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23Jan/120

Steve Jobs Erfinder der DVR-Funktion?

Das US-amerikanische Patentamt hat dem Technologie-Unternehmen Apple in Cupertino aktuellen Meldungen zufolge diverse Patente zugesprochen. Eines davon hatte der kalifornische Elektronik-Riese Apple bereits im Jahr 2006 eingereicht. In diesem Patent, in dem es um eine DVR-Funktion geht, wurde der im Oktober 2011 verstorbene ehemalige CEO und Mitbegründer des Unternehmens Apple, Steve Jobs, als Erfinder dieser Funktion eingetragen. Mit dieser DVR-Funktion besteht die Möglichkeit, zum Beispiel Fernsehübertragungen digital aufzuzeichnen.

Apple TV schon bald mit Aufzeichnungs-Funktion?

Zurzeit wird eine Aufzeichnung von Fernsehprogrammen mit dem aktuellen Modell des Apple TV leider noch nicht unterstützt. Allerdings besteht nun, da Apple das entsprechende Patent zugesprochen bekommen hat, durchaus die Möglichkeit, dass schon die nächste Apple TV Generation mit dieser DVR-Funktion ausgestattet werden könnte. Dies würde dann also bedeuten, dass Apple das Gerät mit einem internen Speicher ausstatten würde, sodass der User ausgewählte Teile des TV auf dem nun als digitalen Video-Rekorder agierenden Apple TV aufnehmen könnte. Für jede Aufzeichnung würde das Gerät entsprechende Meta-Daten abspeichern, sodass sich diese übersichtlich auf einer grafischen Oberfläche darstellen ließen. Handelt es sich bei den Aufzeichnungen etwa um eine TV-Serie, so bestünde hier sogar die Möglichkeit, dass der User jede weitere Folge anhand der Meta-Daten automatisch aufzeichnen lassen könnte. Schon im Januar 2011 wurde ein Patent veröffentlicht, das für zahlreiche Spekulationen in diesem Bereich und auch im Bezug auf das von Apple geplante TV-Gerät gesorgt hatte.

23Jan/120

Apple könnte seinen Kunden schon bald an die Wäsche gehen

Die Patent-Maschine bei Apple steht niemals still. Ständig wird in Cupertino an neuen Technologien und Techniken gefeilt, für die entsprechende Patentanträge eingereicht werden. Nun hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino ein Paket eingereicht, das aus insgesamt 21 verschiedenen Patenten besteht. Darunter befindet sich angeblich auch ein Patent, in dem es um die Integration von Sensoren in Sportbekleidung gehen soll. Zwar gibt es in diesem Zusammenhang bereits mit der Firma Nike eine Kooperation. Doch wie es scheint will Apple die hier verwendeten Sensoren auch bald in anderen Kleidungsstücken verwenden.

Sensoren überall

Die Idee, Sensoren in alle möglichen Gegenstände, wie etwa Bekleidung, Möbel oder Elektrogeräte, zu integrieren, ist beinahe so alt, wie das Smartphone. Schon seit längerem gibt es zum Beispiel Sportschuhe von Nike, die ständig Daten an den iPod touch oder das iPhone senden. Diese Daten können schließlich mit dem iDevice ausgewertet werden. Dem aktuellen Patentantrag zufolge, der inzwischen wohl bereits bewilligt worden ist, will Apple nun offensichtlich deutlich mehr Sensoren zum Einsatz bringen, um Sportler noch weiter bei der Auswertung ihrer sportlichen Daten zu unterstützen. Damit dürften sich dann zum Beispiel solche Outdoor-Fanatiker wie etwa Läufer, Schwimmer, Biker oder Skater angesprochen fühlen. Die Sensoren würden hierbei etwa die zurückgelegte Strecke, die aktuelle Geschwindigkeit, die Steigung und das Gefälle sowie die Höhe, aber auch die gesamte Ausrüstung direkt über ihr iDevice kontrollieren und auswerten.

23Dez/112

Apple sichert sich weiteres Patent – Zum Leidwesen der Konkurrenz?

Immer wieder ist Apple dabei, sich ein Patent nach dem anderen zu sichern. Ganz gleich, ob es sich dabei nun um das Design des iPad handelt, die „Slide to unlock“ Funktion im iPhone, dem iPod touch oder dem iPad oder um grafische Elemente. Stetig sichert sich das der US-amerikanische Konzern zahlreiche Patente, um sie schließlich eines Tages gegen die Konkurrenz einsetzen zu können. So gab es zum Beispiel in den letzten Monaten immer wieder Klagen vor verschiedenen Gerichten in unterschiedlichen Ländern der Erde, bei denen etwa die Kontrahenten Samsung, Motorola oder HTC durch Apples Anwälte angeklagt wurden. Immer wieder ging es bei der großen Patentklagewelle um Verstöße gegen Apples Patente, was Apple nicht auf sich sitzen lassen wollte.

Patent-Sammelleidenschaft geht weiter

Nun hat sich der Technologie-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino ein weiteres Patent gesichert – ein Patent mit der U.S. Patentnummer 8.082.523. Dieses Patent befasst sich mit einem mobilen elektronischen Gerät, das über eine grafische Oberfläche verfügt und bei dem der User die Möglichkeit hat, zwischen mehreren Anwendungen hin und her schalten zu können.

Dieses Patent beschreibt Schritt für Schritt das Vorgehen des Users und das Verhalten eines mobilen Gerätes mit Touchscreen-Display. Hierbei hat der User die Möglichkeit, während eines Telefonates vom Telefon-Screen aus über einen Menüpunkt oder ein Icon auf eine andere Bedienoberfläche zu gelangen, von der aus er weitere Anwendungen starten kann.

Wird Apple das Patent erneut gegen die Konkurrenz einsetzen?

Schon einmal hatte sich Apple ein Patent für die „Slide to unlock“ Funktion gesichert. Eine Funktion, die auch beim Android- und sogar beim Windows Phone-Smartphone in sehr ähnlicher Form zum Einsatz kommt. Doch bis heute hat Apple keinen Konkurrenten wegen dieser Funktion vor Gericht gebracht. Daher stellt sich nun natürlich die Frage, wie Apple hier nun verfahren wird.

13Dez/110

Bekommt Siri schon bald Verstärkung durch Gestensteuerung?

Wie vor kurzem bekannt gegeben wurde, hat der US-amerikanische Konzern Apple wohl ein Patent für eine eigene Gestensteuerung beantragt. Dadurch dürfte Microsofts Kinect wohl enorme Konkurrenz bekommen. Wird Apple dadurch die Bedienbarkeit der Mac-Rechner vollkommen neu gestalten?

Apples Gestensteuerung könnte die Mac-Bedienung revolutionieren

Schon Microsoft hatte durch seine Gestensteuerung Kinect die Bedienung der Xbox wahrlich revolutioniert. Und auch Sony will bei der Playstation 3 offensichtlich schon bald eine Gestensteuerung einführen. Auf diesen Zug will nun offenbar auch Apple aufspringen, denn aus dem nun eingereichten Patent geht hervor, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino eine Steuerung plant, die vollkommen ohne Maus und Tastatur auskommen wird. So soll ein Mac schon bald nur noch mit den Händen gesteuert werden können. Eine solche Bedienbarkeit wäre in der Tat etwas Revolutionäres bei den Apple-Computern. Denn Bewegungen der Hand beziehungsweise der Finger sollen dann dreidimensional erfasst werden können und das Magic Trackpad würde seine Daseinsberechtigung verlieren. Sogar Kopfbewegung und Mimik soll die neue Technik erkennen und deuten können.

Patent auf Gestensteuerung wurde bereits 2005 beantragt

Schon im Jahr 2005 hatte Apple einen Patentantrag auf eine Gestensteuerung eingereicht, der dem IT-Konzern schließlich im September 2011 endlich zugesprochen wurde. Bei dem aktuellen Patentantrag soll es sich lediglich noch einmal um einen ergänzenden Nachtrag handeln, der wohl die dreidimensionale Erfassung behandelt.

Durch die Gestensteuerung könnte die Sprachsteuerung Siri des iPhone 4S optimal ergänzt werden, auch wenn der neue Patentantrag hierüber kein Wort verliert. Doch wird es Apple sicherlich in Erwägung ziehen, Siri auch auf anderen iOS-Devices und auch weiterer Apple-Hardware zum Einsatz zu bringen. Hier ist zum Beispiel bereits seit geraumer Zeit Apples neuer iTV im Gespräch, der schon im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird und ebenfalls wohl über Siri verfügen soll.

19Nov/110

Apple: All-in-one Netzteil in Planung?

Könnte der Kabelsalat schon bald der Vergangenheit angehören? Viele Nutzer kennen das Problem – für nahezu jedes Gerät wird ein separates Ladekabel benötigt. Vor allem, wenn man beruflich auf Smartphone, Notebook und Co. angewiesen ist, muss man stets die verschiedenen Netzteile mitnehmen, um bei Bedarf auch unterwegs das Gerät laden zu können. Ein nun veröffentlichter Patentantrag könnte eine vorteilhafte Lösung für Nutzer von Apple Geräten darstellen. In diesem Antrag beschreibt der US-amerikanische Technologie-Konzern ein Netzteil, das auch bei Geräten eingesetzt werden kann, die eine unterschiedliche elektrische Spannung benötigen.

Ein Netzteil für alle – auch gleichzeitig!

In der Patentschrift führt Apple ein MagSafe-Netzteil auf, das unter anderem einen Anschluss für das MacBook und einen für iDevices bereithält. Vorteilhaft wäre nicht nur die Tatsache, dass man in Zukunft nur noch ein Netzteil für alle Geräte benötigen würde, sondern auch, dass über das Netzgerät mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden können und somit nur eine Steckdose zur Verfügung stehen muss.

Patentantrag war bereits 2010 eingereicht worden

Apple hatte den Patentantrag bereits im Mai des vergangenen Jahres eingereicht. Als Erfinder des „All-in-one“ Netzteils werden Nicholas Alan Rundle, Aleksandar Pance und John Douglas Field aufgeführt. Bislang ist allerdings unklar, ob das Unternehmen aus Cupertino dieses Netzteil bereits entwickelt hat oder ob es lediglich Versuche in diese Richtung gestartet hat.

Eine ähnliche Idee hatte allerdings auch schon ein Hersteller von Zubehör für die Apple-Geräte. Der Hersteller Twelve South vertreibt unter dem Namen PlugBug ein USB-Netzteil, das auf das MagSafe-Netzteil aufgesteckt werden kann und somit das gleichzeitige Laden von MacBook und iPad oder iPhone ermöglicht.

13Nov/110

Patent: Gürtel-Clip mit Lautsprecher für iPod nano und iPod shuffle?

Die aktuellen Modelle des iPod nano und des iPod shuffle besitzen keinen Lautsprecher und können infolgedessen nur mit Kopfhörern oder externen Lautsprechern betrieben werden. Allerdings könnte diese Problematik schon bald anders gelöst werden. Im Mai 2010 hatte der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple ein Patent eingereicht, das den Namen „Speaker Clip“ trägt und Informationen über die Integration eines Lautsprechers in den Clip des Gerätes beinhaltet.

Schon bald integrierte Lautsprecher in den Gürtel-Clip?

Das größte Problem bei der Integration eines Lautsprechers in diese Geräte ist zu allererst einmal der nicht vorhandene Platz. Denn im Gegensatz zum iPad, iPhone und iPod touch, die allesamt über einen Lautsprecher verfügen, ist das Platzangebot im iPod nano und iPod shuffle sehr gering gehalten. Wenn das Unternehmen aus Cupertino diese beiden Musikspieler trotz alledem mit einem Lautsprecher ausstatten möchte, müssen die Entwickler nach einer Lösung suchen, die nicht nur mit den geringen Außenmaßen der Geräte kombinierbar ist, sondern auch einen Klag erzeugt, der die Kunden zufriedenstellt.

Anhand der Patentbeschreibung sollen die Lautsprecher in dem Gürtel-Clip des iPod nano und iPod Shuffle untergebracht werden. Durch eine Aushöhlung und Wölbung des Clips soll dann nicht nur ausreichend Platz für den dünnen piezoelektrischen Lautsprecher geschaffen, sondern auch ein optimaler Klang erzielt werden. Die Verkabelung des Lautsprechers soll in den Scharnieren des Gürtel-Clips untergebracht werden und dadurch die Beweglichkeit des Clips erhalten.

Dürfen wir uns auf die nächste Generation mit integriertem Lautsprecher freuen?

Da das Patent bereits im Mai des vergangenen Jahres eingereicht wurde, dürfte die Entwicklung dieser Technologie schon weiter geführt worden sein. So könnte es durchaus sein, dass diese Lautsprecher-Technik bereits ausgereift ist und der Einsatz für die kommende Generation des iPod nano und iPod shuffle geplant ist.

15Aug/110

Apple will sich treiberloses Drucken patentieren lassen

Der US-amerikanische Technologie-Hersteller Apple sieht vor, sich die Technik des Druckens ohne spezielle Treibersoftware schützen zu lassen. Dies soll dadurch erreicht werden, dass bereits in Europa sowie in den USA diverse Patente beantragt worden sind, die in der vergangenen Woche auch veröffentlicht wurden.

Druckereinrichtung oft umständlich

Apple teilte mit, dass das Drucken für PC-User nicht selten mit Problemen behaftet sei. Dies sei weniger auf die Installation der Hardware zurückzuführen als auf die Installation der Treiber. Denn oftmals müsse der User zur Installation der Treibersoftware viel Zeit mitbringen und nicht selten sogar einen langen Lizenzcode eingeben. Vor allem bei mobilen Geräten, über die der Drucker möglicherweise nur selten genutzt wird, sei dies überaus lästig. Außerdem wäre hier möglicherweise irgendwann einmal der verfügbare Speicherplatz aufgebraucht, wenn des Öfteren der Drucker gewechselt und immer ein neuer Druckertreiber installiert wird. Bisher bieten bereits einige Hersteller wie etwa Xerox das so genannte „Walk-Up Printing“ für ihre jeweils eigenen Gerätefamilien an. Apple will nun einen Schritt weiter gehen und diese Technologie unabhängig von den Herstellern ermöglichen.

Das Drucken ohne jegliche Einrichtung eines Treibers wäre wohl nahezu revolutionär. Apple hat insgesamt vier verschiedene Patentanträge eingereicht, in denen beispielsweise ein System erklärt wird, das als Framework für den Druck ohne druckerspezifische Software dient. Hier werden die für den Druck notwendigen Daten generiert. Das Drucken von einem Computer oder einem mobilen Gerät aus direkt über die Cloud wäre ebenfalls denkbar.

25Apr/110

Apple hat das Wort “Startup” schützen lassen

Apple hat den Begriff "Startup" rechtlich schützen lassen. In diesem Fall geht es aber nicht um die eigentliche Bedeutung des Wortes, was treffender auf ein neu gegründetes Unternehmen passen würde. Vielmehr ist das Interesse daran, dieses Wort rechtlich schützen zu lassen, der derzeitigen Planung einer Service-Leistung zuzuschreiben.

Veröffentlicht wurde dies auf der Plattform trademarkia.com, welche darin auch die Erklärung abgab, in welchem Zusammenhang "Startup" verstanden werden kann. Dieses Wort ist demzufolge in Verbindung mit der Inbetriebnahme von Geräten zu bringen.

Abgesehen von der Tatsache, dass Apple das Wort "Startup" hat schützen lassen, sind weiter nur Spekulationen darüber im Umlauf, was dies konkret in der Zukunft bedeuten könnte. Manche Anhaltspunkte sprechen dafür, dass der Service den Kunden ermöglichen soll, Neuanschaffungen direkt auf sich abstimmen zu lassen. Man könnte dann ein iPad oder iPod touch direkt von Apple-Mitarbeitern auf die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen abstimmen lassen und bekäme so ein perfekt optimiertes Gerät, welches sofort die individuellen Wünsche erfüllt.

Sicherlich gäbe es für diesen Service viele Interessenten, denn diese Anpassungen können zu einem sehr zeitintensiven Unterfangen werden. Allerdings kann nicht immer alles für bare Münze genommen werden, weshalb jegliche Interpretationen zu Gründen bezüglich "Startup" als Gerücht eingestuft werden kann.

2Apr/110

3D auch bei iPod und iPhone bald Realität?

Einem neusten Patentantrag von Apple zufolge könnte 3D auch beim iPod oder iPhone schon bald zur Realität werden. Wie jetzt nämlich bekannt wurde, reichte das Unternehmen bereits am vergangenen Donnerstag einen entsprechenden Antrag beim zuständigen US-Patent- und Markenamt ein.

Apple arbeitet zurzeit wie es aussieht an einer völlig neuartigen 3D-Technologie für seine Produkte. Zwar ist zum jetzigen Zeitpunkt weder bekannt, wie genau das neue 3D funktionieren wird, noch weiß man wann sich auch die Endverbraucher im Laden solche Geräte mit 3D-Technologie kaufen können.

Bislang ist nur bekannt, dass zwei Kameralinsen, zwei Distanz-, zwei Farb- und zwei Helligkeitssensoren in Zukunft für ein einwandfreies 3D-Bild sorgen sollen. Scheinbar versucht man mit dem neuen Patent die eigenen Produkte zum Beispiel gegenüber dem Nintendo 3DS wieder konkurrenzfähiger zu machen. Ob das angesichts der gigantischen Erfolge in letzter Zeit überhaupt nötig ist? Fakt ist, dass die Nachfrage nach einer entsprechend ausgetüftelten 3D-Technik mit Sicherheit hoch wäre. Vorausgesetzt natürlich der Preis wäre nicht zu hoch.

6Mrz/110

iPhone 5 mit leistungsfähigerem Akku

Wie jetzt bekannt wurde hat Apple bereits im Jahr 2009 ein Patent eingereicht, das dem Unternehmen eine spezielle Technik schützt, die dazu führen soll, dass die Akkus in Zukunft leistungsfähiger sind. Vielleicht darf man sich sogar schon beim iPhone 5 über ein besseres Akku freuen.

Der Hardware-Riese Apple bringt wie es aussieht bereits im iPhone 5 eine neue Technik, die es erlauben soll die Akkus der iPhones leistungsstärker zu machen. Es handelt sich dabei um die „constant-current constant voltage“-Technik – kurz: CC-CV.

Das entsprechende Patent hierfür wurde bereits im Jahr 2009 beim zuständigen US-Patentamt eingereicht. Die neue Bauweise der Akkus könnte aus zweierlei Gründen für eine verlängerte Akkulaufzeit führen: Zum einen könnte dieses Ziel durch eine höhere Energiedichte im Akku selbst erreicht werden. Zum anderen ist die neue CC-CV-Technik scheinbar langlebiger. Die Frage, ob Apple seine neue geschützte Technik jedoch bereits im iPhone 5 integrieren wird, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt noch abzuwarten.  Unter Umständen könnte die neue Technik auch im iPad zu finden sein.