Planet-Apfel.de
21Feb/120

iPad 3 bekommt nun wohl doch keinen A6 Quad-Core Prozessor

Nun dauert es nicht mehr lange, bis Apple sein iPad 3 vorstellen wird. Denn am 7. März soll aktuellen Gerüchten zufolge die Keynote für das neue iPad Modell in San Francisco stattfinden. Je näher wir auf diesen Termin zusteuern, desto heißer brodelt die Gerüchteküche rund um den Apple Tablet der neusten Generation. Nun hat ein User mit dem Benutzernamen "sas126" im chinesischen Forum weiphone.com ein Foto gepostet, auf dem das Logic Board des iPad 3 zu sehen sein soll. Während sich die Gerüchte bisher stets um einen A6 Prozessor drehten, ist auf dem nun aufgetauchten Logic Board allerdings ein Prozessor mit dem Aufdruck A5X zu erkennen.

Doch nur ein verbesserter A5 Dual-Core Prozessor?

Dass Apple sowohl eine bessere CPU als auch eine optimierte Grafikengine in das iPad 3 verbauen wird, steht in jedem Fall fest. Doch bisher ging man in diesem Zusammenhang von einer A6 Quad-Core CPU aus. Immerhin waren im iPad 1 und im iPhone 4 eine A4 CPU verbaut und im iPad 2 sowie im iPhone 4S eine A5 CPU. Nun sieht es aber leider doch so aus, als würde Apple dem neuen iPad lediglich eine verbesserte A5 Dual-Core CPU verpassen.

Logic Board könnte auch nur eine Vorabversion sein

Auf dem A5X Chip befindet sich ein Datumscode „1146“. Dieser deutet darauf hin, dass der Chip wohl in der 46. Kalenderwoche des Jahres 2011 produziert wurde. Daher stellt sich natürlich die Frage, ob es sich hierbei lediglich um einen Prototyp handelt oder ob dies tatsächlich die finale Endversion des Logic Boards darstellt. Neben der A5X CPU sind auch noch weitere Bauteile auf dem Foto zu erkennen, wie etwa zwei 16 Gigabyte Flash Speicher-Module der Marke Hynix. Wir dürfen also wie immer gespannt sein, welche Überraschungen Apple dieses Mal wieder für uns aus dem Hut zaubern wird. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden.

12Jan/121

Apple: Welches iPad wird uns wohl im März erwarten?

Aktuellen Berichten zufolge will Jeremy Horwitz, seines Zeichens Editor in Chief (Chefredakteur) bei iLounge.com, bereits das neue iPad zu Gesicht bekommen haben. Dieses soll bereits im März auf den Markt kommen. Allerdings, so Horwitz, solle es sich hierbei wohl nicht um ein iPad 3 gehandelt haben, sondern wohl vielmehr um eine neue iPad 2 Variante, ein iPad 2 HD.

Hierbei handelt es sich allerdings leider nur um Hörensagen, denn mit Bildern kann Horwitz seine Aussagen leider nicht untermauern. Horwitz soll allerdings auch mitgeteilt haben, dass das Gehäuse des neuen iPads gerade einmal nur ungefähr 1 Millimeter dicker sei, als das aktuelle iPad 2, was man ohne einen ultimativen Vergleich wohl niemals bemerken würde. Allerdings habe das neue iPad einen deutlich auffallenden Unterschied zu dem Vorgängermodell. Die Kamera-Öffnung sei sichtbar größer als die beim iPad 2 und außerdem sei hier ein silberner Ring um die Öffnung herum platziert. Vergleicht man diese Kamera-Öffnung nun mit der des iPhone 4S, so sind sich diese durchaus überraschend ähnlich.

Vermutlich doch nur ein neues iPad 2 Modell

Das iPad, das im März dieses Jahres auf den Markt kommen soll, wird äußerlich allem Anschein nach keine sichtbaren Veränderungen aufweisen. Wie das neue iDevice im laufenden Betrieb aussieht, vermochte jedoch leider auch Horwitz nicht berichten zu können, da er es leider nur ausgeschaltet zu Gesicht bekommen hat. Allerdings sei wohl der Rahmen um das Display herum ein wenig breiter geworden als im Vergleich zum Vorgänger. Sonstige Änderungen gegenüber dem iPad 2 seien jedoch nicht festzustellen gewesen, weshalb Horwitz nicht von einem iPad 3 ausgeht. Was jedoch die technische Ausstattung des Gerätes angeht, war er leider auch nicht in der Lage nähere Informationen zu liefern.

Erscheinungstermin im März so gut wie sicher

Dass der US-amerikanische Elektronik-Konzern Apple seinen nächsten Tablet-PC im kommenden einführen wird, lässt auch die bereits begonnene Produktion in den Produktionsstätten des südkoreanischen Konzerns Foxconn sowie bei Pegatron Technology vermuten. 85 Prozent des gesamten Bedarfs sollen Berichten zufolge alleine bei Foxconn montiert werden.

30Dez/110

Stellt Apple bereits im kommenden Januar zwei neue iPads vor?

Momentan vergeht keine Woche, ohne dass es neue Gerüchte hinsichtlich des US-amerikanischen Konzerns Apple gibt. Dieses Mal heizte der taiwanische Branchendienst "Digitimes" die Gerüchteküche einmal mehr in Sachen iPad an. Dementsprechend sollen im Rahmen der Konferenz iWorld, die Ende Januar 2012 stattfinden wird, gleich zwei neue Tablet-PCs aus dem Hause Apple vorgestellt werden.

Kommen die Tablets mit 9,7-Zoll-Bildschirm und QXGA-Auflösung?

"Digitimes" beruft sich dabei auf Zulieferbetriebe des Elektronik-Riesen. In dem Artikel heißt es weiter, dass Apple in Zukunft nicht mehr nur den High End Bereich, sondern auch das mittlere Marktsegment bedienen wolle. Das seit März 2011 erhältliche iPad 2 solle dagegen Amazons Kindle Fire Beine machen. Beide Tablets sollen laut "Digitimes" mit einem 9,7-Zoll-Bildschirm ausgestattet sein. Darüber hinaus werden eine QXGA-Auflösung (2048 x 1536 Pixel) sowie zwei Lichtleisten erwähnt, die mehr Helligkeit ermöglichen sollen. Displaysearch-Analyst Richard Shim hatte vor etwa vier Wochen über die QXGA-Auflösung spekuliert und erklärt, dass die Produktion bereits begonnen hätte. Apple arbeite angeblich mit insgesamt drei Zulieferern zusammen.

Inwiefern man dem Bericht von "Digitimes" Glauben schenken darf, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ganz klar. Gewiss ist jedoch, dass Apple zwischen März und Juni mindestens ein neues iPad-Modell mit 9,7-Zoll-Bildschirm auf den Markt bringen wird. Diese Tatsache lässt sich ohne Weiteres aufgrund der bisherigen Unternehmensstrategie erahnen. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten im Bezug auf den Release gibt.

9Dez/110

Geht das iPad 3 doch schon im Februar 2012 an den Start?

Bereits seit mehreren Wochen kursieren im Netz verschiedene Gerüchte über ein iPad 2S und ein iPad 3 mit Retina-Display. Während manch einer schon fest mit einem verbesserten iPad 2 rechnet, warten andere wiederum auf die Veröffentlichung des iPad 3. Anfang November hatten wir berichtet, dass sich der Verkaufsstart des iPad 3 wohl auf den Herbst des kommenden Jahres verschieben könnte. Ein aktueller Bericht des Magazins BusinessInsider sorgt nun allerdings für neue Mutmaßungen in der Gerüchteküche. Denn laut Richard Gardner, einem Analysten von Citi, könnte das iPad 3 doch schon im Februar 2012 vorgestellt werden. Darüber hinaus soll es über ein Retina Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel verfügen.

Keine technischen Probleme bekannt

Noch vor wenigen Wochen war darüber berichtet worden, dass sich die Veröffentlichung des iPad 3 aufgrund von Produktionsschwierigkeiten beim neuen Retina-Display verzögern würde. Richard Gardner hingegen ließ nun verlauten, dass derzeit keine technischen Hürden bestehen würden und einem baldigen Start des iPad 3 daher nichts mehr im Wege stehe. Es scheint demnach, als hätten die Zulieferer von Apple nun alle Probleme im Bezug auf die Produktion behoben und dass die Auslieferung der Retina Displays pünktlich stattfinden wird.

Rüstet sich Apple für den Kampf gegen Samsung?

Aktuellen Gerüchten zufolge soll auch der südkoreanische Konkurrent Samsung für den Februar 2012 die Veröffentlichung eines 11,6-Zoll-Tablets planen, das ebenfalls ein Retina Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1600 Pixel beinhalten soll. Bislang war das Retina Display ein Feature, das nur Apple in seinem iPad verbaute. Betrachtet man die Entwicklung der gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Apple und Samsung, dann könnten die Südkoreaner einen späteren Erscheinungstermin durchaus gegen Apple verwenden und dem US-Konzern Plagiarismus unterstellen.

7Dez/110

Apples Design-Schule: US-Konzern gibt Samsung Design-Tipps

Die Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung gehen nun in eine weitere Runde. Zwar konnte Apple in den USA kein Verkaufsverbot für das Samsung Galaxy Tab 10.1 und drei Smartphone-Modelle erzielen, doch lässt sich der kalifornische Elektronik-Riese von dieser Niederlage nicht beirren und erteilt Samsung nun erste Lektionen aus der Apple Design-Schule.

Apple lässt Samsungs Hauptargument nicht gelten

Bislang argumentierte Samsung mit der Aussage, dass man Tablets nur in dieser typischen Form gestalten könnte. Doch Apple zeigt nun neue Wege auf und widerspricht dieser Aussage damit klar. Vor dem Gericht legte der US-Konzern nun ein Dokument vor, in dem aufgeführt wird, welche Design-Elemente Samsung meiden sollte, um ein Tablet auf den Markt bringen zu können, das keine Kopie des iPads sei.

So müssten Samsungs Produkte aussehen …

Sollte sich Samsung in Zukunft an die Vorschläge von Apple halten, dann dürfen die Smartphones weder eine rechteckige Form aufweisen, noch über abgerundete Ecken verfügen. Zudem darf die Front nicht schwarz und klar sein. Auch die Platzierung des Displays ist ein Störfaktor. Dementsprechend darf der Bildschirm nicht mehr mittig auf der Vorderseite platziert werden. Ebenfalls verboten seien horizontale Lautsprecherschlitze. Außerdem müsste die Frontoberfläche über verschiedene Verzierungen verfügen und das Smartphone darf zukünftig keine Display-Einfassung auf der Vorderseite besitzen.

Doch auch beim iPad hat Apple bereits genaue Design-Vorschläge. Wie auch beim Smartphone darf die Form des Tablets nicht rechteckig sein und es sollte auch keine abgerundeten Ecken besitzen. Ebenfalls störend ist der dünne Rand. Ein dicker Rand ist hingegen vollkommen unproblematisch. Zusätzlich sollte das Tablet keine flache Vorderseite aufweisen und dicker ausfallen als das iPad.

Typisches Design von Apple?

Selbstverständlich hat Apple durchaus das Recht eigene Design-Ideen zu schützen und die Kopie dieser Einfälle zu verbieten. Doch, ob eine flache Form mit abgerundeten Ecken wirklich eine exklusive Idee von Apple ist, sei erst einmal dahingestellt. Eines ist auf jeden Fall sicher: Sollte sich Samsung an die Ratschläge halten, dann werden die zukünftigen Tablets und Smartphones in punkto Design erhebliche Einbußen hinnehmen müssen.

30Nov/110

Kommt schon bald eine Microsoft Office Version für das Apple iPad?

Jeder kennt es, beinahe jeder nutzt es: Microsoft Office. Auf den Windows-Rechnern hat die Office Suite von Microsoft längst in beinahe jedem Haushalt seinen festen Platz eingenommen. Und sogar auf den Apple Rechnern ist die Software überaus beliebt. Doch inzwischen werden die Tablet-PCs immer beliebter, sodass auch hier der Wunsch nach einer geeigneten Office Suite selbstverständlich immer größer wird. Schließlich ist ein Tablet deutlich schneller gestartet, es ist handlicher und der Akku hält um ein vielfaches länger als der eines Notebooks. Zudem besteht sogar die Möglichkeit, eine Tastatur anzuschließen; beim iPad etwa per Bluetooth Verbindung. Doch Microsoft Office gibt es bisher leider nur für die Betriebssysteme Microsoft Windows und Mac OS X, nicht jedoch für mobile Betriebssysteme wie iOS. Doch auch in diesem Bereich könnte schon bald eine passende Lösung bereitstehen.

Microsoft arbeitet an Office-Version für Tablets!

Microsoft arbeitet zurzeit ein einer Office-Version für Tablet-PCs, die gemeinsam mit Windows 8 auf den Markt kommen soll. Wie das News-Portal „The Daily“ berichtet, soll Microsoft inzwischen auch an einer Office-Version für das iPad arbeiten. Zwar werden sich nun sicherlich einige denken, ob sich Microsoft dadurch nicht etwa ein Eigentor schießen wird. Doch eigentlich sind die Gründe dafür recht einfach. Denn immer mehr Business-Kunden, die sehr viel unterwegs sind, steigen über kurz oder lang auf das iPad des US-amerikanischen Elektronik-Riesen Apple um. Inzwischen gibt es beinahe so viele iPads auf dem Markt wie Mac OS X Rechner zusammen. Immerhin hatte sich Microsoft irgendwann auch einmal dazu entschlossen, die Office-Suite auch in einer Mac-Version herauszubringen.

20Sep/110

iPad im Dienste der US-Luftwaffe!

Die Computertechnik ist in den letzten Jahren immer weiter fortgeschritten und aus unserem Alltag inzwischen nicht mehr wegzudenken. Vor allem die kleinen und handlichen Tablet-PCs spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Vorteilhaft ist allerdings nicht nur die geringe Größe der Tablets, sondern auch die verhältnismäßig große Rechenleistung. Aus diesem Grund setzt inzwischen auch das amerikanische Militär auf die praktischen und leichten Tablets. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem die „United States Marine Corps Aviation“, die das Apple iPad bereits in verschiedenen militärischen Situationen einsetzen. So existieren zum Beispiel Berichte drüber, dass Piloten in Afghanistan mit dem iPad arbeiten.

Treue Dienste zum Schutze der Menschheit!

Das iPad dient im militärischen Einsatz hauptsächlich zum Abrufen von diversen Statistiken und Kartenmaterial. Denn über den Tablet-PC können die Soldaten schneller auf die benötigten Daten zugreifen, als dies in Papierform möglich wäre. So gibt es bereits zahlreiche Berichte von Piloten, die mit dem Tablet aus dem Hause Apple kostbare Zeit einsparen können, wodurch der gesamte Prozess wesentlich beschleunigt wird.

Zwar sind die Tablets im Einsatz überaus vorteilhaft, doch bemängelt das US-Militär auch die kurze Lebensdauer und Haltbarkeit der technischen Geräte. Diese seien leider nicht für solche Zwecke ausgerichtet und weisen dementsprechend nicht die benötigte Widerstandskraft auf. Momentan müssen die defekten iPads regelmäßig durch neue Geräte ersetzt werden.

Die Zukunft hat längst begonnen!

Dadurch wird einmal mehr bewiesen, dass ein Tablet-PC nicht nur im herkömmlichen Konsum-Bereich eingesetzt werden kann. Vielmehr lässt sich daran erkennen, dass sich viele Zukunftsvisionen auch schon in der Gegenwart bewahrheiten.

26Aug/111

Wurde der „Urvater“ des iPad bereits im Jahr 1968 erfunden?

Immer wieder gibt es in den letzten Tagen und Wochen Neues über die ständigen Patentkriege zwischen Apple und Samsung zu berichten. Doch was Samsung nun anführt, setzt dem ganzen Spaß doch noch die Krone auf. Denn Regisseur Stanley Kubrick soll die Grundidee des Tablet-PC geliefert haben – und das bereits vor mehr als 40 Jahren!

Bereits seit mehreren Monaten wirft Apple Samsung vor, sich bei der Entwicklung des Galaxy Tab 10.1 intensiv am iPad 2 orientiert zu haben. Apple ist damit gegen Samsung in die Schlacht gezogen und hat, wie wir am 10. August erstmals berichtet hatten, europaweit ein Verkaufsverbot gegen den Tablet-PC des südkoreanischen Unternehmens erwirkt. Mittlerweile konnte Samsung sich jedoch geschickt wehren, weshalb das Verkaufsverbot inzwischen nur noch in Deutschland gültig ist.

Apples Tablet-Patent womöglich tatsächlich ungültig?

Samsung behauptet nun, dass die Grundidee für den Tablet-PC auf dem 1968 gedrehten Film „2001: Odyssee im Weltraum“ von dem am 7. März 1999 in der Nähe von London verstorbenen Kult-Regisseur Stanley Kubrick basieren soll. Denn in diesem Film will Samsung ein Gerät entdeckt haben, das ganz klar ein Tablet darstellt und somit beweisen würde, dass das von Apple eingereichte Patent keine Gültigkeit hat. Wird bewiesen, dass die Idee schon vorher existierte, kann durchaus Einspruch gegen ein Patent erhoben werden. Und genau diesen Beweis will Samsung nun mit Kubricks Film erbracht haben. Das Beweisstück, das Samsung den Gerichtsakten beigefügt hatte, ist ein Standbild aus einer etwa einminütigen Szene des Films. Hier sind zwei Astronauten zu sehen, die während ihrer Mahlzeit einen Tablet-Computer bedienen, der eine rechteckige Form hat, einen schmalen Rand, einen großen Bildschirm und auch eine flache Vorder- und Rückseite, sowie im Wesentlichen recht dünn sein soll.

Not macht erfinderisch!

Damit will Samsung den Beweis erbracht haben, dass Apples Patent für den Tablet keine Gültigkeit hat. Inwieweit Samsung damit Erfolg haben wird, bleibt wohl abzuwarten. Im Hause Samsung scheint es jedoch an Kreativität nicht zu mangeln, wenn es darum geht gegen die Konkurrenz vorzugehen.

20Mai/111

Motorola Xoom: Ein iPad-Konkurrent?

Mit dem Xoom schickt Motorola einen neuen Konkurrent zum iPad ins Rennen. Doch wie stehen die Chancen für den Neuling auf dem von Apple klar dominierten Tablet-Markt? Wird es Motorola schaffen sich mit dem eigenen Tablet-PC auf dem Markt etablieren zu können oder steht man gegen das iPad machtlos da?

Lange hat es auf sich warten lassen, Anfang dieses Jahres ist es dann endlich vorgestellt worden: Das Motorola Xoom erreicht den Markt. Muss sich Apple jetzt fürchten? Zwar hält Apple zum momentanen Zeitpunkt noch einen Großteil des Marktanteils auf dem Tablet-Markt, doch die Konkurrenz wird immer größer. Selbst Amazon plant scheinbar in Zukunft ein eigenes Tablet auf den Markt zu bringen (planet-apfel.de berichtete). Doch wie sieht es konkret beim Motorola Xoom aus? Stellt dieser Tablet-PC ein konkurrenzfähiges iPad dar?

Als Betriebssystem hat man sich bei Motorola für Android entschieden. Damit unterscheidet es sich schon einmal vom iPad (iOS betrieben). Der Bildschirm des Xoom ist sogar etwas besser in der Auflösung als das iPad. Auch eine der beiden Kameras ist besser als die der aktuellen iPad-Generation. Den ersten Schrecken erlebt so manch ein Xoom-Anwender bereits beim Einschaltversuch. Skurril: Die Entwickler haben den Einschaltknopf versteckt auf der Rückseite neben der Kamera platziert. Zum Einschalten muss das Gerät also erst angehoben werden. Zu umständlich.

Insgesamt wirkt das Motorola Xoom im Vergleich zum iPad 2 als Schritt in die Vergangenheit. Es gibt jedoch nicht nur Negatives vom Motorola-Tablet zu berichten. So überzeugt zum Beispiel die Tatsache, dass das Xoom in der Lage ist Flash abzuspielen. Das kann selbst das iPad 2 nicht. Überschattet wird dieser Vorteil jedoch schon wieder von der geringen Auswahl an Apps. Im Android-Store ist die Auswahl aktuell nämlich noch sehr eingeschränkt. Das App Store von Apple bietet dagegen eine riesige Auswahl an Anwendungen.

Xoom oder iPad (2)? Schlussendlich steht für uns nach wie vor das Apple-Tablet auf dem ersten Platz. Zumal sich die Geräte preislich nicht wirklich voneinander unterscheiden.

5Mai/110

iPad-Konkurrenz von Amazon

Der gigantische Erfolg von Apples iPad ist auch an der Konkurrenz nicht unbeobachtet geblieben. Zwar hat es bislang kein Unternehmen geschafft ein Tablet-PC auf Augenhöhe des iPads auf den Markt zu bringen, trotzdem bringen immer mehr Firmen ihre Version des iPad in den Verkauf. Wie jetzt bekannt wurde, plant wohl auch der Versandriese Amazon seinen eigenen Tablet-PC zu bringen.

Immer mehr Unternehmen springen in Apples Boot und versuchen ein ebenso perfektes Produkt wie das iPad zu entwickeln. Während bislang das Galaxy Tab von Samsung die wohl größte Konkurrenz für Apple darstellte, könnte die Zukunft einen neuen Kandidaten mit sich bringen. Auch der Online-Händler Amazon plant nämlich aktuellen Informationen zufolge die Einführung eines eigenen Tablet-PCs.

Produziert werden soll das „Amazon-iPad“ vom Produzenten Quanta Computer. Noch in der zweiten Jahreshälfte 2011 plant Amazon den Informationen von Digitimes zufolge den Marktstart des Tablet-PCs. Insiderangaben zufolge hat der Auftrag, der von Amazon an Quanta Computer ging ein Volumen von 100 Milliarden Taiwan-Dollar. Das entspricht aktuell etwa 2,38 Milliarden Dollar. Wie bereits zu erwarten nimmt Quanta Computer zumindest jetzt noch keine Stellung zu einer eventuellen Zusammenarbeit mit Amazon. Bislang hat sich Amazon vorrangig mit dem hauseigenen E-Book-Reader „Amazon Kindle“ beschäftigt. Auf den Erfolg der iPad-Konkurrenz aus dem Hause Amazon darf man natürlich gespannt sein.

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