige Generation der Apple Tastaturen gehen, und wie Apple diese noch dünner machen will.

Eventuell MacBook Pro und MacBook Air betroffen?

Bisher ist leider noch nicht bekannt, ob sich Apple lediglich das Patent auf diese Technologie sichern will, oder ob das Unternehmen dieses auch in die Tat umsetzen wird. Die Tastaturen des MacBook Pro und auch des MacBook Air gehören wohl ohne Zweifel zu den Bauteilen, bei denen Apple das Anliegen haben könnte, deren Tastaturen zu verschlanken, um vor allem das MacBook Air noch dünner gestalten zu können, als es ohnehin schon ist. Zwar sind diese beiden Tastaturen mit ihrer Hintergrundbeleuchtung bereits auf dem aktuell höchsten Entwicklungsstandard. Doch muss sich Apple durchaus etwas einfallen lassen, wenn die MacBooks noch dünner werden sollen.

Neue Tastatur wird eine wahre Herausforderung für Apple

Wie aus dem jetzigen Patentantrag hervor geht, sollen durch die neue Art, eine Tastatur noch schlanker gestalten zu können, weder die Haptik noch die Leistungsfähigkeit eingeschränkt werden. Doch Apple wäre wohl kaum dort, wo das Unternehmen sich heute befindet, wenn es sich dieser Herausforderung nicht stellen würde. Laut Angaben in dem Patentantrag sollen die Tasten offenbar eine Bewegungsfreiheit von lediglich noch 0,2 Millimeter haben. Dabei soll das Tastengefühl allerdings auch weiterhin bestehen bleiben. Die Tasten selbst könnten dann unter Umständen sogar aus solchen Materialien wie etwa Holz, Glas oder Stein sein.

13Feb/12Off

Apple wird MacBook Pro vermutlich vollständig überarbeiten

Zurzeit spricht alles dafür, dass Apple in diesem Jahr wieder einmal seine vollständige Produktpalette überarbeiten wird. Das erste Gerät, das an der Reihe sein dürfte, wird wohl das neue iPad 3 sein. Dieses soll Gerüchten zufolge schon im kommenden März auf den Markt gebracht werden. Doch auch das MacBook Pro, das MacBook Air und sogar der iMac sollen wohl in einer neuen 2012er Version vorgestellt werden. In den vergangenen Wochen gab es schon des Öfteren Gerüchte und Spekulationen darüber, dass Apple sein MacBook Pro noch in diesem Jahr vollständig überarbeiten wollen würde. Und auch jetzt gibt es wieder neue Hinweise darauf, dass dies in der Tat der Wahrheit entsprechen könnte.

MacBook Air Design vielen Apple Usern ans Herz gewachsen

Viele Apple User haben sich in der Vergangenheit bewusst aufgrund des Designs des MacBook Air für den Kauf dieses bestimmten Gerätes entschieden. Zahlreichen Menschen ist es durchaus schon sehr ans Herz gewachsen. Daher würden sich natürlich auch viele User wünschen, dass Apple das Design des MacBook Pro an das des MacBook Air anpassen würde. Dass sich das MacBook Air so problemlos verkauft, lässt durchaus darauf schließen, dass Apple mit dem flachen Design des MacBook Air den Geschmack der Kunden getroffen hat.

Apple wird das neue MacBook Pro vollständig umkrempeln

Wie AppleInsider nun von einem Informanten in Erfahrung gebracht haben will, soll Apple tatsächlich das MacBook Pro in diesem Jahr komplett überarbeiten wollen und es dem Design des MacBook Air näher bringen. Außerdem will AppleInsider erfahren haben, dass das DVD-Laufwerk wohl gänzlich aus dem Gerät verschwinden soll. Allerdings soll dieses wohl nicht etwa einem BluRay-Laufwerk weichen, das im Übrigen eigentlich schon längst einmal fällig wäre, sondern es soll am Ende überhaupt kein optisches Laufwerk mehr in dem Gehäuse untergebracht werden. Des Weiteren soll das neue MacBook Pro auch durchweg wohl mit Solid State Disks ausgestattet werden anstelle herkömmlicher Festplatten. Allerdings dürfte der Preis des Gerätes dann wohl deutlich steigen. Auch an der Akkulaufzeit soll Apple wohl ordentlich gefeilt haben. Und die Software für das neue MacBook Pro soll dann auch nur noch per Download über den Mac App Store verfügbar sein.

25Jan/12Off

Wird Apple im Mai neue MacBook Pro und MacBook Air Modelle auf den Markt bringen?

Wie in den vergangenen Wochen bereits des Öfteren berichtet wurde, kann man sich inzwischen wohl ziemlich sicher sein, dass der IT-Konzern Apple die nächste Generation seiner MacBook Pro und MacBook Air Notebooks samt den neuen Intel Prozessoren mit Ivy-Bridge ausstatten wird. Wie mittlerweile berichtet wird, sollen die Ivy-Bridge Prozessoren schon im Mai dieses Jahres auf den Markt kommen.

Intel Ivy-Bridge Prozessoren bereits Anfang April lieferbar?

Zwar sollen die Quad-Core Prozessoren bereits Anfang April von Intel ausgeliefert werden, doch dürfte es sich hierbei wohl lediglich um Prozessoren handeln, die in den High End Modellen der MacBook Pro Reihe verbaut werden. Da allerdings nie nur ein einziges Modell von Apple aufgerüstet wird, sondern stets die gesamte Produktreihe, könnte es bereits während der ersten beiden Mai- Wochen soweit sein, dass wir die neue MacBook Pro Reihe in den Verkaufsregalen vorfinden. Schließlich hatte Intel offenbar bereits verlauten lassen, dass die Dual-Core-Version der Ivy-Bridge Prozessoren in diesem Zeitraum ausgeliefert werden sollen, genauso wie auch die neuen Prozessoren für das MacBook Air.

MacBook Air CPUs äußerst sparsam

Schon die neuen Intel Prozessoren für die MacBook Pro Reihe haben sich inzwischen als sehr sparsam erwiesen, was den Stromverbrauch angeht. Schließlich werden hier trotz der vier Prozessorkerne gerade einmal 35 Watt verbraucht. Doch die neuen Prozessoren für die MacBook Air Reihe verbrauchen mit gerade einmal 17 Watt nur etwa halb so viel. Der deutlich niedrigere Stromverbrauch ist aufgrund der niedrigen Bauweise wohl durchaus auch absolut notwendig, da schließlich auch der Akku dementsprechend dünn und klein ausfällt.

10Jan/12Off

Apple Computer für wenig Geld – MacBook Air, Mac Book Pro und iMac gebraucht im Refurbished Store kaufen

Apple ist das zweitteuerste Unternehmen der Welt und fährt inzwischen pro Quartal Umsätze in Höhe  von mehr als 25 Milliarden US-Dollar sowie rund sechs bis sieben Milliarden US-Dollar Gewinn ein. Das Geschäftsjahr 2011 war mit einem Umsatz von insgesamt 108 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von insgesamt beinahe 26 Milliarden US-Dollar das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr in der gesamten Apple-Laufbahn.

Wem das notwendige Kleingeld fehlt…

Dass Apple bei solchen Umsätzen entsprechend viele Geräte an den Mann bringt, dürfte inzwischen wohl jedem klar sein. Sowohl das MacBook Air als auch das MacBook Pro sind gerne gekaufte Produkte, die immer mehr Menschen ihr Eigen nennen möchten. Auch der iMac gehört seit geraumer Zeit dazu. Unter den Apple Fans gibt es natürlich auch solche, die gerne stets das Neuste vom Neusten zuhause oder im Büro stehen haben möchten. Doch es gibt aber auch solche User, die ebenfalls gerne einen Apple Computer zuhause stehen haben möchten, denen dazu allerdings das nötige Kleingeld fehlt. Ihnen steht dann etwa zum Beispiel der Weg zu eBay oder Amazon offen, um dort nach einem vermeintlichen Schnäppchen Ausschau zu halten. Doch das Risiko, fehlerhafte Ware zu erhalten, weil die Artikelbeschreibung nicht einmal im Ansatz korrekt war und der Verkäufer lediglich das schnelle Geld machen wollte und bewusst einen oder sogar mehrere Mängel verschwiegen hat, bleibt stets Teil eines solchen Geschäftes mit Privatleuten.

Doch es geht auch anders…

Wer einen guten Service und dennoch bares Geld sparen möchte, kann aber auch auf den Apple Refurbished Store zurückgreifen. Während der Weihnachtszeit war dieser beinahe vollständig leer gekauft worden. Doch mittlerweile sind dort wieder zahlreiche verschiedene durch die Apple Techniker generalüberholte Geräte verfügbar. Hierbei handelt es sich in der Regel um Produkte, die zum Beispiel vom Kunden innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist wieder an Apple zurückgesendet wurden.

Gebrauchte Mac Computer zum günstigen Preis

Aktuell hält der Refurbished Store einige neue oder besser gesagte generalüberholte Überraschungen für die Apple Fans bereit: verschiedene Mac Book Air ab 769 Euro mit einer Ersparnis von bis zu 580 Euro, diverse MacBook Pro ab 1659 Euro mit einer Ersparnis von bis zu 550 Euro sowie einige iMac Modelle ab 1249 Euro mit einer Ersparnis von mindestens 200 Euro. Daneben gibt es im Store aber auch noch einige weitere Apple Produkte, wie zum Beispiel den iPod nano, den iPod touch oder das iPad. Jedes der dort angebotenen Geräte wird stets ausgiebig getestet und entsprechend zertifiziert. Außerdem wird jedes generalüberholte Gerät mit einer einjährigen Garantie versendet. In jedem Fall bietet es sich an, nicht erst lange zu überlegen, wenn Apple neue Geräte im Refurbished Store anbietet. Denn schnell können diese unschlagbaren Angebote vergriffen sein.

15Dez/11Off

Kommt das nächste MacBook Pro mit einem 2.880 x 1.800 Pixel Retina-Display?

Seit dem Jahr 2010 und dem iPhone 4 gibt es im Hause Apple das Retina-Display, welches eine deutlich höhere Display Auflösung hat als herkömmliche Displays. Aufgrund der gestochen scharfen Darstellung von zum Beispiel Bildern, Texten oder Videos hat das Retina-Display inzwischen bei sehr vielen Menschen großen Anklang gefunden. Nun sickern neue Informationen an die Öffentlichkeit, die besagen, dass es wohl demnächst nicht mehr nur bei iOS Devices ein Retina-Display geben soll, sondern dass der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple auch an einer Retina-Lösung für OS X Geräte arbeiten würde.

Apple arbeitet an neuem Display für OS X Geräte

Den neuesten Meldungen zufolge soll wohl schon die nächste Generation des MacBook Pro im zweiten Quartal des kommenden Jahres mit einem Retina-Display mit einer Auflösung von sage und schreibe 2.880 x 1.800 Pixel erscheinen. Wie das IT-News Portal Digitimes unter Berufung auf eine Quelle aus den Zuliefer-Betrieben von Apple berichtet, soll es sich vermutlich um das 15 Zoll Modell des MacBook Pro handeln, das demnächst über das neue Retina-Display verfügen soll. In diesem ist bisher in der Standardausführung ein Display mit einer Auflösung von gerade einmal 1.440 x 900 Pixel verbaut. Optional kann der User aber auch ein Display mit einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixel auswählen. Wie schon seit geraumer Zeit bekannt ist, entwickelt Intel wohl derzeit eine neue Ivy-Brigde-CPU, die mit Auflösungen von bis zu 4.096 x 4.096 Pixel zurechtkommen kann.

20Nov/11Off

Neues aus der Apple-Gerüchteküche – iPhone 5, iPad 3 und MacBook Pro

Regelmäßig tauchen neue Spekulationen über die Geräte aus dem Hause Apple auf und heizen die Gerüchteküche weiter an. Heute präsentieren wir Euch einen kleinen Auszug dieser Gerüchte, bei denen drei echte Apple-Verkaufsschlager im Mittelpunkt stehen. Kann man den Informationen der Internetseite iLounge Glauben schenken, dann erwartet uns im Jahr 2012 nicht nur ein iPhone 5 mit 4 Zoll Display, sondern auch ein iPad 3, das an Umfang zugenommen hat und ein erschlanktes MacBook Pro.

iPhone 5 mit 4 Zoll Display

Entgegen der Gerüchte, die vor der Veröffentlichung des iPhone 4S kursierten, soll das iPhone 5 nicht in Tropfenform auf den Markt kommen. Stattdessen soll das iPhone 5 mit einem 4 Zoll großen Display ausgestattet sein und acht Millimeter größer ausfallen als das iPhone 4S. Allerdings soll der US-amerikanische Elektronik-Konzern beim Design weiterhin auf die Umrandung aus Aluminium setzen. Zusätzlich rechnet iLounge beim iPhone 4S Nachfolger mit LTE/4G. Dem Bericht zufolge soll sich das iPhone 5, das voraussichtlich im nächsten Sommer auf den Markt kommen wird, noch in der Entwicklung befinden.

iPad 3 legt an Umfang zu

Obwohl der Trend zu immer dünneren Geräten tendiert, soll das im nächsten Jahr erscheinende iPad 3 etwas dicker ausfallen als sein Vorgänger. Wie wir bereits berichtet hatten, soll das Display des iPad 3 eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel aufweisen und mit einer neuen Dual-LED Hintergrundbeleuchtung ausgestattet werden. Um diese Hintergrundbeleuchtung verbauen zu können, muss das iPad 3 um 0,7 Millimeter dicker ausfallen. Bereits im März 2012 soll der Nachfolger des iPad 2 dann auch im Handel erhältlich sein.

Apple spendiert MacBook eine Schlankheits-Kur

Auch beim MacBook Pro scheint das kalifornische Unternehmen eine erhebliche Veränderung zu planen. So soll das leistungsstärkste MacBook im Jahr 2012 deutlich dünner werden und mit einem neuen Design auf den Markt kommen.

Für unerwartete Überraschung sorgen diese Gerüchte zwar nun nicht – doch dürfen wir gespannt sein, welche Veränderungen der Technologie-Konzern Apple tatsächlich umsetzen wird und welche lediglich ein Produkt der Gerüchteküche bleiben.

15Nov/11Off

Wird Apple Anfang 2012 ein neues MacBook auf den Markt bringen?

Schon seit vergangenem Juni dieses Jahres gibt es immer wieder neue Gerüchte und Spekulationen darüber, dass der US-amerikanische Konzern Apple im kommenden Frühjahr ein neues MacBook Modell veröffentlichen würde. Neuesten Berichten zufolge sollen sogar bereits einige Zulieferer diverse Bauteile an das Unternehmen aus Cupertino ausgeliefert haben. Ob es sich hierbei um Komponenten für ein MacBook Pro oder ein MacBook Air handelt, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt leider noch vollkommen unklar. Doch welche Modellreihe auch immer dem Relaunch zum Opfer fallen wird, es wird mit großer Wahrscheinlichkeit im zweiten Quarten des kommenden Jahres veröffentlicht werden.

Genaue Produktreihe bisher noch unbekannt

Über die bereits begonnene Auslieferung zahlreicher Bauteile für das neue MacBook Modell berichtet sogar der angesehene Branchendienst Digitimes und beruft sich dabei auf Informationen, die er direkt aus Apples Zulieferkette erhalten haben will. Aber selbst Digitimes bleibt bisher die Information verborgen, um welche MacBook Reihe es sich bei dem Relaunch handelt. Der Branchendienst vermutet allerdings, dass es sich um das MacBook Air drehen könne, welches nun ein 15 Zoll Display bekommen soll. Auch die Tatsache, dass hier ein ultraflaches Gehäuse eingesetzt werden wird, spricht ebenfalls deutlich für das MacBook Air. Allerdings wäre es aber auch denkbar, dass Apple das MacBook Pro nun ebenfalls in ein Air-Gehäuse verpacken könnte. Entsprechende Gerüchte geistern schon seit geraumer Zeit durch das Internet.

Doch das MacBook Air betroffen?

Das MacBook Air wurde zuletzt im Februar dieses Jahres überarbeitet, was inzwischen also bereits etwa neun Monate zurück liegt. Deshalb besteht auch die Möglichkeit, dass sich Apple nun doch erst einmal der MacBook Air Reihe widmen wird. Mit Gewissheit werden wir dies jedoch leider auch wieder erst auf der nächsten Keynote erfahren, da sich Apple wie immer stets bedeckt hält und im Vorfeld keinelei Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.

31Okt/11Off

Apple arbeitet an neuem ultraflachem 15 Zoll MacBook

Apple arbeitet derzeit an einer Erweiterung des MacBook Produktsortiments. Wie die japanische Internetplattform Macotakara berichtet, entwickeln die Ingenieure des Elektronikriesen aus Cupertino zurzeit ein ultradünnes und besonders leichtes MacBook. Dieses soll sich Gerüchten zufolge sogar bereits in der Testphase befinden.

Wird das neue MacBook aussehen wie das MacBook Air?

Wie Macotakara berichtet, soll eine bisher leider unbekannte Quelle bestätigt haben, dass bei dem superleichten und ultradünnen 15-Zoll-Notebook besonders das Display im Vordergrund stehen würde. Das neue MacBook soll genauso wie bereits die MacBook Air Reihe ohne optisches Laufwerk auf den Markt kommen. Auch soll es sich beim Design eher an das MacBook Air anlehnen. Zwar berichtet Macotakara von einem MacBook Air, doch andere Seiten, wie zum Beispiel The Next Web, ließen hingegen verlauten, dass Apple weiterhin an der Zusatzbezeichnung Pro festhalten würde. Dadurch würde man auch die großen MacBook Modelle mit einer Displaygröße von 15 und 17 Zoll besser von den kleineren MacBook Air Versionen unterscheiden können.

Redesign so gut wie amtlich - neue Prozessoren denkbar!

Die Tatsache, dass es ein Redesign geben wird, ist in diesem Zusammenhang fast beinahe sicher. So hatte es bereits im Juli dieses Jahres erste News darüber gegeben, dass in Cupertino ein flaches 15-Zoll-MacBook entwickelt wird. Und schon hier war bereits darüber berichtet worden, dass Apple an einem komplett neuen MacBook-Design arbeiten würde.

Im Juli 2011 hatte Apple seine neuen MacBook Air Modelle der Öffentlichkeit präsentiert, in denen die aktuellen Prozessoren Intel Core i5 und i7 verbaut wurden. Daher liegt die Vermutung nahe, dass in dem neuesten MacBook Intels Ivy-Bridge-Prozessoren zum Einsatz kommen könnten, die im ersten Halbjahr des kommenden Jahres 2012 auf den Markt gebracht werden sollen.

30Okt/11Off

Produktion der Unibody Gehäuse läuft wieder auf vollen Touren!

Wie vor einigen Tagen berichtet wurde, war die Produktion der Unibody Gehäuse für Apples MacBook Pro und MacBook Air stark gefährdet, da die Fabrik der „Catcher Technology“ die Produktion vollständig einstellen und einige Teile des Betriebes schließen musste. Zahlreiche Anwohner hatten sich immer wieder über „eigenartige Gerüche“ beschwert, die von der Fabrik ausgegangen seien. In dieser Fabrik wurden rund 60 Prozent aller Unibody-Gehäuse produziert, die bei Apples Mac Computern zum Einsatz kamen. Deshalb hatte die teilweise Schließung des Werks selbstverständlich auch für große Aufregung im Hause Apple gesorgt, da es möglicherweise zu Produktions- und folglich auch Lieferproblemen hätte kommen können.

Catcher Technology gibt Entwarnung

Zunächst war unklar, wie lange der Ausfall der Produktion wohl andauern würde. Doch am 26. Oktober hatte Catcher Technology endlich Entwarnung gegeben und mitgeteilt, dass die Produktion noch in den kommenden Tagen wieder aufgenommen werden könne, da der Betrieb wieder verfügbar sei und die Belegschaft auch wieder die volle Kapazität bringen könne.

Wäre die Produktion auch weiterhin ausgefallen, hätte sich der US-amerikanische Konzern Apple eine Alternativ-Lösung suchen müssen. Schließlich wurden im September-Quartal insgesamt etwa 4,9 Millionen Mac ausgeliefert. Durch die insgesamt etwa 40 Prozent Produktionsverlust hätte dies zur Folge gehabt, dass Apple rund 2 Millionen weniger Gehäuse bekommen hätte.