Planet-Apfel.de
4Mrz/120

Apple bereitet sich auf Keynote am 7. März vor

Schon seit Monaten gibt es in der großen Welt der Apple Produkte kaum ein anderes Thema, über das schon so viel berichtet wurde, wie das iPad der dritten Generation. Die wildesten Gerüchte und Spekulationen hatte es in der letzten Zeit über das neue Apple Tablet gegeben. Doch langsam aber sicher naht der Tag, an dem die Gerüchte endlich ein Ende haben werden. Denn am 7. März wird das Technologie-Unternehmen aus dem sonnigen Kalifornien endlich seine großen Geheimnisse lüften und das iPad 3 auf dem Apple Event im Yerba Buena Center of the Arts vorstellen. Inzwischen bereitet sich auch Apple auf die Keynote in San Francisco vor. So wurde am vergangenen Freitag bereits damit begonnen, die Glas-Fassade des Yerba Buena Centers of the Art zu verkleiden. Wie gewohnt will Apple dadurch wohl wieder einmal verhindern, dass jemand bereits vor der Keynote einen Blick in die Halle erhaschen kann oder dass während des Events niemandem Einblick gewährt wird, der nicht auch extra eingeladen wurde.

Gerüchten zufolge soll nur das iPad 3 kommen

Auf der letzten Keynote im Oktober vergangenen Jahres, in deren Rahmen das iPhone 4S der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, ist es dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs aufgrund seiner Krebserkrankung erstmals nicht möglich gewesen, die Präsentation der neuen Geräte selbst durchzuführen. Schon in der darauffolgenden Nacht verstarb der ehemalige CEO von Apple. Die kommende Keynote für das iPad 3 wird somit das zweite Event ohne den großen iGod sein.

Einige Leute sind sich inzwischen nahezu sicher, dass Apple am kommenden Mittwoch wohl lediglich das iPad 3 enthüllen wird. Begründet wird dies damit, dass Apple ohne Steve Jobs keine Fehler begehen und sich deshalb nicht zu viel zumuten möchte. Wir sind uns, was das angeht, jedoch nicht so sicher. Immerhin gibt es auch heute noch zahlreiche Apple Mitarbeiter, wie beispielsweise Phil Schiller, die auch schon zu Lebzeiten von Steve Jobs die Keynotes begleitet haben.

25Feb/122

Warum Ron Wayne Apple verlassen hat

Am 1. April 1976 trafen Steven Paul Jobs, Stephen Gary Wozniak und Ronald Gerald Wayne eine Entscheidung, die viele Jahre später eine ganze Branche revolutionieren sollte – sie gründeten das Unternehmen Apple. Für das Startkapital wurden der VW-Bus von Steve Jobs und der Taschenrechner von Steve Wozniak verkauft. Somit stand der Gründung von Apple in der Garage von Steve Jobs‘ Eltern nichts mehr im Wege.

Doch schon elf Tage nach der Gründung von Apple verkaufte Ron Wayne seine Anteile an dem Unternehmen für 800 US-Dollar an seine Geschäftspartner. Etwas später erhielt Wayne noch einmal 1500 US-Dollar, wofür er auf jegliche Ansprüche an Apple verzichten musste. Steve Wozniak und Steve Jobs waren somit die alleinigen Inhaber von Apple Computer und sollten fortan Geschichte schreiben - zumindest einer der beiden. Nun hat sich Ron Wayne dazu entschlossen, endlich zu erzählen, welche Gründe hinter dem Ausstieg standen und warum er Apple bereits nach elf Tagen verlassen hat, obwohl klar war, dass die beiden Steves große Erfolge erzielen würden.

Ron Wayne hat seine Entscheidung nie bereut

Viele Menschen sind in dem Glauben, der heute 77-jährige Ronald Wayne habe sich damals mehrere Milliarden US-Dollar durch die Finger gleiten lassen, denen er heute hinterher trauern würde. Immerhin sind seine Anteile von 10 Prozent zum Zeitpunkt von Steve Jobs‘ Tod rund 30 Milliarden US-Dollar wert gewesen. Doch entgegen der Annahme vieler Menschen trauert Wayne auch heute nicht den Milliarden hinterher, eher im Gegenteil. Viel mehr hatte er sich damals gefragt, ob er lieber sein eigenes Tempo gehen und die Welt auf seine Weise ändern möchte, oder ob er zwar reich sein aber auf dem Friedhof liegen wolle. Das Tempo, das Steve Jobs und Steve Wozniak vorlegten, hätte Wayne nach eigenen Angaben niemals lange halten können.

11Feb/120

Steve Jobs von FBI unter die Lupe genommen

Im Jahr 1991 war der ehemalige CEO und Apple-Gründer Steve Jobs vom FBI unter die Lupe genommen worden. Diese Durchleuchtung hatte den Hintergrund, dass er unter Umständen für das Weiße Haus als Berater hätte eingesetzt werden sollen. Nun wurde die Akte Jobs, die rund 200 Seiten umfasst, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einige Details in diesen Akten sind erst zu Tage gekommen, als Jobs‘ Biografie erschienen ist. Mit der Biografie haben wir so einiges über das Leben von Steve Jobs erfahren, das zuvor niemand geahnt hätte und auch niemand wusste. So war bisher zum Beispiel auch nicht bekannt, dass der iGod im Jahr 1985 mit einer Bombendrohung erpresst wurde und die Erpresser eine Millionen US-Dollar von ihm forderten.

Jobs zeigte Erpressern die kalte Schulter

Im Februar 1985 hatte ein Unbekannter bei Apple angerufen. Er behauptete, er habe in drei verschiedenen Häusern Bomben untergebracht und forderte eine Millionen US-Dollar, die dem Erpresser in einem Zug übergeben werden sollten. Würde man die Behörden einschalten, so würde ein Sprengsatz gezündet. Doch Jobs hatte gemeinsam mit den anderen Erpressungsopfern dennoch das FBI eingeschaltet, das bei seiner Suche weder den Erpresser noch eine Bombe hatte finden können.

Noch lange Jahre vor dem großen Durchbruch mit seinen Animationsfilmen hatte Steve Jobs mit seiner Firma Pixar noch ganz andere Ziele. Dem amerikanischen Geheimdienst hatte Jobs eine Bearbeitungssoftware für Satellitenaufnahmen anbieten wollen. Daher hatte Jobs aktuellen Meldungen zufolge den Zugang „Top Secret“ erhalten.

Kleine Sünden der Vergangenheit...

1991 hatte das FBI über 30 Bekannte, Kollegen und Nachbarn von Steve Jobs befragt. Jobs sollte dem damaligen US-Präsidenten George Bush als Berater zur Seite stehen. Dadurch wollte man feststellen, ob der Apple-Gründer aufgrund irgendeiner Geschichte aus seiner Vergangenheit hätte erpresst werden können.

Die FBI-Akten beinhalten daneben auch kleine Jugendsünden des iGod, wie etwa der Missbrauch von Marihuana oder LSD. Auch die damaligen Geschichten rund um seine Tochter, die Jobs zu Beginn nicht anerkennen wollte, ist Bestandteil der Akten. Ebenso einige Aussagen und Kritiken diverser ehemaliger Mitstreiter. Diese teilten dem FBI mit, Jobs sei manipulierend und überhaupt kein ehrlicher Mensch. Doch für den Posten im Beratergremium des US-Präsidenten hatten sie ihn dennoch wärmstens empfohlen.

3Feb/120

Chinesen bringen iFöhn 4S auf den Markt

Einen echten Apple Fan dürfte diese Meldung mehr als schockieren, Hardcore-Fans allerdings werden sicherlich gleich im Internet schauen, wie sie selbst ein Exemplar ergattern können. Die Rede ist von einem iFöhn, der den Namen iFeng 4S trägt und den es derzeit im chinesischen Onlineshop Tmall zu kaufen gibt.

Auf diesem als Limited Edition verfügbaren Föhn der ganz besonderen Art, der dem im Oktober des vergangenen Jahres verstorbenen Apple Gründer Steve Jobs gewidmet sein soll, befindet sich die Aufschrift „Steve Jobs 1955-2011“ – und das in goldenen Metallbuchstaben! Der „iFeng 4S“, der auch nichts anderes ist als ein ganz normaler Haarföhn wie jeder andere auch, wird für 99 Yuan angeboten – das sind zurzeit ungefähr 15,70 US-Dollar beziehungsweise etwa 12 Euro. Nun, es mag zwar etwas eigenartig wirken. Doch letzten Endes ist dies dann doch recht harmlos.

Asiaten schicken Steve Jobs als Engel auf die Bühne

Sehr makaber und absolut geschmacklos wirkt jedoch ein aktueller TV Werbespot des taiwanischen Herstellers von Tablet-Computern, Action Electronics. In dem 20 Sekunden dauernden TV-Spot wurde schlichtweg ein Steve Jobs Imitator in Bluejeans und schwarzem Rollkragenpullover auf die Bühne geschickt, der Gott dafür dankt, dass er endlich mit anderen Tablet PCs spielen könne, als nur mit dem iPad. Und was zaubert dieser schließlich aus seiner Gesäßtasche? Ein Action Pad – mit dem mobilen Betriebssystem Android.

Jobs war schon immer gegen Android

Eine solch groteske Show abzuliefern, ist doch eigentlich recht peinlich. Steve Jobs hatte sich zu Lebzeiten vehement gegen Android ausgesprochen und dieses Betriebssystem schlichtweg als „Shit“ betitelt. Deshalb hatte er es sich zum Ziel gesetzt, Android in Grund und Boden zu stampfen.

1Feb/120

Bringt Apple seinen iTV Ende 2012 auf den Markt?

Schon seit geraumer Zeit laufen die Gerüchte um Apples iTV regelrecht heiß. Immer wieder gibt es neue Spekulationen zum HDTV aus Cupertino. Über den offiziellen Einstieg in die TV-Branche wird stetig neu sinniert. Allen Spekulanten voran steht der recht bekannte Analyst Gene Munster. Laut dem Analysten der Investmentbank Piper Jaffray soll der Technologie-Konzern aus Kalifornien wohl zurzeit mit diversen Herstellern von Displays Kontakt aufgenommen haben. Piper Jaffray will eigenen Meldungen zufolge wohl mit einem Display-Hersteller gesprochen haben. Mit diesem sei Apple bereits aufgrund einiger Fähigkeiten von dessen Displays in Kontakt getreten. Diese Meldung legt Munster als weiteren Beweis dafür aus, dass Apple durchaus in Betracht zieht, ein TV-Gerät zu produzieren.

Apples iTV bereits seit mehreren Monaten heiß diskutiert

Schon im Januar soll Apple bereits mit einigen Herstellern bezüglich diverser 3,5 Zoll sowie auch 55 Zoll Displays verhandelt haben. Auch im September 2011 hatte bereits ein Informant, der angeblich einen direkten Draht zu einem asiatischen Hersteller hatte, über einen Prototyp eines Apple TV-Gerätes berichtet.

Gene Munster hatte schon im Jahr 2009 vermutet, Apple würde im Jahr 2011 einen TV auf den Markt bringen. Allerdings hatte er im August 2011 diese Vermutung noch einmal verschieben müssen auf Ende diesen oder Anfang des nächsten Jahres.

Steve Jobs sprach bei seinem Biografen bereits über einen iTV

Gegenüber Walter Isaacson hatte Steve Jobs einmal erwähnt, er würde sehr gerne ein TV Gerät entwickeln, das ganz einfach bedient und problemlos sowohl mit anderen Geräten als auch mit der iCloud synchronisiert werden könne. Zudem solle es über eine derart einfache Nutzeroberfläche verfügen, wie man sich diese kaum vorzustellen vermag. All dies könnte schon bald Wirklichkeit werden, nur wann ist noch die Frage.

23Jan/120

Steve Jobs Erfinder der DVR-Funktion?

Das US-amerikanische Patentamt hat dem Technologie-Unternehmen Apple in Cupertino aktuellen Meldungen zufolge diverse Patente zugesprochen. Eines davon hatte der kalifornische Elektronik-Riese Apple bereits im Jahr 2006 eingereicht. In diesem Patent, in dem es um eine DVR-Funktion geht, wurde der im Oktober 2011 verstorbene ehemalige CEO und Mitbegründer des Unternehmens Apple, Steve Jobs, als Erfinder dieser Funktion eingetragen. Mit dieser DVR-Funktion besteht die Möglichkeit, zum Beispiel Fernsehübertragungen digital aufzuzeichnen.

Apple TV schon bald mit Aufzeichnungs-Funktion?

Zurzeit wird eine Aufzeichnung von Fernsehprogrammen mit dem aktuellen Modell des Apple TV leider noch nicht unterstützt. Allerdings besteht nun, da Apple das entsprechende Patent zugesprochen bekommen hat, durchaus die Möglichkeit, dass schon die nächste Apple TV Generation mit dieser DVR-Funktion ausgestattet werden könnte. Dies würde dann also bedeuten, dass Apple das Gerät mit einem internen Speicher ausstatten würde, sodass der User ausgewählte Teile des TV auf dem nun als digitalen Video-Rekorder agierenden Apple TV aufnehmen könnte. Für jede Aufzeichnung würde das Gerät entsprechende Meta-Daten abspeichern, sodass sich diese übersichtlich auf einer grafischen Oberfläche darstellen ließen. Handelt es sich bei den Aufzeichnungen etwa um eine TV-Serie, so bestünde hier sogar die Möglichkeit, dass der User jede weitere Folge anhand der Meta-Daten automatisch aufzeichnen lassen könnte. Schon im Januar 2011 wurde ein Patent veröffentlicht, das für zahlreiche Spekulationen in diesem Bereich und auch im Bezug auf das von Apple geplante TV-Gerät gesorgt hatte.

17Jan/120

Mini Me von Steve Jobs wird nicht in den Handel kommen

Wie wir am 2. Januar dieses Jahres berichteten, hat es sich ein chinesisches Unternehmen zum Ziel gesetzt, eine detailgetreue Puppe des am 5. Oktober 2011 aufgrund eines Krebsleidens verstorbenen Apple Gründers Steve Jobs auf den Markt zu bringen. Die etwa 30 Zentimeter große Figur, die dem iGod bis ins Detail nachempfunden wurde, sollte ursprünglich für etwa 119 US-Dollar in den Handel kommen. Der Verkauf der Puppe hätte vermutlich schon im Februar oder März dieses Jahres starten sollen. Allerdings fühlte sich der US-amerikanische IT-Riese Apple durch diese Puppe angegriffen und klagte deshalb gegen den Hersteller des Steve Jobs Mini Me, die mitsamt einigen Hände-Paaren, zwei Äpfeln, einer Brille, Sneakers, Jeans und schwarzem Rollkragenpullover verkauft werden sollte.

In Icons wird die Produktion einstellen

Das chinesische Hersteller-Unternehmen In Icons wurde durch Apples Anwälte mit einer Unterlassungsklage vor Gericht gezogen. Und wie es aussieht, hatte Apple damit durchaus einen Erfolg erzielt. Dies allerdings keineswegs aufgrund eines Gerichtsurteils. Vielmehr gab In Icons bekannt, dass man großen Respekt vor Steve Jobs und auch dessen Familie habe. Außerdem sei es keineswegs die Absicht des Unternehmens gewesen, mit der Steve Jobs Figur ein Spielzeug auf den Markt zu bringen. Die eigentliche Absicht von In Icons lag darin, mit der Figur ein Sammlerstück zu entwickeln, dass sich vor allem Apple Fans zuhause etwa in eine Vitrine stellen können. In Icons hat sich nun allerdings dem Druck von Apples Anwälten sowie von Jobs' Familie gebeugt und wird die Figur deshalb nicht auf den Markt bringen.

Apple hatte schon einmal den Verkauf einer Jobs Puppe verhindert

Schon im Jahr 2010 hatte Apples Rechtsabteilung gegen den Vertrieb einer Steve Jobs Puppe geklagt. Damals hatte ein anderer chinesischer Hersteller, das Unternehmen M.I.C. Gadget, ebenfalls versucht, eine Jobs Figur auf den Markt zu bringen. Apple hatte jedoch auch damals bereits erklärt, dass jegliche Imitierung von Produkten, Technologien, Logos oder etwa von Apples Mitarbeitern in Form von Namen oder Aussehen einen Verstoß gegen geltende Schutzrechte darstellen würde.

12Jan/120

Apple Education Event findet am 19. Januar statt

Bereits vor einigen Tagen hatte sich AllThingsD, der hauseigene Blog des Wall Street Journal, relativ weit aus dem Fenster gelehnt und darüber berichtet, das kalifornische IT-Unternehmen Apple würde schon in Kürze ein Special Event planen. Wie inzwischen bekannt wurde, lag der Blog damit gar nicht einmal so falsch. Denn in der Tat hat der US-amerikanische Konzern aus Cupertino ausgewählte Pressevertreter zu einer Präsentation am kommenden Donnerstag, den 19. Januar 2012 eingeladen. Allerdings dürfte es wohl nicht etwa um die Präsentation des neuen iPads oder eines anderen Apple Gerätes gehen, denn wie bekannt wurde, findet die Präsentation unter dem Namen „Education Event“ statt.

Wird Apple elektronische Schulbücher vorstellen?

Mit welchen Neuigkeiten uns Apple dieses Mal überraschen wird, ist bisher wie üblich leider noch nicht bekannt. Doch schon kommende Woche werden wir mehr wissen, wenn das Education Event im New Yorker Guggenheim Museum stattfindet. Aufgrund der Aufmachung der Einladung gibt es inzwischen aber schon die ersten Vermutungen, dass es sich bei diesem Zusammentreffen möglicherweise um die Vorstellung elektronischer Schul- und Lehrbücher drehen könnte.

Steve Jobs legte bereits den Grundstein

Bereits in der Biografie des am 5. Oktober 2011 in Palo Alto verstorbenen Apple Gründers Steve Jobs konnte man entsprechende Gedanken des iGods in diesem Bereich nachlesen. Hier ging es insbesondere um das Vorhaben, Schul- und Lehrbücher völlig neu zu gestalten. Noch zu Lebzeiten habe Steve Jobs bereits erste Treffen mit führenden Lehrbuchverlagen abgehalten. Ziel dieser Treffen waren mögliche Partnerschaftsverträge und die Gewinnung von Schulbuchautoren, um eine digitale Version der Schulbücher gestalten zu können.

10Jan/120

Happy Birthday: iPhone wird fünf Jahre alt!

Nahezu jeder Mensch auf der ganzen weiten Welt kennt es, mehr als 100 Millionen Menschen weltweit nutzen es und beinahe jeder dieser User liebt es: das iPhone von Apple. Am 9. Januar 2007 hatte Steve Jobs, der am 5. Oktober 2011 an den Folgen seines Krebsleidens verstorbene und liebevoll iGod genannte Mitbegründer und CEO des US-amerikanischen Technologie-Konzerns Apple, auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco den allerersten Prototyp des Apple Smartphones iPhone in der damaligen Version 2G der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Smartphone wurde vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Times schließlich zur „Erfindung des Jahres 2007“ gekürt. Nun hat sich dieser Tag inzwischen das fünfte Mal gejährt und Planet-Apfel.de wünscht dem iPhone alles Gute zum fünften Geburtstag!

Das iPhone – Ein Smartphone mit enormem Wachstumsfaktor

Mit den Jahren hat das iPhone verschiedene Wandlungen vollzogen, wurde von Generation zu Generation immer beliebter und hat es schließlich geschafft immer mehr Apple Jünger in seinen Bann zu ziehen. Während das erste iPhone gerade einmal mit einem auf 412 Megahertz getakteten 667 Megahertz ARM Prozessor, einem Arbeitsspeicher von lediglich 128 Megabyte sowie mit EDGE und GSM ausgestattet war, befindet sich im aktuellen iPhone 4S - der inzwischen fünften Generation des iPhones - zum Beispiel ein deutlich schnellerer und modernerer A5-Prozessor und eine 8 Megapixel starke Digitalkamera mit einer HD Auflösung von 1080p.

Apps schüren die Beliebtheit beim iPhone

Als Apple das iPhone auf den Markt brachte, gab es im Grunde noch nicht wirklich eine Anwendung, die darauf genutzt werden konnte. Doch schon am 6. März 2008 ging Apples App Store an den Start. Doch noch im Juli 2008 gab es gerade einmal etwa 500 verschiedene Applikationen für das iPhone. Diese fanden jedoch sehr schnell Anklang und so wuchs die Anzahl der Apps stetig an, weshalb bereits im Oktober 2011 weit mehr als eine halbe Million Apps im App Store heruntergeladen werden können. Bis heute zählt der App Store schon mehr als 18 Milliarden Downloads.

7Jan/120

Aktienoptionen des Apple CEO Tim Cook rund 100 Millionen US-Dollar wert

Der inzwischen 51-jährige CEO des Technologie-Unternehmens Apple in Cupertino, Tim Cook, stand Steve Jobs schon seit vielen Jahren als rechte Hand zur Seite. Von Januar bis Juni des Jahres 2009 sowie ab Januar 2011 hatte Tim Cook den gesundheitlich angeschlagenen Apple Gründer Steve Jobs in dessen Amt als CEO vertreten, bevor er dessen Posten am 24. August 2011 schließlich von Steve Jobs persönlich übertragen bekommen hatte. Tim Cook hat inzwischen also durchaus einen der begehrtesten Posten überhaupt. Ist er doch schließlich der CEO des zweitteuersten Unternehmens der Welt.

Wird Cook seine Aktien einlösen?

Im September 2008 hatte Tim Cook insgesamt 200.000 Aktienoptionen erhalten, die zum aktuellen Zeitpunkt einen Wert von 83 Millionen US-Dollar haben. Daneben verfügt Cook aber auch noch über weitere Aktienanteile, die ihm in der Zeit zugesprochen wurden, als er den erkrankten Steve Jobs vertreten hatte. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um die Aktienpakete, die jetzt eingelöst werden können. Sollte sich Cook dazu entschließen, diese auch wirklich abzugeben, würde er alleine hierfür einen geschätzten Betrag von immerhin bereits beachtlichen 96 Millionen US-Dollar erhalten. Verzichtet er jedoch auf eine Auszahlung, so dürften seine Aktienwerte wohl in der Zukunft noch deutlich ansteigen, zumindest solange wie auch die Apple Aktie im Kurs steigen wird.

Weitere Aktienpakete rund 400 Millionen US-Dollar wert

Cook verfügt aber auch noch über weitere Aktienanteile, die jedoch erst im Jahr 2016 zuteilungsreif sind. Die zweite Hälfte des zurzeit insgesamt rund 400 Millionen US-Dollar wertvollen Aktienpaketes kann Cook erst im Jahr 2021 verkaufen. Dies allerdings nur, wenn er auch bis zum Jahr 2021 auf dem Posten des CEO bleibt. Tritt er vor diesem Zeitpunkt von dem Posten des CEO zurück, so erlischt auch sein Anspruch auf das Aktienpaket.

Zurzeit weiß niemand, wie es um Cooks Jahresgehalt bestellt ist. Im Jahr 2010 hatte er von Jobs ein Jahresgehalt von 800.000 US-Dollar erhalten. Daneben wurden ihm sogar noch einmal 900.000 US-Dollar an Bonuszahlungen zugesprochen. Steve Jobs hingegen hatte für ein obligatorisches Jahresgehalt von einem einzigen US-Dollar gearbeitet. Viele fragen sich nun, wie er davon überhaupt sein Leben finanzieren konnte. Die Erklärung ist einfach: Da er unter anderem durch den Verkauf der Pixar Studios an Disney über ein Privatvermögen von stolzen 8,3 Milliarden US-Dollar verfügte, konnte er auch ohne das Gehalt von Apple sehr gut leben.