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5Feb/120

Apples Update auf Mac OS X Lion 10.7.3 sorgt für ordentlich Ärger

Pünktlich zum 1. Februar hatte der US-amerikanische Elektronik-Riese Apple der Öffentlichkeit ein neues Update seines Mac Betriebssystem in der Version OS X Lion 10.7.3 freigegeben. Nach einer monatelangen Testphase wurde die finale Version endlich auf den Apple Servern zum Download angeboten. Eigentlich hatte das Update nicht allzu viele Änderungen zu bieten. Die meisten davon sind dem User wohl gar nicht aufgefallen. Denn dabei handelte es sich vor allen Dingen um Sicherheitsupdates, die Lücken im Betriebssystem schließen, oder um die Behebung von Fehlern, die zum Beispiel beim Drucken aus Microsoft Word heraus, bei WLAN-Verbindungen, beim Ruhezustand oder etwa mit der ATI-Grafik beim iMac auftraten.

Update wirft bei einigen Usern Probleme auf

Bei einigen Usern hatte das Update allerdings unerwartete Fehler auftreten lassen, bei denen es sich etwa um Darstellungsfehler handelte oder um völlig unerwartete Systemabstürze. Einige andere User berichten davon, dass Buttons fehlerhaft dargestellt werden sollen. So soll hier lediglich ein fortlaufendes „CUI“ auf den Buttons erscheinen. Die Lösung des Problems ist allerdings glücklicherweise relativ einfach. Wie Apple höchst selbst berichtet hatte, soll es bei zahlreichen Usern bereits geholfen haben, das etwa 1,2 Gigabyte große Combo-Update zu downloaden und dieses im Safe-Mode zu installieren. Sollte dies nicht funktionieren, so besteht noch die Möglichkeit, den Mac über ein Time Machine Backup auf eine Version vor der Installation des Updates zurückzusetzen. Anschließend sollte das Combo-Update dann problemlos installiert werden können.

3Feb/120

Apples iPhone 4S leider nicht kälteresistent

Wer das aktuell neueste Smartphone iPhone 4S aus dem Hause Apple sein Eigen nennt, der sollte sich in den aktuellen Tagen auf keine allzu langen Telefonate im Freien einlassen. Denn offensichtlich scheint das Gerät des US-amerikanischen Elektronik-Riesen die Temperaturen, die zurzeit in Deutschland herrschen, gar nicht so gut zu vertragen, wie erwartet. Die sibirische Kälte, die wir in diesen Tagen erleben dürfen, sorgt bei zahlreichen Usern für so manch jähes Ende eines Telefongesprächs oder eines Internetbesuchs.

iPhone 4S bei Minusgraden ohne Funktion

Wie die Computer-Fachzeitschrift PC World in Finnland derzeit berichtet, wurden einige Tests mit dem iPhone 4S durchgeführt, die belegten, dass das iPhone mit Kälte nicht umgehen kann. So soll das Apple Smartphone zum Beispiel ab einer Temperatur von unter - 5 Grad Celsius bereits die SIM Karte nicht mehr erkennen können. Und bei - 10 Grad Celsius gab sogar der Akku seinen Geist auf, was wohl daran liegen dürfte, dass in Akkus bei Kälte die anliegende Spannung etwas sinkt. Das iPhone wertet dies offensichtlich als eine Entladung des Akkus, sodass das Smartphone kurzerhand sozusagen den Stecker zieht.

Ausfall bei Minusgraden kein Geheimnis

Verwunderlich ist die Arbeitsverweigerung des Geräts bei derartigen Temperaturen allerdings nicht. Immerhin hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino doch schließlich als Arbeitstemperatur für das iPhone 4S einen Rahmen zwischen 0 und 35 Grad Celsius angegeben. Damit dürfte also eigentlich jeder bereits im Vorfeld gewusst haben, dass er sein Smartphone bei solchen Temperaturen, wie diese zurzeit herrschen, dann doch lieber in Körper-Nähe aufbewahren sollte. Denn immerhin ist das Problem mit dem leeren Akku auf diese Weise nicht gegeben.

18Okt/111

iPhone 4S Netzprobleme beheben leicht gemacht!

Wie wir bereits berichtet hatten, klagen einige Besitzer des neuen iPhone 4S aus dem Hause Apple über Netzprobleme. So soll bei zahlreichen iPhone 4S Usern die Verbindung mitten im Telefonat abreißen, der Versand von SMS stark verzögert werden und zudem auch oft kein Netz verfügbar sein. Doch die Deutsche Telekom berichtet nun über eine vorläufige Lösung dieses Problems.

Micro-SIM-Karten hauptsächlich betroffen

Besonders problembehaftet ist anscheinend die . Denn die meisten Probleme treten gemäß den Berichten der iPhone Besitzer offensichtlich auf, wenn diese ihre bereits aktivierte SIM-Karte aus dem vorhergehenden iPhone in das neue iPhone 4S einsetzen. Dem Internetportal fscklog.com zufolge sei eine Entsperrung der alten Micro-SIM-Karte auch bei der Eingabe der richtigen PIN unmöglich. Nach mehrmaligen Versuchen bricht schlussendlich der gesamte Netzempfang zusammen. Letztendlich hilft dann nur die Deaktivierung der PIN-Sperrung in den Netzwerkeinstellungen des Smartphones.

Telekom gibt Empfehlung zur Behebung der Netzprobleme

Die Deutsche Telekom empfiehlt bei den betroffenen Smartphones eine Deaktivierung der PIN-Abfrage. Dies jedoch unter dem ausdrücklichen Hinweis, dass es sich bei diesem Problem keineswegs um einen Vorfall handelt, der nur bei Telekom Geräten auftritt.

Neben diesen Problemen berichten aber auch noch einige User über den Totalverlust des Personal Hotspots. Dieser sei in den Netzwerkeinstellungen des neuen Apple Smartphones überhaupt nicht mehr auffindbar. Um dieses Problem schnell wieder in den Griff zu bekommen, müssen die Nutzer einen Reset der Netzwerkeinstellungen des mobilen Betriebssystems durchführen.

12Feb/110

Noch Hoffnung für nerviges iOS-Benachrichtungssystem?

Zwar ist Apple stets bemüht Schönheitsfehler von seinen iOS-Geräten möglichst schnell zu beseitigen, doch ein Mangel bereitet das Unternehmen wie es aussieht große Kopfschmerzen. Es geht dabei um das iOS-Benachrichtungssystem, das aktuell noch von vielen Anwendern als sehr störend empfunden wird. Die Gründe hierfür sind vielseitig.

Apple arbeitet scheinbar weiter mit Hochdruck daran das momentan noch sehr störende iOS-Benachrichtungssystem zu überarbeiten. Bislang hält sich der Erfolg hier jedoch sehr in Grenzen. Bemängelt wird zum Beispiel die Tatsache, dass ein Skype-Telefonat abbricht, wenn eine Push-Meldung von Facebook eintrifft. Ein weiterer durchaus störender Aspekt sind die offensiv und aufdringlich gestalteten Benachrichtungsfenster. Diese stören regelmäßig unzählige Anwender.

Nachdem das Unternehmen mit der Überarbeitung dieses Systems scheinbar überfordert ist, denkt man einem aktuellen Gerücht zufolge darüber nach das Know-How einer fremden Firma in Anspruch zu nehmen. Ursprung dieses neuen Gerüchts ist „Cult of Mac“. Hier wird das Gerücht seit wenigen Tagen verbreitet. Auf die zukünftige Entwicklung des iOS-Benachrichtungssystems darf man zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr gespannt sein.

16Jan/110

Erste iPad-Zeitung startet später

Eigentlich hatte man den Start der ersten iPad-Tageszeitung für die kommende Woche geplant. Doch jetzt wurde bekannt, dass es wegen Problemen bei Apple zu einer Verzögerung gekommen ist. Eine planmäßige Veröffentlichung ist also nicht mehr möglich. Aber wann wird die erste rein digitale Tageszeitung für das iPad endlich auf den Markt kommen?

Einen Rückschlag mussten die Entwickler der neuen iPad-Zeitung „The Daily“ in diesen Tagen hinnehmen. Wie der Blog „All Things Digital“ in einem aktuellen Beitrag berichtet, gibt es scheinbar Probleme mit Apple. Genauer gesagt geht es dabei um ein neues Abo-Feature, das mittels iTunes angewendet werden soll. Die Verzögerung soll laut derzeitigen Informationen mehrere Wochen betragen. Wann genau „The Daily“ aber starten kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar.

Die Manager dieses Projektes sind übrigens keinesfalls unbekannt: Es handelt sich dabei um Rupert Murdoch, Chef des Medienkonzerns News Corp. sowie Apple-Guru Steve Jobs. Momentan arbeiten an der iPad-Zeitung etwa 150 Mitarbeiter. Der Preis für „The Daily“ soll überraschend günstig ausfallen: Nur 99 Cent müssen Anwender pro Woche für eine Ausgabe der digitalen Zeitung bezahlen. Murdoch geht momentan von etwa 800.000 Abonnenten aus. Für die Startphase entstehen übrigens Kosten in Höhe von 30 Millionen Dollar.

28Nov/100

Probleme mit neuem iOS 4.2.1

Lange haben sich viele Apple-Fans auf das neue Update iOS 4.2.1 gefreut. Kürzlich war es dann endlich soweit und Apple hat das neue Update zum Download zur Verfügung gestellt. Doch schon jetzt berichten Anwender von ersten Problemen mit dem neuen Update. Zum Beispiel soll iOS 4.2.1 angeblich Musik-Songs vom iPhone, iPad und auch iPod Touch löschen. Wie ernst sollte man dieses Problem nehmen und gibt es vielleicht noch weitere?

Schon kurze Zeit nach Veröffentlichung kritisieren viele Anwender das neue iOS 4.2.1. Warum? Unter anderem weil das Update die Musiksammlung vom iPhone, iPad und iPod Touch selbstständig verkleinern oder gar komplett löschen soll. Doch diese Behauptung hat sich bereits als falsch erwiesen. In der Tat ist es zwar so, dass die Musiksammlung von den bekannten Apple-Geräten teilweise nicht mehr angezeigt wird, gelöscht ist sie deshalb aber noch lange nicht. Mit dem einen oder anderen Trick lässt sich die Musiksammlung nämlich sofort wieder verfügbar machen.

Für die Wiederherstellung seiner Musiksammlung gibt es mittlerweile bereits mehrere unterschiedliche Lösungen. Eine Möglichkeit besteht darin im ersten Schritt das iPod-App auf seinem Apple-Gerät zu beenden. Danach muss das entsprechende Gerät an den Computer angeschlossen werden und iTunes sollte gestartet werden. Im nächsten Schritt ruft man dann ein beliebiges Lied aus iTunes auf. Die scheinbar verschwundenen Songs werden abschließend wieder auf dem jeweiligen Apple-Gerät angezeigt. Ob in Zukunft noch weitere Probleme mit dem neuen Update auftreten werden bleibt abzuwarten.

14Nov/100

Nutzerin verklagt Apple wegen iOS4-Problemen

Viele Nutzer haben nach der Einführung von iOS4 genau das Gegenteil von dem erreicht was sie eigentlich wollten. So gab es zum Beispiel statt einer verbesserten Performance eine wesentlich schlechtere. Eine Kundin aus den USA möchte diesen Leistungsverlust nicht hinnehmen und hat den Hersteller Apple jetzt verklagt – auch wegen angeblich falscher Werbeversprechen.

Vom neuen Software Update iOS 4 haben sich die Anwender eine erheblich bessere Performance erhofft. Leider waren viele Nutzer mit dem neuen Update jedoch nicht zufrieden. Sie klagten unter anderem über eine wesentlich schlechtere Performance. Wie Besitzer des iPhone 3G berichteten wird das Smartphone mit dem neuen Software Update wesentlich langsamer.

Die Klägerin Bianca Wofford möchte ihre Klage jetzt sogar zu einer Sammelklage ausweiten und dadurch erreichen, dass sich noch mehr enttäuschte iPhone-Nutzer zusammenschließen. Ausschlaggebend für die Klage waren für Wofford in erster Linie falsche Werbeversprechen. Apple sprach in Zusammenhang mit dem Software Update iOS 4 von einer Verbesserung. Eingetreten sind laut Wofford jedoch nur Verschlechterungen. Jetzt muss das Gericht im ersten Schritt entscheiden, ob eine Sammelklage in diesem Fall überhaupt zugelassen wird. Im Anschluss daran gilt es zu klären inwieweit die Ansichten von Bianca Wofford der Wahrheit entsprechen.